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Niedersachsen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 01.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.01.2026 – 22:39

POL-STH: Fundhund bei Rettungsdiensteinsatz zugelaufen

Stadthagen/Enzen (ost)

Am 01.01.2026 ereignet sich gegen 18:26 Uhr ein Vorfall mit dem Rettungsdienst in der Helpser Straße in Stadthagen-Enzen. Als die Rettungskräfte eintreffen, gesellt sich eine Hündin zu ihnen und begleitet sie zu ihrem Patienten. Es handelt sich um eine ruhige, gut erzogene Hündin, die nicht gechipt ist. Sie ist ungefähr kniehoch, hat etwas längeres Fell und eine Fellfarbe, die an einen Schäferhund erinnert. Ihr Rücken ist dunkel bis schwarz, die Seiten, Beine und der Kopf sind beige bis hellbraun. Ihr Kopf ist zierlich mit einer spitz zulaufenden Schnauze, die bereits einige weiße Haare aufweist. Die Hündin wurde an den Tierschutzverein Lindhorst übergeben, der hoffentlich vorübergehend einen Platz im Tierheim Stadthagen für sie gefunden hat. Fotos sind auf der Instagram/Facebook-Seite des Tierschutzvereins Stadthagen und Umgebung e.V. verfügbar. Bitte kontaktieren Sie das Tierheim Stadthagen unter 05721 3341.

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Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg
Polizei Stadthagen
Einsatz- und Streifendienst
Vornhäger Straße 15
31655 Stadthagen

Telefon: 05721/ 9822-0
Fax: 05721/ 9822-150
E-Mail: poststelle@pk-stadthagen.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_nienburg_schaumburg
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01.01.2026 – 20:10

POL-HI: Silvester im Zuständigkeitsgebiet des PK Bad Salzdetfurth

Hildesheim (ost)

BAD SALZDETFURTH (erb). Bis Mitternacht gab es im Bereich des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth zunächst nur wenige polizeiliche Vorfälle. Die anwesenden Beamten nutzten die Gelegenheit, um in den Städten Bad Salzdetfurth und Bockenem sowie in den Gemeinden Holle, Schellerten und Söhlde Präsenz zu zeigen. Außerdem wurden präventive Maßnahmen und Gespräche zur sicheren Handhabung von Silvesterfeuerwerk durchgeführt.

Genau um Mitternacht gingen mehrere Beschwerden ein, dass einzelne Personen pyrotechnische Gegenstände in der Nähe von gefährdeten Gebäuden wie Kirchen oder Fachwerkhäusern zünden würden. Die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen konnten die Personen finden und die Einhaltung der geltenden Vorschriften durchsetzen. Die angetroffenen Personen zeigten Verständnis und befolgten die Anweisungen der Polizei.

Im Verlauf der Nacht gab es eine Vielzahl weiterer Einsätze für die Beamten aus Bad Salzdetfurth. Dazu gehörten Ruhestörungen, Verkehrsunfälle, Bedrohungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Auf die Pressemitteilung zu Vandalismus an etwa einem Dutzend Fahrzeugen in Bockenem wird hingewiesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/6188297 Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Insgesamt feierte die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung friedlich und fröhlich. Es gab keine Brände. Zum Glück gab es auch keine verletzten Einsatzkräfte oder Rettungskräfte.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 / 901-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

01.01.2026 – 17:32

POL-CUX: Medieninformation der Polizeiinspektion Cuxhaven vom 01.01.2026

Cuxhaven (ost)

Bereich PK Geestland

Autounfall mit einer Person mit leichten Verletzungen

Geestland/Köhlen. Am frühen Silvesterabend (31.12.2025), gegen 17:20 Uhr, ereignete sich ein Autounfall zwischen zwei Autos auf der Kreisstraße 39 zwischen Heinschenwalde und Köhlen. Ein 23-jähriger Geestländer, der zuvor in Richtung Heinschenwalde fuhr, wollte nach links in eine Hofeinfahrt abbiegen. Dabei übersah er das von hinten herannahende Auto eines 28-jährigen Bremervörde, der bereits im Überholvorgang war. Die beiden Autos stießen zusammen und der 23-Jährige wurde leicht verletzt. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Euro-Bereich.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kühne Polizeihauptkommissar Dienstschichtleiter am Sitz der Polizeiinspektion Cuxhaven

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Telefon: 04721/573-0
Werner-Kammann-Straße 8
27472 Cuxhaven
http://ots.de/PI0z7T

01.01.2026 – 17:21

BPOLD-H: Bilanz der Bundespolizeidirektion Hannover zur Silvesternacht

Hannover/ Bremen Hamburg (ost)

Zum Jahreswechsel war die Bundespolizeidirektion Hannover mit über 550 Beamtinnen und Beamten in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen und Hamburg im Einsatz. Um für einen reibungslosen Reiseverkehr zu sorgen, verstärkte die Bundespolizei die regulär eingesetzten Kräfte in den Hauptbahnhöfen Bremen, Hamburg und Hannover unter anderem mit Kräften der Bundesbereitschaftspolizei.

Insgesamt zieht die Bundespolizei eine positive Bilanz. Der Einsatzverlauf gestaltete sich verhältnismäßig ruhig und entsprach dem silvestertypischen Lagebild. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover wurden in Bremen, Hannover und Hamburg zahlreiche Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen von Personen und Sachen durchgeführt sowie Strafverfahren eingeleitet.

In Hamburg waren beispielsweise rund 250 Beamtinnen und Beamte im Einsatz. Dabei wurden unter anderem folgende Maßnahmen durchgeführt:

Zu den silvestertypischen Sachverhalten in Hamburg zählte unter anderem folgender Vorfall:

Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger beschoss um 22:30 Uhr im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs eine fünfköpfige Personengruppe mit einer Silvesterrakete. Eine vor Ort eingesetzte Streife der Bundespolizei beobachtete den Vorfall und nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Geschädigten blieben unverletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Bundespolizeiinspektion Hannover setzte rund 70 Beamtinnen und Beamte in der Silvesternacht am Hauptbahnhof Hannover ein, in der Hansestadt Bremen waren rund 30 Beamtinnen und Beamte im Dienst. In beiden Städten verlief die Einsatznacht ohne nennenswerte Störungen.

"Erfreulicherweise kam es in diesem Jahr zu keinen nennenswerten Angriffen auf unsere Einsatzkräfte. Der Einsatz verlief insgesamt ruhig und ohne besondere Vorkommnisse", erklärte Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover.

Für ihren Einsatzbereich zieht die Bundespolizeidirektion Hannover eine durchweg positive Bilanz:

"Unser Einsatzkonzept sowie der gewählte Kräfteansatz haben sich bewährt und die gewünschte präventive Wirkung entfaltet, sodass schwerwiegende Ereignisse verhindert und ein störungsfreier Einsatzverlauf gewährleistet werden konnten."

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Britta Sell
0172-2588323
E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

01.01.2026 – 16:48

POL-HI: Silvester im Dienstgebiet des Polizeikommissariats Alfeld

Hildesheim (ost)

ALFELD (cmü.) Während der Silvesternacht wurden der Polizei Alfeld zwei physische Auseinandersetzungen gemeldet. Um 01:40 Uhr beobachtete eine Zeugin in der Holzer Straße in Alfeld, wie ein 17-jähriger aus dem Landkreis Hildesheim mit der Hand auf das gleichaltrige Opfer einwirkte. Um 05:30 Uhr ereignete sich bei einer privaten Feier im Stadtgebiet ein weiteres Körperverletzungsdelikt. Die 37-jährige Beschuldigte schlug mit der Faust auf das Gesicht des 40-jährigen Opfers. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

In Westfeld, in der Straße Heise Water, wurde ein Briefkasten durch Feuerwerkskörper beschädigt. Drei weitere Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper ereigneten sich in Freden. Ein mechanischer Kaugummiautomat wurde in der Alfelder Straße beschädigt. In der angrenzenden Steinkampstraße wurde ein Postbriefkasten beschädigt und am Sportplatz in der Maschstraße ein Spender für Hundekotbeutel. Auch in diesen Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Neben den genannten Vorfällen beschäftigte die Polizei sich mit kleineren verbalen Auseinandersetzungen ohne strafrechtliche Relevanz und Ruhestörungen. In allen Fällen konnte schnell vermittelt bzw. die Ruhe wiederhergestellt werden.

Insgesamt gab es im Dienstgebiet der Polizei Alfeld erfreulicherweise keine herausragenden Ereignisse oder schweren Verletzungen.

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Polizeikommissariat Alfeld
Ravenstraße 8
31061 Alfeld

Telefon: 05181/8073-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

01.01.2026 – 16:24

FW Flotwedel: Ölspur sorgt für Einsatz am Neujahrstag

Eicklingen (ost)

Am Donnerstag, dem 01. Januar 2026, wurden die Leiter der Feuerwehr Eicklingen gegen kurz nach 11 Uhr alarmiert, um eine gemeldete Ölspur in der Stettiner Straße und der Liegnitzer Straße zu erkunden.

Die Meldung bestätigte sich bereits während der Erkundung. Es gab eine große Menge Öl auf der Fahrbahn. Daraufhin wurden sechs Feuerwehrleute mobilisiert und zum Einsatzort geschickt. Gleichzeitig wurden die Polizei und die untere Wasserbehörde des Landkreises Celle informiert.

Der betroffene Bereich wurde abgesperrt. Stellen, die besonders stark verschmutzt waren, wurden mit Bindemittel bestreut und dann gereinigt. Außerdem wurden Warnschilder aufgestellt und Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass kontaminiertes Regenwasser in die umliegenden Gullydeckel gelangt. Es wurde auch festgestellt, dass sich die Ölspur über eine Strecke von etwa 300 Metern erstreckte und teilweise flächendeckige Verschmutzungen vorlagen.

Nach Absprache und Diskussionen über mögliche Maßnahmen forderte die untere Wasserbehörde ein Reinigungsunternehmen an, um die Fahrbahn weiter zu reinigen. Die Polizei übernahm die Ermittlung des Verursachers.

Nach Abschluss aller feuerwehrseitigen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die untere Wasserbehörde übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr Eicklingen konnte um 14:00 Uhr beendet werden.

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Feuerwehr Flotwedel
Gemeindepressesprecher
Marcel Neumann
E-Mail: gemeindepressesprecher@feuerwehrflotwedel.de
www.feuerwehrflotwedel.de

01.01.2026 – 16:00

FW-AUR: Abfalltonne nach Ascheeinwurf runtergebrannt

Aurich-Kirchdorf (ost)

Am ersten Tag des neuen Jahres musste die Feuerwehr Haxtum ausrücken, um einen brennenden Müllbehälter zu löschen. Es scheint, dass heiße Aschereste in die Biotonne geworfen wurden, was zu dem Brand führte. Der Besitzer vor Ort hatte jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um das Feuer zu löschen, als die Feuerwehr eintraf. Nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht wurde, mussten die Feuerwehrleute nur noch die Überreste des Behälters mit einer Wärmebildkamera kontrollieren.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich

01.01.2026 – 15:49

POL-WOB: Polizeiliche Bilanz der Silvesternacht im Landkreis Helmstedt

Helmstedt (ost)

Helmstedt, Königslutter, Schöningen, 01.01.2026

Die Polizei verzeichnete im Landkreis Helmstedt insgesamt einen eher ruhigen Verlauf der Einsätze, die mit Silvester zusammenhängen. In Helmstedt kam es jedoch zu Pyrotechnikbeschuss auf Passanten und einem tätlichen Angriff auf einen Polizisten. Nach den bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.

Um 22.45 Uhr alarmierten Zeugen über den Notruf, dass aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Neumärkerstraße in Helmstedt gezielt Pyrotechnik auf Passanten geworfen wurde. Als die Polizei eintraf, wurde ein Feuerwerkskörper gezielt auf einen Polizisten geworfen, der im letzten Moment ausweichen konnte. In einer Wohnung des Mehrfamilienhauses trafen die Beamten unter anderem auf einen 23-jährigen Tatverdächtigen. Zudem wurden nicht zugelassene Feuerwerkskörper gefunden und beschlagnahmt. Gegen den 23-Jährigen wurden Anzeigen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstattet. Der 23-Jährige wurde auch in Gewahrsam genommen.

Aus bisher unbekannter Ursache brach gegen 01:17 Uhr ein Feuer in einem Wohnhaus in der Hauptstraße in Wendhausen, Gemeinde Lehre, aus. Dabei wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 03.30 Uhr, wurden der Polizei mehrere brennende Anhänger auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 244 in Mariental, der sogenannten Bärenkurve, gemeldet. Trotz des schnellen Einsatzes der freiwilligen Feuerwehren wurden mehrere Anhänger komplett zerstört. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar, die Ermittlungen dauern an.

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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch
Telefon: 05361-4646104
E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de

01.01.2026 – 14:47

WSPI-OLD: Brückenpassage eines Flusskreuzfahrtschiffes in Elsfleth verläuft nicht wie geplant

Oldenburg (ost)

Am Morgen des Neujahrstages ereignete sich erneut eine leichte Kollision an der Eisenbahnbrücke Elsfleth. Dabei kam das Sonnensegel, das sich auf dem Oberdeck eines Fahrgastkabinenschiffs befand, mit der Brückenunterkonstruktion in Berührung. Das Schiff war auf dem Weg von Bremen zum Zielhafen Oldenburg mit 58 Passagieren und 20 Besatzungsmitgliedern an Bord. Es gab keine Verletzten unter den Passagieren oder der Besatzung, und es wurden keine größeren Schäden am Schiff oder an der Brücke festgestellt.

Die Wasserschutzpolizei Brake ist mit der Untersuchung des Unfalls beauftragt und hat ihre Ermittlungen an Bord des Schiffes durchgeführt. Laut ersten Erkenntnissen haben Wind- und Gezeitenbedingungen zu Wellenbildung und damit zu einer Unterschreitung der Durchfahrtshöhe bei der Brückenpassage geführt. Gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Nach der Kollision mit der Brücke wurde der Bahnverkehr bis zur Überprüfung durch die Deutsche Bahn gesperrt. Die Brücke ist mittlerweile wieder passierbar.

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Wasserschutzpolizeiinspektion
WSPSt Brake
Telefon: 04401/ 7075815
E-Mail: esd@wsp-brake.polizei.niedersachsen.de

01.01.2026 – 14:40

POL-WOB: Silvesternacht in Wolfsburg - Einsatzkonzept der Polizei geht auf

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, 01.01.2026

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es in Wolfsburg mehrere Einsätze im Zusammenhang mit Silvester. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dabei keine Personen verletzt. Das vorbereitete Einsatzkonzept der Polizei in Wolfsburg hat sich insgesamt bewährt. Dank der erhöhten Präsenz und koordinierten Maßnahmen der Einsatzkräfte konnte schnell, angemessen und konsequent auf die jeweiligen Situationen reagiert werden.

Am Marktplatz Westhagen zeigte die Polizei in Wolfsburg mit Unterstützung von Bereitschaftspolizeikräften eine offene Präsenz und führte gezielte Kontrollen durch. Dabei wurde bei mehreren Jugendlichen festgestellt, dass sie Pyrotechnik besaßen, die erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen die Minderjährigen wurden Platzverweise ausgesprochen und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Bei einer anderen Person stellten die Einsatzkräfte einen Pyrogegenstand und eine Schreckschusswaffe fest, für die keine erforderliche Erlaubnis vorlag. Auch diese Gegenstände wurden sichergestellt. Es wurden entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Einsatzkräfte mussten unter anderem wegen unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik und ruhestörenden Vorfällen eingreifen. Es gab vermehrt Meldungen, dass Personen oder Fahrzeuge gezielt mit Pyrotechnik beschossen werden sollten. In den meisten Fällen konnten die eingesetzten Polizeibeamten bei ihrer Ankunft keine Feststellungen treffen. In einem Fall wurde ein Jugendlicher als Verdächtiger ermittelt. Es wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet.

Neben mehreren brennenden Müllcontainern in Westhagen kam es gegen 01:30 Uhr in der Breslauer Straße zu einem Brand auf einem Balkon, der vermutlich durch Pyrotechnik verursacht wurde. Dabei entstand leichter Sachschaden.

Gegen 05:30 Uhr kam es am Kaufhof zunächst zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Personen, der sich dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelte. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich schätzungsweise rund 120 Personen, teilweise stark alkoholisiert, vor den örtlichen Gaststätten auf. Aufgrund der unübersichtlichen Situation wurden mehrere Streifenwagen zur Örtlichkeit geschickt.

Im Verlauf der Auseinandersetzung mussten vier Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mit einfacher Gewalt in Gewahrsam genommen werden. Danach solidarisierte sich die umstehende Personengruppe mit den Polizeibeamten. Durch die Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte konnte die Situation vorerst beruhigt werden. Kurz darauf griff ein 35-jähriger Mann einen Polizeibeamten körperlich an. Dabei wurde niemand verletzt. Der Mann leistete erheblichen Widerstand bei seiner Festnahme und wurde zur Polizeiwache gebracht. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Um weitere Straftaten zu verhindern, erhielten die Personen am Kaufhof Platzverweise. Die Maßnahme wurde von Polizeikräften begleitet. Im Laufe des Vormittags wurden alle in Gewahrsam genommenen Personen freigelassen. Es wurden entsprechende Verfahren eingeleitet und Kostenrechnungen erstellt.

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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch

E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de

01.01.2026 – 13:48

POL-DH: --- Martfeld, Sachbeschädigungen auf Marktplatz - Bruchhausen-Vilsen, Einbruch in Wohnhaus ---

Diepholz (ost)

Martfeld - Vandalismus auf dem Marktplatz

In der vergangenen Nacht ereigneten sich auf dem Marktplatz in Martfeld (Alte Bremer Straße) verschiedene Vandalismusakte. Augenzeugen konnten eine größere Gruppe von Personen sehen, die jedoch vor dem Eintreffen der Polizei unerkannt entkamen. Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Syke, Tel. 04242/9690, entgegen.

Bruchhausen-Vilsen - Einbruch

Schon am frühen Morgen des 29.12.2025 drangen unbekannte Einbrecher gewaltsam in ein Wohnhaus in der Bergstraße in Bruchhausen-Vilsen ein. Das Haus wurde durchsucht und die Täter konnten unerkannt mit Schmuck im Wert von noch unbekanntem Wert entkommen. Hinweise nimmt die Polizei in Syke, Tel. 04242/9690, entgegen.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
www.pi-dh.polizei-nds.de

01.01.2026 – 13:31

POL-STD: Jahreswechsel 2025/2026 - viel Arbeit für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst - Brände verursachen große Sachschäden

Stade (ost)

Die Arbeit der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste wurde durch den Jahreswechsel stark beansprucht.

Etwa 50 Einsätze im Landkreis standen in Verbindung mit der Silvesternacht und mussten von den Beamten der verschiedenen Dienststellen abgearbeitet werden.

Neben Störungen und Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper, Körperverletzungen und Brandstiftungen an Mülleimern wurden auch in vier Fällen Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz erstattet.

In Buxtehude mussten die Einsatzkräfte Feuerwerkskörper in einer Wohnung sicherstellen, nachdem ein 46-jähriger Mann in Bremen Pyrotechnik der Kategorie F3 und F4 erworben und diese seinem 12-jährigen Sohn überlassen hatte. Dieser hatte sie dann in seinem Kinderzimmer aufbewahrt.

In Stade konnte während einer Streife auf dem Penny-Parkplatz in Hahle eine sehr laute Explosion von einer Streifenwagenbesatzung akustisch und physisch wahrgenommen werden. Eine Personengruppe von jungen Leuten im Alter von Anfang 20 Jahren wurde kontrolliert, die 16 nicht zugelassene Feuerwerkskörper bei sich führte. Die Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt.

In Himmelpforten wurde ein 44-jähriger Mann kontrolliert, der offensichtlich pyrotechnische Gegenstände auseinandergebaut und dann gezündet hatte.

In Wiepenkathen feuerte ein bisher unbekannter Täter eine Schreckschusspistole in die Luft und flüchtete dann mit einer größeren Gruppe vor den Beamten. Hier könnte ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorliegen.

In zwei Fällen hielten sich ein 18- und ein 24-jähriger Mann in Assel und Himmelpforten nicht an die vorgeschriebenen Abstände zu benachbarten Reetdachhäusern beim Abbrennen von Feuerwerk und müssen nun mit entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.

Während der Silvesternacht kam es zu mehreren Brandeinsätzen im Bereich der Polizeizuständigkeit in Stade.

Unter anderem wurden Matratzen und eine Waschmaschine auf der Mittelnkirchener Straße in Brand gesetzt. Neben mehreren Mülltonnenbränden und Bränden von Feuerwerksresten kam es auch zu größeren Bränden mit erheblichem Sachschaden.

In Horneburg begaben sich gegen 17:20 Uhr mehrere Jugendliche an einen ungenutzten Schuppen auf dem Bahnhofsgelände in Horneburg. Dort entfernten sie eine Holzplatte vor einem Kriechkellerfenster und warfen Böller in den Kriechkeller. Bretter im Keller gerieten in Brand und es kam zu erheblicher Rauchentwicklung. Durch den schnellen Einsatz von etwa 40 Feuerwehrleuten der Ortswehren aus Horneburg und Dollern konnte der Brand schnell gelöscht werden, bevor er sich auf den Rest des Gebäudes ausbreiten konnte.

Im Ziegelkamp in Stade geriet aus bisher ungeklärten Gründen der hintere Bereich eines Carports in Brand. Das Feuer griff zunächst auf den gesamten Carport und dann auf das Satteldach des angeschlossenen Einfamilienhauses über. Etwa 150 Feuerwehrleute aus beiden Zügen der Hansestadt Stade und den Ortswehren aus Wiepenkathen und Bützfleth rückten zum Brandort aus und konnten das Feuer schließlich löschen. Der Schaden wird auf 200.000 EUR geschätzt.

Gegen 02:00 Uhr wurde ein Brand einer Tiefgarage in der Dankersstraße gemeldet. Neben der Tiefgarage wurde auch ein dort abgestelltes Auto beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 50.000 EUR. Vorsichtshalber mussten 39 Personen vorübergehend evakuiert werden, konnten aber nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Zu diesem Feuer wurden etwa 60 Feuerwehrleute der Ortswehren Hagen, Bützfleth, Agathenburg und Fredenbeck eingesetzt. Die vorsorglich alarmierten Kräfte der Feuerwehr Bremervörde konnten den Einsatz abbrechen und zurückkehren.

Gegen 04:30 Uhr kam es in der Lindenstraße in Stade aus bisher unbekannten Gründen zum Brand einer Garage. Es wurden Böllerreste sowie Lauf und Abfall festgestellt, was darauf hindeutet, dass der Brand durch das Abbrennen von Pyrotechnik entstanden sein könnte. Auch hier dürfte der Schaden mehrere tausend Euro betragen. Die Ortswehr Wiepenkathen löschte das Feuer.

Gegen 00:45 Uhr wurde im Ellerbruch in Buxtehude nach bisherigen Ermittlungen von einem unbekannten Täter ein Seenotsignal (Signalpistole) in der Nähe des späteren Brandobjekts abgeschossen. Der noch brennende Signalkörper landete auf dem Dach des Brandobjekts und setzte die Photovoltaikanlage in Brand. Der Brand breitete sich auf den Dachstuhl aus.

Das Einfamilienhaus ist vorerst unbewohnbar. Die Bewohner fanden vorübergehend bei Nachbarn Unterschlupf. Der entstandene Schaden wird auf etwa 250.000 EUR geschätzt. Etwa 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Stadtgebiet Buxtehude waren im Einsatz.

Insgesamt wurden die verschiedenen Ortswehren im Landkreis zu 26 Bränden alarmiert. 11 waren Kleinbrände wie Mülltonnen und 8 Brände in der Nähe von Gebäuden.

Der Rettungsdienst und die Notärzte mussten in der Silvesternacht insgesamt 54 Einsätze fahren, bei zwei Einsätzen wurden die jeweiligen Patienten durch Böller so schwer verletzt, dass sie ins Hamburger Universitätskrankenhaus gebracht werden mussten.

Die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst des Landkreises war bei zwei Bränden im Ziegelkamp und in der Dankertstraße zusätzlich im Einsatz und kümmerte sich vor Ort um die Organisation des Rettungseinsatzes.

Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

01.01.2026 – 13:31

FW Celle: Rauchentwicklung in Serverraum

Celle (ost)

Zu Beginn des neuen Jahres um 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Westercelle zu einem automatischen Brandalarm in einem Gewerbebetrieb gerufen.

Beim Eintreffen am Einsatzort bemerkten die Feuerwehrleute Rauchentwicklung in einem Serverraum. Der betroffene Bereich wurde gründlich überprüft, belüftet und von Rauch befreit. Es wurde kein Feuer festgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig.

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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
http://www.feuerwehr-celle.de

01.01.2026 – 13:29

POL-NOM: Stadt und Polizei ziehen positive Silvesterbilanz

Northeim (ost)

37154 Northeim, Do. 01.01.2026

Northeim (mho)

Der Übergang ins neue Jahr verlief für die Stadt und die Polizei Northeim ohne größere Zwischenfälle. Trotzdem waren die Einsatzkräfte mehrmals gefordert.

Schon gegen 21:30 Uhr gab es einen Vorfall an der Oberschule in Northeim. Unbekannte warfen mehrere Böller in einen Briefkasten. Durch die Detonation wurde ein Teil einer Eingangstür beschädigt. Danach wurden weitere Böller ins Gebäude geworfen. Die Feuerwehr musste das Schulgebäude anschließend belüften, um den Rauch zu beseitigen. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.

Danach kam es vermehrt zu kleinen Bränden von Mülltonnen, Mülleimern und Verpackungsresten. Oft handelte es sich um brennende Feuerwerkskörper oder Müll, der offensichtlich durch pyrotechnische Gegenstände entzündet wurde.

Die entstehenden Brände konnten, auch dank der engen Zusammenarbeit mit den Feuerwehrkräften, jeweils schnell gelöscht werden, wodurch eine Ausbreitung und größere Brände verhindert wurden.

Gegen 02:00 Uhr brannte in Hammenstedt eine Mülltonne unter einem Carport. Das Feuer drohte auf den Carport überzugreifen. Nur durch das schnelle Eingreifen der Anwohner konnte ein größerer Brand verhindert werden.

Insgesamt ziehen sowohl die Stadt als auch die Polizei Northeim eine positive Bilanz des Silvesterabends.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

01.01.2026 – 13:26

FW Lüchow-Dannenberg: +++ Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren in Lüchow-Dannenberg +++ Wohnhäuser in Gefahr +++ Wohnhaus in Zernien unbewohnbar +++ Feuerwehr bis in die Mittagsstunden im Einsatz +++

Lüchow-Dannenberg (ost)

Lüchow-Dannenberg (hbi/lmb/fs) Die Silvesternacht verlief für die Lüchow-Dannenberger Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr nicht so ruhig, wie in den letzten Jahren. Insgesamt fünf Einsätze forderten die Feuerwehrleute im gesamten Kreisgebiet.

Unmittelbar nach dem Jahreswechsel, genau um 00:01 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einer brennenden Hecke nach Lübbow alarmiert. Die Hecke grenzte direkt an ein Wohnhaus, sodass initial eine Ausbreitungsgefahr auf das Wohnhaus nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Einsatzkräfte aus Lübbow, Bösel und Wustrow hatten das Feuer aber schnell gelöscht und konnten wieder einrücken.

Für die Feuerwehr Wustrow sollte die Ruhe aber nicht lange anhalten. Gegen 2:45 Uhr wurde eine unklare Rauchentwicklung in der Bahnhofstraße gemeldet. Mehrere Feuerwerksbatterien waren in Brand geraten, diese waren schnell abgelöscht und der Einsatz damit beendet.

In Gartow benötigte der Rettungsdienst in der vergangenen Nacht Unterstützung bei einem Notfall und am heutigen Vormittag behinderte ein umgestürzter Baum den Straßenverkehr auf der B493 bei Kapern.

In der Samtgemeinde Elbtalaue kam es zu zwei größeren Brandeinsätzen innerhalb kurzer Zeit. In Gusborn wurde um 1:39 Uhr ein brennender Carport gemeldet, auch ein Wohnhaus sollte in Gefahr sein. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung:

Der Carport, ein darin parkender Geländewagen sowie eine angrenzende, hochgewachsene Kiefer standen bereits voll in Brand. Der Einsatzleiter erhöhte daher das Alarmierungsstichwort auf "B3", do wurde neben den Feuerwehren aus Gusborn, Quickborn, Siemen und Langendorf auch die Feuerwehr Dannenberg alarmiert. Die Sorge war groß, dass das Feuer in der vergleichsweise eng bebauten Straße auf das Wohnhaus sowie das Nachbarhaus übergreifen hätte können. Zudem befanden sich in dem brennenden Carport Gasbehälter. Unter anderem mit massivem Einsatz von Schaumlöschmittel gelang es den Feuerwehrleuten jedoch, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Carport und Auto brannten vollkommen aus. Die Einsatzkräfte suchten anschließend den Ort sorgfältig mit Wärmebildkameras ab, um mögliche Glutnester zu löschen und einen neuerlichen Ausbruch des Feuers zu verhindern. Insgesamt waren bis in den frühen Morgen rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz sowie Polizei und Rettungsdienst. Für die Bewohner des Hauses endete Silvester mit einem gehörigen Schock. Ernsthaft verletzt wurde aber niemand.

Eine Stunde nach der ersten Alarmierung zu dem Gusborner Brand, wurde erneut ein Brandeinsatz für die Feuerwehr der Samtgemeinde Elbtalaue gemeldet: in Zernien war der Anbau eines Wohnhauses in Brand geraten. Bei Eintreffen der Feuerwehr zeigte sich jedoch ein wesentlich größeres Lagebild. Der Anbau befand sich im Vollbrand, Teile des Daches des Wohnhauses waren bereits betroffen.

Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Ortsfeuerwehren nachgefordert. Vor Ort im Einsatz waren unter anderem Einsatzkräfte der Feuerwehren Gülden, Mützingen, Metzingen, Hitzacker, Karwitz, Kiefen und Dannenberg sowie weitere Einheiten der Samtgemeinde Elbtalaue. Neben mehreren Löschfahrzeugen kamen zwei Drehleitern zum Einsatz, um die Brandbekämpfung von außen zu unterstützen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Ein Bagger wurde hinzugezogen, um die massive Dachkonstruktion zu öffnen und tiefsitzende Glutnester gezielt ablöschen zu können.

Eine Feuerwehrfrau zog sich während der Maßnahmen eine Rauchgasintoxikation zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Energieversorger schaltete den betroffenen Straßenzug vorsorglich stromlos.

Gegen 08:10 Uhr meldete die Einsatzleitung "Feuer unter Kontrolle". Im Anschluss folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich bis etwa 12:00 Uhr hinzogen. Die Einsatzkräfte waren damit über viele Stunden im Dauereinsatz. Die Verpflegung der eingesetzten Kräfte wurde durch die Feuerwehr Gülden sichergestellt. Das Wohnhaus ist "Totalschaden" und somit unbewohnbar, die Bewohnenden sind bei Angehörigen untergekommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V.
Heiko Bieniußa / Pressereferent
Mobil: 01523/415 81 67
E-Mail: presse@kfv-dan.de
https://www.kfv-dan.de

01.01.2026 – 13:24

POL-CLP: Pressemeldung des PK Vechta vom 01.Januar 2026

Cloppenburg/Vechta (ost)

Verkehrsunfall in Lohne mit tödlich verletztem Kind Am 01.01.2026 ereignete sich gegen 00:18 Uhr in Lohne auf der Dinklager Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein fünfjähriger Junge aus Lohne schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Informationen überquerte das Kind in der Nähe eines örtlichen Supermarktes den Bürgersteig und kollidierte dort mit dem Auto eines 47-jährigen Mannes aus Lohne, der von Dinklage in Richtung Lohne unterwegs war. Das fünfjährige Kind wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag es einige Stunden später seinen schweren Verletzungen. Der 47-jährige Fahrer blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme versammelten sich viele Schaulustige. Gegen einen 21-jährigen Mann aus Lohne und einen 17-jährigen Jugendlichen aus Holdorf wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und der Persönlichkeitsrechte eingeleitet, da sie angeblich Bilder von der Unfallstelle und den Rettungsmaßnahmen gemacht haben sollen.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
Telefon: 04471/1860-104
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https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

01.01.2026 – 13:20

POL-CLP: Pressemitteilung für den Bereich des PK Vechta zur Lage in der Silvesternacht

Cloppenburg/Vechta (ost)

Die Polizei hatte viel zu tun beim Übergang von 2025 auf 2026, aber insgesamt verlief alles recht friedlich. In Vechta gab es in der Silvesternacht mehrere Vorfälle, vor allem aufgrund von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen. Es gab auch vereinzelt kleine Brände und Sachbeschädigungen, die wahrscheinlich auf unsachgemäßes Feuerwerksabbrennen zurückzuführen sind. Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel wurden durch einen tragischen Verkehrsunfall in Lohne überschattet, bei dem ein Kind tödlich verletzt wurde (siehe gesonderte Pressemeldung).

