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Einbruch in Einfamilienhaus in Lingen

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Wohnhaus ein, stahlen Bargeld. Polizei sucht Zeugen für Hinweise.

Foto: Depositphotos

Lingen (ost)

Zwischen Mittwoch, dem 07.01.2026, um 18:00 Uhr, und Donnerstag, dem 08.01.2026, gegen 08:30 Uhr, ereignete sich in der Bernhard-Lohmann-Straße in Lingen ein Einbruch in ein Einfamilienhaus.

Nach bisherigen Informationen gelangte eine bisher unbekannte Täterschaft gewaltsam in das Wohnhaus. Danach wurden verschiedene Räume nach Diebesgut durchsucht. Während des Vorfalls wurde Bargeld gestohlen. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit unklar.

Personen, die verdächtige Vorkommnisse im genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Lingen unter der Telefonnummer 0591 / 870 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Trotzdem konnten weniger Fälle gelöst werden, nämlich 1570 im Jahr 2022 und 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich und 184 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 1068 männliche und 176 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 509 im Jahr 2022 auf 434 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland, nämlich 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 auf 315 gesunken. Dabei waren die meisten Verdächtigen männlich, wobei die Anzahl der weiblichen Verdächtigen ebenfalls gesunken ist. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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