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Wetterdienst warnt vor Schnee und Frost

Es wird in den nächsten Tagen richtig ungemütlich. Statt Flip Flops sind Schneestiefel angesagt.

Foto: Depositphotos

Der März war der sonnenreichste Monat seit Jahrzehnten. Aber der April wird wieder unbeständig und kühl und es kommt zu einem Wetterumschwung.

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Es drohen sogar heftige Schneeschauer.

Die Tiefs „Helmka“ und „Ilona“ die sich momentan über dem äußersten Nordwesten Russlands ausbreiten, schaufeln kalte Polar-Luft nach Deutschland.

Das Resultat: Schneefall droht in großen Teilen Deutschlands.

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<h2>Schluss mit dem Frühlingswetter – Der Winter kommt mit Schneeschauern zurück</h2>

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für die nördlichen Bundesländer Schleswig-Holstein und Hamburg Schneeregen voraus. Bereits in der Nacht zum Mittwoch fallen die Temperaturen unter die Frostgrenze.

Achtung Rutschgefahr! Tagsüber suchen uns Schneeschauer heim und Donnerstag wird es dann richtig kalt. DWD-Meteorologin Alexandra Pietsch warnt vor: „Schnee, Schneeregen oder Graupelschauern“.

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Gerade in Küstennähe wird es besonders ungemütlich und kalt. Perfekt, um sich in einer Decke vor dem Kamin zu kuscheln. Auch andere Regionen bleiben nicht von der Kälte verschont.

Die gute Nachricht: Im Norden bleibt der Schnee wohl nicht liegen, ganz im Gegensatz zu Regionen wie Bayern. Dort sinkt sinkt die Schneefallgrenze in der Nacht zu Freitag auf 400 bis 600 Meter, am Wochenende sogar auf 200 Meter, berichtet „T-Online“. Dort  könnte Schnee auch länger liegen bleiben, warnt der DWD.

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Auch in den nächsten Tagen bleibt es in Deutschland kalt und die Gefahr von Nachtfrost bleibt bestehen.

Quelle: T-Online

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nf24