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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.12.2025 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 03.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.12.2025 – 13:29

POL-MFR: (1137) Zu schnell unterwegs und andere Verkehrsteilnehmer genötigt - Zeugenaufruf

Nürnberg / Fürth / Erlangen (ost)

Am Dienstagabend, den 02.12.2025, wurde ein BMW auf dem Frankenschnellweg von der Verkehrspolizei Nürnberg gestoppt, nachdem er mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge genötigt hatte, indem er dicht auffuhr und die Lichthupe betätigte, und außerdem viel zu schnell fuhr. Die Polizei bittet nun die Geschädigten und andere Zeugen, sich zu melden.

Um 18:25 Uhr war eine zivile Streife der Verkehrspolizei Nürnberg auf dem Frankenschnellweg (A 73) zwischen den Anschlussstellen Fürth-Poppenreuth und Erlangen-Eltersdorf unterwegs. Dabei fiel den Beamten ein BMW auf, der sehr nah an das vorausfahrende Auto heranfuhr und es durch wiederholtes Betätigen der Lichthupe bedrängte. Auf dem weiteren Weg setzte der BMW-Fahrer dieses Verhalten gegenüber zwei weiteren Verkehrsteilnehmern fort.

Während ihrer Beobachtungen führten die Polizisten eine Geschwindigkeitsmessung durch und stellten fest, dass der BMW mit 136 km/h unterwegs war, obwohl nur 80 km/h erlaubt waren. Die Einsatzkräfte stoppten daraufhin das Fahrzeug. Der 19-jährige deutsche Fahrer, der sich noch in der Probezeit befindet, muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr strafrechtlich verantworten.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die das Verhalten des 19-jährigen Fahrers beobachtet haben, sowie die geschädigten Autofahrer, die durch den schwarzen BMW genötigt wurden, sich unter der Rufnummer 0911 6583 - 1530 bei der Verkehrspolizei Nürnberg zu melden.

Verfasst von: Christian Seiler

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03.12.2025 – 12:59

POL-MFR: (1136) Warnhinweis vor Anrufen von vermeintlichen Ärzten

Nürnberg (ost)

In den vergangenen Wochen wurden in Mittelfranken zahlreiche Anrufe von vermeintlichen Medizinern aus verschiedenen Krankenhäusern gemeldet. Diese Vorfälle veranlassen dazu, entsprechende Präventionshinweise zu geben.

Im November erhielt eine ältere Dame aus Fürth einen Anruf von einer angeblichen Ärztin eines bekannten Krankenhauses. Durch Ausnutzung des Schockmoments, geschickte Gesprächsführung und ein vorgetäuschtes Gespräch mit dem Bruder überzeugte sie die Seniorin davon, dass ihr Bruder an einer schweren, tödlichen Krebserkrankung leidet, die durch eine teure Behandlung geheilt oder sein Leben um viele Jahre verlängert werden könnte. Dafür müsse die Therapie jedoch sofort beginnen. Das lebensrettende Medikament müsse sofort in bar bezahlt und an einen Abholer übergeben werden. Der geforderte Betrag belief sich auf etwa 100.000 Euro. Später übergab das Opfer ihren Goldschmuck, Goldmünzen und Bargeld an den unbekannten Abholer.

In solchen Fällen ermittelt das Fachkommissariat für Trickbetrug bei der Kriminalpolizei Nürnberg. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Kriminellen, die das Vertrauen der Bürger in bestimmte Berufsgruppen, wie zum Beispiel Ärzte, ausnutzen, um hauptsächlich an das Geld älterer Personen zu gelangen.

Die Polizei gibt folgende Verhaltenstipps:

Verfasst von: Michael Sebald / mc

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03.12.2025 – 12:13

POL-MFR: (1135) Versuchtes Tötungsdelikt in Postbauer-Heng - Kriminalpolizei Regensburg veröffentlicht Fahndungsplakat

Postbauer-Heng (ost)

Nach dem versuchten Tötungsdelikt in Postbauer-Heng (Lkrs. Neumarkt i.d.Opf.) am 8. Oktober 2025, bei dem drei Männer schwer verletzt wurden, veröffentlicht die Kriminalpolizei Regensburg nun ein Fahndungsplakat und setzt eine Belohnung von 5.000 Euro aus.

Im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt am 8. Oktober 2025 im Gewerbegebiet Postbauer-Heng, bei dem drei Männer schwer verletzt wurden, ergreift die Kriminalpolizei Regensburg jetzt weitere Maßnahmen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird nun ein Fahndungsplakat veröffentlicht, um die flüchtigen Täter zu finden. Es wird eine Belohnung von 5.000 Euro für Informationen angeboten, die zur Aufklärung des Verbrechens oder zur Festnahme der Täter führen. Eine spezielle Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Regensburg wurde gebildet, um alle Hinweise zu überprüfen und die Fahndung nach den Tätern zu verstärken. Die Täter, die nicht nur die Opfer zur Herausgabe von Wertgegenständen aufforderten, sondern sie auch mit Messerstichen schwer verletzten, sind immer noch auf der Flucht. Der bisher unbekannte Fahrer, der die Täter zum Tatort brachte, ist ebenfalls noch nicht identifiziert.

