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Europas Royal-Stars vereint bei Prinz Philips Gedenkgottesdienst

Die königlichen Familien Europas kommen in London zusammen, um Prinz Philip zu gedenken: Nicht nur Máxima der Niederlande und König Willem-Alexander sind vor Ort.

König Willem-Alexander, Máxima (Mitte) und Beatrix vor dem Gedenkgottesdient für Prinz Philip.
Foto: imago/PPE

Hochrangige Mitglieder aus vielen königlichen Familien sind am heutigen Dienstag (29. März) zusammengekommen, um am Gedenkgottesdienst für Prinz Philip (1921-2021) in der Londoner Westminster Abbey teilzunehmen.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren Königin Máxima der Niederlande (50) und ihr Mann, König Willem-Alexander (54) sowie dessen Mutter, Prinzessin Beatrix (84), der spanische König Felipe (54) und seine Frau Letizia (49) sowie König Philippe (61) und Königin Mathilde von Belgien (49). Ebenfalls in London bei der Zeremonie waren Königin Margrethe II. von Dänemark (81), der Fürst von Monaco, Albert II. (64), sowie König Carl XVI. Gustaf (75) und Königin Silvia von Schweden (78).

Dem Anlass entsprechend erschienen die Gäste in dunkelblauen, schwarzen, grauen oder dunkelgrünen Outfits.

Nur Prinz Harry fehlt

Besonders gefreut haben dürften sich die Royal-Fans wahrscheinlich über den Auftritt des königlichen Nachwuchses. Prinz William (39) und Herzogin Kate (40) wurden zum Gottesdienst von ihren älteren Kindern, Prinz George (8) und Prinzessin Charlotte (6), begleitet. Der kleine Prinz Louis (3) war nicht dabei.

Queen Elizabeth II. (95) hat sich in letzter Minute doch dazu entschlossen, nach London zu reisen, um an dem Gedenkgottesdienst für ihren verstorbenen Mann teilzunehmen. Zuvor hatte es Bedenken gegeben, die Monarchin, die auf Schloss Windsor lebt und arbeitet, könnte aufgrund ihrer offenbar eingeschränkten Mobilität nicht nach London kommen.

Die Queen schritt an der Seite ihres Sohnes Prinz Andrew (62) in die Westminster Abbey. Palastmitarbeiter rechnen der „Daily Mail“ zufolge damit, dass der Gedenkgottesdienst Andrews letzter öffentlicher Auftritt sein wird und der Herzog von York danach aus dem öffentlichen Leben verschwindet. Er hat gerade eine Missbrauchsklage in den USA außergerichtlich beilegen können, alle Vorwürfe aber stets abgestritten.

Außer Prinz Harry (37) sind damit alle britischen Royals aus der ersten Reihe bei der Zeremonie in London vor Ort. Dass er nicht nach Großbritannien reisen wird, um an der Feier zu Ehren seines verstorbenen Großvaters teilzunehmen, bestätigte laut „People“ ein Sprecher des Royals, der 2020 mit seiner Frau, Herzogin Meghan (40), nach Kalifornien gezogen ist. Zuvor hatte es eine Diskussion um den Polizeischutz für Prinz Harry in Großbritannien gegeben.

Prinz Philip war im vergangenen April im Alter von 99 Jahren verstorben. Aufgrund der Corona-Beschränkungen konnten bei seiner Beerdigung damals nur 30 Personen anwesend sein.

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