Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 23.01.2026
Heutige (23.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei findet mehrere Kennzeichen bei Fahrzeugkontrolle
Augsburg (ost)
In Augsburg, B17 / FR Süden - Am Donnerstag (22.01.2026) fuhr ein 45-Jähriger ohne gültige Hauptuntersuchung mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße B17.
Um 20.00 Uhr bemerkte die Polizeistreife den 45-jährigen Fahrer aufgrund der deutlich überfälligen Hauptuntersuchung seines Fahrzeugs. Bei der Überprüfung stellten die Beamten auch fest, dass das Fahrzeug nicht versichert war.
Des Weiteren fanden die Polizisten mehrere Kennzeichen im Auto. Der 45-Jährige konnte weder für die Kennzeichen noch für das Fahrzeug selbst Kaufnachweise vorlegen. Außerdem war der Aufenthaltstitel des 45-Jährigen bereits abgelaufen.
Die Beamten beschlagnahmten das Fahrzeug und die Autoschlüssel.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, das Pflichtversicherungsgesetz und die Straßenverkehrsordnung gegen den 45-Jährigen.
Der 45-Jährige besitzt keine Staatsbürgerschaft.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt
Augsburg (ost)
Gablingen - Am Samstag (17.01.2026) gab es einen Vorfall zwischen einem 27-jährigen Mann und einem 36-jährigen Mann in der Justizvollzugsanstalt Gablingen. Der 36-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Um 10.30 Uhr begann in einem Zellentrakt zunächst ein verbaler Streit zwischen den beiden Männern. Später griff der 27-Jährige den 36-Jährigen mit zwei Messern an, deren Klingen aus Sicherheitsgründen stumpf und besonders biegsam waren. Diese sogenannten Stumpfmesser sind Teil der Ausstattung der Justizvollzugsanstalt. Der 36-Jährige erlitt leichte Verletzungen, da die Stumpfmesser aufgrund ihrer Beschaffenheit Schlimmeres verhinderten. Der 36-Jährige und ein anderer Insasse konnten den 27-jährigen Angreifer bis zum Eintreffen der Justizvollzugsbeamten überwältigen und festhalten. Der 27-Jährige befindet sich seit dem 02.01.2026 in Untersuchungshaft aufgrund eines anderen Vergehens. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Ermittlungen gegen den 27-Jährigen eingeleitet. Die Ursachen des Streits und weitere Einzelheiten des Vorfalls sind Gegenstand dieser Untersuchungen. Der 27-Jährige ist somalischer Staatsbürger. Der 36-Jährige besitzt die türkische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tätlichem Angriff auf Polizeibeamte
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Donnerstag (22.01.2026) hat eine 33-jährige Frau mehrere Passanten in einem Restaurant in der Viktoriastraße belästigt. Außerdem hat sie Widerstand geleistet und Polizeibeamte beleidigt. Dabei wurde niemand verletzt. Um 17.00 Uhr hat die 33-jährige Frau mehrere Passanten belästigt und einige von ihnen körperlich angegriffen. Bei einer späteren Kontrolle durch die gerufenen Polizeibeamten hat sich die 33-jährige Frau unkooperativ gezeigt und sie mehrmals beleidigt. Sie hat Widerstand gegen die Beamten geleistet und sich gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt. Die Beamten haben die 33-jährige Frau in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung gegen die 33-jährige Frau. Die 33-jährige Frau besitzt die Staatsangehörigkeit von Kap Verde.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt gegen Autofahrer nach mehreren Verkehrsdelikten
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Donnerstag (22.01.2026) fuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Riedingerstraße / Innere Uferstraße. Um 21.00 Uhr überprüften Polizisten den Fahrer. Der Mann zeigte einen ausländischen Führerschein vor. Allerdings hatte der 31-Jährige versäumt, den Führerschein rechtzeitig umschreiben zu lassen. Zudem bemerkten die Beamten Anzeichen von Drogenkonsum und rochen Alkohol bei dem 31-Jährigen. Ein freiwilliger Drogentest ergab positiv auf Cannabis und Kokain. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert über 0,2 Promille. Die Polizisten stoppten die Weiterfahrt, nahmen die Autoschlüssel in Verwahrung und ließen eine Blutprobe entnehmen. Die Polizei ermittelt nun wegen unter anderem Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 31-Jährigen. Der Mann hat die serbische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse im Rotlichtmilieu
