Zwischen zwei Männern kam es zu einer Auseinandersetzung wegen eines Hundes in einem Regionalzug nach Stuttgart. Die Bundespolizei ermittelt noch.
Tübingen: Hund im Zug führt zu Streit

Stuttgart (ost)
Am Mittwochmorgen (21.01.2026) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 28 und 50 Jahren in einem Zug, der in Richtung Stuttgart fuhr. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 50-jährige deutsche Staatsbürger mit seinem Hund in einem Regionalzug aus Tübingen. Gegen 08:45 Uhr soll der jüngere Mann den 50-Jährigen wegen seines Hundes angesprochen haben und versuchte offenbar, die Leine zu ergreifen. Dies führte zu einem verbalen Streit, der schließlich in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitt der 28-jährige syrische Staatsbürger leichte Verletzungen an der Hand. Die alarmierten Bundespolizisten trafen die beiden Männer in Stuttgart an, als der Zug hielt, und führten polizeiliche Maßnahmen durch. Die Ermittlungen dazu sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal