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
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01.01.2026 – 13:11

FW Lehrte: Containerbrände zum Jahreswechsel

Lehrte (ost)

Die Freiwilligen Feuerwehren im Lehrter Stadtgebiet konnten den Jahreswechsel bis auf die Feuerwehr der Kernstadt ruhig und ohne Einsätze genießen.

Die Ruhe für die Ortsfeuerwehr Lehrte endete ein paar Minuten vor Mitternacht. Um 23:54 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Lehrte am Silvesterabend zu einem brennenden Müllcontainer im Neuen Zentrum von Lehrte gerufen. Aufgrund ungenauer Ortsangaben dauerte es eine Weile, bis die Einsatzstelle gefunden wurde, und die Feuerwehrleute verbrachten den Jahreswechsel im Einsatz. In den nächsten Stunden des neuen Jahres wurden die Einsatzkräfte aus Lehrte dann fast im Stundentakt zu fünf weiteren Containerbränden, hauptsächlich in der Südstadt, gerufen. Bei all diesen Einsätzen standen die Container bei Ankunft der Feuerwehr in Vollbrand. Die Container konnten jeweils schnell gelöscht und ein Übergreifen auf benachbarte Container verhindert werden. Anschließend wurden sie mit einer Schaumschicht überzogen, um ein erneutes Entzünden zu verhindern. Während des letzten Einsatzes am Südring flogen auch einige Silvesterraketen in Richtung der Einsatzkräfte, ob sie jedoch tatsächlich "beschossen" wurden, konnte nicht abschließend geklärt werden. Über die entstandenen Schäden kann keine genaue Angabe gemacht werden, es wurde niemand bei den Einsätzen verletzt.

Die Ortsfeuerwehr Lehrte war jeweils mit 11 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen vor Ort.

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Freiwillige Feuerwehr Lehrte
Christian Urban
E-Mail: christian.urban@ffw-stadt-lehrte.de
Internet: https://feuerwehr-lehrte.net/

01.01.2026 – 13:00

POL-GS: Pressemitteilung des PK Bad Harzburg vom 01.01.2026

Goslar (ost)

Das Polizeikommissariat Bad Harzburg sendet allen Leserinnen und Lesern die besten Wünsche für ein frohes, gesundes, friedliches und sicheres Jahr 2026.

Flucht nach Verkehrsunfall auf Resort-Parkplatz - Zeugen werden gebeten

Bad Harzburg. Am 31.12.2025, zwischen 8:00 und 12:30 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Resorts in der Nordhäuser Straße ein Verkehrsunfall. Ein grauer Peugeot 208 wurde beim Ein- oder Ausparken in eine Parklücke beschädigt. Der Fahrer verließ den Unfallort unerlaubt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Schaden am geparkten Auto beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. Die Polizei Bad Harzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 05322 - 55480, die Informationen zum Unfall oder zum flüchtigen Fahrer geben können.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss - Führerschein eingezogen

Bad Harzburg. Am Mittwochabend, dem 31.12.2025, ereignete sich um 17:12 Uhr ein Verkehrsunfall in Bad Harzburg. Eine 44-jährige Frau aus Bad Harzburg war mit ihrem Skoda auf der Straße Am Güterbahnhof unterwegs und wollte in die Herzog-Julius-Straße abbiegen. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem Laternenmast auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Frau alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein der Frau wurde eingezogen. Der Schaden am Auto und am Laternenmast wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Gegen die 44-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bedrohung mit Schreckschusswaffe gegenüber Polizei - Mann in Gewahrsam genommen

Bad Harzburg. Am Mittwochabend, dem 31.12.2025, wurde ein 31-jähriger Mann aus Bad Harzburg nach einem Vorfall vor einem Mehrfamilienhaus im Hopfengarten festgenommen. Der betrunkene Mann richtete um 17:04 Uhr eine Schreckschusswaffe auf eine 30-jährige Frau. Nach einer verbalen Auseinandersetzung zog sich der Mann in seine Wohnung zurück, ohne die Waffe zu benutzen. Als die Polizeibeamten das Gebäude betraten, begegnete ihnen der Mann mit der Schreckschusswaffe im Treppenhaus. Später richtete der 31-Jährige die Waffe direkt auf die Einsatzkräfte. Durch das umsichtige Eingreifen der Polizei konnte der Mann überwältigt und festgenommen werden. Dabei leistete er Widerstand. Auf Anordnung eines Richters wurde der Mann noch am selben Abend in Gewahrsam genommen. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Schreckschusswaffe beschlagnahmt. Der 31-Jährige muss sich nun mehreren Strafverfahren stellen, darunter wegen Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz. Die Polizei Bad Harzburg betont, dass der Einsatz von Waffen - auch von Schreckschusswaffen - in keiner Weise geduldet wird und entsprechende rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Die Ermittlungen dauern an.

i.A. Frischemeier, PHK

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Polizeiinspektion Goslar
Polizeikommissariat Bad Harzburg
Telefon: 05322 / 5548 - 0

01.01.2026 – 12:54

FW Celle: Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026

Celle (ost)

In der Nacht vorher fuhr die Feuerwehr Celle zu sieben Einsätzen in der Residenzstadt, was weniger Einsätze als in den Vorjahren zum Jahreswechsel bedeutet.

Der erste Alarm ging um 00:29 Uhr ein. Es wurde Feuerwerk in der Fuhrberger Straße gemeldet. Vor Ort konnte die Feuerwehr jedoch nichts feststellen.

Um 00:49 Uhr brach ein Großbrand in Groß Hehlen aus. Darüber wurde bereits ausführlich berichtet.

Gleichzeitig gab es einen Schuppenbrand in der Lüneburger Straße. Ein Holzschuppen von fünf mal fünf Metern stand in Vollbrand, ebenso wie Vegetation und Mülltonnen. Die Flammen drohten auf einen benachbarten Schuppen überzugreifen. Mit drei C-Rohren konnte der Brand gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Die Ortsfeuerwehren Westercelle und Groß Hehlen waren im Einsatz.

Bis acht Uhr morgens wurden die Einsatzkräfte zu einem Pkw-Brand, brennendem Unrat und einem kleineren Brand in der Nähe der alten Einsatzstelle in der Lüneburger Straße gerufen. Ein Fahrzeug unterstützte bei einem medizinischen Notfall.

Zu den Brandursachen konnte die Feuerwehr keine Informationen geben.

Am 31.12.2025 gab es keine Einsätze.

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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
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01.01.2026 – 12:54

POL-GÖ: (02/2026) Unfall auf L 564 - VW Polo kommt von der Straße ab und prallt frontal gegen Baum, 19 Jahre alter Fahrer schwer verletzt, Unfallursache unklar

Göttingen (ost)

Göttingen, Reinhäuser Landstraße (L 564), zwischen Göttingen und Niedernjesa Donnerstag, 1. Januar 2026, gegen 06:35 Uhr

GÖTTINGEN (jk) - Ein junger Autofahrer, 19 Jahre alt und aus der Gemeinde Gleichen (Landkreis Göttingen), wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Reinhäuser Landstraße (L 564) am frühen Neujahrsmorgen (01.01.26) schwer verletzt. Der Jugendliche wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

Ersten Untersuchungen zufolge verlor der 19-Jährige gegen 06.35 Uhr zwischen dem Ausgang von Göttingen und dem Dorf Reinshof die Kontrolle über seinen VW Polo und prallte frontal gegen einen Baum. Das stark beschädigte Fahrzeug blieb dann auf der Fahrerseite im Straßengraben liegen. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack befreien.

Der Unfall ereignete sich etwa 100 Meter vor der Einmündung nach Reinshof. Die L 564 war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme in beide Richtungen bis etwa 07.50 Uhr gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
Fax: 0551/491-2010
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01.01.2026 – 12:37

POL-DEL: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch: Fazit der Polizei zur Silvesternacht

Delmenhorst (ost)

Die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch berichtet, dass die Silvesternacht insgesamt ruhig verlief. Es gab nur wenige typische Vorfälle wie Lärmbelästigung durch Feuerwerk oder alkoholbedingte Streitereien. Es gab keine Angriffe auf Einsatzkräfte.

Stadt Delmenhorst

Ein Feuer in einer Mülltonne in der Lessingstraße wurde gegen 19:45 Uhr von Zeugen entdeckt. Die Feuerwehr wurde alarmiert und zehn Einsatzkräfte rückten aus. Dank der schnellen Löschversuche der Zeugen konnte ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden.

Das Sprengen von Zigaretten- und Kondomautomaten verursachte erhebliche Sachschäden. Automaten in der Straße "Fabrikhof" um 21:00 Uhr, im Heidkruger Weg um 00:30 Uhr und in der Akazienstraße um 01:15 Uhr waren betroffen. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Personen, die Hinweise zu den Bränden oder den Sprengungen geben können, werden gebeten, sich unter 04221/1559-0 an die Polizei Delmenhorst zu wenden.

Das Gleiche gilt für den Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Rosenstraße. Ein Unbekannter drang gegen 00:45 Uhr durch das Einschlagen einer Scheibe in eine Wohnung im Obergeschoss ein. Die Bewohner überraschten ihn jedoch, als er die Zimmer betrat, woraufhin er flüchtete.

Um 03:30 Uhr wurde ein 21-jähriger Delmenhorster auf der Nordenhamer Straße gestoppt, da er unsicher mit einem Kleinkraftrad fuhr. Sein Atemalkoholwert betrug 1,29 Promille und er hatte keine Fahrerlaubnis.

Landkreis Oldenburg

Im Landkreis Oldenburg war der Brand eines geparkten Pkws auf einer Einfahrt in Wardenburg das herausragende Ereignis der Nacht. Die Halterin bemerkte gegen 03:15 Uhr ihren brennenden Mercedes in der Straße "Am Westkamp" und alarmierte die Feuerwehr. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wardenburg und Achternmeer löschten den Brand gegen 03:45 Uhr. Es entstanden keine Schäden am Wohnhaus, aber der Zeitwert des Autos wurde auf 12.000 Euro geschätzt. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, um die Brandursache zu ermitteln.

Zwischen 17:00 und 23:00 Uhr wurde im Bremer Weg in Wildeshausen ein Briefkasten gesprengt. Ebenso wurde ein öffentlicher Mülleimer in der Westerstraße zerstört, als gegen 01:00 Uhr eine Feuerwerksbatterie hineingelegt wurde.

Landkreis Wesermarsch

Auch in der Wesermarsch blieb es in der Silvesternacht ruhig.

Bereits am 31. Dezember 2025 gegen 15:00 Uhr setzten Unbekannte zwei Altkleidercontainer in der Rathausstraße in Ovelgönne in Brand. Die Freiwillige Feuerwehr aus Ovelgönne konnte das Feuer mit 20 Einsatzkräften schnell unter Kontrolle bringen. Es entstanden Schäden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Um 15:45 Uhr kam ein 45-jähriger Mann in Brake mit einem Mercedes von der Berliner Straße ab. Er blieb unverletzt, war jedoch betrunken. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,22 Promille. Der Mercedes musste abgeschleppt werden, es entstanden Schäden in Höhe von rund 3.000 Euro. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Gegen 23:00 Uhr brach im Saarlandweg in Berne ein Gartenhaus in Brand und wurde zerstört. Die wahrscheinliche Ursache war ein Feuerwerkskörper, der achtlos in den Garten geworfen wurde. Die Freiwillige Feuerwehr war mit 48 Einsatzkräften vor Ort. Personen, die Hinweise zu den Verursachern geben können, werden gebeten, sich unter 04401/935-0 an die Polizei Brake zu wenden.

Kurz nach Mitternacht legte ein 27-jähriger Mann aus dem Kreis Gütersloh in der Golzwarder Straße in Brake Feuer. Er schob mehrere Feuerwerksbatterien auf die Straße und zündete sie an. Das Feuer konnte nicht eigenständig gelöscht werden, daher musste die Feuerwehr eingreifen.

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Albert Seegers
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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01.01.2026 – 12:13

POL-LG: ## Pressemitteilung der PI Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/ Uelzen - Silvesternacht 31.12.2025/01.01.2026

Lüneburg (ost)

Die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wünscht allen Bürgern ein frohes neues Jahr.

Die Nacht von Silvester verlief ohne größere polizeiliche Vorfälle und mit friedlich feiernden Menschen.

Lüneburg - Beschädigung durch Feuerwerkskörper

An der russischen Kirchengemeinde am St.-Stephanus-Platz wurde eine Scheibe von unbekannten Tätern mit einem pyrotechnischen Gegenstand beschädigt. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter Tel. 04131-607-2215 entgegen.

Lüneburg - Gartenlaube in Brand

In einem Kleingartenverein geriet aus ungeklärter Ursache eine hölzerne Gartenlaube in Brand. Die Laube wurde bis auf die Außenwände zerstört. Der Brandort wurde sichergestellt.

Lüneburg - Gewalt in der Familie

Bei einem Paar, das getrennt lebt, kam es zu Streitigkeiten. Eine 48-jährige Frau schubste ihren Ex-Mann und beschädigte sein Auto mit einem Gegenstand. Strafverfahren wurden eingeleitet.

Wenn Sie Opfer von häuslicher Gewalt sind, zögern Sie nicht, dies der Polizei zu melden. Weitere Hilfsangebote finden Sie auf der folgenden Website:

https://gegen-gewalt-in-der-familie.de/wp-content/uploads/2024/11/Hilfeliste_bei_Gewalterfahrung_161024.pdf

Lüneburg - Sachbeschädigungen und kleine Brände

Im gesamten Stadtgebiet und Landkreis Lüneburg kam es zu kleineren Bränden und Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper. Mit Hilfe der Feuerwehr konnten alle kleinen Brände schnell gelöscht werden. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren ein.

Lüneburg - Betrunkenheitsfahrt endet in Verkehrsunfall

Am Morgen des 01.01.2026 verlor ein 32-jähriger Mann in einer Rechtskurve der Willy-Brandt-Straße die Kontrolle über sein Auto und kam von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Brückengeländer. Der Mann wurde leicht verletzt. Sein Auto wurde stark beschädigt. Der Mann gab an, Alkohol konsumiert zu haben. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Blutentnahme durchgeführt.

Adendorf - Brand eines Mehrfamilienhauses

Vor einem Mehrfamilienhaus gerieten aus unbekannten Gründen die Mülltonnen in Brand. Das Feuer griff auf den Dachvorsprung über und beschädigte den rechten Dachstuhl teilweise. Fünf Personen wurden verletzt, drei von ihnen wurden ins städtische Klinikum gebracht.

Amelinghausen - Brand eines Anhängers

Am 01.01.2026 um 01:19 Uhr brach unter einem Carport ein Feuer aus, das den Anhänger beschädigte. Der Eigentümer konnte das Feuer selbst löschen. Ein Rest Glut von einer Feuerwerksbatterie verursachte vermutlich den Brand. Es entstand leichter Sachschaden am Anhänger.

Uelzen

In der Silvesternacht verlief der Jahreswechsel ruhig. Es gab vereinzelt Ruhestörungen und Sachbeschädigungen, hauptsächlich durch Feuer oder unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern.

Uelzen - Abschießen von Leuchtmunition

Am Nachmittag des 31.12.2025 schoss eine unbekannte Person in Uelzen Leuchtmunition ab, die eine Verkehrsteilnehmerin durch Funkenflug traf. Als Zeugen die Person darauf ansprachen, bedrohte sie die Zeugen und verließ sofort den Ort.

Bad Bevensen - Brand eines Unterstandes

Am 01.01.2025 geriet in den frühen Morgenstunden in Bad Bevensen aus unbekannten Gründen ein hölzerner Unterstand in Brand. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindern. Es entstand Sachschaden am Unterstand, aber niemand wurde verletzt.

Lüchow-Dannenberg

In Lüchow-Dannenberg kam es in der Silvesternacht zu mehreren Bränden, bei denen niemand verletzt wurde, aber nicht alle glimpflich verliefen.

Nach Heckenbränden in Neuhaus und Lübbow, die vermutlich durch Feuerwerkskörper verursacht wurden und schnell gelöscht werden konnten, wurden gegen 01:40 Uhr ein Carportbrand in Gusborn und etwa eine Stunde später ein Gebäudebrand in Zernien gemeldet.

In Gusborn brannte neben dem Carport auch ein hochwertiges Auto komplett ab, der Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Ursache für das Feuer ist noch unbekannt.

