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Sex-Verbot für Studenten- Strenge Regeln zum Semesterstart

Auch in Großbritannien sollen die Studenten bald wieder in die Hörsäle der Universitäten gehen können. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus wurden zum Semesterstart strenge Hygienerichtlinien, wie Kontaktverbot, Maskenpflicht, Abstandregel und neu: ein Sex-Verbot eingeführt.

Foto: depositphotos

Auch in Großbritannien sollen die Studenten bald wieder die Hörsäle der Universitäten gehen können. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus wurden zum Semesterstart strenge Hygienerichtlinien, wie Kontaktverbot, Maskenpflicht, Abstandregel und neu: ein Sex-Verbot eingeführt.

Werden die Richtlinien missbraucht, droht ein Bußgeld. Wilde Partys und sexuelle Abenteuer stehen in vielen Wohnheimen für Studenten auf der Tagesordnung.

Großbritannien zieht jetzt einen Strich durch die Rechnung. Wie rtl.de berichtet haben mehrere Universitäten, unter anderem in London, Cambridge und Bristol, haben ein sogenanntes „One-Night-Stand“-Verbot auf ihrem Gelände verhängt.

Dieses Verbot gilt vor allem für Erstsemester. Normalerweise treffen sich zum Unistart tausende „Erstis“ auf Partys, um neue Leute kennen zulernen. Um das künftig zu unterbinden, müssen Studenten bei einem Verstoß 800 Pfund (umgerechnet rund 890 Euro) blechen. Wie das alles kontrolliert werden soll, ließen die Unis aber offen.

nf24