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Anrath: Verkehrsunfall in Tönisvorst

Am 26.01.2026 kam es zu einem Unfall, als ein 18-Jähriger die Vorfahrt eines 53-Jährigen missachtete. Drei Personen wurden leicht verletzt.

Foto: Depositphotos

Tönisvorst (ost)

Am 26.01.2026 um etwa 15:45 Uhr ereignete sich in Tönisvorst an der Kreuzung Düsseldorfer Straße/Südring ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Ein junger Mann aus Hückeswagen, 18 Jahre alt, fuhr auf der Düsseldorfer Straße in Richtung St. Tönis und wollte an der genannten Kreuzung nach links auf den Südring abbiegen. Im Auto des 53-jährigen Mannes aus Tönisvorst befand sich ein 15-jähriger Jugendlicher, sie fuhren entgegengesetzt auf der Düsseldorfer Straße (Richtung Anrath). Beim Abbiegen übersah der 18-Jährige die Vorfahrt des entgegenkommenden 53-Jährigen aus Tönisvorst, was zu einer Kollision an der Kreuzung führte. Alle Beteiligten wurden bei dem Unfall leicht verletzt. /rb (59)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle verzeichnet (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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