Zernien - Brand eines Wohnhauses

Auch hier brannte aus unbekannten Gründen ein Wohnhaus mit Nebengebäude und Carport ab. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, Nachbarn mussten aufgrund des Rauchs ihre Häuser verlassen. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt, wird aber auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Postkasten in Dolgow "gesprengt"

In Dolgow wurde am Silvesterabend gegen 22:40 Uhr vermutlich mit Feuerwerkskörpern ein Briefkasten der Post zerstört. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Insgesamt verliefen die Feierlichkeiten augenscheinlich friedlich.

Nur wenige Streitigkeiten und kleinere Körperverletzungen wurden der Polizei in der Silvesternacht gemeldet.

In einem Fall wurde ein 44-jähriger Mann von Unbekannten gegen ein geparktes Auto gestoßen. Sein Arm traf unglücklich auf die Heckscheibe, die zerbrach und Schnittverletzungen verursachte, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Einsatz- und Streifendienst
Tel.: 04131 / 607 2215

Polizeipressestelle Lüneburg
Telefon: 04131 607 2215
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen
eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html

01.01.2026 – 12:04

POL-DH: --- Scholen - Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen ---

Diepholz (ost)

Früh am Silvesterabend, gegen 17:30 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Fahrer aus Sulingen mit seinem Auto auf der Bundesstraße 61 von Sulingen kommend in Richtung Bassum und plante, nach links auf die Landesstraße 374 in Richtung Ehrenburg abzubiegen. Aus bisher unbekannten Gründen übersah der Fahrer dabei das entgegenkommende Auto eines 28-Jährigen aus dem Landkreis Wesermarsch, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte. Die 71-jährige Beifahrerin des 74-Jährigen sowie der 28-jährige Fahrer und seine 27-jährige Beifahrerin wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Beide Autos sind nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 24000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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01.01.2026 – 12:01

POL-AUR: Pressemeldung der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund für Donnerstag, 01.01.2026

Aurich/Wittmund (ost)

Bezirk Aurich

Vorfall von Kriminalität

Aurich - Beschädigung des Bushaltestellenhäuschens

Unbekannte haben zwischen Dienstag, 08:00 Uhr, und Mittwoch, 14:30 Uhr, die Verglasung eines Bushaltestellenhäuschens an der Leerer Landstraße, Bereich Middelburger Brücke, vermutlich durch den Wurf einer Glasflasche beschädigt und einen Schaden im vierstelligen Bereich verursacht. Die polizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich (04941-6060) zu melden.

Südbrookmerland - Beleidigung von Polizisten

Eine Polizeistreife kontrollierte am Neujahrsmorgen gegen 02:00 Uhr eine Autofahrerin auf der Auricher Straße in Moordorf. Der 31-jährige Beifahrer mischte sich ständig in die Verkehrskontrolle ein und störte sie. Schließlich beleidigte er die eingesetzten Beamten. Der Mann aus Norden muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

Verkehrsvorfälle

Aurich - Betrunken auf E-Scooter unterwegs

Ein 24-jähriger Auricher wurde am Mittwochmorgen gegen 07:45 Uhr mit seinem E-Scooter auf der Egelser Straße von einer Polizeistreife kontrolliert. Dabei stellten die Beamten eine starke Alkoholisierung des jungen Aurichers fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 2 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt, eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Sonstiges

Abgesehen von den üblichen Vorkommnissen an Feiertagen verbrachten die Menschen in Aurich und Umgebung aus polizeilicher Sicht eine ruhige und friedliche Silvesternacht.

Altkreis Norden

Vorfall von Kriminalität

In der Silvesternacht kam es zu diversen Auseinandersetzungen sowie einigen Körperverletzungsdelikten zwischen alkoholisierten Personen bei privaten Feierlichkeiten. Durch Feuerwerkskörper kam es zu vermehrten Kleinbränden von Hecken und Müllbehältnissen.

Hage - Einbruch von Unbekannten

Unbekannte Täter brachen zwischen Mittwoch, 17:00 Uhr, und Donnerstag, 01:15 Uhr, in eine Doppelhaushälfte in der Ostallee ein. Die Täter beschädigten die Terrassentür und gelangten so ins Haus. Die Bewohner waren zu dieser Zeit nicht zu Hause. Es wurde Inventar durchsucht. Die Täter konnten nach aktuellen Ermittlungsstand kein Diebesgut erlangen. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Norden unter 04931-9210 zu melden.

Leezdorf - Illegale Feuerwerkskörper gefunden

Eine Polizeistreife kontrollierte am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr ein Auto in der Leezdorfer Straße. Bei der Kontrolle des Autos stellten die Beamten im Kofferraum verschiedene sogenannte "Polenböller" fest. Die illegale Pyrotechnik wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren gegen den 32-jährigen Fahrer eingeleitet.

Verkehrsvorfälle

Berumbur - Betrunkener Autofahrer greift Polizei an

Am Neujahrsmorgen gegen 1:30 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife in der Hauptstraße einen 28-jährigen Fahrer eines VW Golf. Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Mann Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. Im Verlauf der Kontrolle leistete der 28-jährige außerdem Widerstand und griff die eingesetzten Polizeibeamten an. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten.

Norden - Autofahrer war betrunken

Zu einer weiteren Trunkenheitsfahrt kam es am Mittwoch gegen 18 Uhr in der Wurzeldeicher Straße. Ein durchgeführter Alkoholtest bei dem 62-jährigen Fahrer eines Autos ergab etwa 1 Promille. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Norden - Autofahrer stand vermutlich unter Drogeneinfluss

Am Silvesterabend gegen 23:10 Uhr wurde in der Schlachthausstraße ein Autofahrer von der Polizei kontrolliert. Während der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass der 26 Jahre alte Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren eingeleitet.

Bezirk Wittmund

Vorfall von Kriminalität

Asel - Altkleidercontainer durch Brand beschädigt

Am frühen Neujahrsmorgen kam es in der Horster Straße zu einem Brand. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein dortiger Container für Altkleider in Brand. Der Brand konnte schnell durch die eingesetzte Feuerwehr gelöscht werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Wittmund, Tel. 04462/9110, in Verbindung zu setzen.

Verkehrsvorfälle

Esens - Betrunken mit Auto unterwegs

Am frühen Donnerstagmorgen wurde ein 54-jähriger Autofahrer aus Cuxhaven von einer Polizeistreife in der Bensersieler Straße angehalten und kontrolliert. Dieser war zuvor auffällig langsam und in Schlangenlinien gefahren. Bei der Überprüfung wurde Alkohol in der Atemluft festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1 Promille. Aufgrund der Ausfallerscheinungen wurde eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Holtgast - Autofahrer unter Drogeneinfluss

Am Donnerstagmorgen wurde gegen 3 Uhr in Holtgast ein 24-jähriger Esenser mit seinem Auto von der Polizei kontrolliert. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Auch hier wurde eine Blutentnahme angeordnet und ihm die Weiterfahrt untersagt.

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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle

Telefon: 04941/606-104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
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01.01.2026 – 11:55

POL-VER: Pressemitteilung vom 01.01.2026

Polizeiinspektion Verden/Osterholz (ost)

Pressemitteilung vom 01.01.2026

Abteilung PI Verden

Entwicklung von Rauch in einem Wohnhaus

In der Nacht des Silvester kam es um 02:00 Uhr zu einem Notruf aus einem Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Langwedel. Ein Weihnachtskranz geriet aus bisher ungeklärten Gründen in Brand und verursachte eine starke Rauchentwicklung im Haus. Die 85-jährige Bewohnerin wurde von Rettungskräften evakuiert und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Gebäude wurde nicht beschädigt, ist jedoch vorübergehend unbewohnbar.

Silvesternacht im Landkreis Verden

Die Silvesternacht in Verden und Achim verlief größtenteils ruhig und friedlich. Es gab mehrere Sachbeschädigungen, darunter an Fahrzeugen und an Müllbehältern, die größtenteils durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Es gab auch kleinere Verletzungen und Streitereien, die zu entsprechenden Ermittlungsverfahren führten.

Abteilung PK Achim

Feuer in einer Papiertonne

Oyten. Am frühen Neujahrsmorgen brach in der Fuldastraße ein Feuer in einer Altpapiertonne aus. Das Feuer griff auf ein nahegelegenes Gerätehaus und andere Gegenstände über. Bei Löschversuchen wurden drei Personen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr konnte schließlich das Feuer löschen. Die Brandursache wird nun von der Polizei untersucht.

Abteilung PK Osterholz

Beschädigungen in Schwanewede

Schwanewede. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zerstörten Unbekannte die Verglasung eines Bushäuschens am Molkereiweg und eine Fensterscheibe eines Transporters auf dem Parkplatz am Molkereiweg. Ermittlungen wurden eingeleitet. Zeugen können sich gerne bei der Polizei in Osterholz-Scharmbeck (04791 3070) oder bei der Polizei in Schwanewede (04209 918650) melden.

Beschädigung in der Silvesternacht

Osterholz-Scharmbeck. Kurz vor dem Jahreswechsel warfen Unbekannte einen pyrotechnischen Gegenstand in einen Mülleimer auf dem Parkplatz des Nettomarktes in Scharmbeckstotel. Der Mülleimer fing Feuer und musste von der Feuerwehr gelöscht werden, um ein Übergreifen auf einen nahe gelegenen Unterstand zu verhindern. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei Osterholz-Scharmbeck unter der Telefonnummer 04791 3070 entgegen.

Abteilung ESD-BAB Langwedel

Keine relevanten Vorfälle.

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01.01.2026 – 11:49

POL-GÖ: (01/2026) Erste Silvester-Bilanz der Polizei Göttingen - Einsatzleitung blickt auf überwiegend ruhige Nacht in der Universitätsstadt zurück

Göttingen (ost)

GÖTTINGEN (jk) - Die Silvesternacht in Göttingen wird insgesamt positiv bewertet. Laut Einsatzleitung verhielten sich fast alle Personen im Stadtgebiet friedlich und kooperativ. In der Feuerwerksverbotszone in der Innenstadt wurde nur vereinzelt Feuerwerk gezündet. Besonders erfreulich ist jedoch, dass es in dieser Nacht bisher keine Aggressionen oder Angriffe auf Einsatzkräfte gab.

Die Polizeiinspektion Göttingen hat sich frühzeitig auf die einsatzintensivste Nacht des Jahres vorbereitet und war gut aufgestellt, um die Sicherheit der friedlichen Feiernden zu gewährleisten und Verstöße gegen Gesetze zu verhindern (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6187210). Das im letzten Jahr angewandte gestaffelte Offensivkonzept sollte auch dieses Jahr erfolgreich sein.

500 Feiernde am Weender Tor

Die größte Gruppe von Feiernden versammelte sich gegen 23.45 Uhr am Weender Tor in Göttingen. Etwa 500 Menschen trafen sich hier, um gemeinsam ins Jahr 2026 zu feiern. Aus Sicherheitsgründen musste die Kreuzung Weender Straße/Nikolausberger Weg bis etwa 00.40 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Im Jonaplatz in Grone bildeten sich kleinere Gruppen von Personen. Im Zusammenhang mit dem Zünden von Feuerwerk führten die Einsatzkräfte auch hier mehrere Gefährderansprachen durch.

Gegen 02.00 Uhr kehrte im Innenstadtbereich und auch in Grone wieder Normalität ein und es war ein normales, wochenendtypisches Stadtbild festzustellen. Feuerwerkskörper wurden anschließend nur noch vereinzelt gezündet.

Dazu Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann:

"Unser Einsatzkonzept im Vorfeld und die unmittelbar daran anknüpfende, umfangreiche Präsenz in der Nacht zum Jahreswechsel sind aufgegangen. Wir konnten ein überwiegend ruhiges und gewaltfreies Silvester in Göttingen verzeichnen. Problematische Brennpunkte und größere Gruppen unbelehrbarer Personen wurden von uns weder im Vorfeld, noch in der Nacht registriert. Es gab aber diverse kleinere Gruppen oder Einzelpersonen, die durch fahrlässigen Umgang mit Pyrotechnik aufgefallen sind, sodass immer wieder Gefährderansprachen, Aufklärung und polizeiliche Präsenz von Nöten waren. Der allergrößte Teil der Feiernden ging allerdings sorgsam mit dem Feuerwerk um und zeigte Verständnis für die Verbotszonen."

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Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
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01.01.2026 – 11:43

POL-NOM: Ruhige Silvesternacht

Einbeck (ost)

Einbeck (pfa)

Die Nacht von Silvester verlief insgesamt ruhig in der Region Einbeck.

Es gab einige wenige Einsätze, hauptsächlich aufgrund von störendem Lärm. Diese waren jedoch im normalen Rahmen und konnten ohne besondere Vorfälle abgearbeitet werden. Die meisten Einsätze waren nicht auf den Jahreswechsel zurückzuführen. Es gab keine typischen Vorfälle wie Sachbeschädigungen oder Verletzungen durch Feuerwerkskörper.

Die Polizei Einbeck dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihr besonnenes Verhalten.

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle

Telefon: 05561-3131-0
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01.01.2026 – 11:40

FW-ROW: Brand in Industriebetrieb - Lagerraum in Vollbrand

Rotenburg (Wümme) (ost)

Heute Morgen wurde die Feuerwehr Rotenburg (Wümme) durch die automatische Brandmeldeanlage (BMA) eines Industriebetriebes im Stadtgebiet alarmiert. Bei der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass es kein Fehlalarm war, sondern tatsächlich ein Brand stattfand.

Ein Feuer war in einem Raum innerhalb einer Lagerhalle ausgebrochen. Aufgrund der Lage und des schnellen Brandwachstums wurde das Einsatzstichwort sofort erhöht, und kurz darauf wurden alle fünf Ortsfeuerwehren der Stadt Rotenburg (Wümme) alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der betroffene Raum, der etwa 6 × 8 Meter groß war, bereits in Vollbrand. Verschiedene feste Stoffe brannten. Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer. Die Feuerwehr Bothel wurde zusätzlich angefordert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger sicherzustellen.

Nach dem Löschen des Brandes wurde die Lagerhalle gründlich belüftet. Das Brandgut wurde aus der Halle entfernt, um mögliche Glutnester zu beseitigen und eine erneute Brandgefahr zu verhindern.

Der Einsatz war gegen kurz nach 9 Uhr abgeschlossen. Die Feuerwehr konnte keine Angaben zur Brandursache oder zum Schaden machen. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.

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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Kreispressesprecher
Jonas Hermonies
Telefon: 0173-9470513
E-Mail: kreispressesprecher@gmail.com
https://www.lk-row.de/feuerwehr

01.01.2026 – 11:36

POL-OS: Bramsche: Brand einer Garage an Wohnhaus

Osnabrück (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen 02:30 Uhr, brach aus bisher unbekannter Ursache ein Feuer in einer Garage an einem Wohnhaus in der Malgartener Damm Straße aus.

Ein Bewohner entdeckte den Brand und alarmierte sofort die Feuerwehr und die Polizei. Die Einsatzkräfte kamen mit einer großen Anzahl von Kräften an und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Die Garage wurde fast vollständig zerstört, die darin befindlichen Gegenstände, darunter ein Auto und verschiedene Werkzeuge, wurden ebenfalls stark beschädigt.

Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet und dauern an. Der Brandort wurde sichergestellt.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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01.01.2026 – 11:31

POL-BS: Jahreswechsel in Braunschweig

Braunschweig (ost)

Der Silvestereinsatz in der Polizeiinspektion Braunschweig verlief insgesamt ohne herausragende Ereignisse. Die Polizei Braunschweig wurde dabei von Kolleginnen und Kollegen der Zentralen Polizeidirektion unterstützt.

Zwischen 23:00 und 01:00 Uhr war der Schlossplatz durch mehrere hundert Personen stark frequentiert. Aus der Masse heraus kam es vereinzelt zum Abfeuern von Schreckschusspistolen und zum Abfeuern von Feuerwerk in Richtung unbeteiligter Personen. Durch schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte konnten diese Taten unterbunden werden. Die verursachenden Personen wurden des Platzes verwiesen. Im Laufe der Nacht wurden so rund 2 Dutzend Verstöße gegen das Waffen- oder Sprengstoffgesetz festgestellt und zur Anzeige gebracht. Dazu wurden etwa 50 Platzverweise ausgesprochen und eine einstellige Anzahl Personen in Gewahrsam genommen.

Markus Glomb, Leiter des Polizeikommissariats Mitte und Einsatzleiter der gestrigen Nacht, fasst den Einsatz wie folgt zusammen: "Trotz einiger Verstöße gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz sowie einiger Körperverletzungsdelikte war es ein vergleichsweise ruhiger Einsatzverlauf ohne verletzte Einsatzkräfte bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst."

