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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.12.2025 aus Niedersachsen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 29.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.12.2025 – 19:49

POL-HI: Alfeld- Diebstahl von Kupferrohren

Hildesheim (ost)

ALFELD (cmü.) Heute wurden in der Polizeistation Alfeld zwei Fälle von Kupferdiebstahl gemeldet. Zwischen dem 28.12.2025 um 23:00 Uhr und dem 29.12.2025 um 07:00 Uhr wurde an einem Haus in der Marktstraße ein Stück des Kupferfallrohrs der Dachrinne abgeschnitten und gestohlen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Kurz darauf wurde berichtet, dass auch an der Kirche am Marktplatz in Alfeld Teile der Kupferfallrohre herausgeschnitten wurden. Ein möglicher Zusammenhang der Taten wird untersucht. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben. Informationen werden unter der Telefonnummer 05181 8073 0 entgegengenommen.

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Polizeikommissariat Alfeld
Ravenstraße 8
31061 Alfeld

Telefon: 05181/8073-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

29.12.2025 – 19:29

POL-CE: Böllerwürfe auf fahrende Pkw auf der B3

Celle (ost)

Am Montag gibt es auf der B3 zwischen den Ausfahrten Altencelle und Westercelle eine Meldung eines Autofahrers, dass fahrende Autos auf der B 3 mit Silvesterraketen beschossen werden. Ein ausgesandtes Polizeiauto kann auf dem nebenan verlaufenden Radweg eine Gruppe von Personen identifizieren. Es handelt sich um zwei Väter mit kleinen Kindern. Bei den Personen werden Silvesterfeuerwerk und zwei Schreckschusswaffen entdeckt. Da keine kleinen Waffenscheine für die Waffen vorgezeigt werden können, werden diese sowie das Feuerwerk beschlagnahmt. Die Polizei Celle bittet Autofahrer, die zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr durch abgefeuertes Feuerwerk gefährdet wurden, sich zu melden. 05141-277213

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Polizeiinspektion Celle

Telefon: 05141/277-216
E-Mail: poststelle@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 19:09

FW Hannover: Stadtbahn kollidiert mit PKW im Stadtteil Bemerode. Drei Personen werden leicht verletzt im Fahrzeug eingeschlossen und müssen durch die Feuerwehr befreit werden.

Hannover (ost)

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Hannover von der Regionsleitstelle zu einem großen Hilfeleistungseinsatz in die Mailänder Straße im Stadtteil Bemerode gerufen.

Um 16:45 Uhr kollidierte ein PKW an einem Übergang kurz vor der Stadtbahnhaltestelle Messe Ost mit einer Stadtbahn, die den PKW mehrere Meter mitschleifte und zwischen einem Oberleitungsmast und der Stadtbahn einklemmte. Die drei Insassen des PKW wurden im Fahrzeug eingesperrt und von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät schonend befreit. Alle drei Insassen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Stadtbahnfahrer blieb unverletzt.

Zum Glück waren zum Zeitpunkt des Unfalls keine Passagiere in der Stadtbahn. Die Stadtbahn entgleiste aufgrund des Unfalls und musste anschließend von der ÜSTRA wieder eingegleistet werden.

Bis etwa 18:00 Uhr waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Einsatzkräften in der Mailänder Straße im Einsatz. Zur Unfallursache und zum Schaden kann die Feuerwehr Hannover keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuerwehr Hannover
Timo Gerlich
Telefon: 0511/912-1405
E-Mail: Timo.Gerlich@Hannover-stadt.de
https://www.feuerwehr-hannover.de

29.12.2025 – 18:34

POL-HI: Auffahrunfall aufgrund herabfallender Ladung

Hildesheim (ost)

Nordstemmen / Mahlerten - (jan) Am Montag, den 29.12.2025 gab es gegen 12:55 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 1 zwischen den Dörfern Heyersum und Mahlerten, in Richtung Mahlerten. Ein Transporter, dessen Identität bisher unbekannt ist, verlor während der Fahrt einen großen Ast von seinem Anhänger. Der nachfolgende PKW musste stark bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Das dritte Fahrzeug in der Schlange, ebenfalls ein PKW, konnte dann nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den zweiten PKW auf, wodurch ein Sachschaden entstand.

Personen, die Informationen zu dem unbekannten Transporter mit Anhänger haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05066/9850 bei der Polizei in Sarstedt zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt

Telefon: 05066 / 985-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

29.12.2025 – 16:30

FW-AUR: Sorge um Angehörige aufgeklärt

Aurich (ost)

In der Nacht zum Sonntag mussten innerhalb einer Stunde zwei Notfalltüröffnungen von zwei Feuerwehren in Aurich durchgeführt werden. Zunächst wurde die Feuerwehr Walle kurz nach 01:00 Uhr in die Kantstraße gerufen. Ein Familienmitglied konnte eine alleinstehende Frau nicht erreichen und alarmierte daher den Notruf. Da niemand auf das Klingeln oder Klopfen reagierte, öffneten die Einsatzkräfte die Wohnungstür, ohne Schaden anzurichten. Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten wurde die Bewohnerin schlafend, aber unversehrt vorgefunden. Der Rettungsdienst musste nicht eingreifen.

Ähnlich verlief es nur wenige Minuten später: Um 02:10 Uhr wurde die Feuerwehr Aurich in die Popenser Straße gerufen. Eine Frau hatte vergeblich versucht, ihren Mann zu erreichen, der sie aus dem Krankenhaus abholen sollte. Aus Sorge um seine Gesundheit rief sie schließlich die Leitstelle an. Bei der Ankunft der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits vor Ort und hatte die Situation geklärt, indem er den Hausbewohner fand, der tief und fest schlief. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich

29.12.2025 – 16:00

FW-AUR: Verdacht auf Gasausströmung

Aurich (ost)

Am Samstagabend bemerkte ein Kunde im Einkaufszentrum am Fischteichweg einen verdächtigen Geruch. Da er diesen mit austretendem Gas in Verbindung brachte, alarmierte der Mann die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Aurich kam sofort an und inspizierte zuerst den betroffenen Bereich zusammen mit einem Mitarbeiter des Gebäudes und der ebenfalls anwesenden Polizei. Nachdem keine Ursache festgestellt werden konnte, wurde das gesamte Einkaufszentrum überprüft. Etwa 20 Minuten später konnten die Feuerwehrleute bestätigen, dass kein Gas austrat, und beendeten den Einsatz.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich

29.12.2025 – 15:49

POL-H: Ergänzungsmitteilung: Zwei weitere Personen durch Steinwurf von Brücke betroffen - Polizei leitet zweites Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ein

Hannover (ost)

In der Nacht vom Samstag, dem 27.12.2025, auf den Sonntag, den 28.12.2025, wurde das Auto einer 24-jährigen Frau durch einen Steinwurf von einer Brücke beschädigt, verursacht von bisher unbekannten Tätern. Die Frau blieb unverletzt.

Diese Information wurde bereits hier veröffentlicht:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6186488

Während der polizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass in derselben Nacht ein ähnlicher Vorfall stattgefunden hat. In einem anderen Fahrzeug befanden sich ein 39-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der zuständigen Abteilung für Todesermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover befuhren das Paar gegen 00:15 Uhr einen Jeep Grand Cherokee auf der Autobahn A 352 in Richtung Norden. Bei der Landesstraße (L) 383 warfen bisher unbekannte Täter einen Gegenstand von der Brücke auf die Fahrbahn, direkt vor das Fahrzeug. Der 39-Jährige überfuhr den Gegenstand und hörte entsprechende Geräusche. Das Auto blieb unbeschädigt, die Insassen blieben körperlich unversehrt. Das Paar meldete den Vorfall daraufhin der Polizei.

Der Zentrale Kriminaldienst der Polizei Hannover hat ein zweites Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet.

Personen, die Hinweise zu verdächtigen Personen auf der Autobahnbrücke geben können oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Aufgrund der Dynamik des Geschehens kann nicht ausgeschlossen werden, dass die bisher unbekannten Täter die Gegenstände von der weiter südlich gelegenen Brücke "Isernhägener Damm" geworfen haben könnten. Daher bittet die Polizei auch Zeugen, die in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden. /trim, fas

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Polizeidirektion Hannover
Tristan Möller
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de

29.12.2025 – 15:30

POL-HK: Bomlitz: Küchenbrand; Bispingen: Unfall mit vier Verletzten; Walsrode/A 27/A 7: Stark alkoholisiert am Steuer; Essel: Lagerhallen und Firmenfahrzeuge geöffnet

Heidekreis (ost)

28.12.2025 / Feuer in der Küche

Bomlitz: Am Sonntag brach kurz nach 14:00 Uhr ein Feuer in der Küche einer Wohnung im Käthe-Kollwitz-Weg in Bomlitz aus. Die Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen. Sowohl die vom Brand betroffene Wohnung im ersten Stock als auch die darunterliegende Erdgeschosswohnung wurden so stark beschädigt, dass sie derzeit nicht bewohnbar sind. Der Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Zur weiteren Untersuchung, insbesondere der bisher unbekannten Brandursache, wurde der Brandort beschlagnahmt.

28.12.2025 / Kollision mit vier Verletzten

Bispingen: Am Sonntagvormittag kam es auf der Bundesstraße 209, an der Kreuzung mit der Kreisstraße 5, zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Auto auf der K 5 aus Richtung Hützel und geriet aufgrund der tiefstehenden Sonne ungebremst auf die Bundesstraße. Dort stieß das Fahrzeug mit einem Auto zusammen, das in Richtung Stübeckshorn fuhr. Bei dem Zusammenstoß wurden die Unfallverursacherin, ihre 64-jährige Beifahrerin und der 82-jährige Fahrer des vorfahrtsberechtigten Autos leicht verletzt. Die 80-jährige Frau des Fahrers, die auf dem Beifahrersitz saß, musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

28.12.2025 / Betrunken am Steuer

Walsrode/A 27/A 7: Am frühen Sonntagabend gegen 18:30 Uhr wurde der Polizei ein Sattelzug auf der A 7 in Richtung Hamburg gemeldet, der in Schlangenlinien fuhr und fast mit einer Leitplanke kollidierte. Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Heidekreis konnten das Fahrzeug kurz darauf auf dem Beschleunigungsstreifen des Parkplatzes Wolfsgrund finden. Der 49-jährige Fahrer zeigte deutliche Anzeichen von Alkoholeinfluss und pustete schließlich einen Wert von 3,45 Promille. Außerdem schien der Mann örtlich desorientiert zu sein, da er angab, eigentlich in Richtung Hannover fahren zu wollen. Der Sattelzug und der Auflieger wiesen zahlreiche Beschädigungen an beiden Seiten auf. Der 49-Jährige musste eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben. Eine spätere Untersuchung bei Tageslicht ergab, dass der betroffene Sattelzug höchstwahrscheinlich mit mehreren Elementen der Außenschutzplanke auf der A 27 zwischen der AS Walsrode-West und dem Walsroder Dreieck kollidierte. Der bisherige Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

27.12.2025 / Einbruch in Lagerhallen und Firmenfahrzeuge

Essel: Unbekannte begaben sich vermutlich am Samstagmorgen auf das Gelände eines Unternehmens im Bereich der Esseler Kreuzung und brachen dort in zwei Lagerhallen und drei Firmenfahrzeuge ein. Die Höhe des Diebstahls ist noch nicht bekannt. Hinweise zur Tat oder zu verdächtigen Fahrzeugen/Personen nimmt die Polizei in Schwarmstedt unter 05071-800350 entgegen.

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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 15:19

DPolG Niedersachsen: Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Niedersachsen sieht im Haushalt 2026 zwar Investitionen in die Innere Sicherheit, warnt jedoch vor einer trügerischen Sicherheit durch reine Zahlen.

Hannover (ost)

"Zusätzliche Anwärterstellen sowie mehr Unterstützung in Verwaltung und IT sind richtige Schritte", erklärt der Landesvorsitzende der DPolG Niedersachsen, Patrick Seegers. "Sie reichen aber nicht aus, um die absehbaren Pensionierungen der kommenden Jahre zu kompensieren." Schon heute scheiden mehr erfahrene Polizistinnen und Polizisten aus dem Dienst aus, als nachrücken. Ein realer Personalaufwuchs finde nicht statt.

Zudem wachse die Lücke zwischen Planstellen und tatsächlicher Einsatzstärke weiter. "Die Politik muss anerkennen, dass sich unsere Gesellschaft und damit auch die Arbeitsrealität der Polizei grundlegend verändert haben", betont Seegers. Teilzeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie neue und komplexere Aufgabenlagen seien Realität. "Wer weiterhin nur in Vollzeiteinheiten denkt, blendet die Wirklichkeit aus. Um die vorhandenen Stellen tatsächlich auslasten zu können, braucht es heute deutlich mehr Köpfe als früher."

Die DPolG begrüßt die angekündigten Investitionen in Polizeiliegenschaften, macht aber deutlich: "Viele Dienststellen sind nicht nur technisch veraltet, sondern in Teilen heruntergekommen und für die Beschäftigten unzumutbar. Das ist kein Randproblem, sondern wirkt sich unmittelbar auf Motivation, Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus."

Deutlich kritisch bewertet die DPolG zudem, dass der Haushalt 2026 keine Fortschritte bei der Polizeizulage erkennen lässt. "Von der zugesagten Anhebung auf Bundesniveau ist keine Rede mehr - von einer Ruhegehaltsfähigkeit ganz zu schweigen", so die Gewerkschaft. Das schwäche die Attraktivität des Polizeiberufs weiter.

Im Fazit macht die DPolG Niedersachsen klar: "Was die Polizei braucht, sind keine einmaligen Investitionen, sondern dauerhaft hohe und verlässliche Mittel", erklärt Patrick Seegers. "Nur so kann die Polizei personell und strukturell zukunftsfähig aufgestellt werden." Das gelte ausdrücklich auch für die Digitalisierung: "Ein nachhaltiger digitaler Wandel kostet zunächst sehr viel Geld. Wer hier auf Stückwerk setzt, zahlt am Ende doppelt - finanziell und mit ineffizienten Strukturen."

Sicherheit entstehe nicht durch Ankündigungen, sondern durch langfristige politische Entscheidungen. "Am Ende entscheidet sich alles an der Frage, ob genügend gut ausgestattete Polizistinnen und Polizisten für die Menschen in Niedersachsen da sind", so Seegers.

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DPolG Niedersachsen
Patrick Seegers
Telefon: 0162 20 93 935
E-Mail: kontakt@dpolg.org
https://www.dpolg.org/

29.12.2025 – 15:07

POL-HM: In weniger als 24 Stunden zwei Mal kontrolliert - Mann unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein

Hameln (ost)

Am Freitag (26.12.2025) haben Polizisten in Hameln einen 35-jährigen Autofahrer überprüft, der unter dem Einfluss von Drogen stand. Weniger als 24 Stunden später wurde der Mann erneut von der Polizei kontrolliert. Er besaß keinen Führerschein.

Um 11:00 Uhr überprüften Polizisten den Mann in der Ohsener Straße in seinem Audi. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten den Geruch von Cannabis bei dem Mann. Ein Drogentest ergab ein positives Ergebnis für verschiedene Substanzen. Es wurde auch festgestellt, dass der Mann aus Hameln keine Fahrerlaubnis besaß. Ein Arzt entnahm dem Audi-Fahrer eine Blutprobe. Das Ergebnis steht noch aus. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Am Samstag (27.12.2025) erwischten Polizisten den Hamelner erneut um 10:30 Uhr beim Fahren seines Audi. Der 35-Jährige flüchtete daraufhin mit seinem Auto durch mehrere Straßen und setzte dann zu Fuß fort. Nachdem die Beamten den Mann eingeholt und gestellt hatten, gab es Hinweise auf eine Beeinflussung des Fahrers durch Drogen und Alkohol. Erneut wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Der 35-Jährige wird mehrfach wegen Trunkenheit im Verkehr aufgrund von Drogen und Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Verantwortung gezogen.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

29.12.2025 – 14:39

POL-LG: ++ PKW kollidiert mit beschranktem Bahnübergang ++ Warnung vor falschen Handwerkern - Geldbörse entwendet ++ PKW entwendet - Ermittlungen dauern an ++ Bewaffneter Radfahrer stürzt ++

Lüneburg (ost)

Lüneburg

Lüneburg - Auseinandersetzung in Bar

In einer Bar in der Altenbrückertorstraße kam es in der Nacht zum 29.12.2025 zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen derzeit unbekannten Männern und einem 36 Jahre alten Mann. Daraufhin wollte eine 21-Jährige dazwischen gehen und wurde von einem der unbekannten Männer verletzt. Diese entfernten sich anschließend von der Örtlichkeit. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Lüneburg - Pedelecs aus Gartenschuppen gestohlen

Im Zeitraum vom Abend des 27.12.2025 bis zum 28.12.2025 gegen 10:30 Uhr wurden aus einem Gartenschuppen in der Erbstorfer Landstraße zwei Pedelecs im Gesamtwert von einigen Tausend Euro entwendet. Der Gartenschuppen sowie die beiden Pedelecs waren zum Tatzeitpunkt nicht verschlossen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Dahlenburg - PKW kollidiert mit beschranktem Bahnübergang

Am 28.12.2025 gegen 15:30 Uhr befuhr ein Ford Focus die Hauptstraße in Lemgrabe in Fahrtrichtung Bostelwiebeck. An dem dortigen beschrankten Bahnübergang kollidierte die 76 Jahre alte Fahrerin mit einer Schranke. Zu einem Zusammenstoß mit einem Zug kam es nicht. Der Schaden an der Schranke und am PKW liegt insgesamt bei mehreren Tausend Euro. Die Frau bleib unverletzt.

Lüneburg - Warnung vor falschen Handwerkern - Geldbörse entwendet

Die Polizei warnt vor falschen Handwerkern nachdem es am 27.12.2025 zu einem Diebstahl in Lüneburg gekommen ist. Dabei stellte sich gegen 10:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann bei der Bewohnerin einer Wohnung in der Dammstraße als Mitarbeiter eines Notdienstes für Sanitär vor. Unter dem Vorwand Messungen aufgrund eines Rohrbuchs vornehmen zu wollen, betrat der Mann die Wohnung und entwendete in einem unbemerkten Augenblick die Geldbörse der Bewohnerin. In dieser befanden sich Zahlungskarten, Dokumente und Bargeld. Anschließend verließ der Mann die Wohnung. Die Zahlungskarten wurden durch die Bewohnerin direkt gesperrt. "Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung. Prüfen Sie das Anliegen und ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu. Bei berechtigtem Zweifel rufen Sie die Polizei." Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Eimke - Einbruch in Einfamilienhaus - Haustür aufgehebelt

Im Zeitraum vom 23.12.2025 bis zum 28.12.2025 wurde die Haustür eines Einfamilienhauses im Apfelweg aufgehebelt. Nachdem alle Räumlichkeiten durchsucht wurden, verließen die Täter das Gebäude mit entwendetem Bargeld. Die Polizei stellte weitere Hebelmarken an einem Fenster sowie einer Kellertür fest. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Lüneburg - PKW entwendet - Ermittlungen dauern an

Ein Jaguar Land Range Rover Sport wurde in der Nacht zum 28.12.2025 von einem Parkplatz an der Bundesstraße 216 zwischen Barendorf und dem Elbe-Seiten-Kanal entwendet. Das graue Fahrzeug mit Lüneburger (LG) Kennzeichen hat einen Wert von rund 20.000 Euro und war zum Tatzeitpunkt verschlossen. Es verfügt über ein Keyless-Go System. Die Fahrzeugschlüssel waren jeweils bei dem Eigentümer vorhanden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Lüneburg - Ohne Führerschein - Mann flüchtet vor Polizei

Am 28.12.2025 gegen 21:20 Uhr versuchte der Fahrer eines Leichtkraftrades An der Soltauer Bahn vor einer Verkehrskontrolle der Polizei zu flüchten. Dabei fuhr er über eine rote Lichtzeichenanlage und stürzte später auf der glatten Fahrbahn. Der 20-Jährige erlitt leichte Verletzung. Es stellte sich heraus, dass das Mofa entgegen der Betriebserlaubnis schneller fuhr und er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Zusätzlich war ein falsches abgelaufenes Versicherungskennzeichen an dem Fahrzeug. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

Lüchow-Dannenberg

Lüchow - Sachbeschädigung an Tankstelle

Die Fensterscheibe eines Tankstellenhäuschens Am Kleinbahnhof wurde im Zeitraum vom 27.12.2025 bis zum 28.12.2025 durch eine bislang unbekannte Person beschädigt. Dabei kam es zum Glasbruch. Ein Eindringen in das Objekt hat nicht stattgefunden. Der Sachschaden liegt bei wenigen Hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Uelzen

Uelzen - Brand in einem Büro

In dem Büro eines Einfamilienhauses in der Platenmeisterstraße kam es am 28.12.2025 gegen 13:00 Uhr zu einer Brandentwicklung. Eine Ausweitung des Feuers konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Das Büro brannte aus. Die Brandursache ist bislang unklar. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Schadenshöhe ist Bestandteil der andauernden Ermittlungen.

Uelzen - PKW beschädigt

Zwei PKW wurden in der Nacht zum 28.12.2025 in der Groß Liederner Straße beschädigt. Dabei wurde auf jeweils einen Reifen mit einem spitzen Gegenstand eingewirkt, sodass die Luft entwich. Der Gesamtschaden lieg bei einigen Hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.

Uelzen - Bewaffneter Radfahrer stürzt

Am 28.12.2025 stürzte gegen 18:20 Uhr ein 54 Jahre alter Mann auf dem Radweg der Heinrich-Meyerholz-Straße alleinbeteiligt mit seinem Fahrrad zu Boden. Anschließend warf der leicht verletzte Mann Gegenstände in einen Mülleimer. Als die Polizei den Mülleimer überprüfte, konnte sie diverse Waffen feststellen. Darunter befand sich ein Teleskopschlagstock, ein Elektroimpulsgerät sowie ein Einhandmesser. Die genannten Gegenstände wurden sichergestellt. Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht.

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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Michel Koenemann
Telefon: 04131 - 607 2114
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen
eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html

29.12.2025 – 14:28

POL-HM: Zahlreiche Glätteunfälle am Wochenende - Polizei warnt

Hameln/ Hessisch Oldendorf (ost)

Am Samstag (27.12.2025) gab es in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden viele Glätteunfälle. Die Polizei registrierte an diesem Tag allein 18 Unfälle aufgrund von Glatteis. Die meisten Unfälle ereigneten sich im Landkreis Hameln-Pyrmont.

Um 14:00 Uhr fuhr eine 27-jährige Frau auf der Bundesstraße 83 in Richtung Welsede. Ihr Auto mit Sommerreifen geriet auf der winterglatten Straße ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Durch Gegenlenken kam sie von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Danach rutschte sie weiter über die Straße und prallte erneut gegen die Leitplanke. Die Frau wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Um 16:10 Uhr fuhr ein 44-jähriger Mann aus Porta Westfalica mit seinem VW und Anhänger die Untere Brückenstraße in Richtung Obere Brückenstraße in Fuhlen. In einer Rechtskurve verlor er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit auf der glatten Straße die Kontrolle und geriet ins Schleudern. Dabei kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Citroen, der durch den Aufprall auf einen Gehweg geschoben wurde. Die 33-jährige Fahrerin des Citroen wurde schwer verletzt. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Im Holzweg in Hameln kam es um 16:15 Uhr zu einem Unfall, als eine 19-jährige Frau einen 27-jährigen Mann in ihrem Auto überholte. Aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit bei Glätte stieß die junge Frau mit ihrem Fahrzeug gegen das Heck des Ford. Dieser drehte sich aufgrund des Eises um und überschlug sich. Der Fahrer konnte sich selbst befreien. Eine 25-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt.

Die Polizei gibt folgenden Appell heraus:

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 14:26

POL-AUR: Hinte - Zigarettenautomat gesprengtBerumbur - EinbruchAurich - Schaufenster beschädigtOsteel - Gegen Stromkasten gefahren und geflüchtet

Landkreis Aurich (ost)

Kriminalitätsvorfall

Hinte - Zigarettenautomat explodiert

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben unbekannte Täter in Hinte (OT Westerhusen) einen Zigarettenautomaten gesprengt. Die Täter zerstörten gegen 3.30 Uhr den Automaten in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses in der Landesstraße und flüchteten unerkannt. Es gibt noch keine Informationen über die gestohlene Beute. Die Polizei Norden bittet um Hinweise unter 04931 9210.

Berumbur - Einbruchdiebstahl

Am Freitag wurde in Berumbur eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Wichter Weg ein und stahlen Bargeld und persönliche Gegenstände. Die Tat ereignete sich zwischen 12.30 Uhr und 21.30 Uhr. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 04931 9210 entgegen.

Aurich - Vandalismus an Schaufenster

Am Sonntag kam es in Aurich zu einer Sachbeschädigung. Unbekannte Täter zerstörten die Schaufensterscheibe eines Klaviergeschäfts in der Esenser Straße und flüchteten. Die Tat ereignete sich zwischen 10.20 Uhr und 11.20 Uhr. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 04941 606215 zu melden.

Verkehrsunfall

Osteel - Kollision mit Stromkasten und Fahrerflucht

Ein Unfallverursacher ist in Osteel geflohen. Der unbekannte Autofahrer war laut ersten Informationen auf dem Woldeweg in Richtung Osteel unterwegs, bevor er nach rechts von der Straße abkam und gegen ein Verkehrsschild und einen Stromkasten prallte. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, verließ der Unbekannte den Unfallort. Der Schaden wird auf 35.000 Euro geschätzt. Der Unfall ereignete sich zwischen Freitag, 18 Uhr, und Samstag, 8.30 Uhr. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass es sich bei dem verwickelten Fahrzeug um einen VW Caddy oder einen VW Touran handeln könnte. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Norden unter 04931 9210.

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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Nancy Rose
Telefon: 04941/606-114
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-aur.polizei-nds.de

29.12.2025 – 14:07

POL-HK: Heidekreis: Feuerwerk an Silvester - Tipps ihrer Polizei!

Heidekreis (ost)

29.12.2025 / Ratschläge der Polizei für Silvesterfeuerwerk!

Heidekreis: Heute begann auch im Heidekreis der Verkauf von Silvesterfeuerwerk - durch fahrlässige Handhabung kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Vor allem illegale Feuerwerkskörper verursachen regelmäßig Knalltraumata, Verbrennungen, Gliedmaßenverlust, Verätzungen, Atemnot oder Lungenschäden.

Falscher Umgang mit Feuerwerk kann nicht nur gesundheitliche, sondern auch strafrechtliche Folgen haben, da der Einsatz und Verkauf von Feuerwerkskörpern streng geregelt ist: Silvesterfeuerwerk darf nur an Erwachsene verkauft werden, denn nur Volljährige dürfen in der Regel zum Jahreswechsel Feuerwerk zünden - und zwar nur in Deutschland zugelassene Böller und Raketen der Kategorie F2.

Übrigens: Feuerwerkskörper dürfen nur an Silvester und Neujahr gezündet werden! Es kann Abweichungen je nach Wohnort geben, da Städte/Gemeinden selbst über den Zeitraum entscheiden. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein hohes Bußgeld. Außerdem gilt in der Nähe von Kirchen, Kinder- und Altenheimen sowie vor Krankenhäusern ein generelles Böllerverbot.

Weitere Ratschläge der Polizei Heidekreis für den angemessenen Umgang mit Feuerwerk:

Übrigens ist Silvester für die Tierwelt mit viel Stress verbunden. Achten Sie daher bitte auf einen verantwortungsbewussten Umgang und schützen Sie ihre Haustiere, damit sie nicht entlaufen!

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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 14:03

POL-DEL: Stadt Delmenhorst: Unerlaubtes Zünden von Pyrotechnik +++ Verfahren eingeleitet

Delmenhorst (ost)

Ein junger Mann in Delmenhorst hat am Montag, den 29. Dezember 2025, gegen 02:00 Uhr, besonders laute Knallkörper gezündet. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.

Der 24-jährige Mann aus dem Kreis Minden-Lübbecke war mit einigen Bekannten auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Weberstraße unterwegs und hat dort einen extrem lauten Sprengkörper entzündet. Eine nahegelegene Polizeistreife befand sich in der Umgebung und fuhr in die Richtung, aus der der Knall kam. In diesem Moment warf der 24-Jährige einen weiteren Böller, der mit einem lauten Knall explodierte. Danach setzte er sich in ein Auto, in dem er dann auf dem Parkplatz kontrolliert wurde.

Bei ihm wurden 13 weitere Sprengkörper gefunden, die von der Polizei beschlagnahmt wurden. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise, wenn Verstöße gegen die geltenden Vorschriften zum Abbrennen von Feuerwerk - insbesondere das Zünden verbotener Knallkörper - festgestellt werden. Es wird erneut darauf hingewiesen, dass das Zünden nicht zugelassener Sprengkörper zu schwerwiegenden Verletzungen führen kann. Negative Beispiele dafür sind deutschlandweit und auch regional zahlreich vorhanden.

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Albert Seegers
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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29.12.2025 – 14:03

POL-OS: Osnabrück: Schneller Fahndungserfolg nach Tankbetrug an der Iburger Straße - kanisterweise Benzin im Kofferraum (Bild)

Osnabrück (ost)

Frech, vorbereitet und nicht zum ersten Mal: Am Montagmorgen ereignete sich an einer Tankstelle in der Iburger Straße ein Tankbetrug. Kurz darauf gelang es den Osnabrücker Polizisten, den Täter festzunehmen.

Nach bisherigen Informationen tankte ein 31-jähriger Mann gegen 8.10 Uhr zunächst seinen Passat sowie mehrere Benzinkanister. Über 100 Liter Kraftstoff wurden durch die Zapfpistole abgegeben. Die Rechnung wurde nicht beglichen. Stattdessen fuhr der Mann einfach vom Tankstellengelände weg.

Die Mitarbeiter der Tankstelle notierten sich das Kennzeichen des Autos und informierten die Polizei. Die Fahndung war erfolgreich: Der Autofahrer wurde gefunden und kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass das Kennzeichen als gestohlen gemeldet war und nicht für das Fahrzeug ausgegeben wurde. Bei der Kontrolle wurde auch eine manipulierte Umweltplakette entdeckt. Ein Aufkleber mit einem handschriftlich aufgebrachten Kennzeichen und einem gefälschten Stempel wurde über die originale Plakette geklebt.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug durchsucht. Im Kofferraum fanden die Beamten zahlreiche mit Benzin gefüllte Kanister sowie die originalen Kennzeichen des Autos. Insgesamt wurden etwa 120 Liter Kraftstoff sichergestellt.

Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass das gestohlene Kennzeichen möglicherweise auch bei anderen Tankbetrugsdelikten in Nordrhein-Westfalen verwendet wurde. Zusammenhänge zu Vorfällen in verschiedenen Städten (u.a. Versmold, Borgholzhausen) werden derzeit überprüft.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
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29.12.2025 – 13:56

POL-GÖ: (425/2025) Polizei Göttingen bereitet sich auf Silvester vor - Erhöhte Präsenz an neuralgischen Punkten in Göttingen, Offensiv-Konzept auch im Stadtteil Grone

Göttingen (ost)

GÖTTINGEN (jk) - Die Polizeiinspektion Göttingen bereitet sich auf die einsatzintensivste Nacht des Jahres vor. Rund um den Jahreswechsel wird eine deutliche Zunahme unterschiedlichster polizeilicher Einsatzanlässe erwartet. Die Polizei in Stadt und Landkreis ist gut vorbereitet.

"Die örtlich zuständigen Einsatz- und Streifendienste in Stadt und Landkreis Göttingen sind für diese besondere Nacht insgesamt gut aufgestellt und werden mit mehr Beamtinnen und Beamten auf den Straßen präsent sein, um die Sicherheit von friedlich Feiernden zu gewährleisten und Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen zu unterbinden," sagt Polizeirat Luis-Miguel Herrmann (Foto) von der Polizeiinspektion Göttingen am Montag (29.12.25).

Das größte Arbeitsaufkommen für die Polizei wird es erfahrungsgemäß in Göttingen geben. Neben dem Alltagsgeschäft liegt ein Fokus der Beamtinnen und Beamten auf der Einhaltung des Böllerverbotes. Einsatzleiter Herrmann setzt hierfür auf mehr Präsenz von Einsatzkräften an potentiellen Brennpunkten in der unmittelbaren Innenstadt, wie u. a. dem Wilhelmsplatz, dem Markt (Altes Rathaus/Gänseliesel), dem Waageplatz sowie dem Robert-Gernhardt- und dem Albaniplatz, aber auch auf einen bereits in der Universitätsstadt laufenden Präventionseinsatz.

Präventionseinsatz seit Anfang Dezember

"Die Polizeiinspektion Göttingen führt bereits seit Anfang des Monats in Göttingen einen Präventionseinsatz durch. Darauf aufbauend sind wir in der Stadt fließend sowohl mit zusätzlichen uniformierten, aber auch zivilen Beamtinnen und Beamten unterwegs. Wir wollen damit frühzeitig an die Vernunft aller Feiernden appellieren, für die Silvesternacht sensibilisieren und werden auch niedrigschwellig Aufenthaltsverbote für Unbelehrbare prüfen. Dann dürften sich diese Personen in der Silvesternacht nicht an neuralgischen Punkten aufhalten", so Herrmann.

Mehr Polizei in der Göttinger Innenstadt und in Grone ab dem frühen Silvesterabend

"Die Erfahrungen aus vergangenen Silvesternächten fließen kontinuierlich in die weitere Einsatzplanung ein. Ziel ist es, bewährte Maßnahmen fortzuführen und Einsatzkonzepte fortlaufend an die jeweilige Lageentwicklung anzupassen", sagt der Einsatzleiter. In Göttingen werden deshalb erneut bereits ab dem frühen Mittwochabend (31.12.25) mehr Einsatzkräfte im Stadtgebiet unterwegs sein, die Lage beobachteten und bei Bedarf innerhalb der Wallanlagen sowie auch im Stadtteil Grone erste festgestellte Ordnungswidrigkeiten ahnden.

"Der Polizei stehen verschiedene abgestufte Maßnahmen zur Verfügung, um auf Entwicklungen frühzeitig reagieren zu können. Hierzu zählen unter anderem Kontrollen, Platzverweise und eine flexible Anpassung der Einsatzstrategie. Ob darüber hinaus weitergehende Maßnahmen erforderlich werden, richtet sich nach der konkreten Lageentwicklung vor Ort. Ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Einsatzvorbereitung ist die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Göttingen. Diese Kooperation dient insbesondere der Durchsetzung bestehender Regelungen und der frühzeitigen Lagebewertung im Vorfeld des Jahreswechsels. Die gemeinsamen Kontrollen bilden hierfür einen wichtigen Baustein", erklärt Polizeirat Herrmann.

Konzentrierte Maßnahmen auch im Stadtteil Grone

In Grone konzentrieren sich die polizeilichen Maßnahmen vor allem auf den Bereich rund um den Jonaplatz. In Vorbereitung auf die Silvesternacht ist in dem Göttinger Stadtteil bereits seit Anfang Dezember mehr Polizei zu sehen. Die verstärkte Bestreifung wird mit dem näher rückenden Jahreswechsel weiter intensiviert. Die zunehmende Polizeipräsenz ist Teil des abgestuften Offensiv-Konzeptes der Göttinger Polizei aus dem Vorjahr. Dessen Anwendung hatte in der Nachbetrachtung dazu geführt, dass der Jahreswechsel 2024/2025 insgesamt vergleichsweise ruhig verlief und insbesondere auf dem Jonaplatz deutlich weniger Einsatzanlässe registriert wurden als im Jahr davor. Bewährt hat sich offenbar auch die Ausleuchtung des neuralgischen Punktes durch einen speziellen Lichtmastkraftwagen der Polizei in den Stunden vor und nach Mitternacht. Auf dieses Einsatzmittel wird man deshalb auch in der diesjährigen Silvesternacht wieder zurückgreifen.

Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann appelliert an die Vernunft aller Feiernden

"Der Jahreswechsel steht für Zuversicht und Zusammenhalt. Wir wünschen allen Menschen in unserer Stadt einen friedlichen und sicheren Start in das neue Jahr. In der Silvesternacht sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit zusätzlichen Einsatzkräften für Ihre Sicherheit im Einsatz. Dabei muss eins unmissverständlich klar sein: Angriffe auf Einsatzkräfte werden in keiner Weise toleriert. Wer Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste angreift oder behindert, muss mit sofortigem, konsequentem polizeilichem Einschreiten und strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Wir haben uns auf die Silvesternacht umfassend vorbereitet und werden im Rahmen eines Präventionseinsatzes sowohl im Vorfeld als auch während des Jahreswechsels sichtbar präsent sein. Unser Ziel ist es, die große Mehrheit der Menschen zu schützen, die friedlich feiern möchte. Gegen Personen, die rücksichtslos oder gewaltbereit auftreten, werden wir entschlossen vorgehen. In solchen Fällen kann es in letzter Konsequenz auch erforderlich sein, Personen in Gewahrsam zu nehmen" und weiter "Ich möchte auch nochmal besonders darauf hinweisen, dass nicht zugelassene eingeführte Feuerwerkskörper hochgefährlich sind. Sie stellen ein erhebliches Risiko für Sie selbst, Unbeteiligte und Einsatzkräfte dar. Ihr Besitz und ihre Verwendung sind strafbar und werden konsequent verfolgt," sagt Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann abschließend.

Weitere Pressemitteilungen im Kontext "Silvester"

Pressemitteilung Polizeidirektion Göttingen vom 29.12.2025 zur Kampagne für mehr Respekt gegenüber Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten an Silvester https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7452/6186623

Pressemitteilung der Stadt Göttingen vom 1. Dezember 2025/Böllerverbot in der Göttinger Innenstadt

Zum Schutz von Menschen und Gebäuden gilt zur Jahreswende 2025/2026 in der gesamten Göttinger Innenstadt wieder ein Verbot für Feuerwerkskörper der Kategorie F2. Innerhalb der Wallanlagen und auf dem Wall einschließlich des Albani-Parkplatzes darf am Mittwoch, 31. Dezember 2025, und am Donnerstag, 1. Januar 2026, kein Feuerwerk der Kategorie F2 gezündet werden. Im übrigen Stadtgebiet ist das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ebenfalls verboten. Für die restlichen Tage im Jahr ist das Abfeuern von Produkten dieser Kategorie ohnehin grundsätzlich verboten. Wer gegen das sogenannte Böllerverbot verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Stadt Göttingen und die Polizeiinspektion Göttingen werden gemeinsam entsprechende Kontrollen durchführen: Bereits am frühen Abend des 31. Dezember werden Streifenteams der Polizei in der Innenstadt unterwegs sein, die Situation beobachten und bei Verstößen ggf. Verwarnungsgelder festsetzen sowie Böller beschlagnahmen. Ziel der Streifen ist es vor allem, zu informieren und dadurch präventiv zu wirken. Darüber hinaus will die Stadt schriftlich auch alle Verkaufsstellen für Feuerwerkskörper unterrichten. Bereits in den letzten Jahren war der Einsatz von Feuerwerk der Kategorie F2 in der Innenstadt verboten. Mit einer entsprechenden Anordnung können Polizei und Ordnungskräfte einfacher durchgreifen, wenn sie den Einsatz von verbotenem Feuerwerk bemerken. Das 2016 erstmals verfügte Verbot wurde bei den letzten Jahreswechseln weitgehend eingehalten. Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 sind erkennbar an der Kennzeichnung "Kat. F2" und dürfen in diesem Jahr nur vom 28. bis zum 31. Dezember verkauft werden. Das Abbrennen dieser Feuerwerkskörper ist ausschließlich am 31. Dezember sowie am 1. Januar erlaubt, allerdings nur außerhalb der Innenstadt. Zur Kategorie F2 zählen Feuerwerke, insbesondere Kleinfeuerwerke wie Feuerwerksbatterien, Einzelraketen, Schwärmer, Feuertöpfe, Leuchtfeuerwerk, Flugartikel, Knallkörper usw. Auf den Verkaufsverpackungen ist die Kategorie angegeben, so dass bereits beim Kauf grundsätzlich Klarheit herrschen sollte, dass diese Produkte in der Silvesternacht nicht in der Innenstadt abgefeuert werden dürfen. Die entsprechende Allgemeinverfügung zum Böllerverbot wurde im Amtsblatt 26 vom Dienstag, 2. Dezember 2025, veröffentlicht.

https://www.goettingen.de/portal/meldungen/boellerverbot-in-der-goettinger-innenstadt-900004602-25480.html?rubrik=900000003

Pressemitteilung Hauptzollamt Kiel vom 29. Dezember 2025 HZA-KI: Ein sicherer Jahreswechsel beginnt mit verantwortungsvollen Entscheidungen / Zoll warnt vor gefährlichen Böllern und Raketen zu Silvester

Der Jahreswechsel steht vor der Tür - und für viele gehört ein Feuerwerk einfach dazu. Doch gerade in den Tagen vor Silvester tauchen immer wieder Feuerwerkskörper auf, die aus dem Ausland stammen, online bestellt wurden oder deren Herkunft unklar ist. Der Zoll warnt ausdrücklich: Solche Produkte können extrem gefährlich sein. Nicht zugelassenes Feuerwerk ist oft mangelhaft verarbeitet oder enthält besonders aggressive Knallsätze. Schon beim Zünden kann es unkontrolliert explodieren - mit schweren Folgen. Verbrennungen, Verätzungen, Augenverletzungen oder sogar der Verlust von Gliedmaßen sind keine Seltenheit. Besonders riskant sind sogenannte BKS-Böller. Diese enthalten einen Blitzknallsatz, der deutlich heftiger reagiert als das in Deutschland bei zugelassenen Silvesterböllern verwendete Schwarzpulver. Größere Mengen dieses Knallsatzes können eine enorme Energie entwickeln. Deshalb sind BKS-Böller in Deutschland für den privaten Gebrauch verboten und nur mit besonderer sprengstoffrechtlicher Erlaubnis zulässig. Wer Feuerwerkskörper kauft oder nach Deutschland einführt, sollte deshalb genau hinschauen: Erlaubt sind ausschließlich konformitätsbewertete Produkte mit gültiger CE-Kennzeichnung. Die Einfuhr von nicht zugelassenem oder falsch gekennzeichnetem Feuerwerk ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten - auch dann, wenn das CE-Zeichen gefälscht ist. "Der Zoll geht konsequent gegen unerlaubtes Feuerwerk vor. Bei entsprechenden Aufgriffen werden die Feuerwerkskörper sichergestellt und es wird immer ein Strafverfahren eingeleitet", erklärt Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel. "Wer zu illegalem Feuerwerk greift, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere." Zusätzlich ist zu beachten, dass für bestimmte Feuerwerkskörper bereits ab Kategorie F2 eine besondere Erlaubnis erforderlich sein kann. Für Feuerwerk der Kategorien F3 und F4 gilt dies ohne Ausnahme. Das Hauptzollamt Kiel rät daher dringend: Kaufen Sie Feuerwerk nur im regulären Handel, achten Sie auf eine gültige CE-Kennzeichnung und lassen Sie die Finger von vermeintlichen "Schnäppchen" aus dem Ausland oder aus dem Internet.

Weitere Informationen zu erlaubtem Feuerwerk finden Sie unter https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Feuerwerkskoerper/feuerwerkskoerper_node.html#vt-sprg-2

https://www.presseportal.de/print/6186691-print.html

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Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
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37077 Göttingen
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29.12.2025 – 13:46

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter Täter hebt mit gestohlener EC-Karte Bargeld ab

Hannover (ost)

Die Polizei in Hannover sucht mit Hilfe von Fotos nach einem unbekannten Mann, der verdächtigt wird, Anfang August 2025 mehrere unbefugte Abhebungen getätigt und Bargeld mit einer zuvor gestohlenen Bankkarte erhalten zu haben. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover wurde einer 61-jährigen Frau am 04.08.2025 während einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die EC-Karte aus dem Geldbeutel gestohlen. Mit dieser Karte führte ein bisher unbekannter Täter noch am selben Tag mehrere Transaktionen an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in der Lindemannallee im Stadtteil Bult in Hannover durch und erhielt so einen vierstelligen Bargeldbetrag. Am 10.08.2025 versuchte der Mann erneut, in derselben Filiale Geld abzuheben, was jedoch misslang, da die Karte vom Automaten eingezogen wurde.

Der Verdächtige wurde bei den Abhebungen von der Überwachungskamera des Geldautomaten aufgezeichnet. Auf den Bildern ist er mit dunklen Haaren zu sehen, die zu einem Zopf gebunden waren. Außerdem trug er einen Vollbart. Am 04.08.2025 war er in einem weißen Oberteil mit bunten Mustern, einer langen Jeans und schwarzen Schuhen gekleidet. Am 10.08.2025 trug er ein weißes T-Shirt, kurze Jeans und weiße Schuhe.

Weil alle polizeilichen Ermittlungen erschöpft sind, hat das Amtsgericht Hannover auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover die Veröffentlichung der Bilder des Verdächtigen angeordnet.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: Zeugen, die Informationen zur Identität des Mannes haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden. /trim, pol

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Polizeidirektion Hannover
Tristan Möller
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 13:42

POL-STD: Unbekannten knacken BMW in Himmelpforten und entwenden Motorsteuergeräte

Stade (ost)

Bislang unbekannte Täter haben zwischen Montag, dem 15.12., um 17:00 Uhr und heute Morgen um 10:00 Uhr in Himmelpforten in der Straße Forth an einem geparkten BMW 750il eine Seitenscheibe eingeschlagen.

Daraufhin konnten die Täter das Fahrzeug öffnen und beide Steuergeräte aus dem Motorraum entfernen und mitnehmen.

Der entstandene Schaden wird auf mehr als tausend Euro geschätzt.

Bitte Hinweise an die Polizeistation Himmelpforten unter der Telefonnummer 04149-606080.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 13:14

POL-HM: Haus nach Brand unbewohnbar - Hoher Schaden

Salzhemmendorf/ Wallensen (ost)

Am Samstag (27.12.2025) gab es einen Brand in der Hakenroder Straße in Salzhemmendorf, OT Wallensen, bei dem ein Einfamilienhaus betroffen war. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei brach das Feuer gegen 07:55 Uhr im Dachbereich aus und griff dann auf das Obergeschoss über. Die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.

Das Wohnhaus ist nicht mehr bewohnbar. Der Schaden am Gebäude wird auf ungefähr 300.000EUR geschätzt. Neben Polizeikräften waren auch über 150 Mitglieder der örtlichen Feuerwehren im Einsatz.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

29.12.2025 – 13:10

BPOLD-H: Bundespolizei verlängert und passt die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art an.

Bremen (ost)

Die Polizeidirektion Hannover hat beschlossen, das Verbot für das Mitführen gefährlicher Werkzeuge, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer aller Art am Hauptbahnhof Bremen (siehe Skizze) zu verlängern. Die Verlängerung gilt bis zum 31. Januar 2026 um 24:00 Uhr.

Ausnahmen sind in Abschnitt 3.2 der Verfügung aufgeführt. Die Einhaltung dieser Verfügung wird von Bundespolizeikräften überwacht. Verstöße gegen diese Verbote können zu Platzverweisen, Bahnhofsverboten (Hausverboten) oder Beförderungsausschlüssen führen. Neben möglichen straf- oder ordnungswidrigen Verfahren nach dem Waffengesetz (WaffG) ist auch die Verhängung von Zwangsgeldern bei uneinsichtigen Personen möglich.

Der Geltungsbereich der Verfügung umfasst den gesamten Bereich des Bremer Hauptbahnhofs (siehe Skizze), einschließlich der Bahnsteige, mit Ausnahme der Passage Bürgerweide.

Die Verfügung gilt für den folgenden Zeitraum: Freitag, 2. Januar 2026, 00:00 Uhr bis Samstag, 31. Januar 2026, 24:00 Uhr.

Die Verfügung wurde erlassen, da Gewaltverbrechen mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen, insbesondere Messern, sowie das bloße Mitführen dieser Gegenstände in der Bundespolizeilichen Situation deutlich sichtbar sind und die Sicherheit von Bahnreisenden und der Bevölkerung beeinträchtigen.

Die Polizeidirektion Hannover informiert zusätzlich:

Ein Mittel, um in Gefahrensituationen auf sich aufmerksam zu machen, ist beispielsweise ein Schrillalarm (oder Taschenalarm), besonders wenn sich andere Personen in der Nähe befinden. Durch Auslösen des Alarms wird ein lauter, schriller Ton erzeugt, der die Umstehenden auf die Situation aufmerksam macht. Das Ziel ist, dass Täter angesichts möglicher Zeugen von ihrem Vorhaben ablassen. Nützliche Tipps zu verschiedenen Themen sind auch im Internet zu finden (https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/ ).

Hinweis zum Jahreswechsel:

Es wird erneut auf das Verbot des Mitführens und Zündens von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerkskörpern) am Mittwoch, 31. Dezember 2025, 00:00 Uhr bis Donnerstag, 1. Januar 2026, 12:00 Uhr hingewiesen, das bereits in der geltenden Verfügung für Dezember 2025 enthalten ist.

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Julia Somnitz
Telefon: 0511 67675-4444
E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

29.12.2025 – 13:10

POL-HM: Zeugen nach Einbruch in Lagerhalle gesucht - Tresor entwendet

Stadtoldendorf (ost)

Von Samstag (27.12.2025) um etwa 12:00 Uhr bis Sonntag (28.12.2025) um etwa 12:30 Uhr ereignete sich in der Deenser Straße in Stadtoldendorf auf dem Betriebsgelände eines Entsorgungsunternehmens ein Einbruch in eine Lagerhalle.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam durch eine Tür in das Gebäude ein und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Diebesgut.

Ein Tresor mit Wertgegenständen und Dokumenten wurde gestohlen. Danach konnten sie unerkannt entkommen.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Die Polizei Holzminden hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zu den Tätern und verwendeten Fahrzeugen haben, sich telefonisch unter der Nummer 05531/958-0 zu melden.

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Leon Koch
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151 933-204
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

29.12.2025 – 13:05

BPOLD-H: Die Bundespolizei verlängert und passt die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art an.

Hamburg (ost)

Die Polizeidirektion Hannover hat beschlossen, die Allgemeinverfügung über das Verbot gefährlicher Werkzeuge, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer aller Art in den Bahnhöfen Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Dammtor zu verlängern.

Die Gültigkeit der Allgemeinverfügung wird bis zum 31. Januar 2026 um 24:00 Uhr verlängert.

Ausnahmen von diesem Verbot sind in Abschnitt 3.2 der Allgemeinverfügung aufgeführt. Die Einhaltung dieser Verfügung wird von Polizeikräften überwacht. Verstöße gegen diese Verbote können zu Platzverweisen, Bahnhofsverboten oder auch zur Verweigerung des Transports führen. Unabhängig von möglichen strafrechtlichen oder ordnungswidrigen Verfahren nach dem Waffengesetz (WaffG) kann auch ein Zwangsgeld bei uneinsichtigen Personen verhängt werden.

Der Geltungsbereich dieser Allgemeinverfügung umfasst alle Gebäudeteile der Bahnhöfe Hamburg Hauptbahnhof (außer dem Mönckebergtunnel), Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Dammtor.

Die Allgemeinverfügung gilt für den Zeitraum von: Freitag, 2. Januar 2026, 00:00 Uhr bis Samstag, 31. Januar 2026, 24:00 Uhr

Die Verlängerung dieser Verfügung erfolgte aufgrund der deutlichen Zunahme von Körperverletzungsdelikten mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen, insbesondere Messern, sowie dem bloßen Tragen dieser Gegenstände, die die Sicherheit der Bahnreisenden und der Bevölkerung gefährden.

