Die Polizei Bielefeld verzeichnete in der 51. KW fünf Wohnungseinbrüche. Schützen Sie Ihr Eigentum mit geprüfter Sicherungstechnik und aufmerksamem Verhalten.
Bielefeld: Einbruchsradar – Wohnungseinbruchskriminalität in der 51. Kalenderwoche

Bielefeld (ost)
Die Bielefelder Polizei informiert jede Woche regelmäßig über Wohnungseinbrüche.
Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei Bielefeld höchste Priorität. Als zusätzliche Maßnahme für mehr Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche darstellt.
Die Bewohner von Bielefeld können sich anhand der Karte ein eigenes Bild von den Einbrüchen in ihrem Viertel machen.
In der 51. KW wurden von der Polizei fünf Wohnungseinbrüche in Bielefeld registriert.
Die Polizei Bielefeld empfiehlt zur Einbruchsprävention: Sicherheitsbewusstes Verhalten und der Einsatz solider mechanischer Sicherungstechnik (z. B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen an erster Stelle und bieten Widerstand gegen Einbrecher.
Identifizieren Sie potenzielle Schwachstellen in Ihrem Haus/Ihrer Wohnung (z. B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) und rüsten Sie diese mit geprüfter Sicherungstechnik aus. Gut gesicherte Türen und Fenster zu öffnen erfordert Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei Bielefeld berät Sie gerne über geeignete Sicherungsmöglichkeiten für Ihr Zuhause. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.
Durch aufmerksames Verhalten kann jeder Bürger und jede Bürgerin aktiv zur Verhinderung von Einbrüchen beitragen. Eine Kultur der Wachsamkeit und des Handelns erschwert es Einbrechern. Wer verdächtige Personen oder Vorfälle in seiner Umgebung oder Nachbarschaft bemerkt, sollte sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren.
Setzen Sie Einbrechern einen „Riegel vor!“. Schützen Sie Ihr Eigentum, denn „Sicher ist sicherer.“ Weitere Informationen zur landesweiten Präventionskampagne gegen Wohnungseinbruchsdiebstahl finden Sie unter https://polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 – 27.061 Fälle – liegt Nordrhein-Westfalen ebenfalls auf einem hohen Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








