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Jung-Millionär brutal zerstückelt

Im schicken New-Yorker-Stadtteil Manhattan wurde der Jungunternehmer (33) heimtückisch umgebracht und seine Leiche zerlegt.

Foto: depositphotos

Im schicken New-Yorker-Stadtteil Manhattan wurde der Jungunternehmer Fahim Saleh (33) heimtückisch umgebracht und seine Leiche zersägt.

Die Zwei-Millionen-Eurowohnung des Tech-Millionärs Fahim Saleh wurde Schauplatz einer Tat, die selbst hartgesottene New Yorker erschüttert. Der Mörder betrat die Wohnung gemeinsam mit dem späteren Opfer. Über den Killer verriet ein Ermittler der„New York Daily“:

Er war wie ein Ninja gekleidet – in voller Montur, sodass man nicht einmal sein Gesicht sehen kann.

Die Mordermittler glauben, dass es die Tat eines Auftragskillers war, der sehr professionell vorging. Es wurden kaum Blutspuren gefunden und die Leiche in mehrere Stücke zersägt, um sie unauffällig wegschaffen zu können. „Auf Überwachungsbildern ist laut „Daily News“ zu sehen, wie eine Person am Montag um 13.40 Uhr (Ortszeit) mit Saleh in den Fahrstuhl steigt“, berichtet Bild. Quellen behaupten, dass Saleh verwirrt gewirkt habe. Es soll Aufnahmen geben, die den Beginn des Angriffs auf Saleh zeigen. Doch als die Türen des Lifts sich schlossen, konnte die Tat nicht weiter aufgezeichnet werden.

Fahim Saleh hatte als Gründer Chef von Gokada, einer Motorradmitfahrzentrale, ein Vermögen gemacht. Gestört wurde der Täter vermutlich durch das Klingeln der Schwester des Opfers. Der Mörder floh über die Treppe und lies die Leichenteile vor Ort liegen. Quellen der Polizei gehen von einer finanziellen Motivation des Täters aus.

Die Leiche wurde am Dienstag um circa 15:30 gefunden – rund 26 Stunden nach der Tat. Seine Schwester hatte sich gefragt, warum sie ihren Bruder nicht erreichen kann und daraufhin sein Luxus-Apartment aufgesucht. Dort musste sie dann die grausige Entdeckung machen. Bislang lief die Fahndung ohne Erfolg.

Saleh wurde in Saudi-Arabien geboren, seine Eltern stammen aus Bangladesch. Als Fahim noch ein Kind war, zog die Familie in die USA. Freunde beschrieben ihn als „extrem klug, ehrgeizig und sehr freundlich“.

nf24