In Eberbach wurden zwei betrunkene Autofahrer ohne Führerschein von der Polizei gestoppt. Einer fuhr in Schlangenlinien mit 30 km/h, der andere hatte Bier- und Vodka-Flaschen im Auto.
Igelsbach: Zwei betrunkene Autofahrer ohne Führerschein gestoppt

Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Zwei betrunkene Autofahrer wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der Polizei gestoppt. Etwa um 20 Uhr fuhr ein 32-Jähriger in einem Audi auf der K 4115 in Richtung Igelsbach. Er fuhr in Schlangenlinien und mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h auffällig langsam. Die Polizei des Reviers Eberbach konnte ihn am Ortseingang von Igelsbach stoppen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss fuhr. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille, weshalb er eine Blutprobe abgeben musste. Außerdem hatte der Audi keine gültige Versicherung.
Der 32-Jährige wird nun wegen Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz angeklagt.
Nur wenige Stunden später fuhr ein 42-Jähriger mit einem Volvo auf der B 37 von Hirschhorn in Richtung Eberbach. Um 23 Uhr fiel das Auto einer Streife des Polizeireviers Eberbach an der Einmündung nach Igelsbach auf. Der Fahrer wurde an der Hirschhorner Landstraße kontrolliert. Im Gespräch wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 42-Jährigen festgestellt. Seine Aussprache war verwaschen und auf dem Rücksitz sowie der Mittelkonsole waren Bierflaschen und eine Vodka-Flasche sichtbar. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Es stellte sich heraus, dass der Mann keine Fahrerlaubnis hatte. Er wurde zur Wache gebracht, um eine Blutprobe abzugeben, und sein Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 im Jahr 2022 auf 30714 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 28389 Männer und 4031 Frauen im Jahr 2022, während es 26963 Männer und 3751 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 im Jahr 2022 auf 11419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








