Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 22.12.2025
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.12.2025 aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 251222-4. Zeugenaufruf nach mutmaßlicher Hasskriminalität in Hamburg-Bramfeld
Hamburg (ost)
Die Straftat ereignete sich am 19.12.2025 um 18:05 Uhr.
Der Vorfall fand auf dem Bramfelder Dorfplatz in Hamburg-Bramfeld statt.
Am Freitagabend hat eine 57-jährige Frau eine andere Frau angegriffen und anschließend aus vermutlich rassistischen Gründen beleidigt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Informationen soll eine Frau mit einem Kind auf dem Gehweg gewesen sein, als die 57-Jährige auf sie zukam, ihr unerwartet gegen den Kopf schlug und das Kind bedrohte. Das bislang unbekannte Opfer setzte daraufhin ihren Weg fort.
Ein aufmerksamer Beobachter bemerkte die Situation, verfolgte die Angreiferin und alarmierte gleichzeitig die Polizei. Die Polizeibeamten konnten die 57-Jährige kurz darauf finden. Während der Klärung des Sachverhalts leistete die Frau Widerstand, der durch den Einsatz einfacher körperlicher Gewalt beendet werden musste. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde sie freigelassen.
Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Staatsschutzdelikte (LKA 73) durchgeführt.
Personen, die Informationen zum Vorfall geben können - insbesondere die Frau, die von der Verdächtigen angegriffen wurde - werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 251222-3. Polizei beschlagnahmt mehrere hundert Kilogramm illegale Pyrotechnik in Hamburg und Schleswig-Holstein
Hamburg (ost)
Zeiten:
Orte:
Seit dem Wochenende vorletzten haben Einsatzkräfte der Polizei insgesamt vierzehn Objekte durchsucht und verschiedene Gegenstände wie Schreckschusswaffen, Teleskopschlagstöcke und mehrere hundert Kilogramm illegale Pyrotechnik beschlagnahmt.
a) Am Samstag vorletzten (13.12.2025) beobachteten Zivilfahnder in der Gemeinde Nahe (Schleswig-Holstein) die Übergabe von mutmaßlich illegaler Pyrotechnik aus einem Auto und nahmen zwei mutmaßliche Verkäufer im Alter von 15 und 16 Jahren sowie einen 16-jährigen mutmaßlichen Käufer vorläufig fest.
Bei den Durchsuchungen der Fahrzeuge und Personen wurden pyrotechnische Gegenstände mit einer Nettoexplosivstoffmasse von etwa fünf Kilogramm sichergestellt. Weitere Beweismittel wurden bei Durchsuchungen der Wohnsitze der Verdächtigen in Itzstedt, Tangstedt und Wakendorf II gefunden. Dabei wurden Hinweise auf zwei weitere 15 und 16 Jahre alte Käufer gefunden. Auch bei den Durchsuchungen ihrer Wohnungen in Bargfeld-Stegen und Itzstedt wurden illegale Feuerwerkskörper mit einer NEM von zehn Kilogramm sichergestellt.
Die deutschen Verdächtigen wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des Umgangs mit illegaler/erlaubnispflichtiger Pyrotechnik ermittelt. Bei der Auswertung der Beweismittel ergaben sich Hinweise auf den mutmaßlichen Händler der illegalen Pyrotechnik, einen 19-jährigen deutschen Staatsbürger.
Zivilfahnder verhinderten daraufhin vorgestern eine geplante Übergabe illegaler Feuerwerkskörper auf einem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Gutenbergstraße in Glinde (Schleswig-Holstein) und nahmen den 19-Jährigen sowie drei mutmaßliche Käufer im Alter von 14 (2 x) und 22 Jahren vorläufig fest.
Bei der Durchsuchung des mutmaßlichen Händlers, seines VW Golf, seiner Wohnung in Billstedt und eines von ihm genutzten Lagers in Glinde beschlagnahmten die Polizisten rund 8.000 Euro Bargeld und 30 Kartons illegaler Pyrotechnik, darunter etwa 40.000 Knallkörper des Typs "DumBum 5G". Auch bei den Durchsuchungen der Wohnsitze der Käufer in Jenfeld, Langenhorn und Neuallermöhe wurden illegale Feuerwerkskörper sichergestellt. Insgesamt wurden am Samstag etwa 450 Kilogramm illegale und größtenteils nicht verkehrsfähige Pyrotechnik aus dem Verkehr gezogen.
