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Emlichheim: Einbruch in Neuenhaus

Die Polizei sucht Zeugen für einen Einbruch in ein Wohnhaus in der Leipziger Straße. Täter durchsuchten Räume, machten aber keine Beute.

Foto: Depositphotos

Neuenhaus (ost)

Von Montag, dem 22. Dezember 2025, um 13:00 Uhr, bis Mittwoch, dem 24. Dezember 2025, um 12:54 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Leipziger Straße in Neuenhaus. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, gelangten durch den hinteren Teil des Grundstücks, vermutlich indem sie über einen Holzzaun kletterten. Danach zerstörten sie mit einem unbekannten Gegenstand eine Glastür und gelangten so in das Gebäude. Innerhalb des Wohnhauses wurden verschiedene Räume und Schränke durchsucht. Es scheint, dass die Täter keine Beute machten. Es gibt derzeit keine Hinweise auf die Identität der Täter. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet alle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 05943/92000 bei der Polizei in Emlichheim zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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