Zusätzliche Informationen von der Polizeidirektion Hannover:

Ein empfohlenes Mittel, um in Gefahrensituationen auf sich aufmerksam zu machen, ist beispielsweise ein Schrillalarm (oder Taschenalarm), insbesondere wenn sich andere Personen in der Nähe befinden. Durch das Auslösen des Alarms wird ein lauter schriller Ton erzeugt, der die Aufmerksamkeit anderer auf die Situation lenkt. Das Ziel ist, dass potenzielle Täter aufgrund möglicher Zeugen von ihren Handlungen absehen. Nützliche Tipps zu verschiedenen Themen sind auch im Internet verfügbar (https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/).

Hinweis für den Jahreswechsel:

Es wird erneut darauf hingewiesen, dass das Mitführen und Zünden von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerkskörpern) am Mittwoch, 31. Dezember 2025, 00:00 Uhr bis Donnerstag, 1. Januar 2026, 12:00 Uhr gemäß der bereits geltenden Allgemeinverfügung für Dezember 2025 untersagt ist.

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Bundespolizeidirektion Hannover
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30163 Hannover
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29.12.2025 – 13:00

POL-GS: Pressemitteilungen der Polizeiinspektion Goslar vom 29.12.2025

Goslar (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es einen Einbruch in ein Geschäft in Hohegeiß.

Unbekannte Täter drangen zwischen 19 Uhr und 7.40 Uhr gewaltsam in ein Einzelhandelsgeschäft in der Langen Straße ein und stahlen Waren unbekannter Art und Wert.

Hinweise oder Beobachtungen, die mit dieser Tat in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei unter der Rufnummer (05321) 3390 entgegen.

+++

Zwei offensichtlich hilflose Personen wurden am frühen Sonntagmorgen in Bad Harzburg dank des aufmerksamen Verhaltens zweier Passanten vor gesundheitlichen Schäden durch die herrschenden Minustemperaturen bewahrt.

Um 6 Uhr meldete ein Mitarbeiter eines Pflegeheims in der Stübchentalstraße eine vermisste 80-jährige Bewohnerin, woraufhin die Polizei sofort mit Suchmaßnahmen begann. Etwa anderthalb Stunden später wurde die nur leicht bekleidete Seniorin von einem Passanten in einer Grundstückseinfahrt im Pfingstanger entdeckt. Sie wurde unterkühlt und leicht verletzt ins Krankenhaus Goslar gebracht.

Ein Mitarbeiter entdeckte auf dem Betriebsgelände der KVG in der Bismarkstraße gegen 8 Uhr einen stark unterkühlten 66-jährigen Mann, der offenbar obdachlos ist. Auch er wurde sofort vom Rettungsdienst ins Klinikum Goslar gebracht.

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Polizeiinspektion Goslar
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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29.12.2025 – 12:59

BPOLD-H: Bundespolizei verlängert und passt die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art an.

Hannover (ost)

Hannover - Die Bundespolizeidirektion Hannover verlängert die Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art im Hauptbahnhof Hannover (siehe Skizze).

Die Allgemeinverfügung wird bis zum 31. Januar 2026, 24:00 Uhr, verlängert.

Ausnahmen sind in Abschnitt 3.2 der Allgemeinverfügung aufgeführt. Die Einhaltung der Allgemeinverfügung wird von Einsatzkräften der Bundespolizei überwacht. Verstöße gegen diese Verbote können zu einem Platzverweis, einem Bahnhofsverbot (Hausverbot) oder einem Beförderungsausschluss führen. Unabhängig von möglichen straf- / ordnungswidrigen Verfahren nach dem Waffengesetz (WaffG) ist auch die Verhängung eines Zwangsgeldes bei uneinsichtigen Personen möglich.

Der Geltungsbereich der Allgemeinverfügung umfasst den gesamten Teil des Hauptbahnhofs Hannover (siehe Skizze), einschließlich der Bahnsteige, mit Ausnahme der "Raschplatzhalle" und der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade.

Die Allgemeinverfügung gilt für den folgenden Zeitraum: Freitag, 2. Januar 2026, 00:00 Uhr bis Sonntag, 31. Januar 2026, 24:00 Uhr

Der Hintergrund dieser Allgemeinverfügung ist, dass Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen, insbesondere Messern, sowie das bloße Mitführen, in der bundespolizeilichen Lage deutlich erkennbar sind und somit die Sicherheit von Bahnreisenden und der Bevölkerung beeinträchtigen.

Die Bundespolizeidirektion Hannover informiert zusätzlich:

Eine Möglichkeit, um in Gefahrensituationen auf sich aufmerksam zu machen, bietet beispielsweise ein Schrillalarm (oder Taschenalarm), insbesondere wenn sich noch andere Personen in der Nähe befinden. Durch Auslösen des Alarms wird ein lauter, schriller Ton erzeugt, der die Umstehenden auf die Situation aufmerksam macht. Das Ziel ist, dass Täter aufgrund potenzieller Zeugen von ihrem Vorhaben ablassen. Nützliche Tipps zu verschiedenen Themen finden sich auch im Internet (https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/ ).

Hinweis zum Jahreswechsel:

Es wird erneut darauf hingewiesen, dass das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerkskörpern) am Mittwoch, 31. Dezember 2025, 00:00 Uhr bis Donnerstag, 1. Januar 2026, 12:00 Uhr, gemäß der bereits geltenden Allgemeinverfügung für Dezember 2025 verboten ist.

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
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Julia Somnitz
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29.12.2025 – 12:54

FW Celle: Gefahrstoffaustritt in einem lebensmittelproduzierenden Betrieb in Celle

Celle (ost)

Am Morgen des 29. Dezember wurde die Feuerwehr Celle zuerst zu einem gemeldeten Gasgeruch in einem lebensmittelproduzierenden Betrieb im Ortsteil Vorwerk gerufen. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte im Produktionsbereich eine hohe Konzentration von Schwefelwasserstoff und Kohlenmonoxid fest. Die Ursache war unklar. Der betroffene Bereich wurde evakuiert. Außerdem wurde der Chemie- und Strahlenschutzzug der Feuerwehr Celle alarmiert.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das große Gebäude von verschiedenen Teams unter Atemschutz mit speziellen Messgeräten über einen längeren Zeitraum überwacht. Gleichzeitig wurde das Gebäude belüftet.

Viele betroffene Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht und versorgt. Der Rettungsdienst löste hierfür MANV 25 aus. MANV steht für Massenanfall von Verletzten. Die betroffenen Personen wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr machte keine Angaben zu den Verletzungen.

Die Einsatzstelle wurde in drei Abschnitte unterteilt.

Im Verlauf des Einsatzes wurde das Gebäude von den Einsatzkräften freigegeben und es wurden keine Gasansammlungen mehr festgestellt. Ein weiterer Feuerwehreinsatz war nicht mehr notwendig.

An dem Einsatz waren die Feuerwehren Celle-Hauptwache, Altenhagen und Garßen sowie der Chemie- und Strahlenschutzzug der Feuerwehr Celle beteiligt. Ebenso waren der Rettungsdienst, der Führungsdienst des Landkreises Celle als Leiter des Rettungsdienstes, die Polizei und mehrere Hilfsorganisationen im Einsatz.

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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
http://www.feuerwehr-celle.de

29.12.2025 – 12:46

HZA-OL: Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland

Oldenburg (ost)

Der Jahreswechsel rückt näher - und damit auch die Zeit, in der vielerorts Feuerwerk gekauft wird. Doch Vorsicht: Einige Produkte, die in benachbarten Ländern oder online angeboten werden, entsprechen nicht den deutschen Sicherheitsstandards und können beim Zünden unberechenbare und schwere Folgen haben. Zollbeamtinnen und -beamte stellen jedes Jahr bei Kontrollen und in Paketsendungen unter anderem nicht konforme und teils extrem gefährliche Pyrotechnik sicher - allein 2024 waren es über sieben Tonnen. Deshalb ist es wichtig, beim Kauf genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren.

Alle im Handel erhältlichen Feuerwerkskörper müssen getestet und mit dem CE-Zeichen versehen werden. Die Einfuhr von nicht konformen Feuerwerk ohne CE-Kennzeichen nach Deutschland ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten. Es ist möglich, dass Feuerwerk aus dem Ausland diese geltenden Kriterien nicht erfüllt oder sogar gefälschte Zulassungszeichen verwendet werden. Derartige Pyrotechnik wird daher bei Kontrollen durch den Zoll konsequent beschlagnahmt und wer versucht, nicht zugelassene Feuerwerkskörper nach Deutschland zu bringen, macht sich strafbar.

"Für die eigene Sicherheit sollte man auf Feuerwerkskörper verzichten, deren Herkunft man nicht klar nachvollziehen kann oder die keine vorgeschriebene CE-Kennzeichnung haben", betont Jens Kloppmann, Pressesprecher beim Hauptzollamt Oldenburg, "nicht auf ihre Sicherheit getestete Böller sind unberechenbar und sie zu nutzen, kann extrem gefährlich werden. Im schlimmsten Fall kann es zu Verbrennungen, Verätzungen oder dem Verlust von Gliedmaßen und Augenlicht kommen."

Für bestimmte Kategorien und Arten von Feuerwerkskörpern ist außerdem eine Erlaubnis der zuständigen Behörde erforderlich. Die Überwachung der Einhaltung der sprengstoffrechtlichen Vorschriften obliegt in Deutschland den für das Sprengstoffrecht zuständigen Behörden der Bundesländer sowie der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Der Zoll unterstützt diese Behörden bei der Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen zu explosionsgefährlichen Stoffen.

Weitere Informationen zu den Bestimmungen und der konkreten Kategorisierung von Feuerwerk finden Sie auf der Internetseite der BAM und unter zoll.de:

https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Feuerwerkskoerper/feuerwerkskoerper_node.html#vt-sprg-2

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Hauptzollamt Oldenburg
Jens Kloppmann
Telefon: 0441/8009-1303
E-Mail: Jens.Kloppmann@zoll.bund.de
www.zoll.de

29.12.2025 – 12:37

POL-OS: Wallenhorst/Osnabrück: Falschfahrer auf der B68 an Heiligabend - Polizei bittet um Hinweise

Osnabrück (ost)

Am Abend des 24. Dezember gegen 19.15 Uhr ereignete sich auf der B68 zwischen Wallenhorst und Osnabrück eine Falschfahrt. Ein 83-jähriger Fahrer eines grünen Mazda 2 fuhr entgegen der Fahrtrichtung auf die B68 und setzte seine Fahrt in Richtung Osnabrück fort. Die Polizei stoppte den Autofahrer kurz darauf und führte eine Kontrolle durch. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Es kam glücklicherweise zu keinem Verkehrsunfall. Die Polizei hat Maßnahmen ergriffen und prüft mögliche rechtliche Konsequenzen. Die Untersuchungen zum genauen Ablauf der Falschfahrt sind noch im Gange. Zur Klärung des Vorfalls bittet die Polizei Osnabrück Zeugen, die durch das entgegenkommende Fahrzeug gefährdet wurden oder die Falschfahrt beobachtet haben, sich unter 0541/327-2215 zu melden.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

29.12.2025 – 12:33

POL-VER: +Radfahrer rutscht gegen Pkw++Von Fahrbahn abgekommen+

Landkreise Verden & Osterholz (ost)

VERDEN DISTRICT

+Fahrradfahrer stürzt gegen Auto+ Achim. Am Sonntagabend, gegen 19.40 Uhr, wurde ein 52-jähriger Radfahrer bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Er war auf dem Radweg der Obernstraße unterwegs und näherte sich dem in einer Seitenstraße an der Einmündung wartenden BMW eines 27-Jährigen. Ersten Erkenntnissen zufolge bremste der Radfahrer, rutschte jedoch aufgrund von Glätte aus und stieß gegen das Auto. Anschließend wurde er leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

+Von der Fahrbahn abgekommen+ A27/Kirchlinteln. Auf der A27 in Richtung Cuxhaven, zwischen den Anschlussstellen Walsrode-West und Verden-Ost, ereignete sich am frühen Montagmorgen, gegen 0.50 Uhr, ein alleinbeteiligter Verkehrsunfall. Ein 21 Jahre alter Fahrer kollidierte aus bisher ungeklärter Ursache mit der Mittelschutzplanke und geriet dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr aus dem Seitenraum geborgen werden. Der BMW wurde danach abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.

OSTERHOLZ DISTRICT

Derzeit gibt es keine Meldungen.

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29.12.2025 – 12:32

BPOL-BadBentheim: Mann fährt mit mehreren Messern und verbotenen Gegenständen über die Grenze - Strafanzeige

Twist (ost)

Am Sonntagmittag stoppte die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen bewaffneten Mann. Der 26-jährige Fahrer hatte mehrere Messer und verbotene Gegenstände griffbereit im Auto.

Der afghanische Fahrer wurde gegen 12:50 Uhr mittags im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze an der Kontrollstelle an der Bundesstraße 402 in Twist überprüft.

Während der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden und beschlagnahmten die eingesetzten Bundespolizisten im Handschuhfach einen verbotenen Schlagring, ein verbotenes Springmesser, eine umfunktionierte Antriebskette als Schlagwerkzeug, ein Jagdmesser und drei Cuttermesser.

Der 26-Jährige wird nun aufgrund von Verstößen gegen das Waffengesetz mit Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen konfrontiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 05924 7892-2401
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

29.12.2025 – 12:25

POL-HM: Einbruch in Schützenheim - Zeugen gesucht

Holzminden (ost)

Von Sonntag (21.12.2025) um 12:00 Uhr bis Mittwoch (24.12.2025) um 10:00 Uhr ereignete sich in der Straße "Stadtpark" in Holzminden ein Einbruch in das Vereinsheim eines Schützenvereins.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei drangen unbekannte Täter gewaltsam durch eine Tür in das Gebäude ein und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Diebesgut.

Sie beschädigten mehrere Tresore und stahlen Wertgegenstände.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.

Die Polizei Holzminden hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in dem genannten Zeitraum beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, sich zu melden.

Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 05531/ 958-0 zu melden.

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Leon Koch
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151 933-204
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

29.12.2025 – 12:24

POL-HM: Zeugenaufruf: Mehrere E-Scooter gestohlen

Holzminden (ost)

Am Samstag (27.12.2025) gab es in Holzminden einen Diebstahl von zwei E-Scootern. Personen, die Informationen über die Täter haben, werden von der Polizei gesucht.

Nach den bisherigen Informationen der Polizei wurden zwischen 16:00 Uhr und 19:30 Uhr in der Obere Straße zwei E-Scooter gestohlen, die vor einem Museum in einem Fahrradständer abgestellt waren. Die Täter sind unbekannt.

Die Polizei in Holzminden bittet um Hinweise von Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben. Sie können sich unter der Telefonnummer 05531/ 958-0 melden.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

29.12.2025 – 12:13

POL-WL: Alle Jahre wieder - Polizei warnt vor illegalem Feuerwerk

Landkreis Harburg (ost)

Ab heute werden Feuerwerkskörper für Silvester verkauft. Leider gibt es neben den offiziellen Verkäufern auch fragwürdige Händler, die Feuerwerkskörper anbieten, die nicht geprüft wurden und daher nicht für den deutschen Markt zugelassen sind. Dies birgt ein großes Risiko bei der Verwendung. Oft enthalten die Böller größere Mengen an Sprengstoff, was bei unsachgemäßer Handhabung zu schwersten Verletzungen führen kann.

Es ist wichtig, die folgenden Tipps zu beachten

Weitere ausführliche Informationen finden Sie auch auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention des Bundes und der Länder: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/silvesterboeller/

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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

29.12.2025 – 12:06

POL-HK: Soltau: Leiter des Einsatz- und Streifendienstes verabschiedet sich

Heidekreis (ost)

29.12.2025 / Soltau: Leiter des Einsatz- und Streifendienstes verabschiedet sich

Soltau: Mit Ablauf dieses Jahres verabschiedet sich der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes der Polizeiinspektion Heidekreis, Erster Polizeihauptkommissar Michael Blank, nach über 45 Dienstjahren in die wohlverdiente Pension.

Nach seiner Einstellung im August 1980 durchlief der Walsroder viele Stationen: Seine breite Verwendung reichte von der Bereitschaftspolizei über die Tätigkeiten als Kradfahrer, Beamter im Einsatz- und Streifendienst, Stations- und Inselpolizist, Dienstschichtleiter, Trainer für systematisches Einsatztraining sowie auch Personalratsvorsitzender bis hin zu seiner letzten Verwendung als Leiter des Einsatz- und Streifendienstes am Sitz der Polizeiinspektion in Soltau. Dort war er seit 2020 für das operative und regionale Einsatzgeschäft im Großraum Soltau zuständig - vor allem das Jahr 2025 bleibt ihm in Erinnerung:

"Mein letztes Jahr war wunderbar. Es gab zwar viele Einsätze und verschiedenste Lagen, aber zusammen, auch mit anderen Behörden, haben wir stets eine gute Lösung gefunden!", so der scheidende Polizeibeamte.

Bereits Mitte Dezember wurde der Erste Polizeihauptkommissar im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Inspektionsleiter Jens Heuchert bedankte sich dabei im Namen aller Kolleginnen und Kollegen für seinen unermüdlichen Einsatz, seine Loyalität und seine Menschlichkeit.

Die Nachfolge von Michael Blank tritt Marcel Mehnen, zuletzt Leiter des Einsatz- und Streifendienstes in Bad Fallingbostel, im neuen Jahr an. Hierzu erfolgt eine gesonderte Pressemitteilung.

