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Alpen – Festnahme nach Kabeldiebstahl

Die Polizei hat einen 25-jährigen Mann aus Rumänien festgenommen, nachdem Unbekannte Kabeltrommeln gestohlen und mit einem Transporter geflüchtet sind.

Foto: Depositphotos

Alpen (ost)

Die Polizei erhielt in der Nacht zum Dienstag (09.06.) gegen 01:10 Uhr von einer Überwachungsfirma die Information, dass Unbekannte Kabeltrommeln von einem Firmengelände an der Weseler Straße in einen Transporter geladen und in Richtung Hauptstraße geflüchtet sind.

Während der Fahndung wurde ein dunkelblauer Transporter mit rumänischen Kennzeichen auf der Burgstraße entdeckt und gestoppt.

Nachdem das Fahrzeug angehalten wurde, versuchten der Beifahrer und der Fahrer sofort zu fliehen. Der Beifahrer wurde von den Polizeibeamten ergriffen und vorläufig festgenommen.

Zu diesem Zeitpunkt verließen drei weitere unbekannte Männer den Transporter durch die hintere Schiebetür und liefen in verschiedene Richtungen. Der ungesicherte Transporter rollte führerlos gegen den geparkten Streifenwagen und verursachte Schäden.

Der Festgenommene ist ein 25-jähriger Mann aus Rumänien ohne festen Wohnsitz.

Bislang wurde kein Diebesgut gefunden. Da keine Verbindung zwischen dem Kabeldiebstahl und den Insassen des Transporters hergestellt werden konnte, wurde der 25-jährige Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Die Ermittlungen, ob die flüchtigen Personen in Verbindung mit dem Kabeldiebstahl stehen, dauern an.

Der Transporter wurde beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Diebstahls am Firmengelände an der Weseler Straße oder zu verdächtigen Beobachtungen beitragen können.

Hinweise nimmt die Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842-934 0 entgegen.

/cd 260609-0302

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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