Eine Radfahrerin wurde von einem Stein getroffen, verlor die Kontrolle und stürzte. Der Täter flüchtete, Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Wiesmoor: Polizeibericht Aurich/Wittmund, Steinwurf verletzt Radfahrerin

Aurich/Wittmund (ost)
Landkreis Aurich
Kriminalität in Aurich
Aurich – Angriff mit einem Stein
Am Freitagnachmittag wurde eine Radfahrerin Opfer eines Steinwurfs. Zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr war die Frau mit ihrem Fahrrad unterwegs, als ein unbekannter Täter plötzlich einen Stein gegen ihre Brust warf. Durch den Aufprall verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Die Radfahrerin erlitt leichte Verletzungen, konnte aber ihre Fahrt fortsetzen. Der Täter flüchtete sofort nach der Tat in unbekannte Richtung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich unter 04941-606-0 zu melden.
Verkehrssituation
Wiesmoor – Alkoholisierter Fahrer gestoppt
Am Samstagabend gegen 21:15 Uhr informierte ein Verkehrsteilnehmer die Polizei telefonisch über ein Auto, das durch auffälliges und potenziell gefährliches Verhalten im öffentlichen Verkehr auffiel. Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Fahrzeug schnell lokalisieren und einer Verkehrskontrolle unterziehen. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 49-jährige Fahrer stark betrunken war. Ein Atemalkoholtest vor Ort bestätigte den Verdacht einer erheblichen Alkoholisierung mit einem Ergebnis von über 2 Promille. Gegen den Fahrer wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Führerschein eingezogen und eine Blutentnahme zur Beweissicherung angeordnet.
Wiesmoor – Unfallflucht nach verlorenem Ladegut
Am Samstagnachmittag gegen 13:30 Uhr verlor ein unbekannter Lastwagenfahrer während der Fahrt einen Stein auf der Oldendorfer Straße in Großefehn. Dadurch wurde das Auto eines anderen Verkehrsteilnehmers beschädigt. Der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern oder seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich unter 04941-606-0 zu melden.
Altkreis Norden
Kriminalität in Norden
Norden – Widerstand gegen Polizeibeamte nach Randale in Restaurant
Ein betrunkener 60-jähriger Mann randalierte in einem Restaurant in Norden und störte den Betriebsablauf. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens sollte der Mann von den Polizeibeamten in Gewahrsam genommen werden, um weitere Straftaten zu verhindern. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand und versuchte, die Ingewahrsamnahme durch Tritte gegen die Beamten zu verhindern. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt, blieb aber einsatzfähig. Gegen den Mann wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Verkehrssituation
Norden – Fahren ohne Fahrerlaubnis unter Alkoholeinfluss
Zeugen informierten die Polizei darüber, dass ein 60-jähriger Mann aus Großheide mit seinem Motorrad am Straßenverkehr teilnahm, obwohl er keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Außerdem stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Bei den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann gefunden und kontrolliert. Der Verdacht der Alkoholisierung bestätigte sich während der Verkehrskontrolle. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.
Landkreis Wittmund
Kriminalität in Wittmund
Wittmund – Einbruch in Container
Unbekannte brachen in Wittmund mehrere Container auf. Der Vorfall ereignete sich zwischen Freitag 22 Uhr und Samstag 10 Uhr. Es handelte sich um Verkaufscontainer, die am Strand in Harlesiel aufgestellt waren. Die Täter drangen gewaltsam in die Container ein und stahlen unter anderem Bargeld. Hinweise nimmt die Polizei unter 04462 6110 entgegen.
Verkehrssituation
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle registriert, von denen 33.839 gelöst werden konnten. Es gab 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer und 3.924 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 Männer und 3.898 Frauen verdächtigt wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