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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 12:03

POL-OS: Osnabrück: Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Autos und vier Leichtverletzten auf der A33 - stundenlange Vollsperrung

Osnabrück (ost)

Am Sonntagmittag ereignete sich gegen 12.40 Uhr auf der A33 in Richtung Diepholz ein Verkehrsunfall, an dem insgesamt fünf Autos beteiligt waren. Der Vorfall fand im Bereich des Autobahnkreuzes Osnabrück-Süd statt. Nach bisherigen Informationen fuhr eine 73-jährige Autofahrerin auf dem Hauptfahrstreifen der A33 und plante, am Autobahnkreuz Osnabrück-Süd auf die A30 in Richtung Rheine zu wechseln. Da der Verzögerungsstreifen stark befahren war, verlangsamte sie ihre Fahrt auf dem Hauptfahrstreifen fast bis zum Stillstand, um noch auf den Verzögerungsstreifen zu gelangen. Ein anderer Autofahrer, der am Autobahnkreuz auf die A33 auffuhr, erkannte die Verkehrssituation zu spät und wechselte vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen. Dadurch kam es zunächst zu einer Kollision mit einem dort fahrenden Auto. In der Folge kam es zu weiteren Auffahrunfällen, an denen insgesamt fünf Autos beteiligt waren. Ein weiteres Auto, das sich auf dem Verzögerungsstreifen befand, war ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Bei dem Verkehrsunfall wurden vier Personen leicht verletzt. Mehrere Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden an den beteiligten Autos.

Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und verkehrslenkende Maßnahmen ergriffen. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen und Trümmerteilen war die Fahrbahn stark verschmutzt. Die A33 musste in Richtung Diepholz ab etwa 13 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Sperrung wurde erst gegen 19 Uhr aufgehoben. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte starker Nebel mit Sichtweiten von teilweise unter 50 Metern.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 12:00

BPOL-BadBentheim: Haftbefehl am Hauptbahnhof vollstreckt

Osnabrück (ost)

Am Sonntagabend wurde ein gesuchter Mann von der Bundespolizei am Hauptbahnhof Osnabrück festgenommen. Der 37-Jährige wird für über einen Monat ins Gefängnis gehen müssen.

Um 23:15 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Schnellzug im Hauptbahnhof Osnabrück gerufen, da ein Mitfahrer kein gültiges Zugticket hatte. Die Überprüfung seiner Daten im Fahndungssystem weckte das Interesse der Beamten.

Der Mann war von der Staatsanwaltschaft zur Festnahme ausgeschrieben. Ein Gericht hatte ihn wegen Betrugs zu einer Haftstrafe von über einem Monat verurteilt. Nur die Zahlung einer Geldstrafe von 700,- Euro hätte den Gefängnisaufenthalt verhindern können.

Außerdem wurde der Mann in sechs anderen Fällen von der Justiz gesucht. Bei einer Durchsuchung wurde eine kleine Menge Drogen gefunden.

Weil er die Kaution nicht zahlen konnte, wurde er nach Abschluss der Maßnahmen in die nächste Justizvollzugsanstalt gebracht. Neben der Haftstrafe erhielt er Anzeigen wegen Betrugs und Drogenbesitzes.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 05924 7892-2401
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

29.12.2025 – 12:00

POL-GS: Sachbeschädigung an 4 Pkw

Goslar (ost)

Suchaufruf - Vandalismus:

Im Bereich des Polizeikommissariats Bad Harzburg ereigneten sich zwischen dem 27.12.2025, 07:00 Uhr und dem 28.12.2025, 11:30 Uhr, 4 Fälle von Vandalismus an Autos:

In den Straßen Schmiedestraße und Papenbergstraße in 38667 Bad Harzburg wurden jeweils 2 Fahrzeuge von unbekannten Tätern beschädigt. Festgestellte Schäden: Außenspiegel, Front- und Heckscheibenwischer, sowie Lackbeschädigungen. Der Schaden an den Autos wird auf ca. 3000 EUR geschätzt.

Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich unter 05322 / 55480 bei der Polizei Bad Harzburg zu melden.

i.A. Seppelt, POK

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Polizeiinspektion Goslar
Polizeikommissariat Bad Harzburg
Telefon: 05322 / 5548 - 0

29.12.2025 – 12:00

POL-CUX: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion, der Stadt und des Landkreises Cuxhaven - Sicher ins Jahr 2026 - Hinweise zum Silvesterfeuerwerk

Cuxhaven (ost)

Sicher ins Jahr 2026 - Hinweise zum Silvesterfeuerwerk

Auch in diesem Jahr werden viele Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Cuxhaven den Jahreswechsel mit farbenfrohen Raketen und lautem Feuerwerk begrüßen. Was für die einen ein beeindruckendes Spektakel ist, bedeutet für andere Stress - und kann für Feuerwehr, Polizei sowie Rettungsdienst eine besonders arbeitsreiche Nacht werden. Um dies zu vermeiden, geben die Polizeiinspektion, die Stadt und der Landkreis Cuxhaven einige wichtige Hinweise.

Durch Unachtsamkeit und leichtsinniges Hantieren, zum Teil auch unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, kommt es in der Silvesternacht regelmäßig zu einem erhöhten Einsatzaufkommen bei Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder auch größere Brände, die gelöscht werden mussten, und es mussten Verletzungen, die auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk zurückzuführen waren, versorgt werden.

Feuerwerk darf nur vom 31. Dezember bis 1. Januar abgebrannt werden

Zu beachten ist, dass das Feuerwerk nur vom 31. Dezember bis 1. Januar abgebrannt werden darf. Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. Gemeinden können per Allgemeinverfügung zusätzliche Regelungen treffen. Besonders zu beachten ist, dass von brandempfindlichen Gebäuden und Anlagen, wie Reetdach- und Holzhäusern, ein Sicherheitsabstand von mindestens 200 Metern einzuhalten ist.

Auf Balkonen und Terrassen sollten leicht entflammbare Gegenstände weggestellt, Fenster und Türen geschlossen werden. Fehlgeleitete Feuerwerkskörper sollten unverzüglich entfernt werden. Reetdächer sind von außen und innen zu kontrollieren. Feuerwerkskörper sind nur im Freien mit Sicherheitsabstand zu anderen Menschen, Autos und Gebäuden zu zünden. Nicht gezündete Feuerwerkskörper (sogenannte Blindgänger) sollten nicht noch einmal angezündet werden.

Besonders gefährlich - und daher verboten - sind nicht zugelassene oder selbstgebaute Knallkörper. Die Polizei und der Zoll warnen auch in diesem Jahr wieder vor Feuerwerkskörpern aus dem Ausland. Die Einfuhr von Feuerwerkskörpern ohne gültige Zulassung ist - auch aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft - nach dem Sprengstoffgesetz verboten und strafbar.

Ein generelles "Knallerverbot" gibt es nicht. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass "Böller und pfeifende Raketen" für alle Tiere einen starken Stress bedeuten. Es wird deshalb darum gebeten, Rücksicht aufeinander zu nehmen.

Die Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst lautet 112, der Notruf für die Polizei 110.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T

29.12.2025 – 11:48

POL-GF: Radfahrer prallt gegen Auto und fährt unerlaubt weiter

Gifhorn (ost)

Die Polizei in Gifhorn führt Ermittlungen nach einer Fahrerflucht durch und bittet um Hinweise zum Verursacher. Am Montag, den 22.12.2025, ereignete sich auf dem Famila-Parkplatz ein Unfall. Zwei Zeuginnen hörten gegen 08:55 Uhr einen lauten Knall. Als sie sich umdrehten, sahen sie einen Radfahrer, der neben einem schwarzen Toyota Proace stand und sich mit einer Hand im Gesicht berührte. Das schwarze Herrenrad lag fast waagerecht zwischen seinen Beinen. Das Auto hatte eine kaputte Rückleuchte, außerdem waren Dellen und Lackkratzer zu sehen.

Der Mann setzte seine Fahrt nach einiger Zeit unsicher fort. Auf die Aufforderung einer Zeugin, stehen zu bleiben, reagierte er nicht. Langsam fuhr er in Richtung Tedox. Die Polizei in Gifhorn bittet um Hinweise zu dem Mann. Er wurde als mindestens 185 cm groß, schlank und auffallend blass beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und hatte zwei Einkaufstüten dabei. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05371 980-0 entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 11:46

POL-EL: Sögel - VW Passat auf Parkplatz beschädigt

Sögel (ost)

Heute Morgen zwischen 8 und 9.30 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz einer Arztpraxis am Gehlenberger Weg in Vrees ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein unbekannter Autofahrer beschädigte beim Rangieren seinen PKW und stieß dabei gegen den hinten links geparkten VW Passat eines Geschädigten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Anschließend verließ der Unfallverursacher den Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Für Hinweise ist die Polizei in Sögel unter der Telefonnummer 05952/93450 erreichbar.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

29.12.2025 – 11:44

POL-WL: Einbruch in Supermarkt ++ Marschacht - Münzgeld gestohlen

Seevetal/Hittfeld (ost)

Einbruch in Lebensmittelgeschäft

Früh am Sonntagmorgen, dem 28.12.2025, zwischen 3:00 Uhr und 5:00 Uhr, drangen Diebe in das Gebäude eines Supermarktes in der Pastorenwiesenstraße ein. Die Einbrecher öffneten zunächst eine Zugangstür gewaltsam und brachen dann mehrere Schränke auf. Sie erbeuteten anscheinend Tabakwaren. Der genaue Schaden ist noch unbekannt.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dieser Zeit beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04105 6200 bei der Polizei Seevetal zu melden.

Marschacht - Münzgeld entwendet

In der Elbuferstraße brachen Diebe am Sonntag, dem 28.12.2025, in einen hinteren Büroraum der örtlichen Volksbank-Filiale ein. Kurz vor 6 Uhr lösten die Täter den Alarm aus. Sie nahmen hastig etwas Münzgeld mit und flüchteten, noch bevor die ersten Streifenwagen eintrafen.

Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und analysiert Videomaterial. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst in Buchholz zu melden.

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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

29.12.2025 – 11:33

POL-WOB: Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, Kästorf, Oebisfelder Straße

24.12.2025, 06:24 Uhr

Am vergangenen Mittwochmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einer Fußgängerin, die schwer verletzt wurde, auf der Oebisfelder Straße in Wolfsburg.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 56-jähriger Fahrer eines Audi A 3 die Oebisfelder Straße/ B188 in Richtung Berliner Brücke. In einer Kurve übersah er eine 32-jährige Fußgängerin, die plötzlich von rechts die Fahrbahn in Richtung Haltestelle "Wolfsburg Schloss" überquerte. Daraufhin kam es zu einem Zusammenstoß, bei dem die 32-Jährige schwere Verletzungen erlitt. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen ins Wolfsburger Klinikum gebracht.

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Polizei Wolfsburg
Sina Matschewski
Telefon: (0)5361 4646 120
E-Mail: sina.matschewski@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 11:30

POL-WOB: Einbruch in Einfamilienhaus

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, Reislingen, Hauptstraße

24.12.2025, 10:00 Uhr - 25.12.2025, 14:28 Uhr

Unbekannte sind zwischen Mittwochmorgen und Donnerstagnachmittag in ein Einzelhaus in der Hauptstraße im Stadtteil Vorsfelde in Wolfsburg eingebrochen.

Die Besitzerin des Hauses entdeckte den Einbruch am Donnerstagnachmittag und alarmierte sofort die Polizei. Nach bisherigen Informationen gelang es den unbekannten Tätern, gewaltsam durch die Terrassentür in das Innere des Hauses einzudringen. Sie durchsuchten alle Räume nach Diebesgut und stahlen Bargeld und Schmuck. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Personen, die verdächtige Personen während des Tatzeitraums beobachtet haben oder sonstige Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05361-46460 mit der Polizei in Wolfsburg in Verbindung zu setzen.

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Polizei Wolfsburg
Sina Matschewski
Telefon: (0)5361 4646 120
E-Mail: sina.matschewski@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 11:27

POL-WOB: Wohnung in Vollbrand

Wolfsburg (ost)

Wilhelmstraße, Schöningen

27.12.2025, 17:36 - 21:15

Am frühen Samstagabend brach in der Wilhelmstraße in Schöningen ein Vollbrand in einer Wohnung aus. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Als die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr eintrafen, bemerkten sie eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung des Mehrfamilienhauses, die sich schnell zu einem Vollbrand entwickelte. Die Feuerwehren aus Schöningen, Hoiersdorf und Esbeck begannen sofort mit der Evakuierung der Bewohner aus dem Haus und den Löscharbeiten. Insgesamt wurden drei Bewohner des Mehrfamilienhauses und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Sie wurden vor Ort von Rettungssanitätern und einem Notarzt behandelt und anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund der Brandschäden ist das Mehrfamilienhaus bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Nach derzeitigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen dauern an. Während des Einsatzes war die Wilhelmstraße vollständig gesperrt.

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Polizei Wolfsburg
Sina Matschewski
Telefon: (0)5361 4646 120
E-Mail: sina.matschewski@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 11:25

POL-WOB: Einbruch in Einfamilienhaus

Helmstedt (ost)

Helmstedt, Lessingstraße

24.12.2025, 12:00 Uhr - 25.12.2025, 12:10 Uhr

Unbekannte drangen zwischen dem Mittag des Mittwochs und dem Mittag des Donnerstags in ein Einfamilienhaus in der Lessingstraße in Helmstedt ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Als die Hausbesitzerin am Donnerstagmittag nach Hause kam, bemerkte sie den Einbruch und alarmierte sofort die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die unbekannten Täter gewaltsam ein Fenster geöffnet und sich so Zugang zur Wohnung im Erdgeschoss verschafft. Nachdem sie alle Räume nach Wertgegenständen durchsucht hatten, begaben sie sich in die Wohnung im ersten Stock und versuchten auch hier gewaltsam, die Wohnungstür zu öffnen, um ins Innere zu gelangen. Insgesamt haben sie Bargeld, Schmuck, mehrere Sammlermünzen und eine Spielekonsole gestohlen. Anschließend flohen sie in unbekannte Richtung. Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben oder sonstige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05361-46460 an die Polizei in Wolfsburg zu wenden.

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Polizei Wolfsburg
Sina Matschewski
Telefon: (0)5361 4646 120
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29.12.2025 – 11:23

POL-CLP: Pressemeldungen für den Landkreis Vechta

Cloppenburg/Vechta (ost)

Vechta - Einbruch in ein unbesetztes Familienhaus

Zwischen Dienstag, dem 02.12.2025 (16:00 Uhr) und Mittwoch, dem 17.12.2025 (16:00 Uhr), drangen unbekannte Täter in ein unbesetztes Einfamilienhaus in der Pirolstraße ein. Sie brachen gewaltsam ein Fenster auf der Rückseite auf und durchsuchten dann die Räume nach Wertsachen. Hinweise nimmt die Polizei in Vechta unter 04441/9430 entgegen.

Vechta - Schwerverletzte Fußgängerin erliegt ihren Verletzungen

Am 17.12.2025 ereignete sich gegen 05:00 Uhr eine Kollision zwischen einem Radfahrer und einer Fußgängerin auf einem Geh- und Radweg in der Straße "Am Bahnhof" in Lohne. Die 60-jährige Fußgängerin stürzte und verletzte sich schwer.

Informationen unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/6181974

Am 26.12.2025 erlag die Lohnerin ihren schweren Verletzungen.

Vechta - Illegale Aktivitäten im Straßenverkehr

Am Sonntag, dem 28.12.2025, wurden gegen einen 41-jährigen Autofahrer aus Diepholz diverse Strafverfahren eingeleitet. Gegen 19:30 Uhr wurde er in der Rembrandtstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Diepholzer keine Fahrerlaubnis besaß. Das Auto war seit über einem halben Jahr nicht mehr zugelassen. Zudem bestand der Verdacht auf Drogenbeeinflussung, weshalb eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt wurde.

Vechta - Drogen im Straßenverkehr

Am Sonntag, dem 28.12.2025, wurde um 21:20 Uhr ein 43-jähriger Autofahrer aus Cloppenburg in der Straße Kokenmühle einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Vortest ergab eine Beeinflussung durch THC und Kokain. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe angeordnet.

Damme - Trunkenheit am Steuer

Am Sonntag, dem 28.12.2025, wurde um 21:30 Uhr ein 22-jähriger Autofahrer aus Ankum auf der Straße An der Bundesstraße (B214) einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer alkoholisiert war (1,48 Promille). Es folgten eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheins. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

29.12.2025 – 11:22

POL-CLP: Pressemeldungen für den Nordkreis Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ost)

Friesoythe - Einbruchsversuch in Spielhalle

Am Sonntag, dem 28.12.2025, zwischen 04:30 und 04:45 Uhr, wurde das Glaselement der Eingangstür einer Spielhalle in der Langen Straße von unbekannten Tätern beschädigt. Des Weiteren wurde festgestellt, dass die außen angebrachte Überwachungstechnik der Spielhalle zuvor beschädigt worden war. Für sachdienliche Hinweise kontaktieren Sie bitte die Polizei in Friesoythe unter 04491/93390.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 11:21

POL-CLP: Pressemeldungen für den Bereich Cloppenburg und den Südkreis

Cloppenburg/Vechta (ost)

Cloppenburg - Beschädigung von Bushaltestellen

Zwischen Sonntag, dem 28.12.2025, 22:00 Uhr und Montag, dem 29.12.2025 (02:10 Uhr) wurden zwei Bushaltestellen in den Gebieten Lindenallee und Efeustraße von unbekannten Tätern beschädigt. Dabei wurden alle Glaspaneele der Bushaltestellen zerstört. Hinweise werden von der Polizei Cloppenburg unter 04471/18600 entgegengenommen.

