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Sexueller Missbrauch in Edemissen: Polizei ermittelt gegen Mann

Die Polizei hat Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Mann sexuelle manipulative Handlungen vor Schülern einer Schule vorgenommen hat. Die Taten ereigneten sich am 16. und 20.01.2026.

Foto: unsplash

Landkreis Peine, Edemissen (ost)

Die Polizei führt Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen einen Mann durch, der manipulative Handlungen vor laufender Kamera während eines Gruppen Videoanrufs über einen Messenger-Dienst vorgenommen hat.

Es wurden zwei Ermittlungsverfahren eingeleitet, da ein Mann in mindestens zwei Fällen während der Videoanrufe sexuelle manipulative Handlungen an sich durchgeführt hat. Diese Handlungen wurden vor einer größeren Anzahl von Schülern einer Schule in Edemissen durchgeführt. Die Kinder und Jugendlichen waren zwischen 10 und 14 Jahren alt.

Die Vorfälle ereigneten sich am 16. und 20.01.2026.

Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel hat mit den erforderlichen Ermittlungen begonnen. Nach intensiven Untersuchungen konnte der 66-jährige Verdächtige in Brandenburg ermittelt werden. Eine Durchsuchung seiner Wohnung wurde durch einen richterlichen Beschluss durchgeführt. Derzeit können keine Informationen über das Ergebnis der Durchsuchung bekannt gegeben werden.

Fälle, die Kinder und Jugendliche als Opfer sexueller Handlungen betreffen, haben bei der Polizei immer oberste Priorität.

Zu diesem Zeitpunkt können keine weiteren Ermittlungsergebnisse bekannt gegeben werden.

Die Polizei lobt die sehr professionelle Zusammenarbeit zwischen der betroffenen Schule, der Polizei, der Staatsanwaltschaft Hildesheim und dem Land Brandenburg.

Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang:

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über den Vorfall, insbesondere wenn sie betroffen sind. Zögern Sie nicht, bei Bedarf professionelle Hilfe von Institutionen oder Personen in Anspruch zu nehmen. Verbreiten Sie keine aufgenommenen Videos.

Das Präventionsteam der Polizei ist an der betroffenen Schule präsent, um konkrete Präventionsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen anzubieten.

Quelle: Presseportal

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