Unbekannte versuchen Haupteingangstür zu öffnen, scheitern und stehlen Schmuck aus Bad Münstereifel-Langscheid.
Bad Münstereifel: Einbruch in Wohnhaus

Bad Münstereifel (ost)
Am Mittwoch (24. Dezember) ereignete sich zwischen 16.50 Uhr und 20.10 Uhr ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Schönauer Straße in Bad Münstereifel-Langscheid. Unbekannte versuchten zunächst, die Haustür aufzubrechen. Als dies fehlschlug, begaben sich die Unbekannten in den Garten und brachen dort eine Terrassentür auf. Im Haus wurden weitere Türen aufgebrochen und Schränke sowie Schubladen durchsucht. Schmuck wurde gestohlen.
Es liegen keine Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens vor.
Personen, die verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter 02251 799 0 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