Lastrup - Feuerwehreinsatz wegen Kleinbrand

Am Sonntag, dem 28.12.2025, bemerkten Bewohner eines Hauses in der Straße Zum Feld gegen 13:00 Uhr Rauchentwicklung im Hauswirtschaftsraum. Zur Sicherheit wurde die Freiwillige Feuerwehr Lastrup alarmiert, die mit etwa 40 Einsatzkräften vor Ort war. Möglicherweise konnte ein defektes Ladegerät als Brandursache identifiziert werden. Es entstand kein erheblicher Schaden.

Garrel - Kabelbrand in einer Wohnung

Am Sonntag, dem 28.12.2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Garrel gegen 16:05 Uhr zu einem Kabelbrand in der Pfarrer-Landgraf-Straße gerufen. Nach bisherigen Informationen brach das Feuer in einem Kabelstrang hinter einer Wandverkleidung aus. Der Brand wurde schnell gelöscht. Es entstand Sachschaden in der betroffenen Wohnung.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
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29.12.2025 – 11:19

POL-EL: HarenB70 - Verkehrsunfall auf der B70 bei Tinnen - eine leichtverletzte Person

Haren / B70 (ost)

Am Montagmorgen ereignete sich gegen 7.45 Uhr auf der B70 bei Tinnen ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.

Laut ersten Untersuchungen wollte ein 54-jähriger Fahrer mit seinem Opel Insignia von der Tinner Hauptstraße nach links auf die B70 in Richtung Meppen abbiegen. Dabei übersah er eine 38-jährige Frau, die mit ihrem Skoda Octavia die B70 in Richtung Lathen befuhr. Es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr betriebsbereit. Die 38-jährige Frau wurde leicht verletzt und vorsorglich mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 54-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

29.12.2025 – 11:18

POL-HK: Dorfmark: Nachwuchswerbung bei Sportevent

Heidekreis (ost)

29.12.2025 / Rekrutierung von Nachwuchskräften bei Sportveranstaltung Dorfmark: Du interessierst dich für die Polizei, bist aber unsicher, wie du Teil des Teams werden kannst?

Beamte der Polizeiinspektion Heidekreis stehen allen Interessierten am ersten Wochenende des neuen Jahres während des Heidschnucken-Cups in der Thormarcon-Arena (Justus-von-Liebig-Straße 3 in Dorfmark) zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und zu testen, ob man bereit ist für den Sporteinstellungstest bei der Polizei.

Wenn du also am Polizeiberuf interessiert bist, komm unbedingt zu folgenden Terminen vorbei:

Freitag, 02.01.2026, 11:00 bis 14:00 Uhr Samstag, 03.01.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr Sonntag, 04.01.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr

Dein Weg. Deine Entscheidung. Deine Polizei.

Weitere Informationen findest du auch unter www.polizei-studium.de!

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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 11:12

BPOL-BadBentheim: Europaweite Fahndung endete an deutsch-niederländischer Grenze

Bad Bentheim (ost)

Am Freitagmorgen hat die Bundespolizei einen 60-jährigen Mann festgenommen, der international gesucht wurde. Es lag ein europäischer Haftbefehl vor, um ihn an die lettischen Behörden auszuliefern.

Der 60-jährige Mann aus Lettland war als Beifahrer in einem Auto über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland gereist. Während der vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen hielten Bundespolizisten das Auto um 11:45 Uhr an der Kontrollstelle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an und überprüften es. Bei der Identitätsprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 60-Jährigen ein europäischer Haftbefehl vorlag. Er wird von der lettischen Justiz wegen verschiedener Fälle von vorsätzlicher Sachbeschädigung im Zusammenhang mit Diebstahl beschuldigt.

Am Samstagmorgen wurde der Festgenommene einem Richter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt und eine vorläufige Festhalteanordnung erlassen. Er wurde inhaftiert und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat nun das weitere Auslieferungsverfahren nach Lettland übernommen.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 05924 7892-2401
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

29.12.2025 – 11:10

POL-DH: --- Diepholz - Einbruch in Wohnhaus ---

Diepholz (ost)

Am Sonntag, zwischen 09.00 und 20.50 Uhr, wurde in ein Reihenhaus in der Straße An der Herrenweide eingebrochen. Unbekannte Täter brachen gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein. Sie durchsuchten mehrere Zimmer und stahlen einen fest verbauten Tresor aus dem Keller.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Einbruch beobachtet haben, insbesondere den Abtransport des Tresors. Bitte melden Sie sich unter Tel. 05441 / 9710.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
www.pi-dh.polizei-nds.de

29.12.2025 – 11:03

BPOL-BadBentheim: Haftbefehl - Mann muss ins Gefängnis

Twist (ost)

Am Sonntagabend wurde ein gesuchter Mann an der deutsch-niederländischen Grenze von der Bundespolizei festgenommen. Der 49-Jährige wird für einen Monat ins Gefängnis gehen.

Um 18:55 Uhr wurde der Mann als Mitfahrer eines Transporters von einer Bundespolizeistreife an der Bundesstraße 402 in Schöninghsdorf kontrolliert, im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze.

Bei der Identitätsprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl gegen den Polen vorlag, ausgestellt von der zuständigen Staatsanwaltschaft. Er war zuvor wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden und konnte den haftbefreienden Betrag von 900,- Euro nicht bezahlen, weshalb er nun für einen Monat ins Gefängnis muss.

Außerdem trug der 49-Jährige ein Einhandmesser und eine kleine Menge Marihuana bei sich, was zur Einleitung eines Strafverfahrens nach dem Konsumcannabisgesetz und eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens nach dem Waffengesetz führte. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 05924 7892-2401
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29.12.2025 – 11:00

POL-CUX: Snackautomat in Bramel mittels Sprengsatz stark beschädigt - Zeugenaufruf

Cuxhaven (ost)

Am ersten Weihnachtsfeiertag (25.12.2025) ereignete sich gegen 22:05 Uhr ein Diebstahl an einem Snackautomaten in der Lange Straße in Bramel. Die Diebe benutzten dabei eine bisher unbekannte Sprengvorrichtung. Der Automat wurde dabei stark beschädigt. Gestohlen wurden E-Zigaretten und Vapes. Anschließend flüchteten die Täter mit einem Auto, vermutlich einem weißen Hyundai, vom Tatort. Personen, die Informationen zu den Dieben oder dem Fahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schiffdorf (Telefon 04706 9480) zu melden.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 10:49

POL-CUX: Zwei Verkehrsunfälle mit hohen Sachschäden und einer leicht verletzten Person

Cuxhaven (ost)

Wurster Nordseeküste/Midlum. Am Sonntag (28.12.2025) gab es gegen 17:00 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Straße Südermarren (L129). Eine 53-jährige Einwohnerin der Gemeinde Wurster Nordseeküste fuhr von Dorum in Richtung Midlum, als sie mit ihrem VW Touran allein beteiligt von der Straße abkam. Das Fahrzeug kam in einem Graben mit Wasser zum Stillstand. Die Fahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto musste abgeschleppt werden und erlitt einen Totalschaden. Der Schaden wird auf ungefähr 8.000 Euro geschätzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte Nebel mit einer Sichtweite von unter 100 Metern. Ob dies die Ursache für den Unfall war, wird von der Polizei untersucht.

++++

Cuxhaven. Um 00:30 Uhr am heutigen Montag (29.12.2025) ereignete sich auf einem Feldweg in Cuxhaven ein Verkehrsunfall. Ein 50-jähriger Bewohner von Cuxhaven kam auf der winterglatten Straße mit seinem PKW Peugeot von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem geparkten PKW Seat. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Unfall verletzt. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden in geschätzter Höhe von etwa 30.000 Euro.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
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29.12.2025 – 10:40

POL-SZ: Pressemitteilung der Polizei Peine vom 29.12.2025: Knochenfund bei Peine - Ergebnisse liegen vor

Peine (ost)

Am 05.12.2025 wurden Knochen in einem Waldstück in der Nähe von Peine entdeckt. Diese wurden anschließend einer forensischen Untersuchung unterzogen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen liegen nun vor. Es wurde festgestellt, dass es sich bei den gefundenen Knochen um die Überreste einer Frau handelt, die zum Zeitpunkt ihres Verschwindens im Oktober 2024 60 Jahre alt war. Es wurden keine Anzeichen für äußere Einwirkungen gefunden.

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Polizeiinspektion Salzgitter/ Peine/ Wolfenbüttel
Polizeikommissariat Peine
Malte Jansen, POK
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 05171 / 99 9-107
malte.jansen@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 10:39

POL-WHV: Verkehrsunfall in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ost)

Am Sonntag, den 28.12.2025, gegen 14:50 Uhr, ereignete sich in Wilhelmshaven-Rüstersiel in der Rüstersieler Straße ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen versuchte eine Fahrerin, ihr Auto umzudrehen. Möglicherweise aufgrund von körperlichen Einschränkungen gab sie zu viel Gas oder konnte nicht rechtzeitig bremsen.

Als Folge fuhr das Auto in einem Halbkreis über die Straße, überquerte einen Grünstreifen und fuhr über einen dort abgestellten Tretroller eines Kindes. Der Vater konnte das Kind rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich ziehen, um eine Kollision zu verhindern. Die Fahrt des Autos endete schließlich an einer Hauswand.

Nach aktuellen Informationen wurden keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
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29.12.2025 – 10:35

POL-NOM: Brand in Tiefgarage

Uslar (ost)

USLAR (ke) Lange Straße, 22.12.2025, 06:37 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache brach in der Tiefgarage eines Unternehmens in der Langen Straße in Uslar ein Feuer aus. Ein geparktes Auto, die Gebäudefassade und die Elektroinstallation wurden beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 EUR. Da auch eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die örtliche Polizei um Informationen unter Tel.: 05571-80060.

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
Pressestelle

Telefon: 05571/80060
Fax: 05571/8006 150
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

29.12.2025 – 10:29

POL-CE: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Adelheidsdorf (ost)

Gestern Abend (28.12.2025) ereignete sich in Adelheidsdorf ein Verkehrsunfall. Eine 34-jährige Frau fuhr gegen 18:20 Uhr mit ihrem Audi auf der Verlängerung des Schwarzen Weges in Adelheidsdorf. Diese Straße ist für den Autoverkehr gesperrt. Aufgrund der Glätte kam sie wahrscheinlich in einer scharfen Linkskurve von der Straße ab, überquerte einen Entwässerungsgraben und kam schließlich auf einem Acker zum Stillstand. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Frau betrunken war. Ein freiwilliger Test vor Ort ergab einen Wert von 1,1 Promille. Die Fahrerin, die unverletzt blieb, durfte nicht weiterfahren und es wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde ihr Führerschein von den Beamten sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Polizeiinspektion Celle
Ulrike Trumtrar
Telefon: 05141 277-104
E-Mail: ulrike.trumtrar@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 10:24

POL-HI: Körperliche Auseinandersetzung auf dem Weihnachtsmarkt Alfeld

Hildesheim (ost)

Alfeld (msc) - Am 28.12.2025 um etwa 19:10 Uhr ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Marktplatz in Alfeld, wo der örtliche Weihnachtsmarkt stattfindet. Zeugen informierten die Polizei darüber, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem unbekannten Mann und einer unbekannten Gruppe gekommen sei. Bevor der Streifenwagen des PK Alfeld eintraf, hatten sich alle Beteiligten bereits vom Ort entfernt und konnten nicht in der Nähe gefunden werden. Basierend auf den Zeugenaussagen hat die Polizei gegen alle Beteiligten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung oder gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Personen, die möglicherweise Geschädigte sind oder Informationen zum Vorfall oder den unbekannten Beteiligten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Alfeld unter 05181/80730 zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim

Telefon: 05181/8073-0
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29.12.2025 – 10:24

POL-WHV: Sachbeschädigung in Mehrfamilienhaus

Wilhelmshaven (ost)

Am Abend des 28.12.2025 ereignete sich gegen 20:25 Uhr in einem Gebäudekomplex im Europaring in Wilhelmshaven-Neuende ein Vorfall, bei dem Sachschäden entstanden sind. Nach bisherigen Informationen haben unbekannte Täter die Eingangstür des Gebäudekomplexes beschädigt. Zudem wurde die Klingelanlage neben der Tür durch einen handelsüblichen Feuerwerkskörper beschädigt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf die Identität der Täter. Personen, die relevante Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04421 942-0 an die Polizei Wilhelmshaven zu wenden.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 942-104
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29.12.2025 – 10:19

POL-NOM: Fuchs beißt Kind

Northeim (ost)

Am Sonntag, den 28.12.2025, wurde in Northeim mehrmals über den Polizeinotruf ein Fuchs im Stadtgebiet gemeldet.

In Northeim wurde am Sonntagmorgen ein Fuchs gesichtet, der wenig Scheu zeigte, aber nicht gefunden werden konnte.

Um 11.35 Uhr wurde ein fünfjähriges Mädchen von dem Fuchs gebissen und musste leicht verletzt ins Krankenhaus nach Göttingen gebracht werden.

Die Polizei Northeim entdeckte den Fuchs nach einer intensiven Suche gegen 13.10 Uhr in der Göttinger Straße und die Freiwillige Feuerwehr Langenholtensen konnte das Tier einfangen.

Aufgrund des Verhaltens des Fuchses wurde entschieden, dass nur eine fachgerechte Tötung in Frage kam, die von einem Jäger in einem Waldstück durchgeführt wurde, nach Rücksprache mit einer Tierklinik und dem Veterinäramt Northeim.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
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29.12.2025 – 10:18

BPOL-BadBentheim: Reise an der Grenze beendet - Haftbefehl

Bunde (ost)

Am Samstagmorgen hat die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen Mann festgenommen, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Der 36-Jährige muss für fast siebeneinhalb Monate ins Gefängnis.

Gegen 4:50 Uhr wurde der Mann während der vorübergehend wieder eingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze als Passagier eines Fernreisebusses auf der Autobahn 280 an der Raststätte Bunderneuland kontrolliert.

Bei der Identitätsprüfung stellte sich heraus, dass der rumänische Staatsbürger von der Justiz gesucht wurde. Er war zuvor wegen Diebstahls in vier Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Davon hatte er noch eine offene Reststrafe von fast siebeneinhalb Monaten zu verbüßen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verhaftete in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 05924 7892-2401
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
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29.12.2025 – 10:15

POL-GF: Täuschend echt, aber brandgefährlich

Gifhorn (ost)

Heute ist der 29.12.2025 - für viele der erste Tag zurück zur Arbeit nach den Feiertagen. Auch für die Pressestelle der Polizei Gifhorn. Im E-Mail-Postfach gibt es eine zweistellige Anzahl ungelesener Nachrichten. Darunter befindet sich eine, die sofort auffällt: Der Absender ist - angeblich - NETFLIX. Die Nachricht informiert darüber, dass es ein Problem mit der Abbuchung des monatlichen Abonnementbetrags gab. Um das zu lösen, muss nur ein Button angeklickt und die Zahlungsdaten aktualisiert werden.

Die E-Mail macht einen sehr professionellen Eindruck auf den ersten Blick. Das Design, die Wortwahl und sogar die Absenderadresse vermitteln Seriosität. Das Problem für die Betrüger in diesem Fall: Die Polizei hat natürlich kein Netflix-Abonnement. Der Versuch, an persönliche oder Zahlungsdaten zu gelangen, scheitert daher sofort.

Dieser Vorfall zeigt jedoch beispielhaft, wie professionell und überzeugend sogenannte Phishing-Mails heutzutage gestaltet sind - und wie leicht sie im Alltag übersehen werden können.

So läuft der Betrug ab

Bei Phishing-Mails handelt es sich um betrügerische Nachrichten, die im Namen bekannter Unternehmen oder Institutionen verschickt werden. Das Ziel ist es, Empfänger unter einem Vorwand zur Herausgabe sensibler Daten zu bewegen. Oft werden angebliche Zahlungsprobleme, Kontosperrungen oder Sicherheitswarnungen vorgeschoben, um Druck auszuüben. Die enthaltenen Links oder Buttons führen zu gefälschten Websites, die den Originalen sehr ähnlich sehen. Die dort eingegebenen Zugangsdaten, Kreditkarten- oder Kontoinformationen gelangen direkt zu den Tätern und können zu finanziellen Schäden oder Identitätsdiebstahl führen.

Tipps zur Vorbeugung von der Polizei

Die Polizei empfiehlt, bei solchen E-Mails besonders aufmerksam zu sein:

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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 10:15

POL-STD: Vier Leichtverletzte bei drei Unfällen am Wochenende

Stade (ost)

1. Vorfahrtsverletzung führt zu Autozusammenstoß - Autofahrer in Ahlerstedt leicht verletzt

Am Samstagabend um 20:10 Uhr ereignete sich in Ahlerstedt auf der Kreisstraße 54 ein Unfall, bei dem ein Autofahrer leicht verletzt wurde. Ein 46-jähriger Fahrer eines Toyota Verso aus Hamburg war zu diesem Zeitpunkt auf der Kreisstraße 54 in Richtung Ortsmitte unterwegs und plante, an der Kreuzung zur Kreisstraße 75 geradeaus weiterzufahren. Dabei missachtete er offenbar aus Unachtsamkeit die Vorfahrt einer 30-jährigen Golffahrerin aus Scheeßel, die von rechts kam. Die beiden Fahrzeuge kollidierten und wurden schwer beschädigt. Die 30-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Buxtehude Elbeklinikum gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro. Die Feuerwehr Ahlerstedt wurde zur Unfallstelle gerufen. Etwa 20 Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallfahrzeuge und die Unfallstelle, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und beleuchteten die Unfallstelle.

