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Brand mit starker Rauchentwicklung in Hamburg-Rahlstedt

Am Samstagabend wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand mit Rauchentwicklung gerufen. Zwei Personen und zwei Hunde wurden gerettet, 13 Personen wurden gesichtet.

Foto: Unsplash

Hamburg (ost)

Am 29.11.2025 um 20:42 Uhr gab es in Hamburg-Rahlstedt, Wildschwanbrook, ein Feuer mit zwei Löschzügen und einen Großeinsatz des Rettungsdienstes.

Am Samstagabend wurde in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg gemeldet, dass Rauch aus einer Wohnung in einem Wohngebäude am Wildschwanbrook kam. Nach mehreren Notrufen, die auf eine Person im Gebäude hinwiesen, wurde sofort das Alarmstichwort „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ ausgelöst und der erste Löschzug sowie der Rettungsdienst Hamburg alarmiert.

Als die ersten Einheiten eintrafen, war das Treppenhaus stark verraucht und dichter Qualm drang aus der Wohnung im 2. Obergeschoss. Die Feuerwehr begann sofort mit der Rettung von Menschen unter Atemschutz. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort auf „Feuer mit zwei Löschzügen und Großeinsatz des Rettungsdienstes“ und gliederte den Einsatz in mehrere Abschnitte.

Zwei Personen und zwei Hunde wurden schnell gerettet, insgesamt wurden 13 Personen vom Rettungsdienst Hamburg betreut. Sieben Personen waren leicht verletzt, sechs unverletzt und eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Brandbekämpfung erfolgte durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr und war schnell abgeschlossen.

Nach der Überprüfung angrenzender Räume und dem Abschluss umfangreicher Belüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.

Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Feuerwehr Hamburg über zwei Stunden im Einsatz für Hamburg.

Quelle: Presseportal

nf24