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Verheirateter Polizist ermordet seine Geliebte aus Angst, Kontakt zu Sohn zu verlieren

Ein verheirateter Polizist, der beschuldigt wird, seine Geliebte ermordet zu haben, hatte Angst, den Kontakt zu seinem Sohn zu verlieren, wenn sie ihre Affäre enthüllen würde.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Ein verheirateter Polizist, der beschuldigt wird, seine Geliebte ermordet zu haben, hatte Angst, den Kontakt zu seinem Sohn zu verlieren, wenn sie ihre Affäre enthüllen würde.

Timothy Brehmer, ein Polizist der Polizei von Dorset, tötete am 9. Mai die 41-jährige Krankenschwester Claire Parry auf einem Parkplatz vor einer Kneipe.

Polizisten fanden Herrn Brehmer mit Blut auf seinem Körper und „hysterisch weinend“, als sie zum Tatort gerufen wurden, wurde wie das Salisbury Crown Court mitgeteilt.

„Nur“ Todschlag?

Herr Brehmer, 41, aus Hordle, Hampshire, gibt den Totschlag zu, bestreitet jedoch Mord. Brehmer hatte seit mehr als 10 Jahren eine außereheliche Affaire mit Frau Parry, die selbst mit einem anderen Polizisten verheiratet war.

Claire Parry sandte der Frau des Angeklagten eine SMS, in der sie die Beziehung enthüllte, wenige Minuten bevor sie vor dem Horns Inn in West Parley, Dorset, tödlich verletzt wurde.

Martin Brown, ein Polizist, der die Szene aufsuchte, sagte: „Ich sah Tim an und fragte, was passiert sei. Er sagte: ‚Ich kann mich nicht erinnern‘, bevor er hysterisch weinte.“

Die Jury sah sich das Videomaterial der Bodycam der Polizei an, das Herrn Brehmer mit auf seinem Körper sichtbarem Blut zeigte.

Er ist schluchzend zu sehen und als er gefragt wurde, was passiert war, sagte er: „Ich habe seit Jahren eine Affäre, sie wollte meiner Frau sagen, ich fürchte, ich werde meinen Jungen verlieren, also habe ich sie hier getroffen. Sie sagte meiner Frau, ich erinnere mich nicht an den Rest.“

Frau Parry aus Bournemouth starb am folgenden Tag im Krankenhaus. Eine Obduktion ergab, dass die Todesursache eine durch Kompression des Halses verursachte Hirnverletzung war. Der Prozess geht weiter.

Quelle: BBC

nf24