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Sigmaringendorf: Verstöße im Landkreis Sigmaringen

Ein 39-Jähriger überholt trotz Überholverbot auf B32, alkoholisierte Autofahrerin gestoppt in Bad Saulgau, angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus in Herdwangen-Schönach

Foto: Unsplash

Landkreis Sigmaringen (ost)

Sigmaringendorf

Auto überholt trotz Verbot auf B32

Ein 39-jähriger Fahrer muss mit einem Bußgeld rechnen, da er am Sonntagabend zwischen Scheer und Sigmaringendorf trotz des Überholverbots ein Auto überholt hat. Polizeibeamte stoppten den Fahrer und zeigten ihn bei der Bußgeldstelle an.

Bad Saulgau

Fahrerin mit über zwei Promille erwischt

In der Nacht von Montag auf Dienstag haben Polizeibeamte in Bad Saulgau eine betrunkene Autofahrerin gestoppt. Bei einer Verkehrskontrolle stellten sie Anzeichen für Alkoholisierung bei der 62-jährigen Fahrerin fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Die Frau musste zur Entnahme einer Blutprobe ins Krankenhaus gebracht werden und durfte nicht weiterfahren. Sie erwartet nun eine Anzeige und führerscheinrechtliche Konsequenzen.

Herdwangen-Schönach, Großschönach

Essen brennt an und löst Feuerwehreinsatz aus

Am Sonntag gegen 17 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei wegen Rauchentwicklung nach Lautenbach zu einem Gebäude für betreutes Wohnen gerufen. Es stellte sich heraus, dass angebranntes Essen für den Rauch und das Auslösen eines Rauchmelders verantwortlich war. Es kam zu keinem Brand und die Feuerwehr konnte schnell wieder abrücken.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (2022: 28389, 2023: 26963) höher war als die der weiblichen Verdächtigen (2022: 4031, 2023: 3751). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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