Eine unbekannte Täterschaft hat am Mittwochabend einen VW im Stadtteil Käfertal geöffnet und ein Steuergerät gestohlen. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf 8.000 Euro.
Käfertal: Autoeinbruch in Mannheim

Mannheim (ost)
Am Mittwochabend um 20:00 Uhr wurde ein VW im Mannheimer Stadtteil Käfertal von einer bisher unbekannten Täterschaft geöffnet und ein Steuergerät gestohlen.
Ein 58-jähriger Mann hatte seinen VW Touareg in der Merziger Straße abgestellt und bei seiner Rückkehr festgestellt, dass Unbekannte das Steuergerät der Abstandsradarsensoren aus dem Fahrzeug gestohlen hatten, bevor sie in unbekannte Richtung davongingen. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Informationen zur Tat haben, werden gebeten, sich beim zuständigen Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter der Telefonnummer 0621 71849-0 zu melden.
Es wird empfohlen, wenn Sie Ihr Fahrzeug verlassen oder parken:
Weitere Tipps zum Schutz vor Diebstahl und anderen Straftaten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/sicherheit-rund-ums-fahrzeug/#panel-20646-0
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Autodiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 1295 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 1503 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 728 im Jahr 2022 auf 747 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 764 im Jahr 2022 auf 782 im Jahr 2023, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.295 | 1.503 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 728 | 747 |
| Anzahl der Verdächtigen | 764 | 782 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 702 | 726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 62 | 56 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 339 | 351 |
Quelle: Bundeskriminalamt








