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Freiburg: Verkehrsteilnehmer mit Fahrtüchtigkeitsproblemen

Polizeikontrollen in Bad Säckingen decken mehrere Verstöße auf

Foto: unsplash

Freiburg (ost)

In der Nacht vom Montag, den 12.01.2026, auf Dienstag, den 13.01.2026, stellte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Bad Säckingen bei insgesamt drei Verkehrsteilnehmern eine Fahruntauglichkeit fest. Gegen 21:30 Uhr wurde ein 26-jähriger Opel-Fahrer aufgrund seines auffälligen Fahrverhaltens im Günnenbacher Weg überprüft. Ein Urintest bestätigte den Verdacht auf Drogenbeeinflussung, daher wurde eine Blutentnahme in einem Krankenhaus durchgeführt. Es wurde auch festgestellt, dass der Opel nicht versichert war. Das Auto wurde vor Ort stillgelegt. Um 23:30 Uhr wurde der 42-jährige Fahrer eines eScooters in der Alten Basler Straße kontrolliert. Es wurde festgestellt, dass er einen Alkoholgehalt von über 0,5 Promille hatte. Dem Fahrer droht eine Geldstrafe von mindestens 500 Euro, sowie zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Kurz nach Mitternacht fiel der Streifenwagenbesatzung dann ein weiterer Verkehrsteilnehmer auf. Da der 30 Jahre alte VW-Fahrer zu schnell fuhr und die Fahrbahnmarkierung nicht einhielt, wurde auch er kontrolliert. Es gab Hinweise auf Drogenbeeinflussung, weshalb eine Blutentnahme in einem Krankenhaus durchgeführt wurde. Außerdem stellte sich heraus, dass der 30-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36.787 auf 34.877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32.420 auf 30.714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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