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Ukraine: Menschen essen Hunde um zu überleben

Russische Truppen begehen Kriegsverbrechen indem sie die ukrainische Bevölkerung aushungern. Diese versucht verzweifelt, den Hunger zu stillen.

Foto: Canva : NF24 Redaktion

Fast einen Monat nach Kriegsbeginn verschärft sich die Lage in der Ukraine immer mehr. Putins Truppen greifen gezielt Zivilisten an und in belagern Städte wie Mariupol  – dort herrscht große Hungersnot.

Die Menschen werden immer verzweifelter und das Elend auf den Straßen stündlich größer. Russische Truppen wollen die Stadt aushungern – die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern ist mittlerweile vollständig zusammen gebrochen.

Ein klares Kriegsverbrechen des Kreml-Despoten Wladimir Putin!

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<h2>Überlebenskampf im belagerten Mariupol – Menschen essen Hunde um zu überleben</h2>

In der Stadt Mariupol verschärft sich die Lage immer mehr. Die humanitäre Lage ist eine absolute Katastrophe, die Menschen frieren, hungern und haben weder Wasser noch Strom.  Um ihre Kinder zu ernähren, sind die ausgehungerten Einwohner gezwungen, streunende Hunde zu fangen, zu schlachten und zu essen.

Sergej Gornov lieferte mit einem Lastwagen Hilfsgüter nach Mariupol. Der italienischen Tageszeitung „La Republica“ schilderte er seine Eindrücke: „Am Straßenrand liegen die erstarrten Leichen. Ganze Stadtviertel wurden dem Erdboden gleichgemacht. Väter sahen sich gezwungen, Hunde zu kochen, um ihre Kinder ernähren zu können.“

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Der britische Journalist Bill Neely berichtet auf Twitter ebenfalls von solchen Verzweiflungstaten. Augenzeugen berichten von postapokalyptischen Szenen, die sich momentan in Mariupol abspielen würden schreibt „Focus“.

Quelle: Focus

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