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Grone: Silvester-Bilanz der Polizei Göttingen

Die Polizei Göttingen zieht eine positive Bilanz der Silvesternacht. Es gab nur vereinzeltes Zünden von Feuerwerkskörpern und keine Aggressionen gegen Einsatzkräfte.

Foto: unsplash

Göttingen (ost)

GÖTTINGEN (jk) – Die Silvesternacht in Göttingen wird insgesamt positiv bewertet. Laut Einsatzleitung verhielten sich fast alle Personen im Stadtgebiet friedlich und kooperativ. In der Feuerwerksverbotszone in der Innenstadt wurde nur vereinzelt Feuerwerk gezündet. Besonders erfreulich ist jedoch, dass es in dieser Nacht bisher keine Aggressionen oder Angriffe auf Einsatzkräfte gab.

Die Polizeiinspektion Göttingen hat sich frühzeitig auf die einsatzintensivste Nacht des Jahres vorbereitet und war gut aufgestellt, um die Sicherheit der friedlichen Feiernden zu gewährleisten und Verstöße gegen Gesetze zu verhindern (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6187210). Das im letzten Jahr angewandte gestaffelte Offensivkonzept sollte auch dieses Jahr erfolgreich sein.

500 Feiernde am Weender Tor

Die größte Gruppe von Feiernden versammelte sich gegen 23.45 Uhr am Weender Tor in Göttingen. Etwa 500 Menschen trafen sich hier, um gemeinsam ins Jahr 2026 zu feiern. Aus Sicherheitsgründen musste die Kreuzung Weender Straße/Nikolausberger Weg bis etwa 00.40 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Im Jonaplatz in Grone bildeten sich kleinere Gruppen von Personen. Im Zusammenhang mit dem Zünden von Feuerwerk führten die Einsatzkräfte auch hier mehrere Gefährderansprachen durch.

Gegen 02.00 Uhr kehrte im Innenstadtbereich und auch in Grone wieder Normalität ein und es war ein normales, wochenendtypisches Stadtbild festzustellen. Feuerwerkskörper wurden anschließend nur noch vereinzelt gezündet.

Dazu Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann:

„Unser Einsatzkonzept im Vorfeld und die unmittelbar daran anknüpfende, umfangreiche Präsenz in der Nacht zum Jahreswechsel sind aufgegangen. Wir konnten ein überwiegend ruhiges und gewaltfreies Silvester in Göttingen verzeichnen. Problematische Brennpunkte und größere Gruppen unbelehrbarer Personen wurden von uns weder im Vorfeld, noch in der Nacht registriert. Es gab aber diverse kleinere Gruppen oder Einzelpersonen, die durch fahrlässigen Umgang mit Pyrotechnik aufgefallen sind, sodass immer wieder Gefährderansprachen, Aufklärung und polizeiliche Präsenz von Nöten waren. Der allergrößte Teil der Feiernden ging allerdings sorgsam mit dem Feuerwerk um und zeigte Verständnis für die Verbotszonen.“

Quelle: Presseportal

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