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Mutter (34) befahl ihren Sohn (12) sich auszuziehen und vergewaltigte ihn

Eine Mutter zog sich nackt aus, befahl ihrem 12-jährigen Sohn, sich auszuziehen, als er aus dem Badezimmer kam, und vergewaltigte ihn dann in ihrem Bett, sagt die Polizei.

Foto: Wichita County Jail

Eine Mutter zog sich nackt aus, befahl ihrem 12-jährigen Sohn, sich auszuziehen, als er aus dem Badezimmer kam, und vergewaltigte ihn dann in ihrem Bett, sagt die Polizei.

Brittany Rouleau soll den Jungen in Texas, USA missbraucht haben, nachdem sie zuvor über Masturbation befragt hatte.Ihr Sohn sagt, seine Mutter habe ihn dann vergewaltigt. Der 34-jährige Rouleau wurde am Samstag festgenommen. Nach dem mutmaßlichen Sexangriff ging Rouleaus Sohn auf die Couch, um zu schlafen, und erzählte seiner Mutter, was passiert war, „fühlte sich nicht richtig an“. Rouleau antwortete angeblich: „Sag es niemandem.“

Der Junge erzählte es später einem anderen Erwachsenen, der sich um ihn kümmert, und sie gingen zusammen zur Polizei. Anschließend wurde er in einem Kinderberatungszentrum befragt und wiederholte die Vorwürfe gegen seine Mutter.

Rouleau wurde verhaftet und bestritt zunächst, ihren Sohn vergewaltigt zu haben – gab es aber später zu, berichtet die „Times Record News“. Die mutmaßliche Pädophile soll auch einer Nachbarin erzählt haben, was sie getan hat. Rouleau, die zuvor wegen Geschwindigkeitsüberschreitung und Einreichung einer falschen Aussage verhaftet wurde, wurde wegen verschärften sexuellen Übergriffs angeklagt. Sie bleibt bis zu ihrer nächsten Gerichtsverhandlung im Gefängnis von Wichita County inhaftiert

Sie haben den Verdacht, dass in Ihrem Umfeld ein Kind misshandelt oder missbraucht wird? Sie haben etwas gesehen, das Ihnen Sorgen bereitet? Dann können Sie sich (anonym) an das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ wenden: 0800 22 55 530.

Kinder und Jugendliche, die Opfer eines Missbrauchs wurden, bekommen unter der „Nummer gegen Kummer“ 116 111 kostenlose Unterstützung. Auf der Website gibt es die Möglichkeit, mit Beratern zu chatten. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.

Wenn Sie das Gefühl haben, pädophile Neigungen zu besitzen, finden Sie Ansprechpartner beim Projekt „Kein Täter werden“ von der Berliner Charité. Auf der Website und unter 030 450 529 450 erhalten Sie kostenlose Informationen. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.

Quelle: Metro

nf24