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Schöningen: Brennender Sattelauflieger auf der BAB2

Ein brennender LKW Auflieger wurde auf der BAB2 gemeldet. Die Brandbekämpfung erforderte intensive Löschmaßnahmen und dauerte ca. 6 Stunden.

Brandeinsatz BAB2
Foto: Presseportal.de

Helmstedt (ost)

Am 13.01.2026 um 07:33 Uhr ereignete sich ein Vorfall auf der BAB2, von Helmstedt Ost nach Helmstedt Zentrum, in Richtung Hannover.

Es wurde gemeldet, dass ein Lastwagenauflieger auf der BAB2 in Brand geraten war. Die starke Rauchentwicklung bestätigte den Brand bereits auf dem Weg dorthin. Zusätzlich zu den bereits alarmierten Feuerwehreinheiten aus Helmstedt, Emmerstedt und Büddenstedt wurden auch Tanklöschfahrzeuge aus Schöningen, Mariental, Süpplingen und Ochsendorf angefordert. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen. Der Auflieger stand in Flammen und war mit Windeln beladen. Das Löschen dieser kompakten Ladung erforderte intensive und zeitaufwändige Maßnahmen. Eine Wasserentnahmestelle wurde am Ortsausgang Helmstedt, im Bereich der Leipziger Straße / Weimarer Straße eingerichtet, um genügend Löschwasser auf der Autobahn bereitzustellen. Die Teleskopladereinheit der Kreisfeuerwehr wurde alarmiert, um das Brandgut zu entladen und zu löschen. Die Ortsfeuerwehr Grasleben war mit dem Einsatzleitwagen vor Ort und die Verpflegungseinheit der Kreisfeuerwehr unterstützte ebenfalls. Die Ortsfeuerwehr Offleben-Reinsdorf kümmerte sich um die Einsatzhygiene und das Wechseln der kontaminierten Einsatzkleidung. Das DRK stellte einen Notfall-KTW zur Verfügung, um den Regelrettungsdienst abzulösen. Die Feuerwehr hat die Maßnahmen abgeschlossen. Es gab keine Verletzten. Der Fahrer hatte die Zugmaschine bereits abgekoppelt, bevor die Feuerwehr eintraf.

Die Dauer des Einsatzes betrug ca. 6 Stunden. Einsatzleiter war Alexander Kraul. Fotos stammen von der Feuerwehr Helmstedt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 0,79% der Fälle verzeichnet, was 1.665 Unfällen entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 81,86% oder 173.330 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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