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Achterbahn-Unglück im Freizeitpark

Die Horror-Vorstellung vor jeder Achterbahnfahrt: Eine 32-Jährige Mutter wurde an dem Geburtstag ihres Sohnes aus einer Achterbahn geschleudert und verstarb. Das Unglück ereignete sich am Samstag im Parc Saint Paul im Norden Frankreichs.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Die Horror-Vorstellung bei jeder Achterbahnfahrt: Eine 32-Jährige Mutter wurde an dem Geburtstag ihres Sohnes aus einer Achterbahn geschleudert und verstarb. Das Unglück ereignete sich am Samstag im Parc Saint Paul im Norden Frankreichs.

Der tödliche Unfall im französischen Freizeitpark überflutet momentan die Medien. Die 32-Jährige Mutter hatte geplant, den Geburtstag ihres Sohnes im Freizeitpark zu feiern. Höhepunkt sollte eine Achterbahn-Fahrt werden, was ihr zum Verhängnis wurde.

Während der Fahrt, stürzte die Mutter aus einem Achterbahn-Wagen. Laut einer Augenzeugin, soll der Vater des Geburtstagskindes versucht haben, sie aufzufangen. Eine Pressemitteilung berichtet, dass die Frau noch im Freizeitpark an ihren Verletzungen gestorben ist. Eine weitere Zeugin schilderte, dass ihre Tochter mit ansehen musste, wie die junge Mutter in den Tod stürzte.

Das Unglück ereignete sich bei einer Fahrt mit der Formel-1 Achterbahn, bei der Fahrgäste in nachgebauten Formel-1-Boliden Platz nehmen. Mittlerweile ist die Achterbahn 15 Jahre alt und stammt vom russischen Hersteller Pax Company. In
bis zu 15 Metern Höhe erleben Fahrgäste eine rasante Achterbahn-Fahrt mit mehreren scharfe Kurven und Loopings. Nach dem Unglück wurde die Achterbahn geschlossen. Der restliche Parkbetrieb wird jedoch fortgeführt.

Laut Gilles Campion (Park-Präsident), ist es nicht der erste Unfall in dem französischen Freizeitpark. Bereits 2009 ist auf derselben ,,Formel 1″ Achterbahn ein 35-jährige Frau tödlich verunglückt. Allerdings nicht durch einen Sturz aus einem Achterbahn-Wagon, sondern durch einen Herzstillstand. Damals wurde der Park nicht für den Tod haftbar gemacht, da laut „Le Parisien“ ein „unangemessenes Verhalten“ des Opfers nachgewiesen werden konnte. Die Polizei erklärte, sie untersuche den neuen Todesfall in dem Park, der jährlich fast 380.000 Besucher zählt.

Quellen: Parkerlebnis.de/ news.de/ RTL.de Bildquelle: Symbolfoto von depositphotos

nf24