Augsburg (ost)
PP Schwaben Nord - Am Donnerstag (22.01.2026) wurde in einem Bordell in der Gubener Straße und anderen Standorten in der Stadt eine umfangreiche Durchsuchungsaktion durchgeführt. Die Kriminalpolizei Augsburg hat in den letzten Monaten umfangreiche Untersuchungen wegen des Verdachts auf Betrug durchgeführt. Bei diesen Untersuchungen wurden am Donnerstag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse und zwei Haftbefehle vollstreckt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg erlassen wurden. Die Stadt Augsburg war an den Maßnahmen als Ordnungsbehörde beteiligt. Zwei Personen wurden von den Einsatzkräften festgenommen. Sie wurden am 22.01.2026 dem Haftrichter vorgeführt und befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Beide Personen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Die polizeilichen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Augsburg dauern weiter an. Aufgrund der laufenden Untersuchungen sind derzeit keine weiteren Informationen verfügbar.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Veranstaltung eines unerlaubten Glücksspiels
Augsburg (ost)
Lechhausen - In der Nacht vom 14.01.2026 (Mittwoch) auf den 15.01.2026 (Donnerstag) wurde ein Wohn- und Geschäftshaus im Stadtteil Lechhausen von Polizeibeamten durchsucht. Um 23.45 Uhr betraten die Einsatzkräfte auf Anordnung des Amtsgerichts Augsburg eine Privatwohnung. Vorher waren bereits Ermittlungen gegen die Beteiligten eingeleitet worden. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt 19 Personen in der Wohnung angetroffen, die an einer aufwändig ausgestatteten Glücksspielrunde teilnahmen. Es wurde Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich, Wertgegenstände im unteren sechsstelligen Bereich sowie sämtliche Glücksspielutensilien sichergestellt. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun gegen 18 Teilnehmer wegen ihrer Beteiligung an einem illegalen Glücksspiel und gegen den 48-jährigen Wohnungsinhaber unter anderem wegen der Organisation eines illegalen Glücksspiels. Die 18 Teilnehmer haben die deutsche, griechische, vietnamesische, chinesische und türkische Staatsangehörigkeit. Ein 43-jähriger Gast hatte eine legal erworbene scharfe Schusswaffe dabei, weshalb auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffenrecht ermittelt wird. Dieser Gast besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Der 48-jährige Wohnungsinhaber ist griechischer Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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HZA-RO: ZOLL leitet zahlreiche Strafverfahren gegen Kioskbesitzer ein - Steueraufsichtsmaßnahmen des ZOLLs in München
Rosenheim (ost)
Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle überprüfte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Rosenheim insgesamt 14 Kioske in der Münchener Innenstadt. Insgesamt leitete sie acht Strafverfahren ein und stellte zahlreiche unversteuerte und nicht für den Verkauf zugelassene Waren und Tabakerzeugnisse sicher. Im Fokus der Prüfung durch die mit der Steueraufsicht betrauten Zöllnerinnen und Zöllner war insbesondere die gewerbliche Verwendung sowie die Lagerung verbrauchsteuerpflichtiger Waren, vorallem Tabakerzeugnisse. Dabei hat der ZOLL den Blick immer auch auf andere für den Verkauf nicht zulässige tabak- oder tabakähnliche Erzeugnisse, wie beispielsweise Snus oder Nikotinbeutel. In der Summe stellte der ZOLL an diesem Tag 64 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak, rund 200 nach dem Konsumcannabisgesetz verbotene E-Zigaretten und 50 Stück unversteuerte Substitute sowie insgesamt 200 Gramm Snus sicher. In einem der Kioske wurde außerdem eine große Anzahl möglicherweise gefälschter Produkte sichergestellt.
