In der Nacht geraten Wohncontainer für Asylsuchende in Brand. Bewohner nicht verletzt. Sachschaden: 50.000 Euro.
Gnarrenburg: Brand in Asylunterkunft

Rotenburg (ost)
Feuer in einer Unterkunft für Asylsuchende
Rotenburg – In der Nacht vom 30. auf den 31.01. gegen 02:25 Uhr brachen in zwei Wohncontainern für Asylsuchende im Glummweg Brände aus. Zu diesem Zeitpunkt waren die jeweiligen Bewohner nicht anwesend. Daher wurde niemand verletzt. Laut ersten Informationen könnte ein Defekt an der Heizungsanlage die Brandursache sein. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Weiteres Feuer in einem Mehrfamilienhaus
Visselhövede – Am Abend des 31.01.2026 um 20 Uhr wurde ein weiterer Brand im Alten Postweg in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Dank des schnellen Eingreifens der freiwilligen Feuerwehr konnte der Brandherd in einer Küche im ersten Obergeschoss schnell gelöscht und der Sachschaden gering gehalten werden. Alle Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt, mussten jedoch teilweise umquartiert werden. Laut ersten Erkenntnissen war eine unsachgemäße Essenszubereitung die Ursache für den Brand.
Verkehrsunfälle aufgrund von Winterglätte
Aufgrund der anhaltenden winterlichen Temperaturen kam es auch am Wochenende zu mehreren Glätteunfällen. Glücklicherweise blieb es in allen Fällen bei leichten Verletzungen der Beteiligten. Auf Landstraßen bilden sich teilweise Schneeverwehungen, insbesondere bedingt durch Windböen. Die Polizei appelliert erneut an die angemessene Bereifung und die Anpassung der Geschwindigkeit an die Witterungsbedingungen.
Gnarrenburg – Alkoholisierter Fahrer
Am Samstagnachmittag fuhr ein 22-jähriger Bremervörder mit einem 125ccm Motorrad die Straße Friedrichsdorf in der Gemeinde Gnarrenburg entlang. An seinem Motorrad fehlte ein Kennzeichen. Der Fahrer wurde von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert und konnte weder eine Zulassung für das Motorrad noch einen Führerschein vorzeigen. Zudem stand er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus (2,02%). 1.665 Unfälle (0,79%) wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die Mehrheit der Unfälle, nämlich 173.330 (81,86%), waren Übrige Sachschadensunfälle. Von den Unfällen in Ortslagen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








