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Dinslaken: BMW kollidiert mit Straßenbahn

Ein BMW X1 kollidierte mit einer Straßenbahn in Aldenrade. Fahrerin übersah die Bahn, Beifahrerin verletzt, Kinder ins Krankenhaus.

Quelle: Polizei Duisburg
Foto: Presseportal.de

Duisburg (ost)

Am Montagmittag (19. Januar, 14:10 Uhr) kam es zu einer Kollision zwischen einem weißen BMW X1 und einer Straßenbahn an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße Ecke Holtener Straße.

Der Fahrer der Straßenbahn (35) und eine Augenzeugin (17) informierten die Polizei darüber, dass die Fahrerin (38) des weißen BMW X1 die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Dinslaken befuhr, an der genannten Kreuzung nach rechts in die Holtener Straße abbiegen wollte und dabei offenbar die parallel fahrende Straßenbahn der Linie 903 übersah.

Aufgrund der heftigen Kollision lösten die Airbags im Fahrzeug aus. Aufgrund der starken Beschädigung der rechten Fahrzeugseite musste die Feuerwehr die Tür vollständig entfernen, um die verletzte Beifahrerin (61) zu befreien. Die 38-jährige Unfallverursacherin stand unter Schock.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich zwei Kinder (2, 10) auf der Rücksitzbank. Alle Insassen wurden vorsorglich in Krankenhäuser gebracht.

Während der Unfallaufnahme wurde die Holtener Straße in Höhe der Zillestraße vollständig gesperrt. Der BMW war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen, also 0,59%, verhältnismäßig selten. Der Großteil der Unfälle, nämlich 556.792, waren übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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