Die Polizei sucht Zeugen für ein Körperverletzungsdelikt am Asperger Bahnhof. Ein unbekannter Mann schlug einen Passanten ins Gesicht.
Gesucht: Zeugen nach Körperverletzung am Bahnhof Asperg

Ludwigsburg (ost)
Die Polizeiwache Kornwestheim, Telefon 07154 1313-0 oder E-Mail: kornwestheim.prev@polizei.bwl.de, sucht Zeugen, die am Donnerstag (27.11.2025) gegen 14.50 Uhr ein Körperverletzungsdelikt am Bahnhof in Asperg beobachtet haben.
Nach einem tödlichen Verkehrsunfall gegen 10.00 Uhr waren auch am Donnerstagnachmittag noch einige Einsatzkräfte in der Nähe des Unfallorts. Ein unbekannter Mann soll Fotos mit seinem Handy gemacht haben. Ein 26-jähriger Passant forderte ihn auf, dies zu unterlassen, woraufhin der Unbekannte ihm ins Gesicht schlug. Der 26-Jährige hielt den Täter fest und es kam zu einem Handgemenge, bei dem beide Männer zu Boden gingen und der Täter sein Opfer erneut schlug. Zeugen zogen den leicht verletzten 26-Jährigen dann weg vom Täter, der daraufhin die Flucht ergriff. Der Mann soll zwischen 19 und 21 Jahren alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er hatte dunkle kurze Haare und einen Kinnbart. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine dicke schwarze Daunenjacke und schwarze Handschuhe. Er wurde als südländischer Typ beschrieben.
Zusätzlich bittet auch die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg, die die Ermittlungen zum tödlichen Unfall leitet, Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter Telefon 0711 6869-0 oder per E-Mail: stuttgart-vaihingen.vpi@polizei.bwl.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 haben sich leicht erhöht. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 Männer und 39 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