2. Auto kippt in Harsefeld um - zwei Insassen leicht verletzt

Am Freitagabend um 21:50 Uhr war ein 19-jähriger Fahrer eines BMW 420d mit drei weiteren Insassen im Alter von 19 und 20 Jahren in Harsefeld auf der Buxtehuder Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs. In Höhe der Kohldistelstraße geriet er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit zunächst nach rechts gegen den Bordstein und dann nach links von der Fahrbahn ab. Der BMW überschlug sich und wurde erheblich beschädigt. Die vier Insassen konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Zwei von ihnen wurden leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Harsefeld kam zur Unfallstelle und sicherte das Unfallfahrzeug, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und beleuchtete die Unfallstelle.

3. Zwei Leichtverletzte bei Vorfahrtsunfall in Buxtehude

Am gestrigen Sonntagmorgen um 09:15 Uhr ereignete sich in Buxtehude auf der Bundesstraße 73 ein Unfall, bei dem zwei Autoinsassen leicht verletzt wurden. Ein 61-jähriger Fahrer eines VW aus Buxtehude war zu diesem Zeitpunkt auf der Harburger Straße unterwegs und wollte nach links auf die Bundesstraße 73 in Richtung Hamburg abbiegen. Dabei übersah er anscheinend den mit vier Personen besetzten Mazda eines 52-jährigen Fahrers aus Hamburg, der in Richtung Stade fuhr. Beide Fahrzeuge kollidierten und waren danach nicht mehr fahrbereit. Der Mazdafahrer und eine 51-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt. Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Buxtehuder Elbeklinikum gebracht. Die 22-jährige Mitfahrerin sowie der 61-jährige Unfallverursacher und sein 27-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt.

Foto in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

29.12.2025 – 10:15

POL-DH: --- Glätteunfälle - Drebber, Pkw überschlägt sich Fahrer schwer verletzt - Sulingen, Zwei Pkw beschädigt und geflüchtet ---

Diepholz (ost)

Drebber - Schwerer Unfall und schwere Verletzungen auf glatter Straße

Ein 64-jähriger Fahrer verunglückte am Sonntagmorgen gegen 10.35 Uhr auf der Wetschener Straße, als sein Auto von der Straße abkam, sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Der 64-Jährige fuhr in Richtung Drebber auf der Wetschener Straße, als er auf winterglatter Straße die Kontrolle verlor und neben der Straße auf dem Dach landete. Der Schwerverletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Das Auto musste aus dem Seitenraum geholt und abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf ca. 8000 Euro.

Sulingen - Unbekannter beschädigt Autos auf glatter Straße und flüchtet

Am späten Sonntagabend gegen 23.35 Uhr beschädigte ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug zwei geparkte Autos und flüchtete dann. Der Unbekannte war in der Buchenstraße auf glatter Straße mit zu hoher Geschwindigkeit auf einen geparkten VW Golf aufgefahren und hatte diesen auf einen davor geparkten Opel Corsa geschoben. Beide Autos wurden erheblich beschädigt, der Schaden wird auf mindestens 4000 Euro geschätzt. Der Verursacher flüchtete, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Anhand der am Unfallort gefundenen Spuren und Fahrzeugteile könnte es sich um einen VW Golf handeln. Die Polizei Sulingen bittet Zeugen des Unfalls und insbesondere den Verursacher, sich unter Tel. 04271 / 9490 zu melden.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
www.pi-dh.polizei-nds.de

29.12.2025 – 10:13

POL-WHV: Küchenbrand in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ost)

Am Sonntag, den 28.12.2025, gegen 17:03 Uhr, ereignete sich in Wilhelmshaven im Stadtteil Fedderwardergroden ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Gemäß den bisherigen Informationen schaltete sich die Dunstabzugshaube während des Kochens plötzlich ab und begann zu rauchen. Kurz darauf brachen Flammen aus dem Gerät aus. Die Küche wurde teilweise beschädigt. Die Feuerwehr Wilhelmshaven konnte den Brand löschen. Es gab keine Verletzten.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
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29.12.2025 – 10:08

POL-LG: ++ Gefahrenhinweise an Silvester ++ richtiger Umgang mit Feuerwerk ++ Schützen Sie sich und Andere ++ Polizei & Feuerwehr geben Hinweise und Sicherheitstipps ++

Lüneburg (ost)

Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen

Damit das Silvesterfeuerwerk ein schönes Erlebnis zum Abschluss des Jahres bleibt und nicht mit Verletzungen und Verbrennungen endet, bitten Polizei und Feuerwehr, die Vorschriften für den Verkauf und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu beachten. Was für die einen faszinierend ist, wird für andere leicht zum Albtraum. Durch Unachtsamkeit und leichtsinniges Hantieren, zum Teil auch unter Alkoholeinfluss, haben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an Silvester Hochbetrieb. In den letzten Jahren gab es immer wieder auch Brände, die gelöscht werden mussten sowie Sachbeschädigungen aufgrund von unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerk. Zusätzlich kam es zu entsprechenden Verletzungen.

Nicht nur beim Feuerwerk um Mitternacht, sondern auch bei der Silvesterparty in den eigenen vier Wänden kann schnell ein Brand entstehen. Besonders beliebt bei der Party daheim ist das Funken sprühende Tischfeuerwerk. Beim Abbrennen muss jedoch darauf geachtet werden, dass das "Highlight" des Abends auf einer feuerfesten Unterlage steht. Außerdem: "Unbedingt auf die richtige Sicherheitsklassifizierung achten und das Feuerwerk vor leicht entzündlichen Materialien wie beispielsweise Girlanden und Luftschlangen fernhalten", warnen Experten der Feuerwehr. Alkoholisierte Personen sollten den Umgang mit Böllern, Kanonenschlägen und Raketen unbedingt vermeiden und das Anzünden der Feuerwerkskörper anderen überlassen. Vor dem Zünden der Silvester-Knaller ist es zudem ratsam, die Gebrauchsanweisung sorgfältig zu lesen.

Nicht zugelassene und gefälschte Feuerwerkskörper gelangen zunehmend durch illegale Einfuhr nach Deutschland. Zu kurze Zündschnüre oder eine mangelhafte Verarbeitung sind nur einige Gründe für die Gefährlichkeit der Billigware. Generell sollte nur Feuerwerk mit der Zulassung von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) gekauft werden. Die auf dem Feuerwerkskörper aufgedruckte "BAM-Zulassungsnummer" und eine seriöse Bedienungsanleitung zeichnen ein sicheres Feuerwerk aus. Das Angebot an Feuerwerkskörpern ist reichhaltig. Tüftler sollten deshalb auf "Basteleien" verzichten, denn das Hantieren mit Schwarzpulver ist hochgefährlich. Was unterschätzt wird: Bereits durch Stöße, Reibung, Elektrostatik oder jede Art von Zündquellen kann es zu explosiven Reaktionen kommen. Deshalb nur so viel Pyrotechnik kaufen, wie an Silvester auch abgebrannt wird. Die gekauften Feuerwerkskörper sollten dann an einem sicheren und für Kinder nicht zugänglichen Ort aufbewahrt werden. Vorsicht: Ungeprüfte "Billig-Böller" oder selbst gebastelte Silvester-Kracher sind lebensgefährlich!

Beim Abfeuern gilt: Feuerwerkskörper nie auf Menschen richten, Raketen und Böller immer im Freien und niemals aus der Hand abbrennen. Außerdem dürfen Raketen grundsätzlich nur senkrecht und aus sicheren Behältern abfeuert werden, wie bspw. aus leeren Flaschen im Getränkekasten. Sie dürfen niemals in geschlossenen Räumen gezündet werden. Zudem sollten sie niemals aus der Hand gestartet werden. Falls Feuerwerkskörper einmal versagen, sollte man niemals versuchen, sie erneut zu zünden. Blindgänger lieber liegen lassen und zur Sicherheit mit einem Wassereimer löschen

Neben Verbrennungen ist die zweithäufigste Verletzung beim Feuerwerk der Hörschaden. Diese Gefahr wird häufig unterschätzt, da der Schaden wegen der kurzen Dauer des Geräusches oft nicht als schmerzhaft empfunden wird. "Doch explodierende Feuerwerkskörper erreichen in einem Umkreis von 2 Meter einen Lärmpegel von bis zu 160 dB im Spitzenwert. Der entstandene Hörschaden wird dann oft erst später bemerkt. Zu den längerfristigen Schäden zählen irreparable Hörschäden wie Knalltraumata, Trommelfellperforation oder Hörstürze (Tinnitus)", so Experten der Feuerwehr weiter. Besonders gefährdet sind Kinder. Die Feuerwehr appelliert: "Schützen Sie daher Ihre Kinder und Ihr eigenes Gehör mit Gehörschutz wie etwa Ohrstöpsel."

Insbesondere in Städten kommt es zum Jahreswechsel zu zahlreichen Balkonbränden. Daher sollte der Balkon schon vor dem Silvester-Feuerwerk um Mitternacht frei von brennbaren Gegenständen gehalten werden. Außerdem: Fenster, Dachluken sowie Terrassen- und Balkontüren in der Silvesternacht schließen, so dass keine abstürzenden Raketen, Leuchtkugeln oder Funken in die Wohnung kommen können.

Mit Feuerwerkskörpern darf nicht nach Personen geworfen oder geschossen werden. Bei Bränden und anderen Notsituationen sollte der Notruf 112 gewählt werden. "Durch Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten kann aus einem Silvesterspaß schnell Brandstiftung, Körperverletzung oder Sachbeschädigung werden.", weiß die Polizei. Außerdem können zivilrechtlich Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden. Für Kinder und Jugendlich sind Eltern oder andere Aufsichtspflichtige mitverantwortlich.

Für einen entspannten Jahreswechsel hier einige (Sicherheits-) Tipps:

Parallel verweist die Polizei auf das absolute "Böllerverbot" in bestimmten Bereichen:

Grundsätzlich ist es verboten, Feuerwerk jeder Kategorie in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie von Kirchen abzubrennen. Das Verbot gilt auch in unmittelbarer Nähe von Reet- und Fachwerkhäusern. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu mehreren zehntausend Euro. Wegen der erhöhten Brand- und Verletzungsgefahr haben mehrere Städte und Gemeinden in der Region das Abbrennen von Feuerwerk untersagt, unter anderem gilt ein Verbot für Teile der Lüneburger Innenstadt, dem Kalkberg sowie in Lüchow.

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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
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29.12.2025 – 10:06

POL-WHV: Diebstahl von Baustellenmaterial in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ost)

Am Sonntag, den 28.12.2025, gegen 13:50 Uhr, ereignete sich auf einem Gehweg in der Albrechtstraße im Stadtteil Fedderwardergroden in Wilhelmshaven ein Diebstahl von Baustellenmaterial. Nach bisherigem Wissensstand haben mehrere Personen mindestens zwei Baustellenleuchten und eine große Warnbake (Pylone) gestohlen. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete, wie die Diebe das gestohlene Gut in eine nahegelegene Wohnung brachten und dann wieder verließen. Im Zuge der unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen konnten die eingesetzten Kräfte den Mieter der Wohnung vor Ort finden. In der Wohnung wurde das zuvor gestohlene Baustellenmaterial entdeckt und sichergestellt. Zudem fanden die Beamten weiteres Diebesgut. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Herkunft der weiteren Gegenstände dauern an.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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29.12.2025 – 10:02

POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Montag, d. 29.12.2025

PI Leer/Emden (ost)

++ Fahrerflucht ++ Feuer in einem Wohngebäude ++

Emden - Unerlaubtes Verlassen des Unfallorts

Emden - Zwischen 01:30 Uhr und 11:30 Uhr am vergangenen Sonntag beschädigte ein unbekannter Fahrer einen geparkten Skoda auf einem Parkplatz in der Gorch-Fock-Straße. Der Zusammenstoß verursachte einen Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Verursacher fuhr weg, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich zu melden.

Moormerland - Brand eines Wohngebäudes

Moormerland - Am Montagmorgen gegen 07:50 Uhr wurden Polizei- und Feuerwehreinsatzkräfte zu einem Brand in einem Wohngebäude in der Freiligrathstraße gerufen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war das Einfamilienhaus bereits stark durch das Feuer beschädigt. Der einzige Bewohner konnte alleine aus dem Haus entkommen. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde ins örtliche Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bitte geben Sie Hinweise telefonisch an die entsprechenden Dienststellen weiter:

Polizei Leer 0491-976900

Polizei Emden 04921-8910

Autobahnpolizei Leer 0491-960740

Polizeistation Borkum 04922-91860

Polizeistation Bunde 04953-921520

Polizeistation Filsum 04957-928120

Polizeistation Hesel 04950-995570

Polizeistation Jemgum 04958-910420

Polizeistation Moormerland 04954-955450

Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680

Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230

Polizeistation Uplengen 04956-927450

Polizeistation Weener 04951-914820

Polizeistation Westoverledingen 04955-937920

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Polizeiinspektion Leer/Emden
Christoph Kettwig
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29.12.2025 – 10:00

POL-EL: Polizeiinspektion EmslandGrafschaft Bentheim - Sicher und respektvoll ins neue Jahr - Polizei appelliert zum Jahreswechsel an Verantwortung und Rücksichtnahme

Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim (ost)

Der Wechsel des Jahres ist für viele Bewohner des Emslandes und der Grafschaft Bentheim ein bedeutender Zeitpunkt, an dem das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt wird. Um sicherzustellen, dass dieser Übergang für alle Bürger friedlich verläuft, ruft die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim die Bevölkerung dazu auf, den Silvesterabend verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll zu gestalten.

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt dem Umgang mit Feuerwerkskörpern, die ab Montag in vielen Geschäften erhältlich sind. Jedes Jahr kommt es um den Jahreswechsel herum zu Unfällen, Verletzungen und Bränden, die oft vermeidbar wären. Das Zünden von Silvesterfeuerwerkskörpern ist nur am 31. Dezember 2025 und am 1. Januar 2026 erlaubt. Das Abbrennen von Feuerwerk in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie brandgefährdeten Gebäuden oder Anlagen ist untersagt. Es ist wichtig, nur zugelassene pyrotechnische Artikel zu verwenden. Es wird dringend davon abgeraten, Feuerwerk unter Alkoholeinfluss zu zünden.

Zugleich bittet die Polizei um Respekt gegenüber den Einsatzkräften aller Rettungsorganisationen. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind auch in der Silvesternacht rund um die Uhr im Dienst, um Menschen in Not zu unterstützen. Freie Rettungswege, das Durchlassen von Einsatzfahrzeugen und ein respektvoller Umgang mit den Einsatzkräften tragen dazu bei, dass Hilfe schnell und sicher geleistet werden kann. Behinderungen, Störungen oder Angriffe auf Einsatzkräfte gefährden Menschenleben und werden konsequent geahndet.

Zusätzlich appelliert die Polizei an einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk im Sinne der Mitmenschen. Kinder, ältere Menschen, Haustiere und Personen, die empfindlich auf laute Geräusche reagieren, empfinden die Silvesternacht oft als belastend. Rücksicht und Vorsicht tragen dazu bei, dass der Jahreswechsel für alle möglichst friedlich verläuft.

Die Leiterin der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Nicola Simon, hebt hervor:

"Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Anlass zum Feiern und zum gemeinsamen Innehalten. Damit alle sicher ins neue Jahr starten können, braucht es Rücksicht und Verantwortungsbewusstsein. Wer Feuerwerk zündet, sollte dabei nicht nur an sich selbst denken, sondern auch an andere - insbesondere an die Einsatzkräfte, die in dieser Nacht für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz sind. Mein herzlicher Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern im Emsland und in der Grafschaft Bentheim für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr."

Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim wünscht allen Bürgern einen friedlichen und sicheren Jahreswechsel sowie einen guten Start ins neue Jahr.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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29.12.2025 – 09:50

POL-CLP: Einzelmeldung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta

Cloppenburg/Vechta (ost)

Cloppenburg - Feuer in einem Reihenmittelhaus

Am Montag, dem 29.12.2025, brach gegen 07:00 Uhr aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer im Obergeschoss eines Reihenmittelhauses in der Südstraße aus. Als die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, schlugen Flammen aus einem Fenster des betroffenen Hauses. Eine 66-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Bewohner der angrenzenden Reihenhäuser wurden evakuiert. Während der Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg musste die Löninger Straße zwischen dem Abzweig Kessener Weg und der Blumenstraße vollständig gesperrt werden. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit an. Nach ersten Erkenntnissen ist das betroffene Gebäude nicht mehr bewohnbar. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die evakuierten Anwohner konnten anschließend in ihre Häuser zurückkehren.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
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urgvechta-33.html

29.12.2025 – 09:47

POL-NOM: Diebstahl

Uslar (ost)

USLAR - Allershausen (ke) In der Göttinger Straße wurde zwischen dem 22.09.2025, 12:00 Uhr und dem 28.12.2025, 14:00 Uhr

Von bisher unbekannten Tätern wurde diverses Werkzeug und 16 Reifen mit Alufelgen aus einer nicht verschlossenen Garage und einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses in einem Uslarer Ortsteil gestohlen, das durch ein Vorhängeschloss gesichert war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.760 EUR. Bitte Hinweise an die Polizei in Uslar, Tel.: 05571-80060.