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Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034
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01.01.2026 – 11:30

POL-WHV: Pressemeldungen der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland vom 31.12.2025/01.01.2026

Wilhelmshaven (ost)

Fazit:

Polizeihauptkommissar Sven Schwarz, Dienstabteilungsleiter: "Die Polizei blickt auf eine eher ruhige Silvesternacht zurück. Neben einigen Streitigkeiten und wenigen Gewaltdelikten, wie Körperverletzungen, war die Nacht eher durch Brandgeschehnisse geprägt."

Wilhelmshaven

Brandgeschehen:

Am 31.12.2025, um 22:02 Uhr, wurde im Bereich Bremer Straße/Tilsiter Straße durch eine Zeugin ein brennender, geparkter Pkw festgestellt und gemeldet. Durch die große Hitzeentwicklung wurde der daneben stehende Pkw ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Um 23:29 Uhr brannte ein weiterer Pkw in der Marktstraße. In beiden Fällen musste die Feuerwehr ausrücken. Die Brandursachen sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Weiter kam es im Stadtgebiet zu diversen Altpapiercontainerbränden, die ebenfalls durch die Feuerwehr gelöscht werden mussten. Am 31.12.2025, um 23:22 Uhr wurden in der Bremer Straße 116 drei, am 01.01.2026, um 02:01 Uhr in der Allmersstraße/Hauffstraße ein und um 02:22 Uhr in der Preußenstraße 46b ein weiterer Container gemeldet. Die Polizei geht hier von Inbrandsetzungen aus. Die jeweiligen Container wurden stark beschädigt.

Zudem kam es in der Nacht zu drei weiteren, kleineren Mülltonnenbränden an Bushaltestellen in Fedderwardergroden, Posener Straße (00:43 Uhr), in der Innenstadt, Marktstraße (02:22 Uhr) und in der Norderneystraße (02:53 Uhr), die entweder selbst erloschen oder durch die Polizei gelöscht wurden.

In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages, um 02:08 Uhr brannte in der Stendaler Allee ein Kunststoff-Geräteschuppen auf einem Privatgrundstück aus bislang ungeklärter Ursache. Durch das Feuer wurde die angrenzende Garage leicht in Mitleidenschaft gezogen. Hier entstand Schaden am Putz. Die Ermittlungen dauern in diesem Fall ebenfalls noch an.

Körperverletzungen

Am 01.01.2026, um 05:57 Uhr, am ZOB Virchowstraße, haben zwei männliche Beschuldigte, 21 und 23 Jahre alt, ein 51jähriges Opfer geschlagen. Hintergrund war wohl, dass die Beschuldigten das Smartphone des Opfers gefunden haben und man sich über den Finderlohn nicht einig wurde. Das Opfer wurde leicht verletzt.

Um 03:20 Uhr kam es in der Grenzstraße zu Streitigkeiten. Der 26jährige Wangerländer wollte schlichten und wurde vom 30jährigen Beschuldigten geschlagen und leicht verletzt.

Verkehrsunfälle

Am 01.01.2026, um 02:20 Uhr kam es auf der Freiligrathstraße, Einmündung Möwenstraße, zu einem Auffahrunfall. Der Verursacher, 31 Jahre aus Wilhelmshaven, fuhr nach jetzigem Sachstand auf den verkehrsbedingt wartenden Pkw, die Ampel zeigte rot, auf und verursachte Sachschäden an beiden Pkw. Der Wilhelmshavener unterzog sich einem Alkotest, der einen Wert von 1,4 Promille ergab. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten den Führerschein sicher und untersagten die Weiterfahrt. Der Verursacher muss nun mit einem Strafverfahren rechnen.

Polizeikommissariat Varel

Einbruch in einen Wohnwagen

Varel/Streek. Im Zeitraum vom 19.12.2025, 12:30 Uhr, bis 31.12.2025, 13.30 Uhr, kam es in der Jaderberger Straße in Varel zu einem Einbruch in einen der dort abgestellten Schausteller-Wohnwagen. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangte der bislang unbekannte Täter über ein Fenster in das Objekt und entwendete Bargeld. Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel unter der Rufnummer 04451-9230 in Verbindung zu setzen.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Varel/Dangastermoor. In der Zeit vom 31.12.2025, 18:45 Uhr, bis 01.01.2026, 2:15 Uhr, kam es auf dem Parkplatz des Vareler Brauhauses, Zum Jadebusen in Varel, zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein dort abgestellter Nissan, vermutlich beim Ein- oder Ausparken, durch ein bislang unbekanntes Fahrzeug an der Front linksseitig beschädigt. Der oder die Unfallverursachende entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne die erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel unter der Rufnummer 04451 923-0 in Verbindung zu setzen.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Varel/Obenstrohe. Bereits am 23.12.2025 kam es in der Zeit zwischen 8:10 Uhr und 16:20 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Wiefelsteder Straße in Varel zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein dort abgestellter schwarzer Volkswagen, vermutlich beim Ein- oder Ausparken, durch ein bislang unbekanntes Fahrzeug an der Front rechtsseitig beschädigt. Der oder die Unfallverursachende entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne die erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel unter der Rufnummer 04451 923-0 in Verbindung zu setzen.

Polizeikommissariat Jever

Verkehrsunfallfluchten

Am 30.12.2025 gegen 09:15 Uhr wurde durch einen bisher unbekannten Verursacher auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Adolf-Ahlers-Straße in 26441 Jever ein abgestellter PKW beschädigt. Der Unfallflüchtige verursachte mutm. beim Ein- oder Ausparken Schäden am vorderen linken Kotflügel an einem grauen Audi A6 Avant mit FRI-Kennung. Anschließend entfernte sich der Verursacher in unbekannte Richtung, ohne seinen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

Sachbeschädigung

Am 31.12.2025 im Zeitraum von 12:15 Uhr bis 12:43 Uhr wurde durch einen bisher unbekannten Verursacher ein auf einem Parkplatz in der Lindenbaumstraße in 26441 Jever abgestellter PKW beschädigt. Der schwarze BMW iX mit FRI-Kennung wurde dabei auf der Fahrerseite mit einem mutm. spitzen Gegenstand derart beschädigt, dass auf der Fahrerseite ein ca. 160cm langer Kratzer und ein geschätzter Schaden in vierstelliger Höhe entstand. Zeugen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

Brände

Am 01.01.2026 gegen 00:35 Uhr wurde der Brand eines Carports in der Rügenstraße in 26419 Schortens bekannt. Trotz der Löscharbeiten der Ortsfeuerwehren Schortens und Accum konnte ein Übergreifen auf einen weiteren, angrenzenden Carport sowie ein Gewächshaus nicht verhindert werden. Neben den Gebäuden wurden Inventar sowie ein Kleinwagen brandbeschädigt. Personen wurden nicht verletzt, die Höhe der Sachschäden lässt sich derzeit nicht beziffern. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Zeugen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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01.01.2026 – 11:26

POL-HK: Pressemeldung PI HK Neujahr 2026

Polizeiinspektion Heidekreis (ost)

Pressemitteilung der PI Heidekreis von Silvester/ Neujahr 2025/2026

Walsrode

Diebstahl aus Zigarettenautomaten

Von Dienstagabend, dem 30.12.2025, bis zum Morgen des Silvestertages begab sich eine unbekannte Täterschaft zu einem an der Außenfassade eines Gebäudes in der Moorstraße hängenden Zigarettenautomaten und brach diesen auf. Mit der gestohlenen Ware entkam die Täterschaft in unbekannte Richtung. Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Polizei in Walsrode unter Telefon: 05161-48640 entgegen.

Auseinandersetzung

Am 01.01.2026, gegen 01:40 Uhr, kam es in der Langen Straße in Walsrode vor einer Bar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und mehreren Personen. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Der Vorfall wurde dokumentiert und ein Strafverfahren eingeleitet.

Kleinbrände

In der Silvesternacht kam es zu mehreren kleinen Bränden von Mülltonnen in Walsrode und den umliegenden Ortschaften, die größtenteils durch unsachgemäßen Umgang oder unsachgemäße Entsorgung von Feuerwerk verursacht wurden. Im Zedernweg in Walsrode wurde durch den Brand der Mülltonne eine Garage beschädigt, aber ein weiteres Ausbreiten des Feuers konnte durch die Feuerwehr verhindert werden.

Schwarmstedt

Sachbeschädigung durch Feuer, Angriff auf Einsatzkräfte

Am 01.01.2025, gegen 02:48 Uhr, wurde durch eine unbekannte Täterschaft ein Altpapiercontainer auf eine Grünfläche an der Königsbergerstraße in Schwarmstedt gezogen und vermutlich durch Feuerwerk in Brand gesetzt. Während der Löscharbeiten wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber ein Strafverfahren wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen wurde eingeleitet.

Munster

Schüsse aus Schreckschusswaffe

Am 31.12.2025, gegen 21:45 Uhr, wurde aus einer Gruppe von Personen mehrmals mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen. Trotz des üblichen Silvesterfeuerwerks ist für die Verwendung einer zugelassenen Schreckschusswaffe eine behördliche Genehmigung erforderlich, die in diesem Fall nicht vorlag. Es besteht auch der Verdacht, dass der Schütze sich außerhalb seines Grundstücks befand - was ohne "kleinen Waffenschein" geschah. Daher wurde zunächst ein Strafverfahren eingeleitet und die Waffe wurde beschlagnahmt.

Betrunken mit Fahrrad gestürzt

Bereits am frühen Silvesterabend, dem 31.12.2025, gegen 18:20 Uhr, stürzte ein Radfahrer mitten auf der Fahrbahn des Rehrhofer Wegs. Einige herannahende Autos konnten knapp ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Sturz des 47-jährigen Mannes dürfte auf den erheblichen Alkoholkonsum zurückzuführen sein. Es wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bad Fallingbostel

Raser auf der L 163

Im Ortsteil Mengebostel fiel den eingesetzten Polizeibeamten ein Opel Corsa durch überhöhte Geschwindigkeit auf. Der 19-jährige Fahrer durchfuhr die Ortschaft Mengebostel in Richtung Soltau mit mehr als doppelter Geschwindigkeit. Dabei kam er mehrmals von der Straße ab. Der Führerschein des jungen Mannes wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen eines illegalen Autorennens wurde eingeleitet.

Soltau

Sachbeschädigung durch Feuer

In der Silvesternacht zündeten Unbekannte Sammelbehälter für Kleider auf dem Gelände des örtlichen EDEKA-Marktes an. Hinweise nimmt die Polizei in Soltau unter 05191/93800 entgegen.

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Polizeiinspektion Heidekreis
Einsatzleitstelle
Telefon: 05191/9380-215

01.01.2026 – 11:15

POL-HM: Bilanz der Silvesternacht im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

Hameln-Pyrmont/Holzminden (ost)

Die Silvesternacht ist im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden überwiegend friedlich und feierlich verlaufen. Die Polizei war mit verstärkten Kräften im gesamten Zuständigkeitsbereich im Einsatz, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und frühzeitig auf mögliche Störungen reagieren zu können.

Der Schwerpunkt des Einsatzgeschehens lag auf der Bewältigung von Bränden sowie vereinzelten Ruhestörungen, Streitigkeiten und Verstößen im Zusammenhang mit dem Umgang mit Feuerwerkskörpern und Schreckschusswaffen.

Gegen 02:00 Uhr kam es in der Straße "Hohes Feld" in Hameln zu einem Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen geriet auf dem Balkon befindliches Holzmobiliar aufgrund eines fehlgeleiteten Feuerwerkskörpers in Brand. Das Feuer griff auf die dazugehörige Wohnung über. Die 50-jährige Bewohnerin konnte die Wohnung eigenständig verlassen und blieb unverletzt. Der Brand konnte durch die Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden. Die brandbetroffene Wohnung ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar.

Die Polizei hat weitere Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro.

Gegen 02:40 Uhr kam es in der Morgensternstraße in Hameln zum Brand eines Müllcontainers. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen geriet dieser aufgrund eines nicht ordnungsgemäß entsorgten Feuerwerkskörpers in Vollbrand. Durch die Hitzeeinwirkung wurden ein weiterer Müllcontainer, eine angrenzende Hauswand sowie ein geparkter Pkw beschädigt. Der Brand wurde durch Kräfte der Feuerwehr gelöscht. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude und den Pkw konnte verhindert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Darüber hinaus kam es im Verlauf der Nacht zu weiteren Kleinbränden, unter anderem an Mülltonnen sowie Bäumen und Hecken. Diese konnten durch die örtlichen Feuerwehren sowie durch polizeiliche Einsatzkräfte gelöscht werden. Auch in diesen Fällen wurden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen; es besteht der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs mit Feuerwerkskörpern.

Trotz dieser Ereignisse zieht der Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, Matthias Kinzel, insgesamt eine positive Bilanz des Silvestereinsatzes:

"Durch eine frühzeitige Einsatzvorbereitung, eine erhöhte Präsenz sowie die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt, den Feuerwehren und den Rettungsdiensten konnten wir auf einzelne Ereignisse schnell reagieren und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten. Mein Dank gilt allen eingesetzten Einsatzkräften sowie den Menschen in unseren beiden Landkreisen, die umsichtig und rücksichtsvoll in das neue Jahr gefeiert haben."

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Leon Koch
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151 933-204
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

01.01.2026 – 11:08

POL-CUX: Positives Fazit der Polizeiinspektion Cuxhaven zur Silvesternacht

Cuxhaven (ost)

Landkreis Cuxhaven. Im gesamten Cuxland haben in der vergangenen Nacht traditioniell wieder viele Menschen den Start in das neue Jahr gefeiert.

Im Vorfeld hatten die Polizeiinspektion Cuxhaven, die Stadt Cuxhaven sowie der Landkreis Cuxhaven an alle Bürgerinnen und Bürger appelliert vor allem mit Feuerwerkskörpern verantwortungsbewusst und sachgerecht umzugehen. Ebenso galt es allen Einsatzkräften, egal ob nun hauptberuflich oder ehrenamtlich, ihre herausfordernde Arbeit gerade in der Silvesternacht nicht zusätzlich zu erschweren. Diese Wünsche wurden natürlich nicht nur im Landkreis und der Stadt Cuxhaven ausgesprochen, sondern im gesamten Bundesgebiet.

Die Gewalt gegen Einsatzkräfte steigt seit Jahre leider kontinuierlich an. Das haben auch die jüngsten Zahlen des Bundeskriminalamtes vor wenigen Tagen gezeigt: https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2025/Presse2025/251229_PM_BLB_GewaltggPVB2024.html

Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, können wir glücklicherweise berichten, dass uns in der vergangenen Nacht im gesamten Landkreis und der Stadt Cuxhaven keine Übergriffe oder Angriffe auf Einsatzkräfte bekannt geworden sind.

Auch insgesamt verlief die Silvesternacht aus polizeilicher Sicht erfreulich ruhig. Es kam lediglich zu kleineren Einsätzen. Neben einem durch Feuerwerkskörper ausgelösten Brand einer Gartenhecke in Hechthausen und einer Mülltonne in Lamstedt sind uns auch keine größeren Brände bekannt geworden.

"Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes neues Jahr und möchte mich dafür bedanken, dass Sie zum allergrößten Teil sehr friedlich und verantwortungsvoll ins neue Jahr gefeiert haben. Dies hat meinen Kolleginnen und Kollegen die Arbeit deutlich erleichert" so Dominikus Wolking, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T

01.01.2026 – 10:59

POL-CLP: Pressemeldungen für den Nordkreis

Cloppenburg/Vechta (ost)

26683 Saterland OT Ramsloh - Autofahren unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen

Am 31.12.2025, um 11:45 Uhr, wurden von Polizeibeamten des Polizeikommissariats Friesoythe ein 41-jähriger Mann aus Ostrhauderfehn kontrolliert, der mit seinem Auto den Langholter Weg befuhr. Im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle ergab sich der Verdacht auf Drogenbeeinflussung, weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste. Dem Betroffenen wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

26683 Barßel - Autofahren unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen

Am 31.12.2025, um 15:45 Uhr, wurden von Polizeibeamten des Polizeikommissariats Friesoythe ein 20-jähriger Mann aus Rhauderfehn kontrolliert, der mit seinem Auto die Lange Straße in Barßel befuhr. Im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle ergab sich der Verdacht auf Drogenbeeinflussung, weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste. Dem Betroffenen wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Polizeikommissariat Friesoythe
Telefon: 04491/93390
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

01.01.2026 – 10:57

POL-DH: --- Nachtrag zur Pressemeldung ---

Diepholz (ost)

Da die genauen Umstände des Vorfalls mit Feuerwerk gegen die Polizei in Sulingen noch unklar sind, ersucht die Polizei Sulingen, Telefon 04271 / 9490, um Informationen von Zeugen.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
www.pi-dh.polizei-nds.de

01.01.2026 – 10:41

POL-SZ: Pressemeldung der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel vom 01.01.2026 für den Bereich Salzgitter

38226 Salzgitter (ost)

Gewalttätige Körperverletzung

38226 Salzgitter-Lebenstedt, Neißestraße Donnerstag, 01.01.2026, gegen 02.35 Uhr

Während einer Feierlichkeit geraten die beiden männlichen Opfer im Alter von 27 und 31 Jahren in verbale Auseinandersetzungen mit anderen Gästen. Diese greifen eines der Opfer an und schlagen es, bis es am Boden liegt. Das zweite Opfer versucht zu helfen und wird dabei ebenfalls verletzt. Eine 21-jährige Verdächtige konnte später identifiziert werden. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Diebstahl eines Autos

38226 Salzgitter-Lebenstedt, Schubertstraße Mittwoch, 31.12.2025, gegen 19.25 Uhr

Ein bisher unbekannter Täter entwendet den KIA des Opfers vom Parkplatz eines Mehrfamilienhauses. Der Geschädigte sieht noch, wie sein Auto weggefahren wird. Ein polnisches Fahrzeug soll ebenfalls am Tatort gewesen sein. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Salzgitter-Lebenstedt unter 05341-1897-0 zu melden. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Verschiedene Sachbeschädigungen durch Feuer an Müllcontainern 38226 Salzgitter-Lebenstedt, An der Windmühle und Kampstraße 38239 Salzgitter-Thiede, Am Bahnhof Mittwoch, 31.12.2025, 23.00 Uhr - Donnerstag, 01.01.2026, 02.00 Uhr

In verschiedenen Teilen von Salzgitter kam es in der Silvesternacht zu Sachbeschädigungen durch Feuer an Müllcontainern. Einige wurden erheblich beschädigt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Salzgitter-Lebenstedt unter 05341-1897-0 zu melden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Verstoß gegen das Waffengesetz

38226 Salzgitter-Lebenstedt, Pappelweg Mittwoch, 31.12.2025, gegen 19.35 Uhr

Ein unbekannter Täter feuerte mehrmals mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Patronenhülsen wurden vor Ort sichergestellt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Salzgitter-Lebenstedt unter 05341-1897-0 zu melden.

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Polizei Salzgitter
Brodthage, POKin, Einsatzführerin
Telefon: 05341/ 1897-217
http://www.polizei.niedersachsen.de

01.01.2026 – 10:36

POL-OS: Osnabrück: Silvesternacht 2025/2026 - Polizei Osnabrück zieht Bilanz

Osnabrück (ost)

Die Polizei Osnabrück schaut auf eine überwiegend ruhige Silvesternacht 2025/2026 zurück. In Osnabrück und im Landkreis feierten die Menschen ausgelassen und größtenteils friedlich den Jahreswechsel.

Trotz der allgemein ruhigen Situation gab es zahlreiche polizeiliche Einsätze. Diese betrafen hauptsächlich Meldungen über stark alkoholisierte Personen, Streitigkeiten, vereinzelte Körperverletzungen, kleine Brände durch Feuerwerkskörper und Ruhestörungen.

Einige besonders erwähnenswerte Einsätze für die Polizei waren:

Brand eines Kleidercontainers. Unbekannte setzten den Inhalt in Brand, wodurch der Container komplett ausbrannte.

Feuer in einem Carport. Die Flammen griffen auf den Carport und das Dach eines Hauses über.

Mehrere dekorative Tannenbäume wurden von der Straße auf die Große Straße gelegt und angezündet. Die Bäume konnten gelöscht werden. Es gibt bisher keine Hinweise auf mögliche Täter.

Brennende Mülltonnen. Das Feuer griff auf die Hauswand über, konnte aber mit eigenen Mitteln gelöscht werden.

Feuer in einem Carport. Der Brand breitete sich auf den Dachstuhl eines benachbarten Wohnhauses aus.

Siehe Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/6188407

Brand von bisher zwölf Autos auf dem Gelände einer Autolackiererei. Das Feuer griff auf ein angrenzendes Gebäude über.

Siehe Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/6188404

Die genauen Brandursachen sind zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht eindeutig geklärt. Bei allen genannten Bränden gab es keine Personenschäden.

Insgesamt bewertet die Polizei Osnabrück den Verlauf der Silvesternacht als ruhig und typisch für solche Anlässe. Die verstärkte Präsenz der Polizei trug dazu bei, frühzeitig auf Störungen zu reagieren und größere Zwischenfälle zu verhindern.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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01.01.2026 – 10:34

POL-DH: --- Landkreis - Streitigkeiten, Brände und Polizei mit Feuerwerk beschossen ---

Diepholz (ost)

Die Nacht des Jahreswechsels verlief im Landkreis Diepholz aus Sicht der Polizei größtenteils ruhig. Trotzdem gab es einige Auseinandersetzungen, Brände von Mülltonnen und gezielte Angriffe mit Feuerwerk auf Polizeibeamte.

In Sulingen haben Unbekannte bei der Ankunft der Polizei gezielt eine Feuerwerksbatterie auf die Polizei abgefeuert. Eine Beamtin wurde am Bein getroffen und leicht verletzt. Ihr Kollege erlitt vorübergehende Hörschäden. Beide konnten jedoch weiterhin ihren Dienst verrichten.

In Martfeld und Twistringen gerieten feiernde Personen in Streit, der schließlich in körperlichen Auseinandersetzungen endete. In Twistringen wurde ein 23-jähriger Mann von einem Feuerwerkskörper getroffen und erlitt leichte Verletzungen.

Die Polizei und Feuerwehr mussten in der Silvesternacht an verschiedenen Orten zu Bränden ausrücken. Glücklicherweise waren meistens nur Mülltonnen betroffen. In Stuhr-Seckenhausen gerieten Mülltonnen an einer Garage in Brand. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern und die Garage sowie ein Auto wurden nur leicht beschädigt. In Weyhe-Leeste brannten ebenfalls Mülltonnen auf dem Schulgelände. In Diepholz geriet vermutlich durch ein Feuerwerk eine Hecke und ein Zaun in Brand. Ebenfalls in Diepholz wurde die Fensterscheibe eines Hauses durch einen Feuerwerkskörper zerstört. In Barnstorf brannte ein Altkleidercontainer auf einem Supermarktparkplatz.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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01.01.2026 – 10:30

POL-GF: Einsatzgeschehen an Silvester

Landkreis Gifhorn (ost)

Die Nacht des Silvester im Landkreis Gifhorn verlief größtenteils ruhig und weitgehend störungsfrei. Insgesamt wurden 33 polizeiliche Einsätze im Zusammenhang mit Silvester bewältigt.

Die meisten Einsätze betrafen die Meldung von zu lautem Silvesterfeuerwerk oder unsachgemäßer Verwendung. Oft gab es vor Ort keine Feststellungen der Einsatzkräfte oder die Melder gaben an, dass die Personen bereits wieder weg waren. Darüber hinaus wurden landkreisweit viele Kleinbrände gemeldet. Dabei handelte es sich hauptsächlich um die Überreste von benutzten Feuerwerksbatterien.

Bemerkenswerte Vorkommnisse:

Um 21:31 Uhr wurde in Osloß eine Bedrohung mit einer Waffe gemeldet. Dem Melder zufolge wurde ihm zuvor eine Waffe an den Kopf gehalten. Bei der Nahbereichsfahndung wurde das Fluchtfahrzeug gefunden und überprüft. Zwei Personen im Fahrzeug wurden kontrolliert. Es wurde keine Waffe gefunden, aber pyrotechnische Produkte. Es wurden Ermittlungen wegen Bedrohung gegen den 18-jährigen Beschuldigten aus dem Landkreis Gifhorn sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bei einer um 01:45 Uhr gemeldeten Trunkenheitsfahrt in Osloß musste der 59-jährige Beschuldigte aufgrund seines aggressiven Verhaltens während der Verkehrskontrolle gewaltsam zu Boden gebracht werden. Er kam zuvor von einer Silvesterfeier und war stark betrunken. Nach einer Blutentnahme wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Weder die eingesetzten Polizeibeamten noch der Beschuldigte selbst wurden dabei verletzt.

Um 03:50 Uhr wurde ein Brand von mehreren Mülltonnen in der Hauptstraße in Jembke gemeldet. Tatsächlich brannte eine Papiertonne und eine hölzerne Verkleidung um einen Mülltonnenabstellplatz. Die Freiwillige Feuerwehr Jembke konnte durch ihr schnelles Eingreifen eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Mülltonnen verhindern. Die Brandursache ist derzeit unbekannt.

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Polizeiinspektion Gifhorn

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01.01.2026 – 10:28

POL-OS: Gehrde: 2 Mehrfamilienhäuser geraten in Brand - Polizei ermittelt zur Ursache

Osnabrück (ost)

Am Donnerstag ereignete sich gegen 01:15 Uhr in der Straße Blumenhalle / An der Landwehr ein großes Brandereignis.

Aus bisher unbekannten Gründen brach zunächst ein Carport an einem Mehrfamilienhaus in Brand aus. Das Feuer breitete sich dann aus, so dass der Carport in Vollbrand stand und die Flammen auf das angrenzende Mehrfamilienhaus übergriffen. Später geriet ein weiteres benachbartes Carport in Brand, von dem aus das Feuer auf ein weiteres Mehrfamilienhaus übergriff. Teile des Dachstuhls dieses Gebäudes brannten aus.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Es gab keine Verletzten bei dem Brand.

Die Brandursache wird derzeit von der Polizei untersucht. Der Brandort wurde beschlagnahmt.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
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01.01.2026 – 10:26

POL-OS: Osnabrück: Autos auf Firmengelände geraten in Brand - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Osnabrück (ost)

Am Donnerstag ereignete sich gegen 03:30 Uhr ein großer Brand auf dem Betriebsgelände eines Autohändlers in der Straße Neue Wiese.

Nach bisherigen Informationen gerieten aus bisher unbekannten Gründen zwölf Fahrzeuge und ein Container auf dem Außengelände des Unternehmens in Brand. Feuerwehr und Polizei waren mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, um das Feuer zu löschen und die Situation unter Kontrolle zu bringen. Ein Augenzeuge gab an, einen lauten Knall gehört zu haben.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Die Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können unter den Telefonnummern 0541 / 327-3103 oder 0541 / 327-2215 an die Polizei gemeldet werden.

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01.01.2026 – 10:25

POL-OS: Berge: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt gegen Baum - Beifahrerin schwer verletzt

Osnabrück (ost)

Am Donnerstag um etwa 01:30 Uhr ereignete sich auf der Hekeser Straße in Berge ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein junger Mann, 21 Jahre alt und aus dem Nordkreis Osnabrück, fuhr mit seinem Mercedes die Hekeser Straße entlang. In einer Kurve kam er von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum am Straßenrand.

Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Seine Beifahrerin, 25 Jahre alt und ebenfalls aus dem Nordkreis Osnabrück, wurde schwer verletzt und musste zur medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Bei den ersten Ermittlungen zur Unfallursache ergaben sich Anzeichen für eine mögliche Alkoholisierung des Fahrers. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Am Fahrzeug entstand beträchtlicher Schaden.

Die Polizei Osnabrück übernimmt die weiteren Untersuchungen zum genauen Ablauf des Unfalls.

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01.01.2026 – 10:10

POL-CLP: Pressemeldungen für den Bereich Cloppenburg und Südkreis

Cloppenburg/Vechta (ost)

Cappeln- Körperverletzung

Am Donnerstag, den 01.01.2026, gegen 03:35 Uhr ereignete sich eine Körperverletzung an zwei 20-jährigen Personen aus der Gemeinde Cappeln. In der Hauptstraße im Ortsteil Sevelten wurden sie von drei unbekannten Angreifern leicht verletzt. Personen, die Hinweise auf die Täter haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Cloppenburg (Tel: 04471-18600) in Verbindung zu setzen.

Essen (Oldenburg)- Sachbeschädigung

Am Mittwoch, den 31.12.2025, gegen 02:55 Uhr wurde ein Briefkasten an einem Einfamilienhaus im Veilchenring durch einen lauten Knall beschädigt. Ein Knallkörper wurde hineingeworfen. Bei der Explosion entstand ein Schaden von ca. 500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Löningen (Tel: 05432-803840) zu melden.

Garrel- Diebstahl aus Zigarettenautomaten

Am Mittwoch, den 31.12.2025, gegen 00:45 Uhr haben unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Alte Dorfstraße in Garrel beschädigt. Der Automat wurde aufgebrochen und eine unbekannte Menge an Tabakwaren wurde gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei Cloppenburg (Tel: 04471-18600) entgegen.

Cloppenburg- Kleinbrand einer Mülltonne

Am Donnerstag, den 01.01.2026, gegen 00:42 Uhr geriet aus bisher ungeklärter Ursache eine Mülltonne im Eisenhutweg in Cloppenburg in Brand. Die Feuerwehr Cloppenburg konnte das Feuer löschen. Es entstand ein Schaden von 300 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Cloppenburg (Tel: 04471-18600) entgegen.

Essen (Oldenburg)- Brand eines Pkw

Zwischen Donnerstag, dem 01.01.2026, 02:03 Uhr und 03:10 Uhr geriet ein Renault Pkw aus bisher ungeklärter Ursache im Calhorner Kirchweg in Essen in Brand. Durch die Flammen wurden ein Carport und ein weiterer Pkw beschädigt. Der Pkw unter dem Carport brannte vollständig aus. Der Schaden ist noch nicht bekannt. Die Feuerwehr Essen löschte den Brand.

Cloppenburg- Verkehrsunfallflucht

Zwischen Dienstag, dem 30.12.2025, 08:00 Uhr und 14:30 Uhr beschädigte ein unbekannter Fahrer ein abgestelltes Daimler Benz Auto in der Memelstraße in Cloppenburg. Es entstand ein Schaden von ca. 3000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Cloppenburg (Tel. 04471-18600) entgegen.

Essen (Oldenburg)- Fahren unter Alkoholeinfluss

Am Donnerstag, dem 01. Januar 2026, um 04:44 Uhr fuhr ein 21-jähriger Mann aus Essen (Oldenburg) mit seinem Auto auf der Wilhelmstraße. Zeugen meldeten den Mann aufgrund seines auffälligen Fahrverhaltens. Bei einer Verkehrskontrolle wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,10 Promille ergab. Es folgte eine Blutentnahme. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein wurde eingezogen.

Cloppenburg- Kleinbrand von Mülltonen

Am Donnerstag, dem 01. Januar 2026, um 04:18 Uhr gerieten drei Mülltonnen aus unbekannter Ursache an einem Haus im Ritzereiweg in Cloppenburg in Brand. Die Polizei Cloppenburg konnte das Feuer mit einem Feuerlöscher löschen. Es entstand auch Schaden an der Fassade des Hauses. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 2500 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Cloppenburg (Tel: 04471-18600) zu melden.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle i.A Landwehr, PHK
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

01.01.2026 – 10:07

POL-OL: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland zum Einsatzgeschehen in der Silvesternacht

Oldenburg (ost)

Ereignisse in der Silvesternacht

Zu den Silvesterfeierlichkeiten wurde an vielen Orten in Oldenburg und im Ammerland ausgiebig gefeiert. Der Schwerpunkt lag, wie in den Vorjahren, rund um die Innenstadt von Oldenburg. Auch in vielen Lokalen, Diskotheken und im privaten Umfeld wurde der Jahreswechsel gefeiert. Dank eines umfassenden Einsatzkonzepts verlief der Übergang ins neue Jahr größtenteils friedlich. Die Polizei war auch dieses Jahr mit einem verstärkten Aufgebot im Einsatz, um die Sicherheit in der Silvesternacht zu gewährleisten. An wichtigen Stellen setzte die Polizei auf eine sichtbare Präsenz und führte gezielte Kontrollen durch. Dadurch konnte schnell an vielen Orten eingegriffen und die Situation beruhigt werden. In der Silvesternacht verzeichnete die Polizei insgesamt eine hohe Anzahl an Einsätzen. Die meisten gemeldeten Vorfälle betrafen kleinere Streitigkeiten, Ruhestörungen, Beschwerden über unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk, Sachbeschädigungen und Brände in Mülltonnen. Besonders zu erwähnen ist ein um 03.50 Uhr gemeldeter Brand im Dachgeschoss der Hundsmühler Straße (Oldenburg), der sich auf den hinteren Teil des betroffenen Wohn- und Geschäftshauses ausbreitete und zu einer starken Rauchentwicklung führte. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des aus unbekannten Gründen entstandenen Brandes verhindern. Es gab keine Verletzten. Das Gebäude kann derzeit nicht genutzt werden. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Hundsmühler Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Einsatz- und Streifendienst 1
Dienstschichtleiter
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01.01.2026 – 10:06

POL-H: Zeugenaufruf: Autofahrer stirbt bei Kollision mit Baum in Laderholz - Wer kann Hinweise zum Unfallgeschehen geben?

