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Rottweil: Einbruch und Sachbeschädigung in Oberndorf und Sulz am Neckar

Ein 30-Jähriger bricht in Verkaufsraum ein, entwendet Automatenterminal und beschädigt Autoreifen. Polizei leistet Widerstand und stellt Alkoholisierung fest.

Foto: Depositphotos

Oberndorf / Sulz am Neckar (ost)

Die Polizei in Oberndorf ermittelt gegen einen 30-Jährigen wegen mehrerer Straftatbestände. Am Montagabend um 20:45 Uhr brach der Mann in die Hauptstraße in Oberndorf in den verschlossenen Lagerraum eines Verkaufsstandes ein und stahl ein neuwertiges Automatenterminal eines Snackautomaten.

Später, um 21:45 Uhr, begab er sich in die Bahnhofstraße nach Sulz, wo er den Reifen eines abgestellten Autos beschädigte.

Nachdem die Polizei den Verdächtigen identifiziert und an seiner Wohnanschrift aufgesucht hatte, leistete der 30-Jährige erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte die Beamten mehrfach. Er wurde schließlich zu Boden gebracht, fixiert und erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Klinikum.

Aufgrund seines erkennbaren Alkoholeinflusses führten die Beamten einen freiwilligen Alkoholtest durch, der einen Wert von etwa 1,8 Promille ergab.

Der 30-Jährige muss sich nun wegen besonders schweren Diebstahls, Sachbeschädigung, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 40.049 Fälle aufgezeichnet, wovon 36.787 gelöst wurden. Im Jahr 2023 sank die Anzahl auf 37.873 Fälle, von denen 34.877 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 32.420, wobei 28.389 männliche Verdächtige und 4.031 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 gab es 30.714 Verdächtige, darunter 26.963 Männer und 3.751 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 im Jahr 2022 auf 11.419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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