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Corona: Was dürfen wir wieder?

Trotz deutlich gestiegener Neuinfektionen, sind in der Hauptstadt weitere Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen zu erwarten.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Trotz deutlich gestiegener Neuinfektionen, sind in der Hauptstadt weitere Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen zu erwarten. Demnach sind die Kontaktbeschränkungen bald Geschichte.

Bald wird es wohl möglich sein, sich nicht mehr auf zwei Haushalte beschränken zu müssen. Familienfeiern, Geburtstage und öffentliche Veranstaltungen kehren langsam in unser Leben zurück. Wie die B.Z. schon letzte Woche andeutete, will der Senat am Dienstag (23. Juni 2020) neue Beschlüsse verfassen und die Kontaktbeschränkungen lockern. Des Weiteren berät der Senat über neue Bußgelder für Verstöße gegen Corona-Maßnahmen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Einzelhandel und auf öffentlichen Veranstaltungen wird die Grenze an erlaubten Personen ebenfalls deutlich höher liegen.

Erschreckend ist dabei der ansteigende Wert der Corona-Neuinfektionen. Zwischen letztem Mittwoch und Sonntag kamen knapp 400 registrierte Infektionsfälle hinzu. Andreas Geisel (Innensenator der SPD) warnte: „Es ist klar, dass die Pandemie weitergeht, dass die Situation noch nicht bewältigt ist.“ Normalität muss einkehren. Solang kein Impfstoff vorhanden ist, muss die Welt mit Corona leben. Wir müssen mit Corona umgehen und lernen MIT dem Virus zu leben. Wie Geisel ebenfalls berichtet, brauchen Wir eine Lebensperspektive. Das normale Leben muss einkehren.

Zukünftig wird sich auch die Formulierung neuer Corona-Maßnahmen ändern: Anstatt zu mitzuteilen, was Berliner/innen dürfen, wird es zeitnah heißen, „was Berliner/innen nicht dürfen“.

Bildquelle: Symbolfoto Depositphotos

nf24