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Vorsicht bei Bienen, Wespen & Co: Diese Insektenstiche sind tödlich!

Vor allem im Sommer können uns Insekten das Leben zur Hölle machen. Beim gemütlichen Kaffeekränzchen schwirren sie um die Torte und versetzen den einen oder anderen in Angst und Schrecken.

Foto: depositphotos

Vor allem im Sommer können uns Insekten das Leben zur Hölle machen. Beim gemütlichen Kaffeekränzchen schwirren sie um die Torte und versetzen den einen oder anderen in Angst und Schrecken.

Welches Insekt um einen herumschwirrt, wissen die Wenigsten, denn Honigbienen, Wespen, Hornissen und Hummeln unterscheiden sich in nur einigen Merkmalen. Ein Stich einer gefährlichen Art könnte tödlich enden.  

Auch eine Honigbiene kann gefährlich sein

Eine Honigbiene erkennen Sie ganz einfach. Sie sind gelb-schwarz gestreift und im Vergleich zu einer Wespe wesentlich dicker und unbeweglicher. Wie Wespen sammeln sie Nektar, um damit Honig zu produzieren. Obwohl sie durch ihre nützliche Funktion dem Tierreich gut tun, gehören Bienen zu den giftigsten Vertretern. Wenn sie sich gegen ein Opfer wehren wollen, stechen sie zu, danach fällt der Stachel ab und sie sterben. Der Stachel bleibt in der Haut stecken und enthält eine Giftblase,welche toxische Stoffe in den Körper pumpt. (Zehnmal mehr als es beim Stich einer Wespe) Für Bienen-Allergiker kann ein Stich ohne Gegenmittel sogar tödlich enden.

Das übertragen Wespen

Wespen tummeln sich gerne um kleine und große Köstlichkeiten. Charakteristisch für sie ist die Einschnürung zwischen Brust und Hinterleib, wodurch sie sehr beweglich sind. (Daher auch der Name Wespentaille) Anders als die Honigbiene sind Wespen keinesfalls giftig. Mit ihrem Stachel können sie mehrmals zustechen, doch führen ihre Stiche nur zu unangenehmen Schwellungen.

Hornissen

Hornissen gehören zur Familie der Wespen und sind wesentlich größer als ihre Artgenossen.  Sie könne bis zu  3,5 Zentimeter groß werden, scheuen meist den Kontakt zu Menschen und stechen eher selten zu.  Die Insekten im Garten zu haben, bringt jedoch einige Vorteile mit sich, denn ein Hornissenvolk vernichtet durchschnittlich  500 Gramm Insekten pro Tag. Wer die Tiere tötet, macht sich sogar strafbar, da sie wie Bienen und Hummeln zu den bedrohten Insektenarten gehören und unter Naturschutz stehen.

Hummeln

Wie Bienen können Hummeln ebenfalls zustechen, jedoch warnen sie ihre Opfer vorher. Bevor das Summen als finale Warnung ertönt,  streckt sie ihrem Gegner das mittlere Bein entgegen und dreht ihm dann den Hinterleib mit dem Stachel zu.

Quelle: news.de

nf24