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Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Sottrum und Fährhof

Am Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Sottrum und Hellwege zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K205 zwischen Sottrum und Fährhof alarmiert. Ein Kleinlieferwagen war frontal gegen einen Baum geprallt, der Fahrer verstarb an der Einsatzstelle.

Der verunfallte PKW
Foto: Presseportal.de

Sottrum (ost)

Am Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Sottrum und Hellwege zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K205 zwischen Sottrum und Fährhof gerufen. Nach der ersten Benachrichtigung sollte eine Person in ihrem Auto eingeklemmt sein.

Vor Ort wurde diese Benachrichtigung nicht bestätigt. Ein Lieferwagen (Mercedes Citan) war aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Den Rettungskräften bot sich ein großes Trümmerfeld. Der Fahrer war bei der Ankunft der Feuerwehr nicht mehr eingeklemmt, verstarb jedoch noch am Unfallort.

Die Feuerwehren Sottrum und Hellwege sicherten die Unfallstelle ab und gewährleisteten den Brandschutz. Die K205 wurde während der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Hellwege konnte nach Abschluss ihrer Maßnahmen vorzeitig entlassen werden.

Bis zum Abtransport des verunglückten Fahrzeugs blieb die Feuerwehr Sottrum an der Unfallstelle. Beteiligt waren der Gemeindebrandmeister, der stellvertretende Gemeindebrandmeister, die Feuerwehren Sottrum und Hellwege, die Polizei Sottrum, der Rettungsdienst sowie ein Notarzt. Zusätzlich unterstützte die ELW-Gruppe der Samtgemeindefeuerwehr.

Nach dem Einsatz fand eine Nachbesprechung statt. Für die Feuerwehr Hellwege war es zudem der erste Einsatz des neuen Löschgruppenfahrzeugs 10 (LF 10), das Anfang Dezember in Betrieb genommen wurde.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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