Unbekannte brachen gewaltsam in ein Haus ein und stahlen Bargeld. Zeugen werden um Hinweise gebeten.
Lonnerstadt: Einbruch in Betriebsgelände, Täter entwendet Bargeld

Höchstadt an der Aisch (ost)
Zwischen Samstag (24.01.2026) und Sonntag (25.01.2026) drangen bisher Unbekannte in ein Haus auf einem Betriebsgelände in Lonnerstadt (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) ein. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen.
Die Einbrecher gelangten zwischen 14:00 Uhr am Samstag und 03:30 Uhr am Sonntag gewaltsam in ein Gebäude in der Höchstadter Straße auf dem Betriebsgelände. Sie stahlen Bargeld. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizeiinspektion Höchstadt an der Aisch traf am Tatort ein und begann mit den ersten Maßnahmen. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die verdächtige Vorkommnisse oder Fahrzeuge während des Tatzeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2844 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3436 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 599 auf 888. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 654 auf 757, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 655 der Verdächtigen männlich und nur 102 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging jedoch von 284 auf 422 zurück. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.844 | 3.436 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 599 | 888 |
| Anzahl der Verdächtigen | 654 | 757 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 533 | 655 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 121 | 102 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 284 | 422 |
Quelle: Bundeskriminalamt