Hannover (ost)

Ein 22-jähriger Autofahrer wurde am frühen Donnerstagmorgen, 01.01.2026, bei einem Verkehrsunfall im Neustädter Ortsteil Laderholz getötet. Das Auto des jungen Mannes geriet auf der Laderholzer Straße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 22-jährige Neustädter gegen 02:30 Uhr mit seinem Skoda Octavia auf der Laderholzer Straße von Laderholz in Richtung Bevensen. Kurz vor dem Ortsausgang von Laderholz kam das Auto des Fahrers aus unbekannten Gründen nach rechts von der Straße ab. Zuerst überfuhr er ein Verkehrszeichen und prallte dann frontal gegen einen Baum. Der 22-Jährige wurde durch den Aufprall tödlich verletzt. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des jungen Mannes vor Ort feststellen.

Die Ermittlungen hat der Verkehrsunfalldienst Hannover übernommen. Personen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /fas

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Polizeidirektion Hannover
Fabian Söhlke
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01.01.2026 – 10:06

POL-H: Barsinghausen: Kleintransporter überfährt Kreisverkehr - eine Schwer- und vier Leichtverletzte - Wer kann Hinweise geben?

Hannover (ost)

Am Donnerstagabend, dem 31.12.2025, ereignete sich ein Unfall in der Nähe von Barsinghausen, bei dem der Fahrer eines Kleintransporters leicht verletzt wurde, eine Mitfahrerin schwer und drei weitere Mitfahrerinnen leicht verletzt wurden. Der 34-jährige Fahrer bog in den Kirchdorfer Kreisel bei Barsinghausen ein, als sein Fahrzeug von der Straße abkam und zuerst die gemauerte Umfriedung in der Mitte des Kreisverkehrs rammte und dann überfuhr. Wer kann Hinweise geben?

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover fuhr ein 34-jähriger Mann am Donnerstagabend gegen 20:25 Uhr auf der Landstraße (L) 401 von Langreder in Richtung Barsinghausen. Der Opel Vivaro des Mannes fuhr aus bisher ungeklärter Ursache geradeaus über den Kreisverkehr, rammte die gemauerte Umfriedung in der Mitte des Kreisverkehrs und überfuhr sie, bevor er zum Stillstand kam.

Von den insgesamt sieben Mitfahrern des Mannes wurden 4 verletzt. Eine 18-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt, eine 21-jährige Mitfahrerin, ein 21-jähriger Mitfahrer und eine 19-jährige Mitfahrerin wurden bei der Kollision sowie der 34-jährige Fahrer leicht verletzt. Die Rettungskräfte übernahmen die Erstversorgung der Verletzten vor Ort und brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Die Unfallaufnahme ergab, dass der 34-jährige Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls alkoholisiert war. Eine Blutprobe wurde entnommen und sein Führerschein wurde vor Ort sichergestellt. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf rund 20.000 Euro.

Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zur Fahrweise des Transporters haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /fas

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Polizeidirektion Hannover
Fabian Söhlke
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01.01.2026 – 10:05

POL-H: Polizei Hannover zieht vorläufige Bilanz zum Silvestereinsatz 2025/2026

Hannover (ost)

Die Polizei in Hannover zieht vorläufige Schlussfolgerungen aus dem Silvestereinsatz 2025/2026. Die Nacht verlief insgesamt aus polizeilicher Sicht in Hannover und Laatzen vergleichsweise ruhig. Es gab vereinzelt vermehrte Containerbrände. Einige Angriffe auf Einsatzkräfte mit Pyrotechnik wurden verzeichnet. Zudem wurden mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, die Sprengstoffverordnung und bestehende Feuerwerksverbotszonen geahndet. Durch frühzeitige präventive Maßnahmen und konsequentes Einschreiten konnten größere Störungen größtenteils vermieden werden.

Schon am frühen Abend führten der Ordnungsdienst der Landeshauptstadt Hannover und die Polizei präventive Kontrollen in Gaststätten in der Innenstadt durch, darunter in der Georgstraße, der Goethestraße und der Münzstraße. Die Betreiber zeigten sich durchweg kooperativ.

Obwohl die Situation aus polizeilicher Sicht insgesamt als relativ ruhig einzustufen war, gab es bestimmte Vorfälle. Ein Schwerpunkt des Einsatzes in der Silvesternacht waren - wie in den Vorjahren auch - Sachbeschädigungen durch brennende Abfallcontainer, vor allem im Bereich Sahlkamp/Vahrenheide. Die ersten Brände wurden um 21:10 Uhr gemeldet. Im Verlauf der Nacht nahmen die Brandmeldungen, auch im Bereich des Mühlenberger Marktes, zu. Die Feuerwehr Hannover war mehrmals im Einsatz und löschte mehrere Containerbrände. In einem Fall konnte durch schnelles Eingreifen eine mögliche Gefahr für angrenzende Wohnhäuser verhindert werden. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer ein.

Kurz nach Mitternacht, gegen 00:30 Uhr, kippten mehrere Personen im Bereich der Gronostraße in Hannover-Ricklingen ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug auf der Straße um. Mindestens eine männliche Person warf Böller auf das Fahrzeug. Der Mann feuerte auch mit einer Maschinenpistole in die Luft, die sich später als Spielzeugwaffe herausstellte. Bei der Festnahme leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten.

In vier Fällen wurden Polizeikräfte mit Pyrotechnik angegriffen. Um 21:40 Uhr wurden Polizeikräfte in der Georgstraße von einer unbekannten Person mit einem Böller beworfen. Kein Beamter wurde verletzt. Um ca. 23:25 Uhr wurden Polizisten bei einem Raketenbeschuss ebenfalls nicht verletzt. Ein Verdächtiger konnte nicht festgenommen werden. Als die Polizei um 00:40 Uhr zu einem Containerbrand in der Schwarzwaldstraße in Hannover-Sahlkamp/Vahrenheide gerufen wurde, wurden die Einsatzkräfte vor Ort von mehreren Personen mit Böllern beworfen. Nach Hinzuziehung weiterer Kräfte wurden drei Männer festgenommen. Vier Polizeibeamte wurden durch den Böllerwurf und einer zusätzlich durch den Widerstand bei der Festnahme leicht verletzt. Bei der Durchsuchung wurde bei einem der Männer eine Schreckschusswaffe gefunden. Um 01:25 Uhr wurden Polizeibeamte in der Magdeburger Straße bei der Aufnahme eines Brandes gezielt mit einer Rakete beschossen, aber nicht verletzt.

Gegen Mitternacht versammelten sich etwa 1000 Menschen auf dem Steintorplatz. Es kam zu einem kurzzeitigen Anstieg des Zündens von Feuerwerkskörpern, die in einigen Fällen auch in Richtung von Personen oder Fahrzeugen geworfen wurden. Die Situation beruhigte sich schnell und der Großteil der Menschen war bereits nach kurzer Zeit wieder weg.

Um 03:45 Uhr meldeten Anwohner der Polizei, dass Unbekannte einen großen, offensichtlich selbstgebauten Böller auf eine Tankstelle im Stadtteil Marienwerder geworfen hätten. Dieser zerstörte die Verglasung und die Fassade der Tankstelle. Trotz intensiver Suche, auch mit einem Polizeihubschrauber, konnten die Täter nicht gefasst werden.

Insgesamt führten die Einsatzkräfte in der Landeshauptstadt und in Laatzen folgende Maßnahmen durch:

185 Identitätsfeststellungen, 54 Sicherstellungen/Beschlagnahmen, drei vorläufige Festnahmen, 66 Platzverweise, 28 Ingewahrsamnahmen, 81 Gefährderansprachen, 155 Personendurchsuchungen, 15 Sachdurchsuchungen. In 23 Fällen wurde einfache körperliche Gewalt angewendet und vier Mal wurden Personen gefesselt.

Die Polizei leitete neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Feuerwerksverbotszone, vier Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die Waffenverbotszone, zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs, vier Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, vier Verfahren wegen des Verstoßes gegen die Sprengstoffverordnung, drei Verfahren wegen Beleidigung, acht Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte/ tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und diverse Verfahren wegen Sachbeschädigung ein.

Polizeioberrat Maik Zilien zieht als Gesamteinsatzleiter eine überwiegend positive Bilanz: "Der Jahreswechsel in Hannover und Laatzen verlief aus polizeilicher Sicht überwiegend ruhig. Die präventiven Maßnahmen und Einsatzkonzepte haben Wirkung gezeigt, die Präsenz der Polizei wurde von den Menschen akzeptiert und respektiert. In wenigen Fällen war polizeiliches Handeln erforderlich. Die Sicherheit im öffentlichen Raum war durchgehend gewährleistet. Mein Dank gilt sowohl den Einsatzkräften für ihr engagiertes Handeln als auch den Bürgerinnen und Bürgern, die verantwortungsbewusst gefeiert haben."

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Polizeidirektion Hannover
Fabian Söhlke
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01.01.2026 – 10:02

FW Hannover: Hohes Einsatzaufkommen in der Silvesternacht fordert Feuerwehr und Rettungsdienst

Hannover (ost)

In der vergangenen Silvesternacht waren die Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze sehr intensiv. Zwischen 19:00 und 07:00 Uhr wurden insgesamt 86 Brandeinsätze von der Feuerwehr Hannover durchgeführt. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt musste zu 160 Notfalleinsätzen ausrücken. Insgesamt war die Anzahl der Brandeinsätze im Vergleich zum Vorjahr niedriger. Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich mit zusätzlichem Personal in der Regionsleitstelle und zusätzlichen Einsatzfahrzeugen gut auf die erhöhte Anzahl von Einsätzen in der Silvesternacht vorbereitet.

Neben drei größeren Einsatzorten musste die Feuerwehr hauptsächlich brennende Müllcontainer und Papiercontainer löschen, die vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet wurden. Die Einsatzkräfte konnten alle Brände schnell unter Kontrolle bringen und so größere Schäden verhindern.

Besondere Brandeinsätze in Hannover:

Um 00:26 Uhr wurde ein Kellerbrand in Vahrenheide gemeldet. In der Sahlkampstraße brannte es in einem Keller und der Treppenraum war verraucht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Gebäude verlassen. Drei Trupps unter Atemschutz wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer wurde schnell gelöscht und der Keller sowie der Treppenraum wurden entraucht. Aufgrund der Intensität des Brandes musste das Gebäude stromlos geschaltet werden. Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, eine Ortsfeuerwehr und der Rettungsdienst.

Um 00:34 Uhr wurde ein Balkonbrand im Stadtteil Vahrenwald gemeldet. In der Alemannstraße sollte es auf einem Balkon brennen. Vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde das Stichwort aufgrund vieler Anrufe und Berichte über Flammen auf anderen Balkonen erhöht. Ein Anwohner hatte bereits mit den Löscharbeiten begonnen und sich dabei leicht verletzt. Glücklicherweise musste er nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude unverletzt verlassen. Die Einsatzkräfte führten einen massiven Löscheinsatz sowohl von innen als auch über eine Drehleiter durch, sodass das Feuer nach etwa 20 Minuten unter Kontrolle war. Es folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten und Kontrollen der angrenzenden Wohnungen. Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, mehrere Ortsfeuerwehren und der Rettungsdienst.

Um 00:53 Uhr wurde ein Kellerbrand mit Rauch im Treppenhaus im Stadtteil Linden-Nord am Bethlehemplatz gemeldet. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Brandbekämpfung begann sowohl von innen als auch über ein Kellerfenster von außen. Nach etwa 15 Minuten konnte das Feuer gelöscht werden. Danach wurde das Gebäude entraucht. Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, mehrere Ortsfeuerwehren und der Rettungsdienst.

Gegen 1 Uhr wurde in Oberricklingen ein Feuerwehrtrupp, der einen brennenden Müllcontainer löschte, mit einem Feuerwerkskörper beworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Obwohl es mit 86 Einsätzen weniger Brände als im Vorjahr (2024/2025=131) gab, waren die Herausforderungen für die Feuerwehr Hannover aufgrund der fast zeitgleich auftretenden größeren Einsatzstellen dennoch hoch.

Der Rettungsdienst musste in den Notfalleinsätzen der Silvesternacht häufig bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen qualifizierte Hilfe leisten.

Mit 160 Einsätzen des Rettungsdienstes gab es ungefähr gleich viele Notfälle wie im Vorjahr (2024/2025=158).

Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich wie in den Vorjahren gut auf die erhöhte Anzahl von Einsätzen in der Silvesternacht vorbereitet, indem sie zusätzliches Personal in der Regionsleitstelle und eine erhöhte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen einsetzten. An 12 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr waren 147 ehrenamtliche Einsatzkräfte zwischen 17:00 Uhr am Silvesterabend und 04:00 Uhr am Neujahrsmorgen im Einsatz. Insgesamt waren rund 20 zusätzliche Einsatzfahrzeuge mit Personal besetzt. Die Berufsfeuerwehr stellte zusammen mit den Rettungsdienstbeauftragten 14 zusätzliche Rettungsmittel für die Notfallrettung bereit und war somit gut vorbereitet.

Die Regionsleitstelle bearbeitete in der Silvesternacht von 19:00 bis 07:00 Uhr insgesamt 709 Hilfeersuchen in der gesamten Region Hannover. Dies war etwas weniger als im Vorjahr (2024/2025=724), dennoch war es eine hohe Anzahl von Einsätzen. Auch in der Regionsleitstelle war zusätzliches Personal anwesend, um die vielen eingehenden Anrufe entgegenzunehmen und die notwendigen Einsatzmittel zu koordinieren.

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Feuerwehr Hannover
Pressesprecher
Jörg Rühle
Telefon: 0511 912-1405
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01.01.2026 – 10:00

FW-AUR: Vier Einsätze rund um den Jahreswechsel

Stadt Aurich (ost)

Die Feuerwehren in Aurich schauen insgesamt auf einen ruhigen Silvesterabend und Neujahrsmorgen zurück. Trotzdem gab es insgesamt vier Alarmierungen, die das Ausrücken von Einsatzkräften erforderten, aber in keinem Fall war ein echter Einsatz erforderlich.

Anfangs meldete ein Autofahrer gegen 21:30 Uhr am Mittwochabend einen unklaren Feuerschein an der Brockzeteler Straße kurz vor der Einmündung zum Arnoldweg. Die Feuerwehr Brockzetel traf kurz darauf am Einsatzort ein und stellte fest, dass es sich nur um eine betriebene Feuerstelle handelte, die keine Gefahr darstellte. Die Feuerwehrleute konnten sofort wieder abrücken.

Nur fünf Minuten nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Aurich zur Tiefgarage unterhalb des Marktplatzes gerufen, da die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Es gab eine leichte Rauchentwicklung in einem der Treppenräume, die jedoch von einem in der Nähe abgefeuerten und bereits erloschenen Silvesterfeuerwerk stammte. Nachdem der Rauch verzogen war, konnte der Feueralarm zurückgestellt werden.

Gleichzeitig wurde um 00:06 Uhr auch die Feuerwehr Sandhorst alarmiert, da ein Anrufer einen Feuerschein auf der Terrasse eines Wohnhauses im Dimmtweg gemeldet hatte. Bevor das erste Einsatzfahrzeug ausrücken konnte, wurde jedoch gemeldet, dass das Feuer bereits gelöscht worden war. Dies wurde vor Ort bestätigt, und keine weiteren Kräfte waren erforderlich.

