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43-Jähriger will schlichten und wird von Afghanen brutal niedergeschlagen

Am Montagabend bemerkte ein Anwohner der Friedrich-Fröbel-Straße in Rudolstadt Hilfeschreie. Als er sich vor die Haustür begab, sah er, dass ein junger Mann eine Frau im Schwitzkasten hatte.

Foto: depositphotos

Am Montagabend bemerkte ein Anwohner der Friedrich-Fröbel-Straße in Rudolstadt Hilfeschreie. Als er sich vor die Haustür begab, sah er, dass ein junger Mann eine Frau im Schwitzkasten hatte.

Ohne darüber nachzudenken, befreite der 43-Jährige die Frau und versuchte, den Täter festzuhalten. Unvermittelt traf ihn jedoch ein Faustschlag des Täters am Kopf, woraufhin der Einschreitende zu Boden ging. Weiterhin trat der nunmehr Beschuldigte mindestens einmal mit seinem Fuß gegen den Kopf seines Opfers und flüchtete daraufhin.

Der Gesundheitszustand des mutigen 43-Jährigen verschlechterte sich vor Ort drastisch, sodass ihn ein Rettungswagen ins Krankenhaus brachte.

Dank der genauen Personenbeschreibung und nach Rücksprache mit der betroffenen Frau gelang es, den Täter, einen 23-jährigen, hinreichend polizeibekannten Afghanen, zweifelsfrei zu identifizieren – die entsprechenden Maßnahmen laufen derzeit noch. Im Nachgang wurde bekannt, dass es sich um Beziehungsstreitigkeiten von Ex-Partnern handelte – der Geschädigte wurde zwischenzeitlich glücklicherweise aus dem Krankenhaus entlassen.

Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld

nf24