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Konstanz: Einbruch in Juweliergeschäft in der Ekkehardstraße

Unbekannte Täter erbeuten Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro und fliehen vor Polizei.

Foto: Depositphotos

Singen (ost)

Früh am Dienstagmorgen brachen Unbekannte in ein Juweliergeschäft in der Ekkehardstraße ein. Um 03.30 Uhr warfen vier Täter die Scheibe eines Schmuckgeschäfts ein. Einer der Einbrecher betrat dann das Geschäft, während die anderen draußen Wache hielten. Bevor die Polizei eintraf, gelang es den Tätern jedoch, in Richtung Thurgauer Straße zu fliehen.

Die vier Einbrecher, die Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro erbeuteten, werden wie folgt beschrieben: Zwei trugen schwarze Trainingsanzüge, ein Dritter ein rotes Oberteil. Zur vierten Person gibt es keine Beschreibung.

Zeugen, die in der Nacht verdächtige Aktivitäten im Bereich des Juweliers „Narin“ beobachtet haben oder Informationen über die Identität der Täter haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen unter Tel. 07731 888-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der größte Teil männliche Verdächtige waren. Insgesamt waren 432 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 Männer und 39 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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