Immer wieder deckt der ZOLL auf, dass E-Zigaretten angeboten werden, deren Besitz und Verkauf in Deutschland verboten ist. Ein wichtiger Aspekt ist daher die Aufklärung und Sensibilisierung der Geschäftsleute sowie die Herstellung der Steuergerechtigkeit. "Wir sehen uns bestärkt in unserer Aufgabe, nicht erlaubte und möglicherweise stark abhängig machende Produkte aus dem Verkehr zu ziehen. Besonders geht es auch um den Schutz junger Menschen, die gefährdet sind, auf nicht zulässige E-Zigaretten anzuspringen und vielleicht dabei nicht ahnen, in welch starke Abhängigkeit sie geraten können.", so Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim.
Im Rahmen der Kontrollen ergab sich ein Zufallsfund von 64 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak und zwei Kilogramm Wasserpfeifentabak mit falsch aufgebrachten Steuerzeichen (wir berichteten).
Zusatzinformation:
Der ZOLL führt Steueraufsichtsmaßnahmen im Bereich der Verbrauchsteuern (z.B. Tabaksteuer) durch. Im Fokus stehen zahlreiche Regelungen, Auflagen und Beschränkungen, die beim Umgang mit diesen Waren beachtet werden müssen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Pruefungen-und-Ueberwachungsmassnahmen/%C3%9Cberwachungsmassnahmen/ueberwachungsmassnahmen_node.html#vt-sprg-1
Nach welchen Gesichtspunkten sich die Berechnung der Tabaksteuer ergibt kann nachgelesen werden unter https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Verbrauchsteuern/Alkohol-Tabakwaren-Kaffee/Steuerhoehe-Besonderheiten-kleine-Erzeuger/Tabak/tabak_node.html Beispielsweise wird voraussichtlich für die sichergestellten nicht versteuerten Substitute (rund 50 Stück) ein Steuerbetrag von etwa 450 Euro nachzuzahlen sein.
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Hauptzollamt Rosenheim
Pressestelle
Vertreter der Pressesprecherin: Herr Rudolph
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POL-MFR: (65) Mann schwer verletzt aufgefunden - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise
Nürnberg (ost)
Am späten Donnerstagabend (22.01.2026) wurden Polizeibeamte der Fürther Polizeiinspektion im Westen von Nürnberg während einer Streifenfahrt auf einen am Boden liegenden Mann aufmerksam. Dieser wies schwerwiegende Verletzungen auf, weshalb die Kriminalpolizei Nürnberg derzeit wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt und um Zeugenhinweise bittet.
Die Beamten waren gegen 23:25 Uhr auf Streife unterwegs. Dabei entdeckten sie in der Höfener Straße, auf Höhe der Hausnummer 87, einen am Boden liegenden Mann, der offensichtlich Hilfe benötigte.
Während der Erste-Hilfe-Maßnahmen, die nach dem Auffinden durchgeführt wurden, stellte der Rettungsdienst mehrere Verletzungen fest, die auf einen Angriff hindeuten dürften. Der Verletzte wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Erste Ermittlungen des Fachkommissariats der Kriminalpolizei Nürnberg ergaben, dass es sich bei dem Opfer um einen 36-jährigen Mann aus Aserbaidschan handelt, der in Fürth lebt. Derzeit konzentrieren sich die Ermittlungen vor allem auf die Feststellung des Tatorts und des Tathergangs sowie auf die Identifizierung des oder der unbekannten Täter.
Die Kriminalpolizei bittet Personen, die Informationen über die Tat und/oder die Herkunft der Verletzungen des Mannes haben oder Zeugen, die den Mann in der Nacht gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Janine Mendel
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle bei Grenzkontrollen
Freilassing (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing haben gestern (22. Januar) mehrere Fahndungserfolge erzielt und verschiedene Haftbefehle vollstreckt.
An der Grenze zwischen Salzburg und Freilassing wurde in der Nacht ein Reisebus von der Bundespolizei bei Grenzkontrollen überprüft. Ein Passagier, ein 29-jähriger Mann aus dem Kosovo, wurde von zwei Staatsanwaltschaften gesucht. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg suchte nach ihm wegen Urkundenfälschung. Im September 2022 wurde er vom Amtsgericht Werl rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Da er diese nicht vollständig bezahlt hatte, wurde die verhängte Ersatzfreiheitsstrafe nun vollstreckt. Selbst die Zahlung des Restbetrags hätte ihn nicht vor einer Festnahme bewahrt. Der Mann wurde auch vom Amtsgericht Paderborn wegen gemeinschaftlichen Betrugs gesucht und war im April 2025 zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Er wurde von Bundespolizisten verhaftet und inhaftiert.
