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Burscheid: Einbruch in Erdgeschosswohnung

Unbekannte brachen Terrassentür auf, Polizei sucht nach Zeugen und Hinweisen.

Foto: Depositphotos

Wermelskirchen (ost)

Gestern Abend (01.12.) wurden Polizeibeamte der Wache Burscheid zu einem Mehrfamilienhaus in der Tente-Straße gerufen, nachdem dort ein Einbruch in eine Erdgeschosswohnung festgestellt wurde.

Unbekannte drangen zwischen 14:50 Uhr und 20:00 Uhr in eine Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses an der B 51 ein. Die Polizisten vor Ort entdeckten eindeutige Einbruchsspuren an der Terrassentür der Wohnung im hinteren Teil des Gebäudes.

Der Wohnungsinhaber gab an, dass verschiedene Schränke und Schubladen offensichtlich durchsucht wurden. Ob etwas gestohlen wurde, konnten die Geschädigten zunächst nicht sagen.

Ein Nachbar informierte die Beamten, dass er gegen 16:00 Uhr ein lautes Geräusch gehört hatte, das möglicherweise mit dem Einbruch in Verbindung stand.

Die Polizei hat eine Strafanzeige erstattet und eine Spurensicherung durchgeführt. Für Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0.

Sollten Sie verdächtige Vorkommnisse beobachten, besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, zögern Sie nicht, sich jederzeit über den kostenfreien Notruf 110 oder bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden. (ct)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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