Die Verdächtigen wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Gegen den 19-Jährigen wird vom LKA 75 wegen des Verdachts der Abgabe illegaler/erlaubnispflichtiger Pyrotechnik ermittelt. Laut den Erkenntnissen der Kriminalpolizei soll der junge Erwachsene mindestens seit Sommer dieses Jahres illegales Feuerwerk verkauft haben. Offenbar wurden die Absprachen über verschiedene Messengerdienste getroffen.
Der 19-Jährige wird auch verdächtigt, "DumBum"-Knallkörper an einen 15-Jährigen abgegeben zu haben, der sich beim Zünden dieses Knallkörpers am 10.12.2025 auf einer Hundeauslaufwiese am Niendorfer Marktplatz schwer an der Hand verletzte.
Die umfangreichen Auswertungen und Ermittlungen dauern an.
b) Nach tätlichen Angriffen auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Silvesternacht 2024/2025 im Stadtteil Steilshoop führte das LKA 14 (Region Nord) Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs. Weitere Informationen finden Sie in unseren damaligen Bilanz-Pressemitteilungen unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5940583 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5940755.
Während der Ermittlungen erhielten die Beamten Hinweise auf drei Wohnungen in Steilshoop und eine Wohnung in Wilhelmsburg, die vermutlich als Waffen-/Sprengstoffdepots genutzt wurden. Daraufhin erwirkte die Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse beim zuständigen Amtsgericht.
Am vergangenen Freitag vollstreckten Einsatzkräfte des LKA und des Polizeikommissariats 36 (Bramfeld) diese Beschlüsse. Dabei wurden unter anderem sieben Schreckschusswaffen, vier Teleskopschlagstöcke, einen Schlagring, Vermummungsmaterialien und mehrere hochexplosive "Polenböller" sichergestellt. Zusätzlich wurden 13 als gestohlen gemeldete Ausweispapiere gefunden.
Die Ermittlungen richten sich gegen zwei 22 und 23 Jahre alte, deutsch-türkische Staatsangehörige, einen 41-jährigen Türken sowie einen 21 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen. Bis auf den 22-Jährigen wurden alle in ihren Wohnungen angetroffen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Die Ermittlungen des LKA 145 dauern an.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei:
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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POL-HH: 1. Festnahme nach mutmaßlich versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli
Hamburg (ost)
Zeit: Am 20. Dezember 2025 um 19:25 Uhr
Ort: Bernstorffstraße in Hamburg-St. Pauli
Am Samstagabend wurde ein 36-jähriger Deutscher von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Er wird verdächtigt, eine Frau während eines Streits lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nach aktuellen Informationen kam es in einer Wohnung in St. Pauli zu einer Auseinandersetzung, bei der der 36-jährige Bewohner die Frau mit einem Werkzeug schwer am Kopf verletzte. Nachdem der 36-Jährige den Notruf gewählt hatte, wurde die Verletzte von den alarmierten Feuerwehrkräften in der Wohnung versorgt und unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Die Streifenwagenbesatzungen nahmen den 36-Jährigen vor Ort vorläufig fest.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Untersuchungen am Tatort durch, die später von der Mordkommission (LKA 41) in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft übernommen wurden. Die Identität des Opfers konnte bisher nicht eindeutig festgestellt werden, die Ermittlungen dauern an.
Der Verdächtige wurde gestern nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt, der daraufhin einen Haftbefehl erließ.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 251222-2. Zeugenaufruf nach Raub in Hamburg-Volksdorf
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 20.12.2025 um 22:30 Uhr.
Ort des Geschehens war der Meiendorfer Weg in Hamburg-Volksdorf.
Am Samstagabend wurde eine 49-jährige Frau in Volksdorf von einem Unbekannten überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach Angaben des zuständigen Raubdezernats (LKA 154) ging die Frau in Richtung der U-Bahn-Station "Meiendorfer Weg", als sie plötzlich in der Nähe eines Kletterparks von einem Unbekannten zu Boden gestoßen wurde und sich dabei leicht verletzte. Der Mann schnappte sich die Handtasche der Frau und flüchtete daraufhin in den angrenzenden Wald.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen und einem Diensthund konnte der Täter nicht festgenommen werden. Die Handtasche wurde im Zuge der Fahndung gefunden und von den Beamten sichergestellt.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Die Ermittlungen werden vom LKA 154 durchgeführt.
Die Polizei bittet Personen, die Informationen zum Verdächtigen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Zeugen.
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Laura Wentzien
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