Bei Grenzkontrollen auf der A8 wurde am Abend ein 40-jähriger Kroate als Mitfahrer in einem Fahrzeug von Bundespolizisten überprüft. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Stuttgart in zwei Fällen gesucht. Es gab noch eine Reststrafe von 18 Tagen aus einer Gesamtstrafe von neun Monaten wegen besonders schweren Diebstahls. Der Kroate, der im Juni 2023 vom Amtsgericht Stuttgart verurteilt wurde, war damals aus der Haft abgeschoben worden. Da er erneut eingereist war, musste die Reststrafe vollstreckt und er verhaftet werden. Zudem wurde Ende 2024 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart Untersuchungshaft gegen den 40-Jährigen angeordnet, da er mehrere Einbrüche begangen hatte. Beamte der Bundespolizei nahmen ihn fest. Er wird im Laufe des Tages einem Amtsgericht vorgeführt.
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Jan-Uwe Polte
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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern.Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
POL-MFR: (64) Betrugsfälle auf Kleinanzeigenportalen - die Polizei warnt
Nürnberg (ost)
Der Bereich Cybercrime des Kriminalpolizeikommissariats in Nürnberg hat kürzlich erneut betrügerische Vorfälle auf verschiedenen Kleinanzeigenportalen festgestellt. Betrüger zielen auf Verkäufer ab. Die Polizei warnt daher vor Betrugsmaschen beim Online-Handel.
Während Käufer auf Kleinanzeigenportalen häufig Opfer von Betrügern werden, haben es die Täter derzeit auf die Verkäufer von Waren abgesehen. Nutzer der Plattformen werden während des vermeintlich harmlosen und oft routinemäßigen Bezahlvorgangs plötzlich mit Links konfrontiert, die auf den ersten Blick vertrauenswürdig erscheinen. Tatsächlich handelt es sich jedoch um sogenannte Phishing-Links, also täuschend echt gestaltete Internetseiten. Auf diesen Seiten versuchen Betrüger, an sensible Daten wie Kreditkarteninformationen oder sogar Zugangsdaten zum Online-Banking der Verkäufer zu gelangen.
Die Vorgehensweise der Betrüger ist äußerst raffiniert getarnt. Oft wird Druck ausgeübt, Dringlichkeit suggeriert oder eine sichere Abwicklung durch angebliche Zahlungsdienste vorgetäuscht. Nachdem eine übliche Zahlungsmethode vermeintlich nicht funktioniert hat, wird der Verkäufer darüber getäuscht, dass der Artikel über die Funktion "Sicher bezahlen" erworben wurde. Das Betrugsopfer erhält eine E-Mail, die augenscheinlich vom Portal stammt, mit dem Hinweis, dass der Käufer den Artikel bezahlt hat. Über einen Link wird der Verkäufer aufgefordert, das bezahlte Geld "abzuholen". Damit beginnt das Phishing nach Bankdaten oder Kreditkarteninformationen und die Opfer werden um ihr Geld betrogen.
Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei warnt eindringlich und gibt folgende Präventionstipps:
Falls Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sind oder einen entsprechenden Verdacht hegen, können Sie sich jederzeit an Ihre örtliche Polizeidienststelle wenden. Weitere Informationen und Verhaltenstipps zum Thema Phishing finden Sie auf der Website www.polizei-beratung.de.
Verfasst von: Kai Schmidt
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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HZA-N: Zoll sucht nächste Generation - Hauptzollamt Nürnberg auf stuzubi und parentum
Nürnberg (ost)
Am 31. Januar findet im Ofenwerk Nürnberg die Berufswahlmesse "parentum" statt. Die "parentum" wendet sich vor allem an Eltern von Jugendlichen in der Berufs- oder Studienfindung. Eltern sind die wichtigsten "Berufsberater" - daher erklärt das Beratungsteam des Zolls diesen gern wie zukunftssicher und abwechslungsreich der Beruf eines Zöllners oder einer Zöllnerin ist und bietet alle Informationen für die Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl. In einem Vortrag um 11:10 Uhr erfahren die Besucherinnen und Besucher exklusiv alles Wissenswerte über Ausbildung und Studium beim Zoll.