Die Kriminalpolizei Regensburg bittet erneut um die Hilfe der Bevölkerung: Wer hat am "Kago Platz" zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Informationen über die flüchtigen Täter oder das Fahrzeug geben? Jeder noch so kleine Hinweis kann zur Aufklärung des Falls beitragen! Hinweise werden unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Oberpfalz
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Außerhalb unserer Bürozeiten steht in dringenden Fällen die
Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz als Ansprechpartner
zur Verfügung.

03.12.2025 – 12:09

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Am Dienstag, den 02.12.2025, gab es auf der B17 einen Verkehrsunfall. Ein Fahrer flüchtete, aber niemand wurde verletzt.

Um 13.45 Uhr fuhr ein 64-jähriger Fahrer mit seinem Sattelzug in Richtung Süden. Ein Unbekannter berührte den Sattelzug auf Höhe Kobelweg, als er von der Einfädelspur auf die B17 fuhr. Beide Fahrer vereinbarten, an der nächsten Ausfahrt abzufahren. Der Unbekannte flüchtete dann.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Die Autobahnpolizei Gersthofen ermittelt den Unfallverursacher und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0821/323-1910 zu melden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

03.12.2025 – 12:09

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Lechhausen - In der Nacht vom Montag auf den Dienstag (01./02.12.2025) wurden mehrere Fahrzeuge in der Widderstraße beschädigt.

Zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr haben Unbekannte ungefähr 15 geparkte Autos mit gelber Farbe verunstaltet. Darüber hinaus wurde die Straße besprüht. Der genaue Schaden ist noch unbekannt.

Die Polizeiinspektion Augsburg Ost bittet um Hinweise von Zeugen unter Tel. 0821/323-2310.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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03.12.2025 – 12:08

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Haunstetten-Siebenbrunn - Am Dienstag (02.12.2025) wurde ein 35-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen im "Unterer Talweg" erwischt.

Um 19.15 Uhr bemerkte eine Polizeistreife den Autofahrer. Bei der Verkehrskontrolle zeigten sich drogentypische Anzeichen. Der Fahrer lehnte einen Drogentest ab. Die Polizeibeamten stoppten die Fahrt des Mannes, nahmen den Schlüssel in Verwahrung und ordneten eine Blutentnahme an.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung.

Der 35-Jährige besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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03.12.2025 – 12:08

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Betrugs und gibt Tipps

Augsburg (ost)

In Augsburg hat am Montag (01.12.2025) ein bisher unbekannter Täter einen mittleren dreistelligen Betrag vom Konto eines 45-Jährigen ohne Erlaubnis abgebucht.

Der Mann bemerkte, dass ein laut Sendungsverfolgung zugestelltes Handy nicht im Briefkasten war. Nachdem er den Kundendienst kontaktierte, gaben vermeintliche Mitarbeiter an, dass die Lieferung aufgrund eines Unfalls nicht erfolgt sei. Um das Geld zurück zu erhalten, sollte sich der 45-Jährige über einen E-Mail-Link identifizieren und seine Bankdaten angeben.

Statt des fälligen Betrags wurden jedoch 499 Euro abgebucht. Eine Stornierung war nicht möglich. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Betrugs.

Um sich vor Betrugsversuchen zu schützen, gibt die Polizei Tipps unter folgendem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

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03.12.2025 – 12:07

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Betrug - Schockanruf

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Dienstag (02.12.2025) hat eine bisher unbekannte Täterin einen 64-Jährigen angerufen und sich als seine Schwiegertochter ausgegeben. Sie verlangte Bargeld und Gold von ihm.

Um 11.30 Uhr erhielt der Mann den Anruf von der Unbekannten, die behauptete, seine Schwiegertochter zu sein. Sie erzählte am Telefon, dass sein Sohn in einen Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem ein Kind ums Leben kam. Um die Kaution zu bezahlen, benötigte die vermeintliche Schwiegertochter Geld und Gold. Letztendlich kam es jedoch zu keiner Geld- oder Wertübergabe.

Die Polizei gibt folgende Ratschläge:

Weitere Tipps finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

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03.12.2025 – 12:05

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Haunstetten-Siebenbrunn - Zwischen Freitag (28.11.2025), 03.00 Uhr, und Dienstag (02.12.2025), 09.00 Uhr, ereignete sich ein Diebstahl auf dem Parkplatz in der Inninger Straße.

Ein oder mehrere unbekannte Täter haben ein etwa 20 Meter langes Kupferkabel gestohlen. Es wurde kein Werkzeug dafür gefunden. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Die Polizei ermittelt jetzt wegen eines besonders schweren Diebstahls.

Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.

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03.12.2025 – 11:28

POL-MFR: (1134) Einbruch in ein Lottogeschäft - Zeugen gesucht

Nürnberg (ost)

In der Nacht von Montag (01.12.2025) auf Dienstag (02.12.2025) brachen Unbekannte in einen Lottoladen im Nürnberger Stadtteil Gostenhof ein. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.

