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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.01.2026 aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 29.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.01.2026 – 16:00

POL Schwaben Nord: UnfallbilanzGlätteunfälleSchwerer Unfall im Bereich Schwabmünchen

Augsburg (ost)

Am 29.01.2026 gab es im Bereich des PP Schwaben Nord zwischen 00:00 Uhr und 12:00 Uhr eine hohe zweistellige Anzahl von Verkehrsunfällen. Im Vergleich zum Vortag hat sich die Anzahl der Verkehrsunfälle in diesem Zeitraum ungefähr verdreifacht. Die meisten Unfälle waren auf die winterlichen Straßenverhältnisse zurückzuführen. Es entstanden hauptsächlich Sachschäden. Bei acht Unfällen wurden Personen leicht verletzt. Auf der BAB 8 in Richtung München ereignete sich zwischen Burgau und Zusmarshausen ein Unfall mit vier leicht verletzten Personen. Bei einem weiteren Unfall in Schwabmünchen wurde eine Person schwer verletzt.

Schwabmünchen

Ein 37-jähriger Mann wurde bei einem Unfall gegen 07:00 Uhr auf der Kreisstraße A30 schwer verletzt. Der Mann war von Schwabmünchen in Richtung Graben unterwegs, als er auf Höhe der Bahnüberführung ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden LKW kollidierte. Der Mann wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Schwabmünchen befreit werden. Der schwer verletzte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 57-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 65.000,- EUR.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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29.01.2026 – 16:00

POL Schwaben Nord: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Augsburg - In der Nacht vom 28. Januar 2026, 23:00 Uhr, bis zum 29. Januar 2026, 00:15 Uhr, wurde die Fensterscheibe eines Wartehäuschens an der Bushaltestelle Rosenaustraße von unbekannten Tätern eingeschlagen. Ein Mitarbeiter des SWA entdeckte die Beschädigung; der entstandene Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg bittet Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zur Identität der Täter haben, sich zu melden.

Hinweise werden von der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg unter der Telefonnummer 0821 3232010 entgegengenommen.

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29.01.2026 – 15:46

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

In Göggingen - Am Dienstag (27.01.2026) haben zwei unbekannte Täter einen neun Jahre alten Jungen im Park an der Fabrikstraße in den Teich gestoßen.

Um 16.00 Uhr haben zwei unbekannte Jugendliche den Roller des neun Jahre alten Jungen gestohlen und auf das Eis des Teichs geworfen. Danach haben sie den Jungen auch hineingestoßen.

Die Täter waren etwa 16 Jahre alt und trugen dunkle Kleidung.

Die Polizei ermittelt jetzt unter anderem wegen Körperverletzung. Zeugenhinweise werden von der Polizei Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/ 323-2710 entgegengenommen.

Der neun Jahre alte Junge hat die deutsche-kroatische Staatsangehörigkeit.

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29.01.2026 – 15:45

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - An diesem Mittwoch (28.01.2026) griff ein 21-Jähriger Passanten in der Universitätsstraße an.

Um 23.00 Uhr attackierte ein Mann Passanten, die darauf warteten, und verursachte leichte Verletzungen.

Aufgrund seiner psychischen Probleme wurde der 21-Jährige von den Polizeibeamten in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung durch.

Der 21-Jährige ist ukrainischer Staatsbürger.

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29.01.2026 – 15:38

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Cannabiseinfluss

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Mittwoch (28.01.2026) wurde ein 49-jähriger Autofahrer in der Holzbachstraße unter dem Einfluss von Drogen erwischt.

Um 14.00 Uhr überprüfte eine Polizeistreife den 49-Jährigen. Während der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten. Ein freiwilliger Drogentest war positiv auf Cannabis. Die Polizisten nahmen den Autoschlüssel in Verwahrung, stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Außerdem musste der 49-jährige Autofahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 650 Euro hinterlegen.

Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz ein.

Der 49-Jährige ist slowakischer Staatsbürger.

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29.01.2026 – 15:37

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Augsburg (ost)

Pfersee - Am Mittwoch (28.01.2026) wurde ein 32-jähriger Autofahrer mit einem Anhänger ohne gültige Fahrerlaubnis in der Panzerstraße gestoppt.

