Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Singen, Lkr. Konstanz: Einbruch in Friseursalon in Singen

Ein Unbekannter versuchte in der Ekkehardstraße einzubrechen, flüchtete mit Eisenstange in Richtung Freiheitsstraße. Zeugen gesucht: Tel. 07731 888-0.

Foto: Depositphotos

Singen, Lkr. Konstanz (ost)

In der Nacht zum Freitag versuchte ein Fremder, in ein Geschäft in der Ekkehardstraße einzudringen. Kurz nach Mitternacht erwischte ein Augenzeuge den Unbekannten, wie er gewaltsam versuchte, die Eingangstür eines Friseursalons zu öffnen. Als der Einbrecher den jungen Mann bemerkte, floh er mit einer Eisenstange in der Hand in Richtung Freiheitsstraße. Der Unbekannte hatte einen Schal im Gesicht, eine weiße Mütze und eine schwarze Jacke.

Weitere Zeugen, die kurz nach Mitternacht verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Friseursalons beobachtet haben oder Informationen zur Identität des unbekannten Täters haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 07731 888-0 beim Polizeirevier Singen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24