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Mädchen verbrennt bei Elektro-Auto-Unfall bei Potsdam!

Eine 19-Jährige flüchtete nach einem Familienstreit, kurz darauf verbrannte sie bei einem Elektro-Auto-Unfall.

Foto: depositphotos

Eine 19-Jährige flüchtete nach einem Familienstreit, kurz darauf verbrannte sie bei einem Elektro-Auto-Unfall.

In Potsdam (Brandenburg) nahm ein Familienstreit ein ein trauriges Ende. Eine 19-Jährige flüchtete mit einem Elektroauto und fuhr so schnell, dass sie gegen einen Baum prallte. Kurz darauf entflammte das E-Auto. Der Vater und ein Bekannter folgten der 19-Jährigen, doch trafen erst kurz nach dem Unfall ein. Ersthelfer versuchten, die junge Frau zu befreien, doch die Hilfe kam zu spät.

Bei dem Auto handelte es sich um einen Audi E-tron. In einem Video von Focus Online beschreibt eine Ersthelferin die furchtbaren Szenen:

„Als ich durch die Kurve kam, hab ich das brennende Auto gesehen, wir haben versucht mit Meißel und allen möglichen Dingen die Scheibe aufzuschlagen, mit dem Feuerlöscher versucht zu löschen, aber wir haben die Tür nicht aufgekriegt, dann kam uns das Feuer entgegen und dann mussten wir aufhören.“

Die Feuerwehr versuchte mit größter Mühe das brennende Fahrzeug zu löschen. Wie die tz berichtet, waren die Akkus des Elektrowagens noch unter Spannung und hinderten den Löschvorgang. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls auf.

Diskussion über Sicherheit von E-Autos

Nach dem Unfall kam erneut die Debatte über die Brandsicherheit von E-Autos auf. Wenn ein solches Fahrzeug brennt, stellt das für die Feuerwehr eine technische Herausforderung dar. E-Fahrzeuge sind relativ schwierig zu löschen, da die Gefahr besteht, dass der Akku explodiert und somit Einsatzkräfte in Gefahr bringt. Die Politik sollte darauf reagieren, denn die Feuerwehr kann ohne spezielle Ausrüstung nicht helfen.

nf24