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
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Telefon: 05571/80060
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29.12.2025 – 08:48

POL-OS: Hasbergen: Brandstiftung an Baustelle - Polizei bittet um Hinweise

Osnabrück (ost)

Am Abend des vergangenen Dienstags (23.12.2025) brach auf einer Baustelle am Tomblaineplatz ein Feuer aus. Ein Augenzeuge bemerkte gegen 22.30 Uhr zunächst Rauch und alarmierte die Rettungskräfte. Es stellte sich heraus, dass eine Kabeltrommel in Flammen stand. Die Kabeltrommel, zwei Bagger in der Nähe und Absperrmaterial wurden durch das Feuer beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Zwei Anwohner hatten zuvor ein lautes Geräusch gehört. Kurz darauf sollen zwei Fahrzeuge vom Baustellenbereich weggefahren sein. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird derzeit ermittelt. Die Polizei sicherte den Brandort und leitete eine Untersuchung wegen des Verdachts der Brandstiftung ein. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Es wurde niemand verletzt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange. Personen, die am Dienstagabend verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tomblaineplatzes gesehen haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05401/83160 bei der Polizei Georgsmarienhütte zu melden.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
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29.12.2025 – 08:47

POL-EL: Haren - 25-Jahre alter BMW gerät während der Fahrt in Brand

Haren (ost)

Am Abend des Sonntags, dem 28. Dezember 2025, ereignete sich gegen 23:10 Uhr ein Fahrzeugbrand in der Steinmeerstraße in Haren.

Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein Mann mit einem BMW 3er von Lathen in Richtung Haren/Emmeln, als während der Fahrt eine deutliche Rauchentwicklung am Fahrzeug bemerkt wurde.

Der 20-jährige Fahrer stoppte daraufhin sofort und stieg zusammen mit seinen 20, 21 und 22 Jahre alten Mitfahrern aus dem Auto aus. Die Feuerwehr Haren war mit etwa 25 Einsatzkräften schnell zur Stelle und konnte das Feuer löschen. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Zum aktuellen Zeitpunkt wird angenommen, dass ein technischer Defekt die Brandursache war.

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Christopher Degner
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29.12.2025 – 08:45

POL-EL: Twist - Schwarzer VW Polo gestohlen

Twist (ost)

In der Nacht vom Samstag, 27. Dezember 2025, auf Sonntag ereignete sich zwischen 01:00 Uhr und 02:30 Uhr in Twist ein Autodiebstahl.

Nach bisherigen Informationen hatte ein Herr seinen schwarzen VW Polo auf einem Parkplatz in der Straße Auf dem Bült abgestellt und sicher verschlossen. Als er später zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er, dass es gestohlen worden war. Das gestohlene Auto ist ein schwarzer VW Polo aus dem Jahr 2013.

Die Polizei hat die Untersuchungen eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der genannten Zeit in der Gegend von Auf dem Bült gesehen haben oder Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs haben, sich bei der Polizei Meppen unter der Telefonnummer 05931 / 9490 zu melden.

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29.12.2025 – 08:44

POL-EL: Papenburg - Einbruch in Lebensmittelgeschäft an der Friederikenstraße

Papenburg (ost)

Zwischen Samstag, dem 27. Dezember 2025, um 14:30 Uhr und Sonntag, dem 28. Dezember 2025, um 16:00 Uhr, ereignete sich in Papenburg an der Friederikenstraße ein Einbruch in ein Lebensmittelgeschäft.

Bisher unbekannte Täter drangen gewaltsam in den Verkaufsraum ein. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und stahlen Bargeld.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Friederikenstraße in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter der Telefonnummer 04961-9260 zu melden.

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29.12.2025 – 08:43

POL-EL: Nordhorn - Einbruch in Lagerraum eines Mehrfamilienhauses

Nordhorn (ost)

Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, ereignete sich zwischen 17:00 Uhr und 18:45 Uhr ein Einbruch in den Lagerraum eines Mehrfamilienhauses in der Steinmaate-Straße in Nordhorn.

Bislang unbekannte Personen betraten den Lagerbereich und brachen gewaltsam in ein Lagerabteil ein. Verschiedene alkoholische Getränke wurden aus dem Abteil gestohlen. Danach flohen die Täter in eine unbekannte Richtung. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 1.250 Euro geschätzt.

Personen, die verdächtige Vorfälle in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Nordhorn unter der Telefonnummer 05921/3090 zu melden.

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29.12.2025 – 08:42

POL-EL: Schüttorf - Versuchter Einbruch in Postfiliale

Schüttorf (ost)

Gemäß den vorliegenden Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag gewaltsam Zugang zu angrenzenden Räumlichkeiten eines Gebäudekomplexes in der Salzberger Straße in Schüttorf verschafft. Anschließend versuchten sie, in die Räumlichkeiten der Postfiliale einzudringen. Aus bislang ungeklärten Gründen brachen die Täter jedoch ihr Vorhaben ab und flohen in eine unbekannte Richtung.

Bisher wurde kein Diebesgut erbeutet. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Salzberger Straße während des genannten Zeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05922/776600 bei der Polizei Bad Bentheim zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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29.12.2025 – 08:35

POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Erneut Geschenktüten auf der Tank- und Rastanlage Wildeshausen verteilt

Delmenhorst (ost)

Auch in diesem Jahr haben Polizeibeamte der Autobahnpolizei Ahlhorn Herz und Engagement gezeigt: Zum vierten Mal in Folge haben sie den Verein DocStop unterstützt und in der Weihnachtszeit liebevoll verpackte Geschenktüten an LKW-Fahrer verteilt, die die Feiertage fernab ihrer Heimat auf der Autobahn verbringen mussten.

Der Verein "DocStop für Europäer e.V." wurde gegründet, um die medizinische Versorgung aller Bus- und Berufskraftfahrer auf den transeuropäischen Verkehrswegen zu verbessern. Die Gründer möchten damit insbesondere zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen. Die am zweiten Weihnachtstag verteilten Tüten enthielten weihnachtliche Leckereien und kleine Geschenke (Warnwesten, Erste-Hilfe-Material), die von DocStop bereitgestellt und von ehrenamtlichen Fahrern des Vereins zur Dienststelle in Ahlhorn gebracht wurden.

Die Verteilung der Tüten fand auf der Tank- und Rastanlage Wildeshausen statt, wo die Menschen, die täglich dafür sorgen, dass Waren zuverlässig an ihr Ziel gelangen, die Geschenke erhielten. Die Fahrer zeigten ihre Freude und Dankbarkeit, was zeigt, wie sehr ihnen diese Geste bedeutet hat.

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Albert Seegers
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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29.12.2025 – 08:05

FW-ROW: Wohnhausbrand in Rotenburg - Großbrand in der Nacht

Rotenburg (Wümme) (ost)

In den frühen Morgenstunden kam es in der Rotenburger Hoffeldstraße zu einem ausgedehnten Brand in einem Mehrparteienwohnhaus. Die Leitstelle alarmierte die ersten Einsatzkräfte um 02:50 Uhr mit dem Stichwort "Brennt Mehrfamilienhaus".

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Großteil des Gebäudes bereits in Vollbrand. Insbesondere aus dem Dachstuhl schlugen offene Flammen, eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Aufgrund der Lage und der Brandausdehnung wurde das Alarmstichwort frühzeitig erhöht und zahlreiche weitere Kräfte nachalarmiert.

Insgesamt waren 152 Einsatzkräfte mit 32 Fahrzeugen aus 9 Feuerwehren im Einsatz. Eingesetzt waren die Freiwilligen Feuerwehren Borchel, Hastedt, Hemsbünde, Rotenburg, Unterstedt, Waffensen, Wohlsdorf, Zeven und Scheeßel. Mehrere Trupps unter Atemschutz sowie zwei Drehleitern wurden eingesetzt, um den Brand zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Gebäudestruktur sowie der winterlichen Witterungsverhältnisse schwierig und zeitintensiv.

Insgesamt waren sechs Personen von dem Brandereignis betroffen. Fünf Personen wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Eine weitere Person kam vorübergehend bei Verwandten unter. Der Aufenthalt von drei weiteren dort gemeldeten Personen ist derzeit noch unbekannt.

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst, die SEG Rettung Rotenburg sowie die Polizei im Einsatz.

Aufgrund der erheblichen Brandschäden gilt das Gebäude als einsturzgefährdet. Zur weiteren Beurteilung der Standsicherheit wurde ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) hinzugezogen.

Zur Brandursache können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Der Einsatz der Feuerwehr erstreckte sich über mehrere Stunden und dauerte zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch an.

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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Kreispressesprecher
Jonas Hermonies
Telefon: 0173-9470513
E-Mail: kreispressesprecher@gmail.com
https://www.lk-row.de/feuerwehr

29.12.2025 – 07:58

POL-EL: Lage - Brand in Kälberstall

Lage (ost)

Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, ereignete sich gegen 15:45 Uhr ein Brand auf einem Bauernhof in der Neustadtstraße in Lage. Es wird angenommen, dass ein Kälberstall, der in einen Kuhstall integriert war, aus unbekannten Gründen in Brand geriet.

Ein Familienmitglied des Betreibers entdeckte das Feuer, als es offene Flammen im Stallbereich bemerkte und sofort die Feuerwehr alarmierte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Kälberstall bereits in Flammen. Aufgrund von Nebel und einer Sichtweite von etwa 50 Metern war der Rauch zu Beginn kaum erkennbar. Zehn Kälber starben in den Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand um 16:30 Uhr löschen und ein Übergreifen auf andere Stallbereiche sowie das angrenzende Wohnhaus verhindern.

Bisher gibt es keine Hinweise auf die genaue Brandursache. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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29.12.2025 – 07:40

POL-WHV: Neue Technik erleichtert Fahrradcodierung in Varel

Varel (ost)

Die Verkehrswacht Varel - Friesische Wehde hat sich für die Fahrradcodierung auf eine neue Technologie umgestellt. Kurz vor Weihnachten wurde ein modernes Nadelmarkierungsgerät in Betrieb genommen, das die bisherige, zeitaufwendige Fräsmarkierung ersetzt.

Das neue Gerät ermöglicht es, die individuellen Buchstaben- und Zahlenkombinationen zur Identifizierung des Fahrradbesitzers digital einzugeben und direkt mit einem Nadelstich dauerhaft in den Fahrradrahmen einzubringen. Dieses Verfahren spart Zeit und reduziert den Personalaufwand erheblich.

Die Anschaffung des Markierungsgerätes wurde durch Zuwendungen des Präventionsrates der Stadt Varel und der Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LZO) ermöglicht. Vertreter der Verkehrswacht haben sich ausdrücklich für die Unterstützung bedankt. Auch der scheidende Vorsitzende des Präventionsrates, Dirk Heise, wurde für die langjährige und konstruktive Zusammenarbeit mit Polizei und Verkehrswacht geehrt.

Das neue Nadelmarkierungsgerät wird zukünftig bei geplanten Fahrradcodieraktionen, wie dem Frühlingsfest und dem Kramermarkt in Varel, eingesetzt. Es wird auch geprüft, zusätzliche Termine für Fahrradcodierungen anzubieten, die rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Mit der Einführung dieser Technologie gehört die Verkehrswacht Varel - Friesische Wehde zu den wenigen Verkehrswachten in Niedersachsen, die ein solches Markierungsverfahren verwenden.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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29.12.2025 – 07:30

POL-GOE: "Hinter jeder Einsatzkraft steckt ein Mensch": Polizei startet zum Jahreswechsel Kampagne für mehr Respekt gegenüber Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten

Göttingen (ost)

Anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels ist insbesondere in der Silvesternacht mit einem erhöhten Einsatzaufkommen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste zu rechnen. Die Polizei wird mit verstärkten Kräften im Einsatz sein, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und konsequent für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eintreten. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der Verfolgung von Straftaten in Zusammenhang mit dem unerlaubten Umgang mit Feuerwerk - vor allem in ausgewiesenen Verbotszonen - liegen.

Motto: "Hinter jeder Einsatzkraft steckt ein Mensch"

Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten waren in den letzten Jahren und gerade zum Jahreswechsel immer wieder Ziel von Gewalt. Um darauf aufmerksam zu machen, die Trendumkehr zu schaffen und für mehr Respekt, Wertschätzung und Achtung zu appellieren, hat die Polizeidirektion Göttingen pünktlich zum Start des Verkaufs von Feuerwerkskörpern eine Kampagne in den Soziale Medien gestartet. Ziel ist es, zu zeigen, dass in jeder Uniform ein (Familien-)Mensch steckt - ein Vater, eine Ehefrau, ein Sohn. Dass die Kampagne erforderlich ist, zeigen die leider immer noch viel zu hohen Zahlen zu Angriffen auf Einsatz- und Rettungskräfte: Allein in der Polizeidirektion Göttingen wurden im Jahr 2024 1.700 Einsatzkräfte Opfer einer Gewalttat - das sind fast 160 mehr als im Jahr 2023.

"Gewalt gegen diejenigen, die für die Sicherheit und zum Wohl der Bevölkerung im Einsatz sind, ist doch Irrsinn. Da muss sich endlich was ändern! Darum geht es in diesem Video! Es sollte doch gerade an einem Tag wie Silvester ganz einfach sein, gewaltfrei zu feiern. Wir appellieren daher an die Bürgerinnen und Bürger, den Jahreswechsel fröhlich und ausgelassen und zugleich verantwortungsbewusst und friedlich zu feiern. Zeigen Sie Respekt und Rücksicht gegenüber den Einsatz- und Rettungskräften - ihr Einsatz ermöglicht uns allen ein sicheres und unbeschwertes Silvesterfest", sagt Mathias Schröder, Vizepräsident der Polizeidirektion Göttingen mit Blick auf den bevorstehenden Jahreswechsel 2025/26.

Bei akuter Gefahr wählen Sie umgehend den Notruf 110.

Das Video ist unter anderem auf dem Facebook-Kanal der Polizei Northeim unter nachfolgendem Link zu finden: https://www.facebook.com/polizei.northeim

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Polizeidirektion Göttingen
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29.12.2025 – 02:30

POL-HI: Fahrzeugführer befährt mit seinem PKW die BAB 7 auf nur drei Reifen

Hildesheim (ost)

Autobahn 7 / Harsum - (gle) - Am Sonntag, dem 28.12.2025, gegen 20:20 Uhr, informierte die Polizei über den Notruf, dass sich zwischen dem Autobahndreieck Hannover-Süd und der Autobahnanschlussstelle Drispenstedt ein Reifen auf dem rechten Fahrstreifen befindet.

Die Beamten der Autobahnpolizei Hannover beseitigten diese Gefahrenstelle sofort.

Kurz darauf informierte die Polizei über einen weiteren Notruf, dass ein Fahrzeug mit nur drei Reifen die BAB 7 in Richtung Hannover fährt. Eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Hildesheim konnte den PKW, VW, Caddy, schnell auf dem Autobahnparkplatz An der Alpe stoppen.

Der 56-jährige Hannoveraner gab an, dass er seine Reifendecke auf der Richtungsfahrbahn Süd verloren habe, an der Autobahnanschlussstelle Drispenstedt umgedreht habe und nun auf dem Weg nach Hause sei, um einen neuen Reifen zu montieren.

Die Beamten leiteten gegen den Fahrer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten ihm die Weiterfahrt.

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Polizeiinspektion Hildesheim
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29.12.2025 – 01:45

POL-HI: Zwei Verkehrsteilnehmer mit falschen Kennzeichen und ohne Versicherung auf der BAB 7 unterwegs

Hildesheim (ost)

Autobahn A7 / Seesen - (gle) - Am Sonntag, dem 28.12.2025, gegen 22:00 Uhr, ereignete sich bei einem Sattelzug ein technischer Defekt, wodurch er in der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage Harz Ost zum Stillstand kam und diese vollständig blockierte.

Ein Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim sperrte daraufhin den Verzögerungsstreifen und die Zufahrt zur Tank- und Rastanlage. Ein 40-jähriger Fahrer aus Seevetal ignorierte diese Sperrung, umfuhr die Absperrungen mit seinem Ford PKW und blieb hinter dem defekten LKW stehen.

Die Polizeibeamten überprüften das Fahrzeug und stellten fest, dass es weder zugelassen noch versichert war. Zudem waren falsche Kennzeichen angebracht, die auf einen VW Passat registriert waren.

Dem 40-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Er rief daraufhin einen Bekannten an, der ihn vom Ort des Geschehens abholen sollte.

Dieser Bekannte wurde gegen 22:40 Uhr von einer anderen Streifenwagenbesatzung im Bereich der Autobahnanschlussstelle Rhüden / Harz entdeckt. Es handelte sich um einen 42-jährigen Fahrer aus Hamburg, der einen Volvo fuhr. Auch er hatte keine Haftpflichtversicherung und keine Zulassung für das Fahrzeug. Die angebrachten Kennzeichen gehörten ebenfalls zu einem anderen Fahrzeug.

Die amtlichen Kennzeichen beider Fahrzeuge wurden von der Autobahnpolizei eingezogen. Beiden Männern wurde die Weiterfahrt untersagt.

Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und fehlender Zulassung eingeleitet.

Die Zufahrt zur Tank- und Rastanlage konnte erst um 00:00 Uhr (29.12.2025) nach der Reparatur des Sattelzuges wieder geöffnet werden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24