Um 10.30 Uhr stoppte eine Polizeistreife den Fahrer und führte eine Verkehrskontrolle durch. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht berechtigt war, diesen Anhänger zu fahren. Die Fahrt wurde daraufhin beendet.

Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Der Fahrer ist türkischer Staatsbürger.

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29.01.2026 – 15:36

POL Schwaben Nord: In der Pressemeldung 2339 (2025) berichteten wir folgendes:

Augsburg (ost)

Königsbrunn - Am Samstag (13.12.2025) wurde anscheinend ein bisher unbekannter Angreifer in der Wohnung eines 23-Jährigen in der Bürgermeister-Wohlfarth-Straße aktiv. Der 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Um 22:30 Uhr soll der Unbekannte den 23-Jährigen vermutlich mit einem Messer im Oberkörperbereich verletzt haben. Danach flüchtete der Täter in eine unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung nach dem Unbekannten blieb erfolglos.

Der 23-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Laut aktuellen Informationen schwebt der 23-Jährige nicht in Lebensgefahr.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Der 23-Jährige ist polnischer Staatsbürger.

Ab hier neu:

Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Augsburg konnte der bisher unbekannte Täter identifiziert werden. Es handelt sich um eine 38-jährige Frau aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Aufgrund des konkreten Tatverdachts erließ das Amtsgericht Augsburg am 26.01.26 Haftbefehl gegen die 38-jährige Tatverdächtige. Beamte der Kriminalpolizei vollstreckten den Haftbefehl noch am selben Tag und die Tatverdächtige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung gegen die Frau.

Die 38-jährige Tatverdächtige besitzt die polnische Staatsangehörigkeit.

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29.01.2026 – 13:44

POL-MFR: (82) Auseinandersetzung zwischen Fußballanhängern - Zeugen gesucht

Fürth (ost)

Nach dem Fußballspiel zwischen SpVgg Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig kam es am 24.01.2026 in Fürth (Samstag) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fans. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise.

Nach dem Spiel der SpVgg Greuther Fürth gegen Eintracht Braunschweig kam es gegen 15:30 Uhr im Laubenweg/Alte Reutstraße zu einem Zwischenfall zwischen etwa 20 Anhängern beider Teams (10/10). Dabei wurde ein Heimfan (Fürth) am Kopf getroffen.

Bei der Ankunft der Polizei vor Ort befanden sich fünf Männer (2x Gästefans, 3x Heimfans). Der verletzte Fan (18, deutsch) war ansprechbar und hatte nur oberflächliche Kratzer. Der 18-Jährige lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Die beiden anderen Heimfans, die ebenfalls vor Ort waren, hatten leichte Verletzungen erlitten. Die Eintracht Braunschweig Fans (42, 36, deutsch) gaben an, unverletzt zu sein.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde bei den Gästefans eine Blutprobe entnommen und Lichtbilder angefertigt. Anschließend wurden alle Beteiligten freigelassen.

Die Polizeiinspektion Fürth ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Da die genauen Umstände der Tat und die individuellen Beteiligungen noch nicht vollständig geklärt sind, werden Zeugenhinweise gebeten.

Personen, die Informationen zum Vorfall oder den beteiligten Personen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 75905-0 zu melden. Außerdem werden Personen, die möglicherweise Videoaufnahmen von der Auseinandersetzung gemacht haben, gebeten, sich unter der genannten Nummer zu melden.

Verfasser: Janine Mendel / bl

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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29.01.2026 – 10:15

HZA-RO: Erneut unversteuerte und nicht für den Verkauf zugelassene Waren sichergestellt - ZOLL leitet in München weitere Strafverfahren gegen Kioskbesitzer ein

Rosenheim, München (ost)

