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Konstanz: Regionalzug erfasst Bootsanhänger

Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Ein Bootsanhänger wurde auf das Gleis bewegt, niemand wurde verletzt.

Foto: unsplash

Friedrichshafen (ost)

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr im Zusammenhang mit einem Bootsanhänger, der am 3. Januar 2026 in Friedrichshafen von einem Regionalexpress erfasst wurde. Die Spurenauswertung und die Unfallstelle deuten darauf hin, dass der Anhänger nicht unbeabsichtigt auf das Gleis gelangt ist, sondern dass es einer erheblichen Anstrengung bedurfte, um ihn dorthin zu bringen, wo er stand.

Gegen 23:00 Uhr am 3. Januar wurde der auf den Gleisen stehende Bootsanhänger vom Zug erfasst, als dieser den Bahnhof Friedrichshafen Ost verließ. Trotz einer Schnellbremsung konnte der Zusammenstoß nicht verhindert werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber die Feuerwehr musste den unter dem Zug eingeklemmten Anhänger herausschneiden.

Die Identität des Täters ist bisher unbekannt. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Konstanz sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

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