Nur wenige Minuten nach der Rückkehr ins Feuerwehrhaus musste die Feuerwehr Aurich erneut ausrücken, da brennende Überreste einer Feuerwerksbatterie in der Nähe eines Autos auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Popenser Straße gemeldet wurden. Beim Eintreffen des Löschfahrzeugs konnte jedoch kein Feuer mehr festgestellt werden, daher war kein weiteres Eingreifen erforderlich.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich

01.01.2026 – 09:52

POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Sachbeschädigung durch zerstochene Reifen in Ganderkesee

Delmenhorst (ost)

In der Nacht vom 30. Dezember 2025 auf den 31. Dezember 2025 ereignete sich zwischen 17:00 Uhr und 09:00 Uhr in Ganderkesee in der Straße "Zur Straßenmeisterei" ein Vorfall, bei dem ein Container-Auflieger beschädigt wurde, der entlang der Straße geparkt war. Alle sechs Reifen des Aufliegers wurden durch ein scharfes Werkzeug beschädigt, sodass sie keine Luft mehr halten. Der Schaden wird auf 3.000 Euro geschätzt.

Falls Sie etwas beobachtet haben, kontaktieren Sie bitte die örtliche Polizei in Ganderkesee unter der Telefonnummer 04222-94695.

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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
POK Schneidewind
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01.01.2026 – 09:42

POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Einbruch in Einfamilienhaus in Hatten-Sandkrug

Delmenhorst (ost)

In der Nacht vom 30. Dezember 2025 auf den 31. Dezember 2025 hat ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Sandkrug im Wollgrasweg stattgefunden. Die Täter sind unbekannt und sind durch die Terrassentür ins Haus gelangt. Es wurde in allen Zimmern nach Wertgegenständen gesucht, jedoch wurde bisher nichts gestohlen.

Für jegliche Hinweise kontaktieren Sie bitte die Polizei Wardenburg unter der Telefonnummer 04407-716350.

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01.01.2026 – 09:33

POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall in Stadland

Delmenhorst (ost)

Am Mittwoch, den 31. Dezember 2025, um etwa 08:15 Uhr, fuhr ein 61-jähriger Mann aus Stadland mit seinem Peugeot-Auto die Braker Straße in südlicher Richtung entlang. In einer Kurve nach links in diesem Bereich kam er wahrscheinlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Straße ab und prallte gegen eine Leitplanke. Während der Unfallaufnahme bemerkten Polizeibeamte aus Nordenham Alkoholgeruch beim 61-Jährigen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,87 Promille. Dem Mann wurde das Weiterfahren untersagt. Danach musste ihm eine Blutprobe entnommen werden. Der Führerschein wurde eingezogen. Das Auto war nicht mehr fahrtüchtig und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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01.01.2026 – 09:19

POL-HI: Silvester in Hildesheim

Hildesheim (ost)

In der Silvesternacht gab es für die Polizei Hildesheim kaum besondere Vorkommnisse. Neben vielen Ruhestörungen waren die meisten Einsätze auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern und alkoholbedingte Streitigkeiten zurückzuführen. Einige Mülltonnen gerieten vermutlich durch Feuerwerkskörper in Brand.

In der Innenstadt wurden kleine Gruppen von Personen festgestellt, die Feuerwerk mit sich führten, das nach dem Sprengstoffgesetz genehmigungspflichtig war.

Am Hauptbahnhof wurde der Gebrauch einer Schreckschusswaffe gemeldet. In beiden Fällen gab es keine Verletzungen. Es wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Insgesamt war die Stimmung in der Gesellschaft ausgelassen, aber kontrolliert. Die von der Stadt Hildesheim eingerichteten Verbotszonen für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern wurden von den Bürgern weitgehend akzeptiert und eingehalten. Es gab kein aggressives Verhalten gegenüber den Einsatzkräften.

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01.01.2026 – 09:11

POL-EL: Werlte - Einfamilienhaus in Brand geraten

Werlte (ost)

Gegen 00:20 Uhr in der Nacht ereignete sich ein Feuer im Sanddornweg. Aus bislang unbekannten Gründen brach zunächst ein Feuer in einem Schuppen an einer Garage aus. Das Feuer griff dann auf die Garage und das angrenzende Wohnhaus über. Die Bewohner wurden von den Feuerwehren Werlte und Lorup evakuiert und der Brand wurde gelöscht. Die drei Bewohner, eine 47-jährige Frau, ein 47-jähriger Mann und ihr 16-jähriger Sohn, erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

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01.01.2026 – 09:02

POL-EL: Lingen - Einbruch in Wohnhaus

Lingen (ost)

Letzte Nacht zwischen 18:30 Uhr und 22:45 Uhr ereignete sich in der Niels-Stensen-Straße ein Einbruchdiebstahl. Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein und stahlen verschiedene Schmuckstücke. Der genaue Schaden ist bisher unbekannt. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer 0591 - 870 zu melden.

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01.01.2026 – 09:01

POL-EL: Wietmarschen - Versuchter Einbruch in Imbiss

Wietmarschen (ost)

Von Dienstag um 19:30 Uhr bis gestern um 09:30 Uhr ereignete sich in der Lingener Straße ein versuchter Einbruchdiebstahl. Unbekannte Täter versuchten, in das Gebäude eines Imbisses einzudringen. Aus bisher ungeklärten Gründen brachen sie ihr Vorhaben ab und flohen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer 05921 - 3090 zu melden.

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01.01.2026 – 09:00

POL-EL: Haselünne - Einbruch in Kindertagesstätte

Haselünne (ost)

Am gestrigen Morgen zwischen 06:30 Uhr und 07:15 Uhr ereignete sich in der Pastor-Franz-Bauer-Straße ein Einbruchdiebstahl. Unbekannte Täter betraten das Gebäude einer Kindertagesstätte. Nachdem vermutlich der Alarm ausgelöst wurde, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Bei dem Einbruch erbeuteten sie eine kleine Menge Bargeld. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Haselünne unter der Telefonnummer 05961 - 958700 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
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01.01.2026 – 09:00

FW-AUR: Zwei Kühe aus Lebensgefahr gerettet

Aurich-Rahe (ost)

Ein Großtierrettungseinsatz hat die Feuerwehren Haxtum und Sandhorst im Auricher Ortsteil Rahe am Silvestervormittag für mehrere Stunden beschäftigt. Ein Landwirt alarmierte die Regionalleitstelle in Wittmund gegen 10:20 Uhr, nachdem er entdeckt hatte, dass zwei Kühe in den Güllekeller unter seinem Stall eingebrochen waren. Die Tiere steckten bis zum Hals in der Jauchemasse und waren bereits sehr schwach, daher war eine sofortige Rettung erforderlich. Die beiden Ortswehren rückten daraufhin mit etwa 30 Einsatzkräften zur Oldersumer Straße aus.

Bei der Erkundung der Situation stellten die Feuerwehrleute die Komplexität der örtlichen Gegebenheiten fest: Der direkte Zugang zum Keller war nur über zwei schmale Öffnungen an verschiedenen Ecken des Stalls möglich. Zudem irrten die Tiere dort umher, was sie weiter schwächte und in Gefahr des Ertrinkens brachte. In Absprache mit den Landwirten wurde beschlossen, den Pegel durch Abpumpen der Flüssigkeit zu senken, was dann mit Hilfe von landwirtschaftlichen Maschinen durchgeführt wurde.

Dies ermöglichte es den Einsatzkräften nach etwa einer Stunde, unter Atemschutz und mit Wathosen ausgestattet in den Kellerschacht vorzurücken, um die genaue Position der Tiere zu bestimmen. Anschließend versuchte man, die Kühe nacheinander zu den Ausgangsöffnungen zu treiben. Die erste Kuh wurde nach zweieinhalb Stunden in einem speziellen Geschirr fixiert und mit einem Kleintraktor aus dem Untergeschoss gehoben. Das zweite Tier musste mit Hilfe weiterer Atemschutztrupps zum hinteren Ausgang gebracht, ebenfalls fixiert und schließlich mit einem Teleskoplader hochgezogen werden.

Die Rettung beider Tiere, die sofort von zwei Tierärzten untersucht und als gesund befunden wurden, dauerte insgesamt knapp dreieinhalb Stunden. Die Feuerwehrleute, die im Keller im Einsatz waren, sowie das verwendete Material wurden im Anschluss gründlich gereinigt. Der Verpflegungszug des Landkreises Aurich, der von der Feuerwehr Middels alarmiert wurde, versorgte die durchnässten Einsatzkräfte aufgrund des anhaltenden Regens mit heißen Getränken. Gegen 14:30 Uhr konnte das letzte Fahrzeug abrücken.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
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01.01.2026 – 08:11

POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Neujahr, 01.01.2026

Leer (ost)

++Auseinandersetzungen nach fehlgeleiteter Feuerwerksrakete++Feuer nahe eines Einkaufszentrums++Fehlverhalten im Umgang mit Feuerwerkskörpern++Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss++

Emden - Zwist nach fehlgeleiteter Feuerwerksrakete

Kurz nach Mitternacht des Jahreswechsels kam es im Taxusweg zu Streitigkeiten und einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 10 Personen. Der Hintergrund war, dass eine Feuerwerksrakete fehlgeleitet in eine Gruppe von Personen flog und dort entzündet wurde. Obwohl niemand verletzt wurde, kam es anschließend zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen. Letztendlich wurden 8 Personen leicht verletzt, vier davon mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Detern - Feuer nahe eines Einkaufszentrums

Am Silvesterabend gegen 18:45 Uhr brach ein Brand an einem Einkaufswagenstand, einem Fahrradstand und einem Papiercontainer in der Nähe des Einkaufszentrums am Gasteweg aus. Ursprünglich war wohl ein Werbeplakat der Auslöser, das dann auf die genannten Stände/Container übergriff. Der Markt selbst wurde durch das Feuer beschädigt, jedoch konnte die Feuerwehr ein Übergreifen verhindern. Die Brandursache ist noch unklar und die Ermittlungen laufen. Die genaue Schadenshöhe steht noch aus.

Borkum/Emden - Fehlverhalten im Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auf Borkum mussten Polizeibeamte auf der Promenade Jan-Berghaus-Straße kurz nach Mitternacht des Jahreswechsels einen unsachgemäßen und gefährlichen Umgang mit einem Feuerwerkskörper feststellen. Ein 62-jähriger Mann aus Borkum hatte einen Böller in einer Menschenmenge gezündet, wodurch ein 13-jähriges Kind aus Lüdenscheid am Fuß leicht verletzt wurde.

In Emden ereignete sich kurz vor dem Jahreswechsel auf dem Neuen Markt ein ähnlicher Vorfall. Dort zündete sich in der Nähe von Polizeibeamten und Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes, die sich in einer Personenkontrolle befanden, ein Feuerwerkskörper. Ob dies absichtlich oder versehentlich geschah, muss noch ermittelt werden. Der Verursacher ist derzeit unbekannt und zum Glück wurde niemand verletzt.

Weener - Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Kurz nach 21 Uhr am Silvesterabend geriet ein 30-jähriger Autofahrer aus Weener auf der Dieler Straße in Richtung Rhede von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrer trotz des Unfalls stark betrunken war. Ein Vortest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein eingezogen. Das Auto wurde schwer beschädigt, war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.

Hinweise bitte telefonisch an die jeweiligen Dienststellen unter:

Polizei Leer 0491-976900

Polizei Emden 04921-8910

Autobahnpolizei Leer 0491-960740

Polizeistation Borkum 04922-91860

Polizeistation Bunde 04953-921520

Polizeistation Filsum 04957-928120

Polizeistation Hesel 04950-995570

Polizeistation Jemgum 04958-910420

Polizeistation Moormerland 04954-955450

Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680

Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230

Polizeistation Uplengen 04956-927450

Polizeistation Weener 04951-914820

Polizeistation Westoverledingen 04955-937920

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Polizeiinspektion Leer/Emden
i.A. Dienstschichtleiter PHK Penning
Telefon: 0491-97690 215 o. 212
E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
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01.01.2026 – 08:01

POL-HI: Sachbeschädigungen an PKW-Zeugenaufruf

Hildesheim (ost)

Bockenem(fri): Zwischen dem 31.12.2025 um 23:00 Uhr und dem 01.01.2026 um 01:30 Uhr wurden in der Schlangenweg in Bockenem insgesamt elf Außenspiegel von geparkten PKW vorsätzlich beschädigt.

Der insgesamt entstandene Schaden wird auf etwa 2500 Euro geschätzt.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bockenem unter Tel. 05067/249810 oder dem Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth unter Tel. 05063/9010 in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 / 901-0
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01.01.2026 – 07:03

POL-STH: Silvesternacht in Stadthagen und Umgebung

Stadthagen (ost)

Während der Nacht vom 31.12.2025 auf den 01.01.2026 hatten die Polizeikräfte in Stadthagen viele Einsätze zu bewältigen.

Neben explodierten Mülltonnen und Briefkästen gab es auch die Explosion eines Snackautomaten in der Bahnhofstraße in Stadthagen. Der Automat wurde dabei vollständig zerstört.

Es gab auch mehrere Fälle von Körperverletzung. In zwei Fällen wurden Personen mit Feuerwerkskörpern beworfen. In einem Fall klagte das Opfer später über eine verminderte Hörfähigkeit.

Ein Heckenbrand und zahlreiche Beschwerden über Lärmbelästigung rundeten die Einsatzaktivitäten ab.

Es wurden keine Angriffe auf Rettungskräfte gemeldet.

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Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg
Polizei Stadthagen
Einsatz- und Streifendienst
Vornhäger Straße 15
31655 Stadthagen

Telefon: 05721/ 9822-0
Fax: 05721/ 9822-150
E-Mail: poststelle@pk-stadthagen.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_nienburg_schaumburg
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01.01.2026 – 06:54

POL-HI: Silvesternacht in Sarstedt und Umgebung

Hildesheim (ost)

Sarstedt (jan) - Die Silvesternacht verlief für die Polizei Sarstedt weitgehend ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Es gab Hinweise auf Personengruppen, die Feuerwerkskörper in Richtung geparkter oder fahrender Fahrzeuge abfeuern sollten. Diese Hinweise konnten von den Beamten vor Ort jedoch nicht bestätigt werden.

Aus Sicht der Polizei haben sich die Bewohner Sarstedts und der umliegenden Gemeinden Giesen, Algermissen, Nordstemmen und Harsum größtenteils an die geltenden Regelungen für privates Silvesterfeuerwerk gehalten. Die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung war überwiegend positiv.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt

Telefon: 05066 / 985-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

01.01.2026 – 05:22

FW Celle: Dachstuhlbrand in Groß Hehlen - Einsatzende (Gesamtbericht)

Celle (ost)

Um 00:49 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Es gab keine Verletzten.

Sofort wurde die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff gestartet. Zwei Trupps gingen zunächst im Innenangriff unter Atemschutz vor. Außerdem wurde die Brandbekämpfung von außen mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand bereit. Das betroffene Gebäude wurde in L-Form errichtet.

Mit einem weiteren Trupp unter Atemschutz konnten während des Einsatzes vier Kaninchen aus dem Obergeschoss gerettet werden.

Im Zuge der Brandbekämpfung und der anschließenden Nachlöscharbeiten musste das Dach des Gebäudes großflächig geöffnet werden. Außerdem musste im Inneren die Wand- und Deckenverkleidung im Brandbereich entfernt werden, um Brandnester zu löschen. Das Feuer beschränkte sich auf das Dachgeschoss des Wohnhauses. Die Einsatzstelle wurde in drei Abschnitte unterteilt.

Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 05:00 Uhr abgeschlossen werden und die letzten Einsatzkräfte verließen die Einsatzstelle.

An dem Einsatz waren die Feuerwehren Groß Hehlen, Scheuen, Hustedt und Celle-Hauptwache beteiligt, sowie die Führungsgruppe Einsatzleitung und die Logistik-Gruppe. Außerdem waren der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Die Johanniter Unfallhilfe und der ASB unterstützten den Einsatz bei der Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken.

Zur Brandursache konnte die Feuerwehr keine Angaben machen.

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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
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01.01.2026 – 02:20

FW Celle: Dachstuhlbrand in Groß Hehlen - Celler Feuerwehr im Großeinsatz

Celle (ost)

Derzeit ist die Feuerwehr Celle bei einem Dachstuhlbrand im Ortsteil Groß Hehlen im Einsatz. Um 00:49 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Gebäudebrand alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl des Einfamilienhauses. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude.

Sofort wurde die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff gestartet. Zwei Trupps gingen zunächst im Innenangriff unter Atemschutz vor. Außerdem wurde die Brandbekämpfung von außen mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand bereit.

Ein weiterer Trupp unter Atemschutz konnte während des Einsatzes vier Kaninchen aus dem Haus retten.

Derzeit führt die Feuerwehr Nachlöscharbeiten durch. Dafür muss unter anderem die Dachhaut großflächig geöffnet werden.

Derzeit sind etwa 100 Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen, Scheuen, Hustedt und Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Stand: 01.01.2026 02:15 Uhr

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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
http://www.feuerwehr-celle.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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