Zwischen 22:00 Uhr (Montag) und 07:45 Uhr (Dienstag) gelang es den Tätern, gewaltsam über die Eingangstür in den Verkaufsraum des Lotto- und Postgeschäfts in der Kernstraße einzudringen. Sie stahlen unter anderem Zigaretten im Wert von etwa 2000 Euro.

Der entstandene Sachschaden ist bisher noch nicht bekannt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken traf die ersten polizeilichen Maßnahmen und führte eine Spurensicherung am Tatort durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei leitet die weiteren Untersuchungen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden.

Verfasser: Gloria Güßbacher / mc

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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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03.12.2025 – 10:53

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle

Würzburg (ost)

Die Bundespolizei hat an einem Tag drei Haftbefehle vollstreckt.

Am Montagmorgen (2. Dezember) um 10:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 31-jährigen Mann im Regionalexpress zwischen Würzburg und Karlstadt. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wegen Körperverletzung gegen ihn vorlag. Der Brasilianer hatte eine ausstehende Zahlung von insgesamt 4.500 EUR. Da er das Geld nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Würzburg gebracht.

Am Nachmittag meldete sich ein 15-jähriger Jugendlicher und gab zu, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Karlsruhe wegen Bandendiebstahls in fünf Fällen gegen ihn vorlag. Der Jugendliche wurde festgenommen und wird heute dem Haftrichter am AG Würzburg vorgeführt.

Kurz nach dem Jugendlichen klingelte ein 44-jähriger Mann bei den Kollegen und gab ebenfalls an, dass ein offener Haftbefehl gegen ihn besteht. Beim Abgleich der Daten stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hanau wegen Diebstahls gegen den Mann vorlag. Der Deutsche hatte eine ausstehende Zahlung von insgesamt 360 EUR. Da er das Geld nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 12 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Würzburg gebracht.

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Tel.: 0931 32259-1061

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

03.12.2025 – 08:30

Bundespolizeidirektion München: Tragischer Unfall am Bahnübergang in Kleinheubach

Kleinheubach (ost)

Ein junger Herr überquert die Bahngleise und wird von einem Zug erfasst.

Am Dienstagnachmittag (2. Dezember) um 14:45 Uhr ereignete sich in Kleinheubach an einem Bahnübergang für Fußgänger ein Unfall. Ein Radfahrer ignorierte das blinkende Rotlicht an einem unbeschrankten Bahnübergang und überquerte die Schienen. Daraufhin erfasste ein herannahender Zug das Fahrrad und den Mann. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 32-jährige Mann muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor den Risiken, die beim unvorsichtigen Überqueren von Bahnübergängen bestehen. Wie im Straßenverkehr gelten auch dort klare Regeln. Rot bedeutet Stopp, genauso wie geschlossene Voll- oder Halbschranken. Lassen Sie sich nicht von Ungeduld zu einer riskanten Handlung verleiten. Dies kann lebensgefährlich sein. Weitere Informationen und Ratschläge zum angemessenen Verhalten an Bahnanlagen finden Sie unter: www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
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03.12.2025 – 08:30

HZA-R: Zollkontrolle im Zug bei Furth im Wald bringt unversteuerten Schmuck im Wert von etwa 5.700 Euro zum Vorschein

Regensburg (ost)

Bei einer kürzlich durchgeführten Zollkontrolle in einem grenzüberschreitenden Zug im Landkreis Cham überprüften Zöllner eine 41-jährige rumänische Staatsangehörige. Die Frau war zuvor aus der Türkei nach Prag geflogen und reiste anschließend weiter mit dem Zug Richtung Deutschland. Auf Nachfrage gab sie an, keine anmeldepflichtigen Waren dabeizuhaben.

Bei der Kontrolle ihrer Handtasche fanden die Zöllner jedoch mehrere hochwertige Schmuckstücke aus Gold, Silber und Diamanten - inklusive der zugehörigen Rechnung. Die anschließende Überprüfung ergab, dass der Schmuck aus der Türkei importiert wurde, ohne ordnungsgemäß beim Zoll angemeldet zu sein. Der Warenwert belief sich auf über 5.700 Euro. Ein Juwelier bestätigte die Echtheit der Schmuckstücke.

Aufgrund des Verdachts der Steuerhinterziehung leitete der Zoll ein Steuerstrafverfahren gegen die Frau ein. Zur Sicherung der zu erwartenden Strafe musste sie noch vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Zusätzlich beglich sie die fällige Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 1.084,59 Euro ebenfalls direkt vor Ort. Nach der Zahlung durfte sie den Schmuck behalten und ihre Reise fortsetzen.

"Der Zoll ist im gesamten grenzüberschreitenden Warenverkehr im Einsatz - sowohl bei Einreisen aus Nicht-EU-Ländern als auch innerhalb der EU. Auch ohne feste Grenzkontrollen prüfen wir, ob Waren ordnungsgemäß angemeldet wurden und die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.", erklärt René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg.

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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
Telefon: 0941 2086-1503
E-Mail: presse.hza-regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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