Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 27.01.2026
Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260127-2. Vermisstenfahndung nach 16-Jähriger aus Hamburg-Rahlstedt
Hamburg (ost)
Datum: seit dem 26.01.2026, um 17:30 Uhr
Ort: Hamburg-Rahlstedt, Liliencronstraße
Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach der 16-jährigen Rawan Al Tuwaijari anhand der Veröffentlichung eines Fotos und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Nach bisherigen Informationen hat das Mädchen am Montagabend ein Krankenhaus in Rahlstedt verlassen und ist seitdem verschwunden. Trotz bisheriger Such- und Überprüfungsmaßnahmen konnte die 16-Jährige nicht gefunden werden, wobei eine Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund hat eine Richterin am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Veröffentlichung einer Fahndung erlassen. Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:
Die Maßnahmen werden vom zuständigen Landeskriminalamt (LKA 145) durchgeführt.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens haben, sich unter 040/4286-56789 bei der Hinweishotline der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Sollten Sie die Vermisste sehen, kontaktieren Sie bitte direkt die Polizei-Notrufnummer 110.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260127-3. "Krimisalon" im Polizeimuseum Hamburg - Spannende Lesung im Januar
Hamburg (ost)
Termine: 29.01.2026 und 30.01.2026, 19:00 Uhr Ort: Hamburg-Winterhude, Carl-Cohn-Straße 39, 22297 Hamburg, Polizeimuseum Hamburg
Auch in diesem Jahr werden im Polizeimuseum Hamburg weitere interessante Veranstaltungen des "Krimisalons" stattfinden. Zu Beginn des Jahres liest der Schauspieler und Synchronsprecher Sascha Rotermund aus einem bekannten Psychothriller vor.
In dem erfolgreichen Buch "FAKE - Wer soll Dir jetzt noch glauben?" von Arno Strobel wird ein Mann verdächtigt, kurz zuvor eine Frau entführt und misshandelt zu haben. Sascha Rotermund interpretiert diesen Psychothriller und bietet den Zuhörern einen aufschlussreichen Abend, der die Frage aufwirft, was in einer Welt voller Täuschungen und Unsicherheiten noch als wahr angesehen werden kann.
In den nächsten Monaten sind weitere Veranstaltungsabende geplant. Weitere Informationen zu den bevorstehenden Lesungen sowie Ticketdetails finden Sie unter: https://www.polizeimuseum.hamburg/bevorstehende-krimisalon-lesungen-795406
Die Hamburger Polizei freut sich auf spannende Abende.
Bücherliebhaber sind herzlich eingeladen, an dieser Lesung teilzunehmen. Tickets können an bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
Hinweis für Vertreter der Medien:
Bitte melden Sie sich bis zum 28. Januar 2026 unter polizeimuseum.hamburg@ak.polizei.hamburg.de für die Lesung an. Der Einlass für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten ist nur mit Ihrer bestätigten Einladung und einem gültigen Ausweisdokument möglich.
Ende.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260127-1. Erste Erkenntnisse - Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Autofahrer in Hamburg-Lohbrügge
Hamburg (ost)
Am 27.01.2026 um 06:25 Uhr ereignete sich ein Unfall.
Der Unfallort war in Hamburg-Lohbrügge, an der Kreuzung Bergedorfer Straße / Krusestraße.
Heute Morgen gab es in Lohbrügge einen Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen.
Ein 72-jähriger Autofahrer wurde lebensgefährlich verletzt und seine 71-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen.
Der Fahrer eines MG, 55 Jahre alt, fuhr auf der Bergedorfer Straße in Richtung Bergedorf.
Er geriet aus unbekannten Gründen in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Seat eines 72-jährigen Fahrers.
Der Seat-Fahrer versuchte auszuweichen und stieß dabei mit einem BMW zusammen.
Der MG schleuderte weiter und kollidierte mit einem Tesla.
Der 72-jährige Seat-Fahrer und seine 71-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt.
Der BMW-Fahrer und der MG-Fahrer wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei vermutet, dass der Unfall durch eine plötzliche Erkrankung des 55-jährigen Fahrers verursacht wurde.
Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.
Ein Verkehrsunfall-Team übernahm die Unfallaufnahme und nutzte einen 3D-Scanner sowie eine Drohne.
Die Bergedorfer Straße war von 06:30 Uhr bis 11:27 Uhr gesperrt.
Die Verkehrsdirektion Süd führt die weiteren Ermittlungen durch.
Schluss.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung - Mann verirrt sich in den Gleisbereich - Schnellbremsung S-Bahn
Hamburg (ost)
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll am 26.01.2026 gegen 12 Uhr ein Mann (Alter: 72 Jahre) den Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Diebsteich und Altona betreten haben.
Zum Begehungszeitpunkt fand im S-Bahnverkehr Regelbetrieb statt. Eine S-Bahn der Linie S3 (Richtung Neugraben) befuhr die o.g. Strecke und war kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Altona. Ein aufmerksamer Triebfahrzeugführer bemerkte eine Person im Gleisbereich und leitete bei einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h eine Schnellbremsung ein. Durch die Schnellbremsung wurden keine Bahnreisenden verletzt.
Die S-Bahn konnte vor der im Gleisbereich befindlichen Person angehalten werden, sodass der amerikanische Staatsangehörige nicht verletzt worden ist. Der Triebfahrzeugführer holte den Mann aus dem Gleisbereich und ließ ihn bis zum Halt des Zuges im Bahnhof Altona mitfahren.
Angeforderte Bundespolizisten befragten im Bahnhof Altona den Triebfahrzeugführer. Dieser verblieb anschließend dienstfähig.
In einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich äußerte der 72-Jährige, der sich zuvor im Gleisbereich aufgehalten hatte, dass er auf dem Weg zu einem Arzttermin seinem "Handynavi" gefolgt sei und dadurch sich in den Gleisbereich verirrt habe. Er gab deutlich an keine suizidalen Absichten und die Gefahren im Gleisbereich unterschätzt zu haben. Der nicht unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehende Mann musste nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden.
Gegen den Betroffenen wurde ein Strafverfahren (Verdacht "Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr") eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:
"Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








