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Bochum: Einbruch in Tankstelle, Täter flüchten mit Audi

Einbruch in Tankstelle am Ruhr-Park gegen 3.40 Uhr. Polizei sucht nach vier Tatverdächtigen und silbernem Audi.

Foto: Depositphotos

Bochum (ost)

Am frühen Sonntagmorgen, den 30. November, gab es gegen 3.40 Uhr einen Einbruch in eine Tankstelle im Ruhr-Park.

Ein Polizeibeamter mit Diensthund bemerkte, dass der Alarm an der Tankstelle ausgelöst wurde. Als er ankam, stellte er fest, dass eine Tür aufgebrochen worden war.

Nach den ersten Untersuchungen geht die Polizei von vier bisher unbekannten Verdächtigen aus. Sie zwangen die Schiebetür auf und flohen mit einem silbernen Audi vom Tatort, als der Alarm ausgelöst wurde.

Personen, die etwas Verdächtiges in Bezug auf den Einbruch oder das mögliche Fluchtfahrzeug beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Unter den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbrüchen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen knapp darunter.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen in 2023 die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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