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Nürnberg: Streit eskalierte – Mann mit Messer verletzt

Ein 39-Jähriger griff seinen Kontrahenten mit einem Messer an und verletzte ihn glücklicherweise nur leicht. Die Auseinandersetzung eskalierte, woraufhin der 39-jährige Angreifer mehrfach mit einem Messer in Richtung seines Kontrahenten stach.

Foto: Depositphotos

Nürnberg (ost)

Am Sonntagabend (30.11.2025) kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern in einer Pension in Nürnberg. Ein 39-Jähriger griff seinen Gegner mit einem Messer an und verletzte ihn glücklicherweise nur leicht.

Um 23:00 Uhr gerieten ein 39-jähriger Deutscher und ein 37-jähriger Deutscher in der Scheurlstraße in einen Streit. Die Situation eskalierte, wodurch der 39-jährige Angreifer mehrmals auf seinen Kontrahenten einstach. Dies führte lediglich zu einer leichten Verletzung am Kinn, bevor er floh.

Die Polizei konnte den Verdächtigen nicht am Tatort festnehmen. Bei der Durchsuchung seines Zimmers wurden Drogen sowie ein Pedelec und ein E-Scooter gefunden. Die Eigentumsverhältnisse der Letzteren müssen noch geklärt werden.

Der 39-Jährige wird nun wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung strafrechtlich belangt.

Verfasst von: Kai Schmidt / mc

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023

Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2023 die meisten Fälle von Mord in Deutschland verzeichnet wurden – 470, relativ niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Bayern 403 Fälle registriert, von denen 380 gelöst wurden. Es gab insgesamt 449 Verdächtige, darunter 370 Männer, 79 Frauen und 185 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle in Bayern auf 420, wobei 405 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 448 nahezu konstant, wobei 390 Männer, 58 Frauen und wiederum 185 Nicht-Deutsche beteiligt waren.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 403 420
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 405
Anzahl der Verdächtigen 449 448
Anzahl der männlichen Verdächtigen 370 390
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 79 58
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 185 185

Quelle: Bundeskriminalamt

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