Zum wiederholten Mal haben Zöllnerinnen und Zöllner der Münchener Kontrolleinheit Verkehrswege zahlreiche unversteuerte und nicht für den Verkauf zugelassene Waren und Tabakerzeugnisse im Rahmen der Steueraufsicht vorgefunden und gegen zwei Kioskbesitzer Strafverfahren eingeleitet. Wie bereits in der Vorwoche, prüften sie insbesondere die gewerbliche Verwendung sowie die Lagerung verbrauchsteuerpflichtiger Waren - allem voran Tabakerzeugnisse. Nun stellten sie in einem Kiosk 207 E-Zigaretten ohne Steuerzeichen, 36 nach dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) verbotene E-Zigaretten, 278 Dosen Nikotinbeutel und 65 Dosen Snus sicher. In einem anderen Kiosk fanden sie weitere fünf nach dem KCanG verbotene E-Zigaretten. Gegen beide Kioskbesitzer leitete das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort Strafverfahren ein, weil diese unter anderem Erzeugnisse zum Verkauf angeboten haben, deren Besitz und Verkauf in Deutschland verboten ist. "Das ist nun die dritte Meldung innerhalb kürzester Zeit, die wir zu diesem Thema veröffentlichen. Wir sehen uns weiterhin in unserer Aufgabe bestärkt, zu sensibilisieren und aufzuklären. Schließlich geht es hier nicht nur um Steuergerechtigkeit, sondern vor allem um den Schutz der Verbraucher", so Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim.

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
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29.01.2026 – 10:03

HZA-LA: Über 177.000 Euro Sozialversicherungsschaden Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Landshut prüfte Gastronomie

Landshut (ost)

Zwei Wirte aus dem Landkreis Rottal-Inn wurden vom Amtsgericht Landshut rechtskräftig wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 159 bzw. 38 Fällen für schuldig befunden und zu Freiheitsstrafen von einem Jahr und acht Monaten bzw. einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Die Freiheitsstrafen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Das Urteil ist rechtskräftig. Umfangreiche Untersuchungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Landshut ergaben, dass teilweise Arbeitszeiten und Arbeitslöhne von Arbeitnehmern nicht an die Sozialversicherungseinrichtungen gemeldet und die fälligen Beiträge nicht ordnungsgemäß abgeführt wurden. Darüber hinaus wurden die tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten und Löhne der gemeldeten Arbeitnehmer wiederholt unvollständig an die zuständigen Stellen übermittelt. Zwischen 2018 und 2023 wurden insgesamt über 177.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nicht abgeführt.

In einem anderen Fall verurteilte das Amtsgericht Landshut eine 30-jährige Inhaberin eines Gastronomiebetriebs im östlichen Landkreis Landshut wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Gesamtgeldstrafe von 1.750 Euro. Außerdem wurde gegen die Frau ein Bußgeldbescheid in Höhe von 13.000 Euro wegen Nichtgewährung des Mindestlohns erlassen. Der Strafbefehl und der Bußgeldbescheid sind rechtskräftig. Während einer landesweiten Schwerpunktprüfung im Bereich Mindestlohn stellten die Zöllner aus Landshut fest, dass ein Mann, der bereits Altersrente bezog, in der Küche nicht zur Sozialversicherung angemeldet war. Laut den Beteiligten handelte es sich lediglich um einen unbezahlten Freundschaftsdienst, weshalb keine Anmeldung zur Sozialversicherung erfolgte. Auch wenn keine Bezahlung vereinbart und geleistet wird und die Arbeit im Rahmen eines Freundschaftsdienstes erbracht wird, handelt es sich um eine Beschäftigung anstelle eines regulären Arbeitnehmers. Dies führt zu einem Anspruch des Arbeitnehmers auf Entlohnung. Aus diesem Anspruch ergibt sich ein Beitragsanspruch für den Sozialversicherungsträger.

Haben wir Ihr Interesse an der Arbeit des Zolls geweckt?

Zollinfotage - Karriere beim Hauptzollamt Landshut finden am 25. April 2026 in der Dienststelle Robert-Bosch-Straße 1 in 94447 Plattling und am 9. Mai 2026 in der Dienststelle Spitalhofstraße 67 in Passau statt. Eine Anmeldung ist unter folgender E-Mail-Adresse möglich: zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de.

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Hauptzollamt Landshut
Pressesprecherin
Telefon: 0871-806-1031
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29.01.2026 – 09:27

POL-MFR: (81) Bei Flucht auf Einsatzkräfte geschossen - Amtsgericht Ansbach erlässt Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige

Gunzenhausen/Weißenburg (ost)

Wie bereits in Bericht 78 erwähnt, hat die Polizei in Mittelfranken im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen am Dienstagabend (27.01.2026) drei Männer im Rahmen eines SEK-Einsatzes festgenommen. Bei der gestrigen Vorführung wurden Haftbefehle gegen zwei der Verdächtigen vom Amtsgericht Ansbach erlassen.

