Ein 42-Jähriger wurde zweimal betrunken auf dem Fahrrad erwischt, mit Werten von über 1,7 und 1,6 Promille.
Impfingen: Trunkenheitsfahrt in Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim (ost)
In Tauberbischofsheim wurde eine erneute Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad festgestellt.
Am Dienstagmorgen fuhr ein 42-Jähriger gegen 10 Uhr betrunken auf dem Radweg von Impfingen nach Tauberbischofsheim auf der Tauberseite. Die Polizei beobachtete von der Bundesstraße 290 aus, wie der Radfahrer in Schlangenlinien fuhr und den gesamten Radweg für sich beanspruchte. Nach einer Kontrolle wurde ein Alkoholtest mit dem 42-Jährigen durchgeführt, der einen Wert von über 1,7 Promille ergab. Er wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und sein Fahrrad wurde konfisziert. Dies war nicht das erste Mal, dass der Radfahrer der Polizei aufgefallen war, da er bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag betrunken auf dem Rad unterwegs war und einen Wert von über 1,6 Promille hatte.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36.787 auf 34.877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32.420 auf 30.714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








