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Meppen: Einbruch in Sporthalle und Hallenbad in Haselünne

Zwei Täter brachen gewaltsam in die Sporthalle und das Hallenbad ein, öffneten Getränkeautomaten und durchsuchten Schränke. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Haselünne (ost)

Am Samstag, den 31.01.2026, zwischen 04:06 Uhr und 05:45 Uhr, ereignete sich in Haselünne, Hammer Straße, ein Einbruch in eine Sporthalle mit angeschlossenem Hallenbad.

Zwei bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein. Im Inneren brachen sie gewaltsam in die Räume ein und öffneten gewaltsam zwei Getränkeautomaten. Zudem wurden mehrere Schränke gewaltsam geöffnet und durchsucht.

Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

Beschreibung der Täter:

Es handelt sich um zwei Männer, die zum Zeitpunkt des Verbrechens dunkle, winterliche Kleidung trugen und ihre Gesichter teilweise verdeckt hatten.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, sich unter der Telefonnummer 05931 / 9490 bei der Polizei Meppen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, wovon 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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