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Polizist bei Corona-Razzia auf den Philippinen getötet

Hahnenkämpfe sind in vielen Ländern, besonders im asiatischen Raum ein beliebtes Hobby. Diese tierquälerischen Veranstaltungen sind aber meist illegal. Auf den Philippinen nutzte die Ausnahme-Situation durch Covid-19 aus, um das illegale Treiben zu beenden.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Hahnenkämpfe sind in vielen Ländern, besonders im asiatischen Raum ein beliebtes Hobby. Diese tierquälerischen Veranstaltungen sind aber meist illegal. Auf den Philippinen nutzte die Ausnahme-Situation durch Covid-19 aus, um das illegale Treiben zu beenden.

Bei den Tierkämpfen geht es nämlich nur darum, eine primitive Sensationsgier zu befriedigen und Wetten abschließen zu können. „Bei solch einer Razzia ist nun allerdings ein Polizist von einem Kampfhahn attackiert und dadurch getötet worden“, schreibt Newsner.

Das Tier trug tödliche Metallklingen an seinen Krallen, und verletzte damit den Polizisten bei einer Razzia in der philippinischen Provinz Nord-Samar  an der Oberschenkelarterie. Während der Pandemie sind die Kämpfe verboten.

Polizeichef Arnel Apud erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: „Es war ein Unfall, ein Unglück, das ich nicht erklären kann. Es ist das erste Mal, dass ich einen Mann durch einen Kampfhahn verloren habe.“

Noch immer sind Hahnenkämpfe ungeheuer beliebt und normalerweise auch erlaubt auf den Philippinen. Sollte dies so bleiben?

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Unser Beileid und Mitgefühl gelten den Freunden und der Familie des Verstorbenen.

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nf24