Ebenfalls am 31. Januar findet in der Meistersingerhalle in Nürnberg die "stuzubi" statt. Das Hauptzollamt Nürnberg begibt sich auch dort auf die Suche nach Verstärkung für das "Team Gerechtigkeit": flexibel, zielstrebig und leistungsstark. Hier können sich Interessierte umfassend über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildungsverlauf, duales Bachelor - Studium und Aufgabenbereiche der Zollverwaltung informieren.
Der Zoll bietet Karrierechancen unabhängig von Geschlecht und Herkunft, lebt Inklusion und Diversität. Auch mit einem Handicap ist man grundsätzlich geeignet für die vielfältigen Aufgaben beim Zoll - von Bekämpfung der Schwarzarbeit bis zur Steuererhebung.
Weitere Informationen zu Beruf und Karriere in der Zollverwaltung unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de.
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Hauptzollamt Nürnberg
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Martina Stumpf
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HZA-R: Internationaler Zolltag am 26.01.2026: ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement
Regensburg (ost)
Der Zoll in Deutschland leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Gesellschaft. Ob bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs oder im Kampf gegen (organisierte) Kriminalität: Zollbehörden sorgen täglich für Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und Sicherheit in enger Zusammenarbeit mit nationalen wie europäischen Partnerbehörden.
Unter dem Leitthema "ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement" steht der Internationale Zolltag am 26. Januar 2026. Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein für die wichtige Schutzfunktion des Zolls zu stärken und seine Bedeutung für Staat, Wirtschaft und das gesellschaftliche Wohlergehen sichtbar zu machen.
"Der Weltzolltag macht sichtbar, wie unverzichtbar Zollverwaltungen weltweit für sichere Grenzen und einen funktionierenden Handel sind. Auch in Deutschland ist und bleibt der Zoll ein Garant für Sicherheit, gerechten Wettbewerb und gesicherte Staatseinnahmen - getragen von moderner Technik und sehr gut ausgebildeten Nachwuchskräften", so Dr. Rolfink, der Präsident der Generalzolldirektion.
Die tägliche Wachsamkeit des Zolls und sein konsequentes Engagement sind entscheidend, um wachsenden globalen Bedrohungen wie illegalem Waffen- und Drogenhandel, Finanzkriminalität zu begegnen, sowie unsichere und gesundheitsgefährende Produkte aus Drittländern aus dem Verkehr zu ziehen. Dabei geht die Arbeit des Zolls weit über die bloße Kontrolltätigkeit hinaus: Moderne Analysetechniken, internationale Zusammenarbeit und starke Partnerschaften bilden das Rückgrat einer wirksamen Gefahrenabwehr.
Der Internationale Zolltag 2026 ruft dazu auf, die Rolle des Zolls als effizienter und kompetenter Partner zum Schutz der Gesellschaft klar zu kommunizieren. Denn hinter jeder Kontrolle und jeder Intervention steht ein gemeinsames Ziel: Menschen zu schützen, Schaden zu verhindern und die Sicherheit und Stabilität unseres Gemeinwesens verlässlich zu gewährleisten.
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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
Telefon: 0941 2086-1503
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POL-MFR: (63) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2417 bei Markt Taschendorf
Neustadt an der Aisch (ost)
Früh am Freitagmorgen (23.01.2026) gab es auf der Staatsstraße 2417 zwischen Markt Taschendorf und Birkach einen tödlichen Verkehrsunfall. Ein 64-jähriger Mann erlag seinen schweren Verletzungen noch vor Ort.
Um 05:00 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem Ford auf der Staatsstraße 2417 zwischen Markt Taschendorf und Birkach. In einer langen Rechtskurve verlor der Fahrer aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei erlitt der 64-Jährige tödliche Verletzungen und verstarb sofort am Unfallort.
Beamte der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch sind derzeit mit der Aufnahme des Unfalls beschäftigt. Ein Gutachter wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu klären.
Die Staatsstraße 2417 ist derzeit (07:25 Uhr) in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
Verfasser: Michael Sebald / bl
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