Die beiden Insassen des Fahrzeugs, die türkische Staatsbürger sind, wurden gestern Nachmittag (28.01.2026) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Ansbach vorgeführt. Gegen den 24-jährigen Beifahrer und mutmaßlichen Schützen wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der 23-jährige Fahrer des Fluchtfahrzeugs wird der Beihilfe zum versuchten Totschlag beschuldigt. Auch er wurde in Untersuchungshaft genommen aufgrund eines entsprechenden Haftbefehls.

Der 30-jährige Tatverdächtige (türkisch), der ebenfalls in Absberg festgenommen wurde, ist auf freiem Fuß. Die ersten polizeilichen Ermittlungen bezüglich einer direkten Beteiligung am Geschehen vom 27.01.2026 ergaben keinen dringenden Verdacht gegen den Mann.

Die Ermittlungen zu den Schüssen auf die Polizeikräfte werden unabhängig davon in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Ansbach fortgesetzt. Fragen zum Fortschritt des Ermittlungsverfahrens werden von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Ansbach beantwortet.

Verfasst von: Michael Konrad / mc

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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29.01.2026 – 09:13

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt gesuchten Straftäter am Flughafen München fest

Flughafen München (ost)

Am späten Dienstagabend (28. Januar) wurde ein 34-jähriger slowenischer Staatsangehöriger von der Bundespolizei am Flughafen München festgenommen, als er nach London ausreisen wollte.

Während der Ausreisekontrolle wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart vorlag. Der 34-Jährige wurde bereits im November 2023 vom Amtsgericht Ludwigsburg wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt.

Da der Verurteilte die Geldstrafe und Verfahrenskosten nicht bezahlen konnte, wurde die im Haftbefehl angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe verhängt.

Im Laufe des heutigen Vormittags wird er in die Justizvollzugsanstalt Erding gebracht, wo er eine Haftstrafe von insgesamt 80 Tagen absitzen muss.

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Stefan Bayer

Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de

Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
Die Bundespolizei in Bayern nutzt für besondere Anlässe auch X.
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29.01.2026 – 08:54

Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf Exhibitionistische Handlungen 30-Jähriger in S8 auffällig

München (ost)

Die Bundespolizei bittet um Hinweise zu exhibitionistischen Handlungen eines 30-Jährigen in der S-Bahn zum Flughafen am 2. Januar. Am 2. Januar um 08:50 Uhr fuhr ein 30-Jähriger mit der S8 vom Hauptbahnhof München zum Flughafen München. Während der Fahrt lief er den Gang entlang, wobei sein entblößtes Geschlechtsteil sichtbar war. Später setzte er sich am Ende des Wagens gegenüber einer unbekannten Familie hin und berührte fortwährend sein entblößtes Glied. Am Flughafen München blieb er im Zug und fuhr zurück in die Stadt.

Nachdem ein Zeuge die Polizei verständigte, konnten Beamte der Bundespolizei den Mann mit deutscher-srilankischer Staatsangehörigkeit am Ostbahnhof in der S-Bahn finden und vorläufig festnehmen, um ihn zum Revier am Ostbahnhof zu bringen.

Der obdachlose Mann war in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen ähnlicher Handlungen und anderer Delikte aufgefallen, wodurch er immer wieder ins Visier polizeilicher Ermittlungen geriet. Am 2. Januar trug er eine schwarze thermoartige Unterhose, einen weißen Pullover und dunkle, melierte Wollsocken. Der dunkelhaarige, vollbärtige Mann könnte auch auf der Rückfahrt nach München in der S-Bahn auffällig gewesen sein.

Die Bundespolizei sucht nach Zeugen, die weitere relevante Hinweise, insbesondere zur Rückfahrt der S8 in die Stadt, geben können. Auch wird nach der Familie gesucht, die während der Fahrt zum Flughafen dem Gesuchten gegenübersaß. Hinweise werden unter 089/5155500 erbeten.

Das beigefügte Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Vermerk "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung genutzt werden.

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Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Telefon: 089 515 550 1102
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24